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Merkmale eines Trübtraums

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Merkmale eines Trübtraums

Beitragvon DreamState » 28.09.2011, 11:34

Wie definiert man einen Trübtraum? Laut Duden:
im Schlaf auftretende Abfolge von Vorstellungen, Bildern, Ereignissen, Erlebnissen


Als Kalrträumer ist ein Trübtraum ein Traum ohne Kontrolle aber gibt es noch weitere, spezielle Merkmale, die einen Trübtraum kennzeichnen / definieren?

Ich möchte hier einmal eine Liste aufstellen, nicht alles sind "in Stein gemeiselte" Merkmale, ich versuche hier einfach aufzulisten und auszusortieren :)

  • das Logikzentrum / der Realitätssinn ist inaktiv
  • Der Traum wird als Realität angesehen
  • Orte gehen fließend in andere Orte über, nichts ist statisch
  • Personen vermischen sich
  • Man besitzt automatisch Wissen über Dingem Traumfiguren (zB dieser Ort sieht aus wie meine Arbeit, ich weiß aber das Haus meiner Tante ist)
  • Unterschiedliche Handlungen gehen scheinbar Natlos ineinander über
  • Die Erinnerung nach dem erwachen ist meist bruchstückhaft, unscharf
  • Details können sich nach dem Erwachen ändern (ich spreche direkt nach dem Erwachen über die Traumfigur A auf mein Diktiergerät. Ich schlafe weiter und bin mir beim erneuten Aufwachen sicher, das ich aber von Traumfigur B und nicht A zuvor geträumt

Kann man einen Traum faktisch Dingfest machen? Gibt es Kriterien A B C D E die einen Traum defineren und wenn D und E? Ein Traum war für mich immer etwas abstraktes, mich würde interessieren ob man ihn methodisch bestimmen kann.

Was denkt ihr? Wie seht ihr die Aufzählungspunkte?
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