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Träumende treffen, wie Aboriginies?

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Re: Träumende treffen, wie Aboriginies?

Beitragvon Samsa » 26.07.2012, 17:33

Ich glaube wir haben eine unterschiedliche Vorstellung von kollektivem Wissen. Manche Menschen sagen Seele, oder Instinkt dazu.
Interessierst du dich für Physik? So etwas wie kollektives Wissen gibt es nämlich wirklich. Wir haben in unserem Gehirn mehr als eine Million Magnetitkistalle/1g Gehirnmasse (So übrigens orientieren sich Zugtiere), und wie du sicher weißt ist der Erdkern ein Zentrum von massivem Elektromagnetismus. Vielleicht weißt du auch das vorallem spirituelle Orte wie Stonehenge, Puma Punku, Machu Pichu, Zone des Schweigens, Plätze sind an denen ein hohes nachweißbares Epizentrum von Elektromagnetismus ist, und so die Naturvölker, die noch viel Instinktorientierter sind als wir, anzogen.
Ebenfalls weiß man, dass die Sonne qua Sunbursts ebenfalls elektromagnetische Strahlen das Leben extrem beeinflusst. Zum Beispiel passieren an einem Tag mit besonders hoher Sonnenaktivität mehr Autounfälle, Menschen sind unfreundlicher,... Man hat Menschen in einem von jeder Strahlung abgeschirmten Raum mit verschieden hohen und tiefen elektromagnetischen Strahlenfrequenzen "bearbeitet". Bei x Hz waren die Menschen sehr aggressiv, bei y Hz waren sie besonders kreativ und bei z Hz bekamen sie Halluzinationen. Was all' das jetzt mit kollektivem Wissen zu tun hat?
Man hat dank der allseits bekannten Astronautenkrankheit, die dann entsteht, wenn ein Raumfahrer zu lange von einem elektromagnetischen Bezugspunkt (dem Erdkern) abgekoppelt ist, festgestellt, dass sich unser "Wissen" - so blöd es auch klingen mag - im Erdkern(im elektromagnetischen Zentrum unseres Planeten) gespeichert ist (bzw. auf einer anderen Dimensions-Ebene mit der wir durch diesen geballten Elektromagnetismus verbunden sind). Denn man weiß heute auch, dass ein Lebewesen auf etwa eine million Jahre altes Wissen zurrückgreifen. Beispielsweise hat ein Baby Höhenangst, obwohl es gar nicht wissen könnte, dass ihm etwas zustöße, wenn es runterfiele, oder ein Vogel würde auch dann lernen zu fliegen, selbst wenn er nie einen anderen Vogel dabei sehen würde. Unser Universum ist zwölf dimensional; Ebene X1, X2 und X3 sind die uns bekannten Raumkoordinaten: Länge, Höhe und Breite. X4 ist die Zeit. X1-X4 ist das sogenannte "Raum-Zeit-Kontinuum", also unsere bekannte Welt. X5-X6 sind die Dimensionen in der man in der Physik das "kollektive Wissen", die "Seele" hinpackt. X7-X8 sind die Strukturebenen. X9-X12 zu erklären ist schon etwas komplizierter. Das wichtige ist, dass es ein Bio-physikalisch "belegtes" kollektives Wissen gibt und wir täglich darauf zugreifen. Würden wir das nicht tun, litten wir wahrscheinlich alle an der Astronautenkrankheit, vergießen Wörter, die wir selten benützten und würden nach der Zeit die grundlegensten Dinge verlernen. *Klugscheiß, Ende* :)))
LG


Und diese Theorien stammen woher? Gut möglich, dass dein Bewusstsein mit dem von Erich von Däniken gekoppelt ist - könnte durchaus von ihm stammen... :D

Nein, sorry, aber mal ernsthaft: Quelle? oO

P.S.: Ja, sowas würd ich schon als kollektives Bewusstsein ansehen, aber die (seriöse!) Quelle fehlt halt leider :D
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Re: Träumende treffen, wie Aboriginies?

Beitragvon Autist » 26.07.2012, 18:03

haha Erich von Däniken hat schon so manchen ernsthaft Interessierten aufs Glatteis geführt *hust* bullshit *hust* :D
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Re: Träumende treffen, wie Aboriginies?

Beitragvon Samsa » 28.07.2012, 12:05

In der Zwischenzeit hab' ich schon versucht etwas über diese abstrusen Theorie rauszufinden, das einzige was Google ausspuckt, ist dieser Thread - quod erat expectandum.

@Autist: Auch ernsthaft interessierte können naiv sein. Ich hoffe mal, dass das "Bullshit" nicht an mich adressiert war... ;)

@Riddler: Ist mir gerade beim Durchlesen des Threads aufgefallen: Irgendein User von klartraumforum.de ist keine seriöse Quelle... :D
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Re: Träumende treffen, wie Aboriginies?

Beitragvon TheRiddler » 29.07.2012, 19:21

Er sollte niemals als seriöse Quelle angeführt werden, es war nur eine Theorie, die mir bezüglich Meta-Bewusstsein eingefallen ist.

Lg TheRiddler
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Re: Träumende treffen, wie Aboriginies?

Beitragvon Shapokla » 30.07.2012, 16:01

@Samsa: Du hast eine sehr präpotente Art, mein Lieber. Diese Theorien stammen von Burkhard Heim, der einer der bedeutensten Wissenschaftlern überhaupt ist (was du übrigens wissen müsstest, wenn du doch so omnipotent wärst), Dieter Broers, Rupert Sheldrake(ein sehr bedeutender Biologe), Ernst Seknowski, Guliana Conforto, et cetera. Da ich nicht so ein Websurfer bin weiß ich keine Links(und da im Internet sowieso so viel Unsinn verbreitet wird), sind die Quellen aus Büchern, wie zum Beispiel der "Matrix-Code", "Strukturen der physikalischen Welt und ihre nichtmaterielle Seite", un viele mehr, du kannst aber beruhigt sein, ich habe nämlich auch alle kommerziell erkäuflichen Bücher von Wissenschaftlern wie Stephen Hawking gelesen, auch wenn ich seine Leistungen nicht so schätze, da er stets das wiedergibt, was andere vor ihm entdeckt und erforscht haben. Ich will damit nicht seinen enormen IQ in Frage stellen, aber wenn du seine Geschichte kennst, wirst du bestimmt wissen, dass er "nur" deshalb berühmt ist, weil er in seiner Zeit als Uni-Professor Bücher über die Schulphysik so einfach geschrieben hat, dass sie für jedermann verständlich ist, was ja sehr toll ist, trotzdem hat er nicht viel zur Physik beigetragen. Er hat stets, SOWIE Erich von Däniken, Menschen dafür begeistert sich mit Wissenschaften außeinanderzusetzen!

Abgesehen davon musst du dich nicht mit Spott über meine Beiträge äußern. Im übrigen hat Erich von Däniken rein gar nichts mit Physik zu tun. Er ist ein Sonntagsforscher, der großes geleistet hat, auch wenn er sehr vage Theorien über Astronomie, Geologie, und den Paläowissenschaften aufgestellt hat. Außerdem trifft er mit manchen seiner Theorien den Nagel auf den Kopf, ansonsten hätte er nicht soviele (auch wissenschaftliche) Verfechter!

Außerdem: Woher hast du dein Wissen? Stargate? Raumschiff Voyager? Oder von der "allwissenden" Mainstream-Schul-Wissenschaft? Bitte gehe in die nächstgelegene Bücherei und borge dir fünf Bücher von fünf verschiedenen Wissenschaftlern aus, lese sie, und DANN bilde dir deine Meinung, denn in der Wissenschaft gehen die Meinungen etwa so außeinander, wie bei der Wahl des Musikgeschmacks. Es gibt außerdem vieles was WISSENSCHAFTLICH BEWIESEN ist, was aber von den dogmatischen Schulwissenschaften nicht angenommen, beziehungsweise ignoriert wird, nur weil sich diese Errungenschaften mit den Doktrinen des bisher erwirtschafteten "Wissens" beißen - und genau DAS stellt die "mainstream-" Wissenschaften mit jeder Religion auf die gleiche Stufe. Man glaubt, verwirft WISSEN und ignoriert DAS, was es nach dem alten Weltbild nicht geben darf. Man findet Ausreden all' diese Dinge nicht zu untersuchen, wobei sich manche nicht "wegschweigen" lassen!

Wie zum Beispiel erklärst du dir Instinkte? Wie erklärst du dir die Seele? Das Gehirn ist ein Organ, was vom griechischen Wort "organon" kommt, das "Werkzeug", "Instrument" bedeutet. Sowie jedes Organ ist es ein Mittel zum Zweck. Es ist das Werkzeug der "Seele" um in dieser Welt zu sehen, zu denken, usw., wenn du daran auch nicht glaubst, dann erkläre mir doch bitte, was es mit morphischen Feldern auf sich hat, oder mit elektromagnetischen Feldern, die überall auf der Welt zurselben Zeit einige Menschen zu den Gleichen Ergebnissen kommen lassen!

Außerdem wenn du so an Quellen festhältst, dann bitte schick mir doch die Quelle, den Beweiß für den Urknall! Bitte erkläre mir wie aus einem Punkt mit dem Durchmesser von Null, einer Temperatur, einem Druck und einer Raumkrümmung von Unendlich das ganze Universum hervorgeht ohne, dass man einen GOTT zur Verantwortung ziehen muss. Denn selbst wenn es am Anfang des Universums nur diesen "Punkt" gab, was man in der Wissenschaft als "Singularität" bezeichnet, muss es doch irgendetwas geben, das diesen Punkt hervorgebracht hat, bzw. ihn mit diesen ganzen Eigenschaften versehen hat. Aber was vorm Urknall war, DAS geht an den Wissenschaftlern vorbei, weil es sehr vieles verwerfen würde, was "Wissen" ist, in dieser Welt. Stephen Hawking hat übrigens selbst gesagt, dass es zur Erklärung des Universums keines Gottes bedarf, dass das was vor dem Urknall war, unsere Wissenschaften, aber nicht INTERESSIERT, wodurch er sich meiner Meinung nach ausgezeichnet hat - beileibe nicht positiv.

Eine Frage noch: Glaubst du an die Evolutionstheorie? Wenn ja: Für die gibt es keine Beweise. Ich glaube trotzdem an sie, da einige der oben angeführten Wissenschaftlern auch dazu interessante Theorien haben: Man kann nämlich in den Gesteinsschichten unseres Planeten nachweisen, dass es zu jeder Zeit eines Polsprungs (der geomagnetischen Vertauschung von Nord- und Südpol) zu einem Evolutionssprung kam. Wir stehen übrigens wieder kurz vor einem schon lange überfälligen Polsprung, außerdem stehen wir ebenso vor einem überfälligen Sonnenfleckenaktivitäts-Maximum, und nähern uns astronomisch dem nähesten Punkt zum Mittelpunkt der Galaxie, den die Erde je passiert (einem Zyklus der alle 52 millionen Jahre zur Neige geht). Das sind alles Dinge, die du mit Sicherheit mit etwas wenig Recherche bezeugen kannst, Fakten denen sich jeder Hobbyphysiker bewusst ist, die öffentlich, aber auch totgeschwiegen werden. Siehe "2012"! Auch wenn die Mayas mehr eine Zeitspanne, als einen Zeitpunkt mit ihrer Vorhersage getroffen haben, beschreiben sie stehts astronomische Phänomene, die alle einzutreffen scheinen, trotzdem wird es als Scharbanack abgetan, weil man sich nicht erklären kann, wie sie zu diesen Beobachtungen kamen. Trotzdem kommen die großartigen Wissenschaftler nicht gegen die "Hirngespinnste" dieser "Wilden" an.

Du solltest nicht alles glauben, was die Mainstream-Wissenschaften "bestätigen" und was nicht, ich weiß nämlich aus erster Hand, dass auch da Ergebnisse verfälscht werden, und das wir wissenschaftlich an einen Punkt stehen, an dem wir im Großen und Ganzen - ich schließe mal die ersten Welt Probleme wie unsere Fernseh- und Computertechnologien aus - nicht mehr weiterkommen, wenn wir nicht alte Fehler zugeben, und Dogmen verwerfen.
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Re: Träumende treffen, wie Aboriginies?

Beitragvon Samsa » 04.08.2012, 18:02

Dann ist es ja sehr gut, dass du überhaupt nicht präpotent bist, das würde sonst nur zu Konflikten führen. Im Zuge dessen möchte ich gleich ein Stück vorgreifen: ich bin weder omnipotent im Sinne von allmächtig, noch im Sinne von allwissend - hab' ich aber auch nicht behauptet.
Es wunder mich lustigerweise gar nicht, dass die Wissenschafter, die du hier aufzählst eigentlich alle recht umstritten sind und ihre "Fans" dementsprechend Parapsychologen und Pseudowissenschafter sind, aber bitte. Es ist nicht weiter dramatisch, dass du keine Links oder Quellen im Internet vorlegen kannst, aber in der Regel findet man zu sämtlichen "revolutionären Theorien" auch etwas über Google - in dem Fall leider nicht. Ob Bücher wirklich eine so viel zuverlässigere Quelle sind, sei mal dahingestellt - das wäre vermutlich eine eigene Diskussion - aber um das kurz zu fassen: Man kann über jeden Schund ein Buch schreiben, das macht's jetzt nicht besser als irgendeinen Wikipedia-Artikel.

Nur nebenbei (weil's grad da steht): ich hab' mich nicht mit Spott über deine Beiträge geäußert (sollte es dir dennoch so vorgekommen sein, bitte ich dich aufrichtig um Entschuldigung!) Dass Erich von Däniken etwas mit Physik zu tun hat, hab' ich auch nicht behauptet; ich weiß zwar nicht, mit welchen Theorien er "den Nagel auf den Kopf" treffen sollte, aber bitte. Zu seinen Verfechtern: Welche wohl? (siehe erster Absatz :P) "Erich von Däniken" war wirklich zufällig, ich wollte eigentlich Jan van Helsing schreiben.

Leider, leider muss ich dich enttäuschen, ich schau' mir eigentlich generell keine Serien an - vor allem keine Science Fiction-Serien :) Niemand, nicht einmal die Wissenschaft selbst, behauptet von sich selbst allwissend zu sein. Naja, zunächst gibt's halt mal Theorien, die für wahrscheinlich gehalten werden und gegebenenfalls ändern sich diese Dinge, wenn schlussendlich rausgefunden wird, wie's wirklich ist ;) Dazu aber weiter unten mehr.
Ich versteh' nicht, was du mit dem "alten Weltbild" meinst. Zuerst hatten wir Aberglauben, dann kam die Wissenschaft, jetzt willst du wieder Aberglauben und die Wissenschaft ist plötzlich das alte Weltbild, oder wie darf man das verstehen? Zu dem "alten Wissen" von Naturvölkern hab' ich ja eh schon in meinem ersten Beitrag einiges geschrieben ;)

Willst du mir gerade ernsthaft mit einem Begriff aus einer Sprache, die von Menschen entwickelt wurde, den tatsächlichen Sinn eines Dings erklären? :D Bzgl. Seele gibt's ein paar Wissenschaftliche Theorien (!) aber nichts wirklich konkretes. Lustig, das mit den elektromagnetischen Feldern, die überall auf der Welt zurselben Zeit einige Meschen zu den gleichen Ergebnissen kommen lassen, gibt's auch - ohne den Feldern - bei diesen Theorien zum universellen Bewusstsein und so ;)

Der Urknall und was du sonst so aufzählst sind ja auch nur Theorien, ebenso wie die von dir erwähnte Evolutionstheorie. Es ist eine Theorie, es gibt Beweise und Gegenbeweise, trotzdem ist es momentan die wahrscheinlichste Theorie und daher mehr oder weniger anerkannt. Niemand sagt, dass das mit 100%iger Sicherheit richtig ist. Und warum da da jezt noch Gott reinziehst, ist mir auch schleierhaft. Ist halt auch eine Theorie :D
Diese Fakten werden dank diversen Massenmedien nicht totgeschwiegen. Viele alte (Natur)völker waren im Stande, den Lauf der Sterne und Planeten ziemlich exakt zu berechnen, warum wundert dich das jetzt so? Oder warum brauchst du da übernatürliche Erklärungen dafür? Gegen wissenschaftlich belegbares hat ja keiner was, nur gegen abstruse Theorien, dass dann die Entrückung stattfindet oder die Indigo-Kinder uns meucheln - und andere Dinge in die Richtung :D

Dass alte Fehler ein Hindernis sind, ist aber schon eine Binsenweisheit? Quite obvious... :D Dafür braucht's keine Informationen aus erster Hand. Oder willst du etwa die Errungenschaften der Wissenschaft in Frage stellen und behaupten, dass uns "alternative" Esoterik-Gschichtln weitergebracht haben?

Sorry, dass ich erst so spät antworte, ich hab' das Thema total aus den Augen verloren und ja... ziemlich viel Off-Topic fürchte ich, aber ich wollt halt auf alles eingehen :)

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Re: Träumende treffen, wie Aboriginies?

Beitragvon Autist » 05.08.2012, 21:57

Samsa hat geschrieben:@Autist: Auch ernsthaft interessierte können naiv sein. Ich hoffe mal, dass das "Bullshit" nicht an mich adressiert war... ;)


Da hast du Recht. Wenn man sich mit Themen ernsthaft beschäftigen will, sollte man seinen Quellen schon vertrauen können^^. Nein, das war auf den netten Herrn von Däniken bezogen ;-p
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Re: Träumende treffen, wie Aboriginies?

Beitragvon Shapokla » 06.08.2012, 17:19

Ich bin sehr großer Physik-Fan, und du musst mir nicht erklären, auf welche Weise wissenschaftliche Theorien entstehen - Danke, aber das weiß ich schon selbst. Es ist trotzdem ein gängiges "Hobby" für die Mainstream-Wissenschaftler, das komplett auszuschließen, was es ihrer Meinung nach nicht geben darf.
Zum Beispiel sagt einer, er hätte ein UFO gesehen - Und ich will jetzt nicht behaupten, dass ich der Meinung bin, wir würden von Außerirdischen besucht ( :-) ) werden - und das "Phänomen" wird nicht wissenschaftlich untersucht, weil ein vernünftiger Mensch (in unserer Welt) nicht an die Existens von UFOs in der Milchstraße glaubt, da es aus mehreren wissenschaftlich (un)sicheren Theorien nicht möglich ist, andere behaupten, aber gegenteiliges. Du wirst wahrscheinlich die Theorie vom Wurmloch kennen. Sie ist keinenfalls esoterisch, und die Raumkrümmung ist auch mehr als nur eine utopische Vorstellung. Darum wäre es möglich - trotzdem wird auch das realistischste UFO-Phänomen ignoriert. NUR weil es schon oft gefälscht wurde. Wäre die Wissenschaft nicht dogmatisch, müsste sie jedes umstrittene Phänomen untersuchen.
Das ist ähnlich, wie mit dem "Lucid Dreaming". Vor Sheldrake hielt man das auch bloß für ein unmögliches Phänomen; ein Hirngespinnst, und bezeichnete Klarträumer, als Spinner und Wirre.

In der Wissenschaft, als sogenannter "Pseudowissenschaftler" zu gelten ist einfach. Die Wissenschaft hat ihre Regeln - die meinsten davon sind eher sinnvoll, einige wenige, aber nicht - und wer sich nicht an diese Spielregeln hält bekommt den Kosenamen "Pseudowissenschaftler", was aber eher einer Beschimpfung nahe kommt. Ein Beispiel, für eine wissenschaftliche Tatsache, die >>totgeschwiegen<< wird, ist das "perpetuum mobile". Du hältst doch viel von Quellen; Siehe und staune, ich bin sicher, dass du das noch in keiner Zeitung, oder in keinem Fernsehprogramm gesehen hast. Die Wissenschaft sagt "Gibt's nicht". Hier bitte:
http://www.youtube.com/watch?v=usBFNJSiU1g

Bitte sag mir doch wo steht, dass Heim und Seknowski Pseudowissenschaftler sind. Ich halte auch nichts von streiten, aber zu glauben, dass alles was von den Wissenschaften als unwissenschaftlich abgestempelt wird, auch wirklich unwissenschaftlich und auszuschließen ist, ist genauso naiv, wie zu glauben, dass wir in einem freien, gerechten Land und uns von der Obrigkeit alles und vorallem wahrheitsgemäß erzählt wird.
Rein hypothetisch: Ein Wissenschaftler stellt die Theorie, dass der Mond künstlich erschaffen wurde, und führt ein paar zweifelerregende Beispiele an, die an unserer Vorstellung des Mondes kratzen. Was wäre die beste Art mit diesem Problem umzugehen?
Man etikettiert den Wissenschaftler, als unwissenschaftlich, und schon wird er unglaubwürdig, sowie andere Forscher, die zu ähnlichen Ergebnissen kommen, und somit seine Theorie stützen. So; (fast) die ganze Welt sagt jetzt der Wissenschaftler sei unwissenschaftlich und vergisst die von ihm vorgelegten Beweise.
Vielleicht erstaunt es dich, dass diese Theorie wirklich existiert. Der "gesunde" Menschenverstand sagt natürlich sofort: So ein Unsinn!
Man konnte trotzdem bis heute nirgendwo in unserem bekannten Universum etwas ähnliches wie unser Erde-Mond-Pärchen finden, denn Planeten, die so klein und so leicht wie unsere Erde sind, dürften keinen so gewaltigen Trabanten haben, der auch noch so perfekt an uns angeglichen ist, dass er einen großen Beitrag zu den lebensfreundlichen Bedingungen leistet. Es gibt so große Monde, wie z.B. Charon, der Mond im Plutosystem, der etwa halb-so-groß ist, wie der Zwergplanet selbst. Er ist, aber mitunder ein Grund, wieso am Pluto nie leben möglich wäre. Mehr dazu weiter unten. Außerdem hat man festgestellt, dass die ältesten Steinfunde am Mond (von denen es ungewöhnlich viele verschieden-alte gibt) ein Alter von über 5,3 Milliarden Jahre aufweisen; also älter sind, als unsere Erde, was die gängigste Theorie vom Zusammenstoß der Erde mit dem Mars zur Enstehung des Mondes zum Wackeln bringt. Außerdem ist er auch ein universales Unikat was seine Zusammensetzung angeht: Die schweren Elemente befinden sich normalerweise im Kern eines Planetens, die leichtesten an der Oberfläche aufgrund der Gravitation - logischerweise. Beim Mond ist es umgekehrt, was die Frage zu seiner (natürlichen) Entstehung erschwert. Einige glauben sogar, er sei hohl, da er für seine Größe zu leicht ist und seine Anziehungskraft im Ganzen zu gering ist: Bei 27% des Erddurchmessers besitzt der Mond trotzdem nur ca. 1% der Erdmasse.
In der Natur-Wissenschaft ist die Mathematik ein nettes Mittel zur Überprüfung, daher:
Der Mond ist 400 mal kleiner als die Sonne und der Erde während einer Sonnenfinsternis ziemlich genau 400-mal näher als sonst, sodass es zur jenen vollkommenen Verdunklung kommt. Das Produkt aus 100 und dem Quotienten aus Sonnenumfang / Mondumfang ergibt den Umfang der Erde. Das Produkt aus 100 und dem Quotienten aus Sonnegröße / Erdengröße ergibt die Größe des Mondes. Wenn die Sonne ihren tiefsten Stand hat, hat der Mond seinen höchsten und anders herum. Die Synchronität zwischen Erd- und Mondrotation ist der Grund dafür, dass wir immer nur eine Seite des Mondes sehen, sodass sich die Rückseite des Mondes perfekt für eine Basis eignen würde, die man von der Erde aus nicht einsehen kann, noch dazu ist, es dort zu dunkel und zu kalt, um erkundet zu werden. Die Wahrscheinlichkeit, dass es sich dabei um einen Zufall handelt, ist äußerst gering. Mondstaub wird bei 800 C° zu Wasser. Uran-236 und Neptunium-237 sind Bestandteile der Mondoberflächliche, sind aber auf der Erde nicht einmal im Erdinneren zu finden, was ihre Herkunft verschleiert. Eine eindeutige Meinung zu diesem Thema habe ich mir, aber noch nicht gebildet, weil ich mich noch nicht ausführlich damit beschäftigt habe, und doch sind das wahre Fakten, nichts pseudowissenschaftliches und trotzdem TOTGESCHWIEGEN. Wer, aber darüber schreibt, macht sich zum Pseudowissenschaftler. Kleiner Abstecher, als gutes Beispiel.

Was ich mit Erich von Dänikens "Nagel-Auf-Den-Kopf-Theorien" meine, ist nicht, dass ich denke, dass er mit seinen Außerirdischen Recht behält, sondern, dass die Wissenschaftler selbst, oft voreilig, voreingenommen und dogmatisch arbeiten. Er hat - da bin ich mir sicher - Recht damit zu behaupten, dass wissenschaftliche Erklärungen was einige Dinge, wie den Grabtstein von Palenque, oder die Erbauung der Pyramiden der Mayas und der von Gizeh nicht ausreichen, oder einfach keinen Sinn ergeben. Er ist zwar, wie ich schon sagte "nur" ein "Sonntagsforscher", aber seine Theorien sind nicht uninteressant, manche regen zum nachgrübeln an und viele sind auch nicht widerlegbar. Hast du dir schon Diskussionen angeschaut, oder Bücher pro und kontra Däniken gelesen? Ich finde man sollte nämlich erst dann urteilen, wenn man eine Ahnung hat. Ich bin keineswegs Däniken-Fan, aber für mich gibt es keinen Grund diesen Menschen irgendeiner Art zu beschuldigen, oder schlecht zu machen. Er hat grpßartiges geleistet - ganz objektiv - schon alleine was seinen Erfolg angeht.

Was Sciene-Fiction-Serien angeht; die guck' ich auch nicht, aber da wird auch immer soviel Schwachsinn, als Wissenschaft dargestellt. Was für eine Gottesvorstellung du hast, oder auch nicht, weiß ich nicht, aber was es auch immer ist, es muss existieren, denn von Nichts kommt auch nur Nichts. Darum habe ich >>ihn<< "mitreingezogen". Außerdem ist jeder Begriff von Menschen geprägt und jeder beschreibt etwas konkretes. Die Seele ist etwas das viele Namen hat.

Diese alten Völker waren allerdings gute Astronomen. Trotzdem wussten viele etwas über Rundheit der Erde, und der Gestirne, und waren großartige Ingeneuere. Bitte verusche mit ein paar hundert Menschen in einer Höhe von viertausend Metern, in der das atmen schwer ist, bis zu tausend-tonnen-schwere Steinblöcke zu einer Mauer zu formen!(z.B. Macchu Picchu, Titicaca-Plateu,..) Wie man in der Antike Stein zum schmelzen brachte ist auch noch schleierhaft und hat kaum was mit Sternenbeobachtung zu tun (siehe: http://talc.site88.net/gfx/s-cuz.jpg). Zurrück aber zur Astronomie dieser Völker: Zur Sonnenfleckenbeobachtung reicht es kaum aus einfach nur die Sterne nachts zu beobachten. Trotzdem kannten die Maya ihre Existenz und ihre Wirkung auf die Menschen. Außerdem kannten viele Naturvölker den Zwergen Pluto, der erst in den 70ern des letzten Jahrhunderts dank damalig modernsten Technologien entdeckt wurde. Weiters gibt es zahlreiche Antike Abbildungen unseres Sonnensystems; bei den Ägyptern, bei den Griechen, den Wikingern, den Mayas, Inkas und Azteken. Dazu reicht eine gute Sternenbeobachtung, aber nicht aus, da die nächsten Gestirne oft nicht die hellsten sind, was ja eigentlich ein logisches Beobachtungsresultat wäre, und außerdem sind nur Merkur, Venus, Mars, Jupiter und Saturn mit bloßem Auge sichtbar, und Fernrohre gab es damals (angeblich) noch nicht. Die Summerer haben sogar Abbildungen, des Sonnensystems auf denen die drei größten Zwergplaneten sichtbar sind(Pluto, Haumea und Eris). Ich sage nicht, dass diese Menschen von Außerirdischen, Engeln, oder Göttern besucht wurden, aber ich bin sicher, dass sie weit nicht so "wild" und technologisch minderentwickelt waren, als wir. Sie waren viel naturbezogener, dass macht sie, aber höchstens zu höher zivilisierten Menschen, als wir es sind.

Ich bin nur der Ansicht, dass sich eine Gruppe von Menschen nicht einiger Theorien, oder "Erkenntnissen" untertan machen sollte, und dann alles niedermähen sollten, was einfach nicht ins Bild passt. Das ist es, was mit unseren Wissenschaften nicht stimmt, und glaube mir, ich beschäftige mich viel damit. Vieles, was ich angeführt habe, wirst du nach ein bisschen EIGENRECHERCHE bezeugen können ohne, dass du einfach wiedergibst, was andere Gegner davon halten. Denn vieles was "pseudowissenschaftlich" ist, ist wissenschaftlicher, als das, was behauptet "wissenschaftlich" zu sein, wenn du verstehst was ich meine.

Und ich will keinesfalls anzweifeln, was uns die wissenschaftentlichen Errungenschaften brachten. Ich bin Wissenschafts-Fan, aber sie ist DOGMATISCH (zum 100sten Mal) und wenn man etwas liebt, muss man auch seine Fehler einsehen. Das ist sowie mit Menschen. :D
Und wenn du meinst, dass uns "Esoterik" nicht weitergebracht hat, was hältst du dann von Meditation, Akkupressur und -punktur, sowie viel anderes, was man schon Esoterik nannte, bzw. nennt? Hypnose & CO lassen grüßen. :)

Der Ergänzung halber: Mit "alten Weltbild" meine ich das >>bald schon alte Weltbild<<, weil man kein Hellseher sein muss, um vorherzusagen, dass sich unser derzeitiges Bewusstsein nicht lange halten wird. :) Alles nimmt exponentiell zu: Umweltkatastrophen, Treibhausgasemission, Armut-Reichtum-Verhältnis, politische Konflikte, Korruptheit, Kriminalität, et cetera, und jeder Mensch mit einer gewissen Schulbildung, oder etwas Interesse weiß, dass die Parameter in einer Exponentialgleichung in immer geringer werdender Zeit, immer schneller zunehmen. Bis sie einen absoluten Höhepunkt erreichen. Dort endet sie dann. Also, ich lese schon lange keine Zeitung mehr, aber wenn ich an einem Fernseher vorbeilaufe, oder in der U-Bahn gegenüber einem Zeitungsleser sitze, und auf das Titelblatt sehe, scheint das zu erwartende Ergebnis einzutreffen. Dazu kommen noch einige astronomische Phänomene, die ich in einem anderen Beitrag aber schon erwähnt habe. Wer also nicht an "2012" glauben will, sollte sich trotzdem darauf einstellen, dass es vielleicht in 30, 40 Jahren ganz anders aussieht in dieser Welt.


Ich hoffe, dass du dich einmal eingehender damit beschäftigst. Es macht Spaß mit dir zu diskutieren. LG
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Re: Träumende treffen, wie Aboriginies?

Beitragvon DreamState » 06.08.2012, 17:49

@Shaps hab deinen Doppelpost einfach in den anderen reineditiert :)

Grüße
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Re: Träumende treffen, wie Aboriginies?

Beitragvon Shapokla » 06.08.2012, 18:38

@Dreamstate: Danke :)
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Re: Träumende treffen, wie Aboriginies?

Beitragvon Samsa » 06.08.2012, 20:26

Ich will da jetzt gar nicht auf alles eingehen - vielleicht später mal, aber momentan mangelt's einfach an der Zeit und auch dem Willen hier zu vile Off-Topic von mir zu geben - ich bitte um Verständnis :)

Ein paar Punkte zu Dingen, die ich mir gemerkt hab': Man kann halt nicht jedem Phänomen nachgehen und ich glaub' auch nicht, dass das sonderlich sinnvoll wäre. Weiters: Generell was zu der Dogma-Sache: Ist nicht alles irgendwie dogmatisch? (Außer blind einfach mal alles glauben)

Zu dem Umstand, dass wir den Mond nur immer von einer Seite sehen und die andere kalt und nur schwer erforschbar ist, etc.: Klick' mich! - dazu gibt's ja, wie bereits erwähnt, einige Theorien und mittlerweile auch einen Film :D

Ich hab' nie gesagt, dass ich davon ausgehe, in einem freien Land zu leben und den Führern unserer Gesellschaft alles zu glauben - vor allem nicht im Kapitalismus (freie Energie wäre das Ende :D)
Gleich zur freien Energie: Sieht man ja sehr oft in diversen dubiosen Foren, aber ja... es widerspricht ja an sich diversen Naturgesetzen, soll aber angeblich dennoch vorhanden sein. Leider Gottes fehlt's mir an entsprechenden Kenntnissen diesbezüglich, aber ich kenn da zum Glück ein paar Leute, die werd' ich mal ein bisschen ausquetschen :P Oder mir ist mal fad und ich bau ein Perpetuum Mobile nach, mal schauen ;) Bei diesen Dingen ist es halt immer fraglich, ob sie wirklich alle Anforderungen erfüllen, aber das weißt du ja sicherlich.

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Re: Träumende treffen, wie Aboriginies?

Beitragvon Anewex » 07.08.2012, 00:07

Mein Onkel hat auch kürzlich Interesse an der freien Energie gefunden. Ich hoffe, er bleibt richtig dran. Es wäre spannend, so etwas mal live zu sehen, wo man sich sicherer (wenn auch nicht ganz...) sein kann, dass NICHTS gefaked ist. Aber wer weiß^^
Da ich nun auch Physik studieren werde, komme ich dem ganzen Schlamassel ein Stück näher. ;)
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Re: Träumende treffen, wie Aboriginies?

Beitragvon Samsa » 07.08.2012, 08:10

Wär zwar cool, wenn's sowas gäbe, aber ja es wirkt schon nach unserem heutigen Verständnis etwas "unlogisch" bzw. "unrealistisch" - dagegen ist ein schwarzes Loch eine absolut banale und logische Sache :D

Siehe Wikipedia, die Abschnitte "Perpetuum mobile dritter Art" und "Schein-Perpetuum-mobile" - und als Bonus gibt's dann noch den Abschnitt "Fehlinterpretierte Effekte und Prinzipien", wo vermutlich alle gezeigen Apparaturen aus Shapoklas Video reinfallen - was ich so gesehen und gelesen hab'.

lG

Addendum: Um das extreme Off-Topic ein bisschen zu entschärfen, noch etwas zum eigentlich Thema: Für Shapokla könnte Schamanismus (ohne das jetzt auf- oder abwerten zu wollen) interessant sein, da das vermutlich eine mögliche "Erklärung" für die "Träume der Aborigines" ;) Reisen in die Anderswelt und so.
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