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Niagaros Weg mit überraschender Wendung

Besondere Experimente & Erlebnisse rund um Klarträume
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Niagaros Weg mit überraschender Wendung

Beitragvon Niagaro » 09.10.2017, 11:15

Hey Leute,

Ich wollte euch nur mal meine Erfahrungen des letzten Jahres mitteilen, bzw mein Weg als Oneironaut weil er gerade jetzt doch eine überraschende Wendung gemacht hat und ich weiß beim besten Willen nicht warum.

Seit Anfang des Jahres versuche ich relativ konstant und motiviert Klarträume zu bekommen. Ich hab es in dieser Zeit mit verschiedenen Techniken probiert. Erst habe ich DEILD ein paar Wochen versucht, aber ich habe es nie geschafft, nachts aufzuwachen. Ich hab zwar viel suggeriert aber entweder ist mein Kopf für Autosuggestion nicht so empfindlich oder ich habe es immer noch nicht lange genug gemacht. Irgendwann schwand die Motivation und ich habe es mit den klassischen RCs versucht. Mit Handy App alle halbe Stunde ungefähr. Die RCs habe ich schon so gemacht, wie man es sollte, also immer bewusst und konzentriert. Aber es war ziemlich lästig, alle halbe Stunde alles zu unterbrechen und RCs zu machen. Sorgte manchmal für komische Blicke meiner Freundin :D

Ich scheine das Problem zu haben, dass mich Techniken dieser Art nach ein paar Wochen regelrecht belasten. Ich hatte nach 2 Wochen oder so wirklich keine Lust mehr auf RCs. Und ich weiß auch, dass es keinen Sinn macht, eine Klartraumtechnik verbissen und eigentlich ohne jegliche Lust zu machen. Also hab ich damit auch aufgehört und bin auf Traumyoga umgestiegen, weil das eine leichte permanente Hintergrundkonzentration erfordert und nicht alle halbe Stunde alles stehen und liegen lassen. Ich dachte, damit würde ich besser klar kommen. Das habe ich auch wirklich, ich glaube 3 Wochen oder länger kontinuierlich so gut es ging durchgezogen, aber die Erfolge blieben auch hier aus. Bis ich vor ein paar Wochen auch hier nur noch Anstrengung beim Bewusst bleiben verspürt habe und es wieder fallen gelassen habe.

So weit so...vorhersehbar. Doch jetzt kommt das merkwürdige: vor etwa einer knappen Woche hatte ich ohne jegliche Technik einen Klartraum. Ich hab vielleicht kurz mal am Tag über dran gedacht aber ich habe mich nicht übermäßig konzentriert. Gut, zugegeben, die Umgebungsbedingungen waren nicht schlecht. Lange geschlafen, morgends nochmal rumgedreht, also quasi ein kleines WBTB aber ohne jegliche Anwendung einer Technik, nicht mal besonders intensiv hab ich an Klarträumen gedacht, eher nur mal: "Achja, ist ja wie ein kleines WBTB, wäre cool, wenn ich irgendwann mal wieder nen KT habe" und auf einmal hatte ich einen.

Dann dachte ich mir schmunzelnd: "Gut, das war toll und das war der jetzt wieder für die nächsten 8 Monate". Und heute, eine knappe Woche später habe ich wieder einen, zumindest mit ein paar Minuten Klarheit im Traum. Aber Hey, wieder ohne jede Technik, mit kurzem Rumdrehen am Morgen, allenfalls mit kurzem dran denken.

Tja, was sagt man jetzt dazu. Ich freue mich riesig über diese beiden Erfahrungen aber hat jemand eine Idee, wie ich es schaffe, das zu verfestigen? Ich hatte früher vor dem Klarträumen nie einen ohne Technik, also hat sich durch das TY schätze ich irgendwas doch in Kopf verändert. Aber warum zeigt sich das erst jetzt? Wäre froh, wenn ihr einfach mal eure Meinungen und Ideen dazu sagt.

Liebe Grüße und macht's gut
Niagaro
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Re: Niagaros Weg mit überraschender Wendung

Beitragvon VolkerK » 12.10.2017, 00:26

Ich kenne das. Ist bei mir genau so.

Ich erkläre es mir so: Während der Nacht hat sich mein Körper regeneriert, selbst geheilt, Zellen geteilt, Wachstumshormone ausgeschüttet, also alles was gut und Gesund für mich war.

Dann drehe ich mich noch mal um und mache eine Mischung aus SSILD und WILD und Fantasiere einfach ein wenig.

Zwar kommen nur selten Klarträume dabei raus, aber sehr detailierte und Interessante Trübträume.

Einfach als kleine Belohnung.
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Re: Niagaros Weg mit überraschender Wendung

Beitragvon Niagaro » 03.01.2018, 18:45

Hey Volker,

ja, das kann gut sein und ist auch eine schöne Vorstellung: Trüb- und Klarträume als Belohnung für gesunden Schlaf. Das deckt sich auch sehr mit meinen Erfahrungen mit der Traumerinnerung. Nach einem langen, erholsamen Schlaf hab ich oft Erinnerungen an recht detaillierte Trübträume.

Seitdem haben sich übrigens keine weiteren Klarträume blicken lassen. Auch meine TE generell ist ziemlich verkümmert, weil ich die letzten Monate viel Stress hatte. Dabei hatte ich nicht mal Lust, mich dem Thema zu widmen. Jetzt will ich wieder anfangen, auch mit etwas neuem Input. Darüber berichte ich aber wahrscheinlich in einem neuen Thread, den ich länger weiterführen möchte. Eine Art Tagebuch sozusagen, wahrscheinlich das hundertste dieser Art im Forum :D
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Re: Niagaros Weg mit überraschender Wendung

Beitragvon Groot » 04.01.2018, 16:18

Hallo Niagaro,

bei den allermeisten ist es so, wenn man sich zu viel Druck macht, dass es dann nicht klappt. Egal was, ob jetzt TE oder KTs. Deswegen kann ich mir vorstellen, dass es bei Dir nicht geklappt hat, wenn es Dir eine Belastung war. Auf diese Weise wundert es mich nicht so, dass es dann doch klappt, gerade wo Du mit der Technik aufgehört hast, weil dann die Belastung weg war.
Naja, aber es wundert mich dafür mehr, dass es am Anfang trotzdem nicht klappt :? ...

Dann hängt es vielleicht noch damit zusammen, weil Du halt ein besonderer Mensch bist, wie jeder andere auch. Für die einen funktioniert die eine Technik besser/schlechter wie bei andern. Vielleicht funktionieren Techniken allgemein anders bei Dir als bei anderen? :? ? Oder so :-) ...

Naja, ist jetzt keine vollständige Erklärung, aber vielleicht ist es ja was in diese Richtung :D .
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Re: Niagaros Weg mit überraschender Wendung

Beitragvon Niagaro » 04.01.2018, 20:06

Hey Groot, Danke für dein Feedback :)

Ich brauche scheinbar generell lange, um mich auf so etwas einzustellen. Meinen ersten und auch für längere Zeit einzigen Klartraum hatte ich auch erst einige Monate, nachdem ich mit Techniken angefangen habe.

Bei mir lief das immer so ab: Wow Forenmitglied xy hat geschrieben, dass diese Technik bei ihm/ihr super funktioniert und bei einiger Zeit konsequentem ausführen und üben regelmäßige Erfolge mit sich bringt. Die Technik klingt auch logisch einleuchtend (Traumyoga beispielsweise: im Wachleben einüben: das ist ein Traum, das ist ein Traum... Bewusstsein, Bewusstsein, Bewusstsein. Dann im Traum durch Zufall/Übung: Bewusstsein da und zack: Traum erkannt -> Niagaro glücklich!)

Anschließend geübt, geübt, nicht abbringen lassen, entspannen, weitermachen, Erfolg kommt schon. Vielleicht jetzt? Nein. Schade. Vielleicht jetzt? Wieder Nein...das ganze dann 1-2 Monate lang und ich hatte keine Lust mehr auf Üben. Ich weiß, das ist eine nervige Charakterschwäche aber man muss die Probleme erkennen um sie zu überwinden. Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung. Und nach 2 Monaten kam dann der nächste mit der "Supertechnik" um die Ecke...

Ich will jetzt wieder mit dem Klarträumen und dem Beschäftigen mit dem Thema anfangen aber weniger auf Techniken fixiert. Weg von dieser wissenschaftlichen: "Wenn A gegeben ist, muss B folgen, sonst machst du was falsch" Denkweise. Eher hin zu: jede Beschäftigung mit dem Thema hilft mir. Ob es ein WILD oder ein DILD ist, es ist alles "derselbe" KT. Ich will jetzt ganz entspannt versuchen ein bisschen Traumyogabewusstsein zu halten, beim Einschlafen hypnagoge Bilder beobachten, vielleicht endlich mit meditieren beginnen, mal einen DDILD probieren, dann vielleicht mal bewusst mit der Atmung spielen. Auf jeden Fall alles ganz entspannt, ohne diese Verbissenheit mit: "Nur eine Technik auf einmal, sonst klappt das nicht". Es mag sein, dass viele - ich auch - geneigt sind, von Technik zu Technik zu springen, und diese dabei nicht richtig lernen. Ich hab aber mittlerweile das Gefühl, dass mich dieser bewusste Zwang, mich auf eine und nur eine Technik zu fixieren, bremst, einschränkt und am Ende dazu führt, dass mich das ganze anstrengt und ich die Motivation verliere. Also probiere ich einfach mal, mich von meinen spontanen Ideen leiten zu lassen, mich dabei gut zu beobachten, was funktioniert und was nicht und mich dadurch insgesamt allumfassend mit dem Thema Klarträumen zu beschäftigen, dass ich vielleicht schon allein dadurch welche bekomme, dass sie mir wichtig und in meinen Gedanken präsent sind.

Klingt das sinnvoll?

Auf jeden Fall: Liebe Grüße und viele, klare Träume! :)
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Re: Niagaros Weg mit überraschender Wendung

Beitragvon Simue » 05.01.2018, 08:55

Wünsche dir viel Erfolg. Bei mir dauert alles noch wesentlich länger (mit meinen 37 Jährchen am Buckel :lol: ). Aber du musst einfach deinen eigenen Weg finden. Techniken kombinieren und auf dich zuschneiden. Nach Schritt A nach B und exkatem Technikmuster läuft mMn sowieso gar nix für die einzelne Person. Das ist alles nur verkaufstechnisch und vermarktend gehypt, um interessanter zu klingen, weil es ja eine angebliche Zauberformel ist um zuverlässig Klarträume zu produzieren als wären sie nur ein materielles Zeugs aus der Spielwarenabteilung.
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Re: Niagaros Weg mit überraschender Wendung

Beitragvon Niagaro » 05.01.2018, 09:35

Hey Simue,

dankeschön. Es heißt halt bei machen Techniken, beispielsweise SSILD, dass man es genau so machen soll, wie es beschrieben ist. Erst 5-6 kurze Zyklen, dann 3-4 lange, wenn ich mich richtig erinnere. Ich schätze, ich hab es mir zu einfach gemacht und habe versucht, stur umzusetzen was geschrieben stand. Du hast Recht KT ist halt etwas völlig anderes, als alle anderen Beschäftigungen im Leben. Aber genau deshalb ist es auch so spannend :)

Dir viel Erfolg beim Wilden. ;)
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Re: Niagaros Weg mit überraschender Wendung

Beitragvon Simue » 05.01.2018, 09:40

genau ssild ist die parade beispieltechnik zu dem thema. schau mal im netz wo erfolgsberichte über die technik zu finden sind. als kt induktionstechnik konnte noch nirgends bestätigt werden dass diese wirklich eine besonders effektive ist. die meisten die damit erfolg haben/hatten machten sie auch abgewandelt.
cosmic irons anleitung nehme ich nicht mehr ernst.
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Re: Niagaros Weg mit überraschender Wendung

Beitragvon Groot » 05.01.2018, 22:25

Niagaro,

ja das klingt auf jeden Fall sinnvoll :-) ! Jetzt weiß ich noch besser was Du meinst. Da fällt mir ein, dass ich ganz am Anfang auch immer ganz stur und konsequent mich auf Kritisches Bewusstsein konzentriert habe. Das war aber bei mir eher weniger der Erfolgsbringer, glaub ich im Nachhinein, es war wohl eher die Anfangsfreude fürs Klarträumen, durch die ich meine KTs hatte. Inzwischen, auch nach meiner ersten großen Motivationsflaute, habe ich festgestellt, dass ich auch Klarträume habe, obwohl ich gerade tagsüber durch meine Techniken nicht so aufs Klarträumen fixiert war, aber in der Nacht und am Abend vorher irgendwie Lust darauf bekommen habe und unbewusst mit dem schönen Gedanken ins Bett gegangen bin, dass ich ja gleich wieder träumen werde. Das hat dann sogar dazu geführt, dass ich einfach so einen Klartraum hatte oder sogar manche Trübträume irgendwie mit einer gewissen Hintergrund-Klarheit versehen waren, was sie aber noch lange nicht zu Klarträume gemacht hat (Z.B. bin im im TT geflogen, habe gezaubert und mich vom Gefühl her Verhalten wie im KT)

Dann hast Du erwähnt, dass Du mit Meditieren anfangen willst :D :D . Da kann ich's mir als regelmäßiger Meditierer nicht verkneifen dir das Thema [Experiment] Mehr Klarträume und Lebensqualität durch Meditation von Jory zu verlinken ;) . Ist zwar etwas gewachsen, also viel zu lesen, aber dafür entsprechend viele und gute Infos :geek: !! Beste Ware :lol:
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Re: Niagaros Weg mit überraschender Wendung

Beitragvon Niagaro » 05.01.2018, 23:47

Oh, danke Groot, den lese ich mir gerne durch und schau, was ich als Tipps daraus mitnehmen kann. Beste Ware kann man immer gebrauchen ;)

Ich kann mir gut vorstellen, dass Meditation wirklich, wirklich hilfreich ist, sowohl bei Klarträumen als auch generell. Wie es der Zufall will, hab ich gerade heute angefangen, ein Buch über Meditation zu lesen. :D Meditation für Skeptiker von Ulrich Ott. Klingt bis jetzt sehr vielversprechend. :)

Ich will durch meinen neuen Ansatz einfach den Druck und die Erwartungshaltung reduzieren und dafür den Spaß, die Vorfreude auf das Träumen und die generelle Beschäftigung mit dem Thema in den Vordergrund stellen. Und meditieren wollte ich sowieso schon länger mal angehen. Wenn du schon länger meditierst und es immer noch gerne machst, muss es ja toll sein :D

Meine TT haben manchmal mehr Klarheit, manchmal weniger. Aber ich hab auch das Gefühl, dass die Klarheit allgemein mit der Entspannung und der Vorfreude steigt.

Nunja, ich werde dann mal schlafen gehen und hoffentlich morgen was cooles ins TTB tippen. Was auch immer das sein mag ;)

Liebe Grüße und klare Träume! :)
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Re: Niagaros Weg mit überraschender Wendung

Beitragvon Groot » 06.01.2018, 22:08

Gern geschehen :D

Also ganz so lange mache ich es nicht gerade :-) , ich beschäftige mich mit Klarträumen erst seit gut einem halben Jahr und das Meditieren habe ich auch noch etwas später angefangen. Aber ich muss sagen, so eine richtige Motivationsflaute habe ich beim Meditieren noch nicht gehabt. Zweimal habe ich kleinere Pausen gemacht, aber nicht wegen keine Lust oderso :-) .

Ja das, denke ich auch manchmal vor dem Schlafen gehen: "Was werde ich heute Nacht wohl wieder für tolle Sachen erleben." Ich finde, diese schönen geschichtenartigen Träume, an die man sich am Tag gerne erinnert, haben sich gehäuft seit ich Klarträumer bin. Und wenn man schon einen 4 cm-Stapel Papier zusammengeschrieben hat (beidseitig ! :lol: ) und man einfach mal wieder drin liest, dann hat man da einige tolle Geschichten, bei denen wieder die eigenen Erinnerungen/Bilder/Gefühle etc. hochkommen O:) .
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Re: Niagaros Weg mit überraschender Wendung

Beitragvon Niagaro » 07.01.2018, 02:09

Ich bin jetzt etwa seit eineinhalb Jahren am Klarträumen dran, allerdings mit großen Flauten von einigen Monaten zwischendurch.

Aber das interessante am Klarträumen ist, wie ich auch schonmal in einem Video gehört habe, dass es einen nie ganz loslässt. Auch wenn ich demotiviert gedacht habe, dass das ganze wohl nie etwas wird, wenn ich nicht jeden Tag 3 Stunden dafür "übe" und das Thema erstmal abgeschrieben habe, hat es doch nur ein paar Monate gedauert, bis ich mich wieder irgendwie daran erinnert habe und wieder Lust darauf bekommen habe. Jetzt hat es mich wieder gepackt und ich wette: Sollte es mal wieder Abstand zwischen mir und dem Thema geben, wird das gewiss nicht für immer sein. Ich glaube, klarträumen ist einfach zu faszinierend und wertvoll, als dass es jemanden, den es einmal gepackt hat, jemals wieder loslassen wird.

Ich habe heute einige Male meditiert und bisher kann ich nur sagen: es macht sehr viel Spaß, wenn man die ersten 2 Minuten "Langeweile" überwunden hat. Es fühlt sich toll an und im sonstigen Tagesablauf bin ich auch viel bewusster. Perfekt für entspanntes Traumyoga ;) Gut, das kann jetzt natürlich auch erstmal Anfangseuphorie sein aber was in Zukunft womöglich an Euphorie schwindet, mache ich dann mit Erfahrung wett. Soweit zumindest der Plan :D

Ich habe mir den Thread durchgelesen und auch den Link, der ganz unten gepostet wurde und aus alldem konnte ich viel Nützliches ziehen. :)

Und Ja, ich finde es unglaublich, wie stark die Erinnerungen an vergangene Träume zurückkehren können, wenn man alte TTB Einträge liest. Als könnte man sie glatt noch einmal erleben. :)
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