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Experiment: Durch Klarträme an sein früheres Leben erinnern

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Experiment: Durch Klarträme an sein früheres Leben erinnern

Beitragvon Pusteblume » 27.06.2018, 12:37

Hallo ihr lieben,

mich beschäftigt seit kurzem eine Frage auf die es keine Antwort gibt. Gibt es ein Leben nach dem Tod, bzw. gab es ein Leben vorher?
Ich hatte als Kind im Alter von 5-7 (ob auch vorher weiß ich nicht mehr) immer wieder Albträume in denen ich ertrunken bin obwohl ich niemals in eine Situation gekommen bin in der ich Angst vor dem Ertrinken hatte.
Ich habe Nächte lang wach gelegen und ich war mir ganz sicher, dass ich niemals alt werde, nie Kinder bekommen würde. Ich weiß nicht was das war aber das Gefühl war so klar, so real, dass ich als Kind nicht daran gezweifelt habe, dass es so ist.
Ich frage mich ob ich nicht vielleicht im letzten Leben als Kind ertrunken bin.... das könnte die Erklärung sein.
Wenn es so sein sollte und ich als Kind unterbewusst Erinnerungen daran hatte, habe ich vielleicht immer noch die Möglichkeiten an diese Erinnerungen zu kommen?
Bei der Recherche wie man diese Erinnerungen wieder zurück bekommen könnte bin ich auf einige Verfahren gestoßen, die im Prinzip wie Klarträume funktionieren.
Man versetzt sich in einen meditativen Zustand Visualisiert sein Umgebung, Hüllt sich selbst in helles Lich das einen beschützt und folgt dem Weg bis zu einer Tür, man macht sich klar, dass das was hinter der Tür ist etwas aus dem früheren Leben ist und wenn man bereit ist öffnet man die Tür.
Ich will versuchen in meinen Klartäumen an diese Erinnerungen zu kommen.
Da ich oft klartäume habe und schon einiges in den Träumen ausprobiert habe bin ich sehr gespannt ob ich so wirklich etwas erfahren kann das mich weiter bringt.

Hat jemand von euch schon mal so etwas ausprobiert?
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Re: Experiment: Durch Klarträme an sein früheres Leben erinn

Beitragvon Pusteblume » 28.06.2018, 14:00

Kleines Update

In der letzten Nacht hatte ich keinen Klartruam aber ich bin nach 5 Träumen aufgewacht und habe kurz darüber nachgedacht ob das Geträumte mich irgendwie weiter bringt oder nicht.
Normalerweise Träume ich von Dingen die ich schon mal gesehen habe, die in nächster Zukunft geplant sind, etwas aus Filmen oder Büchern die ich gerade sehe/lese oder etwas über das ich mir sorgen mache. Einer von den 5 Träumen war anders.

Ich stand in einem Raum, diesen Raum habe ich noch nie vorher gesehen. Neben mir eine Person die ich nicht kannte. Sie hat mir geholfen nach etwas zu suchen. Ich fand in einer Schublade einen Gegenstand den man öffnen konnte und öffnete ihn. Darin war ein Foto oder Postkarte. Darauf abgebildet war ein Schäferhund im Profil irgendwo am Waldrand. Ich betrachtete die Karte ganz genau und wachte auf...

Tja das ist nicht viel aber irgendwie fand ich das sehr faszinierend, da ich normalerweise Sachen in einer vertrauten Umgebung Träume und mit Menschen die ich schon mal gesehen habe. Auch mit Schäferhunden hatte ich noch nie was zu tun.

Vielleicht war das nur ein seltsamer Traum, entsprungen aus meiner Phantasie , vielleicht auch nicht... ich bin sehr gespannt wie es in meinen Klarträumen weitergeht.

LG Pusteblume
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Re: Experiment: Durch Klarträme an sein früheres Leben erinn

Beitragvon Tanhas-Design » 10.07.2018, 11:07

Hey, finde das Experiment EXTREM spannend und würde mich über Updates sehr freuen :D
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Re: Experiment: Durch Klarträme an sein früheres Leben erinn

Beitragvon Pusteblume » 10.07.2018, 12:55

Hier ein kleiner Update:

In meinem Traum befinde ich mich in meinem alten Kinderzimmer.
Ich gehe durch den Raum und schaue beiläufig in den Spiegel am Kleiderschrank.
Die Person im Spiegel macht alle meine Bewegungen nach aber das bin nicht ich, da ist eine andere Frau ca in meinem Alter (29) ich erschrecke mich, denke sofort, das kann nur ein Traum sein und mach einen RC.
Ich freu mich über die Erkenntnis, dass ich träume und will sofort das mit der Tür ausprobieren. Die einzige Tür im Raum ist die Tür vom Kleiderschrank. Ich packe den Griff und bekomme auf einmal Angst die Tür zu öffnen. Ich bin mir auf einmal nicht sicher ob das die richtige Tür ist und lasse sie lieber zu. Ich hatte ja gelesen ich soll mir eine Tür vorstellen, die dann erscheint aber diese ist ja schon da. Und dann mache ich den Fehler, mache im Traum meine Augen zu um wünsche mir beim Augen öffnen eine richtige Tür zu sehen... das war ein Fehler, ich mache die Augen auf und wache auf.

Auch wenn ich nicht weiter gekommen bin habe ich jetzt ziemlich viel Respekt vor diesem Experiment... Das war alles so real. Ich weiß nicht ob man das als Leser nachvollziehen kann aber in dem Moment habe ich Angst bekommen was mich hinter der Tür erwartet... ich war irgendwie nicht bereit dafür.

Ich bleibe aber dran! Nächstes mal mache ich sie auf... versprochen!
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Re: Experiment: Durch Klarträme an sein früheres Leben erinn

Beitragvon Tanhas-Design » 10.07.2018, 16:57

Wie wärs den mit einen Raumwechsel oder dass du dir einfach vorstellst, dass die Tür hinter dir ist, wenn du dich umdrehst, statt die Augen zu schließen?^^
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Re: Experiment: Durch Klarträme an sein früheres Leben erinn

Beitragvon Pusteblume » 11.07.2018, 11:40

Ja, Tanhas-Design ;) das wäre besser gewesen.

Heute bin ich weiter gekommen:

Ich war wieder in meinem alten Kinderzimmer. Diesmal hatte der Raum eine Tür. Ich machte sie auf und stand in einem Flur. Der Flur sah aus wie ein Schul Flur. Da waren Menschen und noch etwas anderes, eine Gestalt, die mich meinen ganzen Traum über begleitet hat. Ich hatte den ganzen Traum über Schwierigkeiten voran zukommen weil diese Gestalt sich mir immer in den Weg gestellt hat und versucht hat mich von meinem Vorhaben abzuhalten....
Ich habe sie im Flur versucht zu ignorieren und konzertierte mich auf ein Mädchen mit Rucksack. Da ich beim letzten mal angast hatte was mich hinter Türen erwartet entschied ich mich erstmal in den Rucksack vom Mädchen zu schauen, in der Hoffnung dort etwas interessantes zu finden. Auch da versuchte die Gestalt mich davon weg zu halten, ich machten den Rucksack trotzdem auf. Da waren einige Schulbücher, ein grüner Armee Rucksack , Brot und etwas das ich als portionierte, grüne Kräuterbutter erkannt... keine Ahnung warum, habe das zeug noch nie vorher gesehen.
Das brachte mich alles irgendwie nicht weiter also ging ich weiter den Flur entlang.
Da war wieder eine Tür, ich überlegte nicht lange, schob die Gestalt bei Seite und machte sie auf. Da war ein kleiner Abstellraum :? Ich ärgerte mich etwas darüber, dann stellte sich die Gestalt aber in den Raum und versuchte mir die Sicht zu versperren. Ich blicke an ihr vorbei und sah an der Rückseite des Raumes eine weitere Tür. Diesmal ließ ich mir viel Zeit, ich konzentrierte mich nochmal auf die Aufgabe und als ich mich bereit fühlte machte ich sie auf.
Ich trat nach Draußen auf eine Veranda. So wie die Veranden vor den Häusern in Amerika. Da schlief ein Hund auf der Veranda er hatte schwarze und weiße Flecken und langes Fell könnte ein Kolli sein. Vor der Veranda waren Bäume und Nachbarhäuser, die konnte ich aber nicht genau erkennen.

Ich kann mich weder daran erinnern was danach war noch wie ich in den Traum eingestiegen bin. Komisch sonst weiß ich das immer. Ich weiß noch dass ich mir schon im Traum dachte "So ein Mist ich kann mich ja jetzt schon nicht an den Anfang erinnern, wie soll ich das alles behalten wenn ich wieder wach bin?"

Alles etwas merkwürdig. Versucht mein Unterbewusstsein mich davon abzuhalten weiter zu forschen?

Ich werde versuchen im nächsten Traum wieder auf der Veranda einzusteigen und wenn die Gestalt wieder da ist, versuche ich mit ihr zu reden.

LG Pusteblume
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