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Anleitung: Trauminkubation

Techniken erklärt / Tipps & Tricks
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Anleitung: Trauminkubation

Beitragvon DreamState » 02.07.2013, 18:21

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Die Technik der Trauminkubation ähnelt der VILD-Technik, dem Visualisieren und der Autosuggestion.

Bei dieser Technik spricht oder denkt man sich einen Satz, der ein bestimmtes Traumthema beschreibt. Zusätzlich behält man die Absicht im Hinterkopf, bei diesem Thema den Traumzustand als solchen zu erkennen.

  1. Notiere dir am Tag dein Traumziel auf einem Zettel. Passend zu der Blogserie wird auch im Klartraumwiki als Beispiel Atlantis genannt. Der Beispielsatz kann wie folgt lauten:
    Heute finde ich im Traum Atlantis!


    Durch das Aufschreiben am Tag ist das Thema, das Ziel, präsent und bleibt im Hinterkopf.
  2. Sage oder denke dir nun diesen Satz vor und während des Einschlafens. Versetze dich in das Gefühl wenn du den Traumzustand als solchen erkennst.
    Du kannst dir auch vorstellen, wie du einen Reality Check ausführst.
  3. Wiederhole diesen Satz, bis du einschläfst.
    Es kann mehrere Nächte und Versuche dauern, bis die Trauminkubation funktioniert.

Wirst du in der Nacht wach, und hast noch nicht von dem Thema geträumt bzw. den Traumzustand nicht erkannt, wiederhole deine Absicht. Solltest du bereits 6-8 Stunden geschlafen haben, kannst du die Trauminkubation auch mit WBTB kombinieren.

Tippfehler: Traum Inkubation, Traum-Inkubation
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Re: Anleitung: Trauminkubation

Beitragvon maRC » 15.07.2013, 12:25

Ich denke ich werde das Mal als Technik für mich etablieren, denke das passt ganz gut zu meinen weiteren Techniken, mal sehen ob es gut klappt oder nicht :)
Ich werde von meinen Erfahrungen dann zu einem späteren Zeitpunkt berichten (Y)

EDIT: So, ich habe die Technik jetzt ein Weilchen getestet und für mich persönlich ein kleines Zwischenfazit gezogen. Es ist wesentlich schwerer als es sich anhört, etwas in den Traum einzubauen, beziehungsweise gleich eine ganze Szene in die eigene Traumwelt einzuschleusen. Bei mir hat es nur mäßig funktioniert. Dabei ist mir aufgefallen, dass es wesentlich leichter ist, wenn man sich zunächst nur darauf konzentriert kleine Dinge in die Träume zu befördern. Man sollte nicht wie im oben genannten Beispiel einen Ort, oder eine spezielle Situation verwenden, sondern lieber Gegenstände inkubieren :D

Das klappt wesentlich besser und ist auch von dem Visualisieren (was ich übrigens sehr empfehle für die Trauminkubation) her wesentlich einfacher zu bewerkstelligen. Zum Beispiel habe ich ein paar Nächte ein Schild visulaisiert, neonrot mit schwarzer großer Schrift auf dem "RC!" geschrieben steht. Am Tag habe ich es gemalt (damit es im Hinterkopf bleibt) und am Abend habe ich in Gedanken das Schild mit RCs verknüpft und mir gesagt, dass es in meinen Träumen erscheinen würde. In dieser Nacht hatte ich auch einen (kurzen) Klartraum, jedoch kann ich mich an kein Schild erinnern, also ist es ein wenig außenvor ob es wirklich die Trauminkubation war, die ihn erschaffen hat. Vor langer Zeit, habe ich aber ähnliches gemacht mit Gegeständen. Da war mir diese Technik noch nicht bekannt und ich wollte auch nicht in meinen Träumen luzid werden, ich wollte einfach nur den Traum von "außen" beeinflussen. Das hat überraschender Weise gut geklappt, wohl nicht zuletzt auch weil ich versucht habe kleine Dinge einzubauen und nicht ganze Orte, Situationen ...

Daher lautet mein abschließendes Fazit: Aus Trauminkubation lässt sich einiges rausholen, nicht nur klartraumtechnisch. Man kann (mit ein wenig Übung) Erfolg damit haben und meiner Meinung wäre es ganz praktisch erstmal "kleinere Brötchen zu backen" und sich auf kleine Objekte bei der Inkubation zu spezialisieren :-) (Y)
Zuletzt geändert von maRC am 15.07.2013, 12:25, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Thema neu markiert / Fazit eingebaut
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Re: Anleitung: Trauminkubation

Beitragvon DreamState » 15.07.2013, 12:33

Hier gehts zu 3 einfachen Übungen um Visualisieren zu lernen: Visualisieren lernen und die Vorstellungskraft trainieren - Drei einfache Übungen

Finde die Idee mit den kleinen Dingen / Gegenständen gut und wenns auch noch super klappt (Y)
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Re: Anleitung: Trauminkubation

Beitragvon Patryk » 05.09.2013, 19:59

Habe auch versucht oder besser gesagt ich trainiere diese Trauminkubation auch in letzer Zeit.
Ich kenne es auch mit Zahlen. Man zählt von 1 bis 100. Also man sagt oder denkt: 1 ich schlafe, 2 ich schlafe, 3 ich schlafe usw bis 100. Dabei bleibt dein Traumthema im Hinterkopf (Unterbewusstsein).
Am Anfang klappt es vielleicht wie bei mir nicht sofort aber nach wenigen Versuchen wird man belohnt.
Wichtig ist, konzentriert euch nur an euren Traumziel oder Thema je nach dem. Die Zahlen dienen nur zum einschlafen.

Probiert es einfach aus wenn ihr wollt.
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Re: Anleitung: Trauminkubation

Beitragvon Strumpfus » 11.04.2014, 19:42

Ich will jetzt mal einen Wachposten in den Traum inkubieren, der mir dann sagt, dass ich träume. Das wird super :D
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Re: Anleitung: Trauminkubation

Beitragvon Gicaldo » 02.05.2015, 16:23

Das Problem ist: Bei mir dauert es sehr, sehr lange mit dem Einschlafen, und wenn ich daran denke, dann noch länger. Ich kann nur einschlafen, wenn mein Kopf gerade leer ist, und dann bemerke ich es folglich nicht. Nur manchmal, wenn ich mitten in der Nacht aufwache und mich nicht bewege, schaffe ich es, sofort wieder in den Schlaf zu gleiten. Dann aber dauert mein Klartraum - wenn ich denn einen habe - nur wenige Sekunden, und ich habe nicht gerade viel Kontrolle darüber.
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Unbewusste Trauminkubation

Beitragvon Svencho » 01.12.2016, 09:10

Mir is aufgefallen, als ich das so gelesen habe, das ich das total oft unbewusst mache ^^
Alleine heute/ gestern Nacht. Ich habe um ca. 18 Uhr ein Bild von The Flash gesehen. Um ca. 08:00 Uhr am morgen hatte ich dann einen TT von seiner Superkraft :D Das wahr sehr lebhaft. Werde ich mal im Auge behalten und in meinen Alltag einfließen lassen.
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