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Warum träumen wir?

Trübtraum Fragen / Diskussionen & Erlebnisse / Schlafforschung
Reine Traumberichte ohne Fragen in "Dein Traumtagebuch"!

Warum träumen wir?

Beitragvon DreamState » 17.02.2012, 22:33

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Die Antwort weiß bisher niemand, es gibt aber ein paar Theorien:

  • Der Traum bereitet uns auf gefährliche Situationen vor, wir "Üben" praktisch im Traum. was dafür spricht: Zum einen die Tatsache das wir den Traum immer als Realität ansehen und dann das das Bewegungen aus dem Traum ins Muskelgedächtnis übergehen. Stürzen wir im Traum ist es wie als üben wir, hinzufallen.
  • Eine andere Theorie besagt, das Träume einfach nur das Überbleibsel beim Aufräumen und Sortieren im Gehirn sind. das Erlebte vom Tage wird in der Nacht sortiert und eingeordnet (halte ich persönlich für unwahrscheinlich)

Was glaubt ihr warum wir träumen?
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Re: Warum träumen wir?

Beitragvon Astral Garden » 19.02.2012, 13:31

:lol: Da gibts tatsächlich eine Unmenge an Theorien.

Der Hypnosecoach Pfenning schrieb zum Beispiel:
Träume sind ja bekanntermassen eine Art Ausgeburt des Unterbewusstseins, ein Filter oder eine Reinigung. Man werfe eine oder mehrere Erlebnisse, unsere Wünsche, unsere Neigungen und unsere Ängste zusammen in einen Topf, mische sie ordentlich durch und was kommt heraus? Richtig, ein Traum.


Ich denke jedoch, dass das nur auf einen Teil der Träume zutrifft.
Sicher mögen manche Träume ein Überbleibsel eines Aufräumprozesses unseres Unterbewusstseins sein. Viel wichtiger noch, eine Verarbeitung. So gesehen zum Beispiel Alpträume, wenn ein traumatisierter eine vergangene Situation in einem Alptraum immer wieder erlebt, denke ich, dass das UB dadurch versucht, die Situation zu verarbeiten.
Ebenso wenn man von Ereignissen des vergangenen Tages träumt. Das UB belebt die Situation erneut, verarbeitet und analysiert sie, damit wir vielleicht das nächstemal gewiefter und "evolutionierter" an diese Situation herangehen können. Hier kommt auch die Theorie, dass Träume eine Kommunikation mit dem kollektiven Gedächtnis oder Bewusstsein sind, also dass wir mittels Träumen mit dem gemeinsamen Evolutions-Geist der Menschheit kommunizieren. (Gott, tönt das kompliziert. ;-p )

Eine weitere nette Theorie ist jene, dass die Träume ursprünglich alle luzid waren, und der Mensch diese Fähigkeit einfach im Laufe der Zeit eingebüsst hat...insofern sind Träume wirklich eine Innere Simulation für den Menschen selber, damit er sich austoben oder mit sich selbst in Kontakt treten kann.

Ich persönlich denke, dass Träume ebenfalls durch Eingebungen hervorgerufen werden können, die nicht von uns selbst stammen, also von sogenannten höheren Wesen, höheres Selbst, von der Seele oder wie man es auch immer bezeichnen möge. Oder auch von anderen Personen, die vielleicht gerade in diesem Moment von uns träumen oder an uns denken...hier wären wir wieder beim Shared Dream.

Insofern könnte man sagen, dass Träume ganz unterschiedlicher Natur sind...vergleichbar mit den Situationen und Handlungen im Wachleben. Jene Situation wird durch ein ganz anderes Ereignis oder eine ganz andere Intention hervorgerufen als ein anderes.
Es liegt dann wohl im Auge des BEtrachters, die Träume in einzelne Sparten aufzuteilen oder dies zu unterlassen, und die Träume nur als Sammelsurium einer tieferliegenden und höherliegenden Bewusstseinsschicht anzusehen.

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Re: Warum träumen wir?

Beitragvon maRC » 18.03.2012, 08:25

Ich denke auch das wir im Grunde alle mal die Klarheit in Person waren, aber durch mangelndes vertrauen in sich selbst und Misstrauen haben wir diese leider wieder verloren.

Ich denke das wir weder irgendwelche Gedanken im Traum sortieren noch das wir uns für bestimmte Situationen weitetbilden (obwohl das natürlich stimmt, ich habe Fahrrad fahren im Traum gelernt) aber das ist meiner Meinung nach nicht der eigentliche Zweck. Ich glaube viel mehr das wir das ganze potential von Träumen noch nicht erkannt haben. Und jetzt kommt meine Ansicht warum wir träumen:

Ich bin der Ansicht wir sind durch unsere Träume alle verbunden. Ja man merkts ich bin Shared Dream Fan ;D. Es kam schon mehrfach vor das mein Bruder und ich das gleiche geträumt haben und wir uns darüber unterhalten haben. Obwohl er KTs vetspottet war er doch fasziniert das wir sogar identisch die Wortwahl aus dem Traum übernehmen konnten. Also halte ich Träume für sowas wie das natürliche Skype :D
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Re: Warum träumen wir?

Beitragvon Marcosa » 19.03.2012, 21:25

Ich denke wir träumen um zu lernen und um das alles wieder im Kopf zu ordnen.Wenn mir noch etwas einfällt editiere ich das hier.
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Traum - Bearbeitung der am Tage stattgefundener Erlebnisse?

Beitragvon Makaveli » 20.03.2012, 20:00

Abend, :D

Meine Frage ist, ob es wirklich der Tatsache entspricht, das Träume dazu dienen, die Erlebnisse am Tag zu verarbeiten.

Folgendes Szenario hat mich dazu bewegt, dieser These mit Skepsis zu entgegnen:

Manchmal Träume ich erst Wochen später von den an diesem Tage ereigneten Geschehnissen, doch warum ist dies der Fall ?
Andere Erlebnisse scheinen wohl eine höhere Priorität für mein Unterbewusstsein zu haben, obwohl die Ereignisse an jenem Tage,
die mich euphorisiert hatten, für mich persönlich die höchste Priorität hatten.

Warum kommt es also dazu, dass anscheinend Ereignisse, die für mich viel Traumrelevanter waren, erst nach einer Dekade im Traum erscheinen ?

Kann man daher abschließend noch der Ansicht sein, dass Träume dazu dienen, tägliche Erlebnisse zu bearbeiten, oder müsste man dies um einiges erweitern bzw. ergänzen.

Eure Meinung würde mich interessieren.
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Re: Traum - Bearbeitung der am Tage stattgefundener Erlebnis

Beitragvon Marcosa » 20.03.2012, 20:09

Es stimmt ich hatte das schon mehrmals.

Z.B. Hatte ich ein Flashgame gespielt und dann davon geträumt.
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Re: Warum träumen wir?

Beitragvon DreamState » 21.03.2012, 06:31

Hi Makaveli, hab deinen Thread hier rangehängt, da es die gleiche Frage behandelt :)
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Re: Warum träumen wir?

Beitragvon Anewex » 21.03.2012, 12:33

Träume sind vermutlich weder NUR dies, noch NUR das.
Ich schätze, wir träumen über das, was uns beschäftigt. Das schließt Vergangenes und Zukünftiges ein. Darüber hinaus gab es schon mehrere zukunftsweisende Träume, die hellseherischen Charakter haben.

Träume sind die Verbindung zu unserem Unbewusstem und dem "Universum". Dass wir alle aus dem gleichen Material sind, ist ja klar. Wir befinden uns in einem stetigen Wandel. Unser Körper besteht aus Zellen, die aus Molekülen bestehen, die aus Elementen(Kohlenstoff, Wasserstoff, Sauerstoff) aufgebaut sind. Weil es einfach so unglaublich viele Atome der Elemente sind, können wir davon ausgehen, dass diese Elemente aus allen Teilen der Welt kamen, um sich in uns zu vereinen. Wir "essen" Elemente aus Großanbauplantagen aus aller Welt.

Wer kann schon sicher sagen, wie viel Information wirklich in einem Element gespeichert wird und werden kann? Wer kann schon sagen, ob wir nicht unbewusst - oder mit Übung sogar bewusst - Informationen aus diesen Elementen entnehmen können?

Dass wir auf materieller Ebene miteinander verbunden sind, dürfte ich soeben klargemacht haben. Dann gibt es zusätzlich auch noch Energien, Schwinungen und sonstige Einflüsse, die wir kaum erforscht haben. Was auf den ersten Blick wie "Esoterik" kingt (behaupten zu viele auch vom Klarträumen), ist in Wirklichkeit die Folge logischen Denkens.

Zurück zum Thema: Ich bin also der Überzeugung, dass durch Träume viel mehr möglich ist, als nur das Ver- und Bearbeiten von persönlichen Angelegenheiten und körperlichen Funktionen.
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Re: Warum träumen wir?

Beitragvon DreamState » 25.02.2013, 12:30

Schon etwas älter: Weniger Angst nach REM-Schlaf

REM-Schlaf hilft, Angst zu verlenen.Wer z. B. einen Autounfall hatte, muss nicht vor jedem Auto angst haben. Das lernen wir im REM-Schlaf.

Ihr kennt das sicher auch: Ein wirklich grußeliger Horrorfilm vor dem schlafen. Man hat Angst, fühlt eine Beklommenheit :) Schläft man ein und wacht man wieder auf, ist die Gefühlslage dann völlig entspannt.
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Re: Warum träumen wir?

Beitragvon Mathias » 06.06.2013, 22:52

Meine Frage ist, ob es wirklich der Tatsache entspricht, das Träume dazu dienen, die Erlebnisse am Tag zu verarbeiten.

Folgendes Szenario hat mich dazu bewegt, dieser These mit Skepsis zu entgegnen:

Manchmal Träume ich erst Wochen später von den an diesem Tage ereigneten Geschehnissen, doch warum ist dies der Fall ?
Andere Erlebnisse scheinen wohl eine höhere Priorität für mein Unterbewusstsein zu haben, obwohl die Ereignisse an jenem Tage,
die mich euphorisiert hatten, für mich persönlich die höchste Priorität hatten.

Warum kommt es also dazu, dass anscheinend Ereignisse, die für mich viel Traumrelevanter waren, erst nach einer Dekade im Traum erscheinen ?

Kann man daher abschließend noch der Ansicht sein, dass Träume dazu dienen, tägliche Erlebnisse zu bearbeiten, oder müsste man dies um einiges erweitern bzw. ergänzen.

Eure Meinung würde mich interessieren.


Unser Langzeit Gedächtnis profitiert doch von Wiederholungen. Ich denke unser Unterbewusstsein, wiederholt einfach ! Allerdings denke ich ebenfalls, es werden noch viele andere Tätigkeiten unseres UB im Traum ausgeführt.
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Re: Warum träumen wir?

Beitragvon Korchel » 17.02.2014, 15:20

Ich denke, dass Träume die Erinnerungen manifestieren. Wir haben so viel erlebt und zwar auch sehr viel wieder vergessen, doch haben wir unsere Erinnerungen an beispielsweise schönen oder schlimmen Erlebnissen immer parat.
Man lernt ja im regulärem Fall durch Wiederholung. Nun da ich z. B. noch nie von etwas geträumt habe, wo ein Ausschnitt mir vollkommen fremd war, gehe ich davon aus, dass wir unsere Erinnerungen in unseren Träumen durchspielen, damit wir sie nicht vergessen. Und da wir so viele Erinnerungen in uns haben, werden die für das UB wichtigen Aspekte aufgegriffen und mit anderen zusammen zu einem verwirrenden Traum geformt, um sie fortan nicht zu vergessen.
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Re: Warum träumen wir?

Beitragvon Fruchtbecher » 09.03.2014, 06:27

Hallo!
Ich vertrete auch die erste, von DreamState angeführte Theorie, dass das Gehirn in Träumen versucht erlebtes zu verarbeiten und quasi ohne den Körper in eine tatsächliche Gefahr zu bringen beliebige Situationen durchspielen kann. Gleichzeitig dient es wohl auch dazu, wie z.B. Korchel sagt, das Gedächtnis "aufzufrischen".

In dem Zusammenhang finde ich auch die Frage interessant, ob oder was Tiere träumen. Dazu gibt es schöne Artikel beispielsweise bei National geographic: "Was träumen Tiere?" und Spektrum der Wissenschaft: "Können Tiere träumen?" (wo es im letzten Satz heißt "So singt ein Vogel vielleicht seinen allmorgendlichen Weckgesang in Kopf durch oder jagt unser Hund aus dem Video noch einmal die Nachbarskatze aus dem Garten.")
Der Aspekt des Übens von Bewegungsabläufen oder auch Orientierung scheint mir daher schon recht plausibel. Nun kann man Ratten, Katzen und Hunde aber nicht nach ihren Träumen befragen und weiß nicht, ob der Hund nur davon träumt die Katze zu jagen oder sich einen mit Hundeknochen gefüllten Swimming-Pool erträumen kann. Von Klarträumen mal ganz zu schweigen :D

Ich denke, man kann da schon ein bisschen erkennen, wo die Reise hin geht. Durch das wesentlich komplexere Bewusstsein eines Menschen entsteht meiner Meinung nach mehr "Verwirrung" in unseren Träumen, weil wir eben nicht nur die nächste Maus zu jagen versuchen sondern uns mit immens vielen Aufgaben im Leben konfrontiert sehen. Zudem verfügen wir über so viel Vorstellungskraft und Phantasie, dass wir uns eben auch böse Monster und unendlich tiefe Löcher vorstellen können und das UB selbst diese Situation mal durchspielen will oder sie mit anderen höheren Kontexten in Verbindung bringt. Auf der anderen Seite können wir Vögel beobachten und uns vorstellen selbst fliegen zu können oder sogar Steine sprechen zu lassen. Wir haben diese unglaubliche Macht der Phantasie. Ob eine Maus oder Ratte sich einen gigantischen Käseberg vorstellen kann, hoffe ich zwar, aber weiß es nicht.

Astral Garden hat geschrieben:Eine weitere nette Theorie ist jene, dass die Träume ursprünglich alle luzid waren, und der Mensch diese Fähigkeit einfach im Laufe der Zeit eingebüsst hat...insofern sind Träume wirklich eine Innere Simulation für den Menschen selber, damit er sich austoben oder mit sich selbst in Kontakt treten kann.

Ich vermute, dass es umgekehrt ist, da durch die Phantasie und höheres Bewusstsein luzide Träume erst möglich wurden.

Um wieder auf die eigentliche Frage zu kommen... "Warum träumen wir?"... Aus dem gleichen Grund warum wir schlafen: Unser Körper muss sich vom Alltag erholen und unser Geist auch.

Meine Ausführungen sind stark reduziert (klar gibt es auch vegetarische Katzen, und Ratten/Mäuse essen nicht nur Käse, was eh ungesund für sie ist) und ich hab auch viele verschiedene Gedanken hier eingebracht. Aber man kann es verstehen glaube ich. Also bitte nicht böse sein, ich bin neu hier <3

Liebe Grüße,
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Re: Warum träumen wir?

Beitragvon Kalas » 15.05.2014, 23:29

Damit unser Körper sich zur Ruhe setzen kann. Würden wir nicht träumen wäre die Nacht ziemlich langweilig und wir würden uns bewegen wollen und hätten keine Ruhe.

Und ich denke nicht dass unser Gehirn einfach abgeschaltet werden kann. Ich vergleich dass mal mit einem PC. Wenn der PC, an ist kann es von selbst Programme starten und beenden. Aber wenn ich den Ausschaltknopf drücke, dann ist es solange aus bis ich ihn erneut drücke. Wenn jemand sich sein Gehirn ausschaltet, und keine weckt ihn, dann würde er Koma schlafen.
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Re: Warum träumen wir?

Beitragvon Beaty » 12.06.2014, 19:21

Man sagt ja auch dass das Träumen das geschehene aus dem Alltag verarbeitet.
Darum hab ich mich auch gefragt wenn Träume dazu da sind um dies zu verarbeiten was passiert dann wenn wir sie kontrollieren und das tun was wir wollen? Dann können wir ja nicht mehr das verarbeiten? o.O beschäftigt mich gerade weil das ja eigentlich ja gut für die Seele ist und ob das jetzt irgendwie nicht so gut ist wenn wir unsere eigenen Träume anders umgestalten.

LG~ Beaty
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Re: Warum träumen wir?

Beitragvon DreamState » 12.06.2014, 20:45

Selbst wenn Träume diese Funktion haben, wird es sich wohl kaum auswirken. Klarträume nehmen einen geringen Teil der Träume ein, selbst wenn du jede Nacht 5 Klarträume hättest, sind da mit SIcherheit 15 andere, normale Trübträume.

Die Funktion, welche Träume auch immer haben mögen, ist somit gesichert.
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