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Die Dummheit der Menschen

Philosophisches / Psychologisches / Körper, Geist & Seele

Die Dummheit der Menschen

Beitragvon Alex » 05.11.2013, 21:54

Also das hat nun wirklich gar nichts mir KTs zu tun :D wer bereit ist für neues eine neue Erkenntnis der bleibt bitte hier und liest sich etwas um.

Ihr alle müsst jeden Tag feststellen was Realität ist. ABER was wenn es nicht die einzige ist? Was wenn da draußen noch über Milliarden Paralelluniversen existieren ohne unser Wissen?
Ok geht mal folgendes in Gedanken durch. Der Mensch bildet sich fort erfindet die Mathematik entdeckt neue Welten und wird immer intelligenter. Doch das ganze ist doch im Grunde nur "Erfindung des Menschen"

Die Mathematik, wenn man es betrachtet sind es jede menge Zahlen aber bei genauem hinsehen sind es nicht mehr als Zeichen die die Menschen erfunden haben. Es funktioniert ja mag sein aber hat sich der Mensch schon mal Gedanken gemacht ob es denn in einem Anderen Universum auch so ist. Was wenn die für uns Tägliche Mathematik und Logik in einem anderen Teil des Universums keine Bedeutung mehr hätte, was wenn dort ganz andere Naturgesetze existieren und herrschen.

Das alles mag sich seltsam anhören aber was wenn es stimmt?

Viele fragen spätestens jetzt nach Beweisen. Aber wozu verlangt der Mensch Beweise? Was wenn es Dinge gibt die wir nicht logisch erklären könne und es auch nie können werden. Wenn es für gewisse Dinge keine Beweise gibt?

Wenn wir uns den Menschen ansehen ist unser Wahrnehmungsvermögen weniger als nur sehr eingeschränkt. Wir haben 5 Sinne Sehen,Schmecken,Riechen,Taten und Hören. Welche wiederum nochmal in ihren Bereichen sehr eingeschränkt sind.
Nur weil wir keine Beweise haben dass da eventuell mehr ist als nur unsere Logik und unser Universum heißt das nicht dass es so ist und erst recht nicht dass wir dort nicht hin können.
Bestimmte Töne sind für uns ebenfalls nicht wahrnehmbar, nur haben wir eben momentan schon die Technik um diese hörbar zu machen.

Damit will ich sagen nur weil wir etwas nicht beweisen können oder nicht Wahrnehmen können heißt das nicht im geringsten dass es nicht existent ist.

Wie können Menschen nur so Arrogant sein sich nur auf ihr Wissen zu beschränken?
Also was meint ihr?
Beschränkt ihr euch auch nur auf das was ihr 100% beweisen könnt oder habt ihr genug Intelligenz um euren Geist zu erweitern ;)
Alex
 
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Re: Die Dummheit der Menschen

Beitragvon Clockwise » 05.11.2013, 22:53

Ziemlich weit und unsauber ausgeholt von dir, finde ich. ;)

Erstens, jeder Mathematiker würde dir widersprechen, wenn es hieße, dass es in der Mathematik um "jede menge Zahlen" geht. Ganz im Gegenteil.
Mathematik wurde auch nie von Menschen "erfunden". Astrologie ist erfunden. Aber Mathematik fängt bei einer handvoll (unumstößlich vorrausgesetzter) Annahmen an und baut darauf alles andere auf. "Erfunden" in dem Sinne und definiert wurden nur die Wörter, und das um Dinge beim Namen nennen und darüber reden zu können.

Das führt auch gleich zum Nächsten, das aus der Mathematik auf das andere, was du da schreibst übertragen werden kann. Wozu verlangt man also Beweise? Man beweist jeden noch so kleinen Hilfssatz, um alles darauf aufbauende an Behauptungen, Folgerungen etc. zu 100% abzusichern. Du kannst 1000 Beispiele anführen, auf die eine Behauptung zutrifft, es sichert dir nicht die Allgemeinheit ab.
So lange man also keine Beweise (oder eben nach wissenschaftlichen Standards gewonnene Erkenntnisse) für seine Behauptungen anführen kann, bleibt alles eine (philosophische) Hypothese, Spekulation oder Science Fiction. Der eine stellt sich hin und fragt, was wäre wenn da draußen noch über Milliarden Paralelluniversen existieren ohne unser Wissen. Der andere spekuliert über ein Leben nach dem Tod usw. Wenn's Spaß macht...

Ob etwas jetzt, irgendwann oder vielleicht nie nachgewiesen werden kann (und darauf weiter aufzubauen), macht doch gerade den Reiz aus daran zu arbeiten - sich also nicht nur am "Ob...?" aufzuhalten. Und die Schranken der menschlichen 5 Sinne als Argument dafür zu bringen, dass man bestimmte Dinge nie erfahren wird... fast alles, das (ich sage mal allgemein) technologisch ins 20. und 21. Jh geführt hat, ist ja erdacht oder duch maschinelle Hilfe (sprich moderne Rechenpower) gewonnen worden. Da musste nicht viel gerochen, gehört oder geschmeckt werden. Das Limit machen vorerst der Geist (und seine Ideen) und die Technikunterstützung aus - und beides wird (hoffentlich) ständig voran getrieben.

> Wie können Menschen nur so Arrogant sein sich nur auf ihr Wissen zu beschränken?
Wieder so eine schöne Verallgemeinerung zum Ende. Alle Menschen? Welche Menschen? Und was meinst du damit - arrogant weil jemand meint, schon genug zu wissen (gaubt)?

> Beschränkt ihr euch auch nur auf das was ihr 100% beweisen könnt oder habt ihr genug Intelligenz um euren Geist zu erweitern
Das eine schließt das andere nicht aus.
Und wenn du mal zu ganz profanen Dingen wie Geld oder Geldanlagen, Ernährungsfragen, Gesundheit und, und, und kommst wird die Wahl schon einfach zw. erwiesenen Tatsachen und einem Orakel.
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Re: Die Dummheit der Menschen

Beitragvon DreamingPat » 13.11.2013, 18:43

Interessant ist es jetzt, wie du zu dieser Annahme gekommen bist, Alex.
Warum zweifelst du unsere gesamte Wissenschaft, die auf harten Fakten basiert an?

Dass diese Fakten tatsächlich mehr als nur Zeichen der Menschen sind, hat Clockwise ja schon mehr als deutlich erklärt.
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Re: Die Dummheit der Menschen

Beitragvon ionlyaskforjack » 04.12.2013, 19:05

Clockwise hat geschrieben:Ziemlich weit und unsauber ausgeholt von dir, finde ich. ;)

Erstens, jeder Mathematiker würde dir widersprechen, wenn es hieße, dass es in der Mathematik um "jede menge Zahlen" geht. Ganz im Gegenteil.
Mathematik wurde auch nie von Menschen "erfunden". Astrologie ist erfunden. Aber Mathematik fängt bei einer handvoll (unumstößlich vorrausgesetzter) Annahmen an und baut darauf alles andere auf. "Erfunden" in dem Sinne und definiert wurden nur die Wörter, und das um Dinge beim Namen nennen und darüber reden zu können.

Das führt auch gleich zum Nächsten, das aus der Mathematik auf das andere, was du da schreibst übertragen werden kann. Wozu verlangt man also Beweise? Man beweist jeden noch so kleinen Hilfssatz, um alles darauf aufbauende an Behauptungen, Folgerungen etc. zu 100% abzusichern. Du kannst 1000 Beispiele anführen, auf die eine Behauptung zutrifft, es sichert dir nicht die Allgemeinheit ab.
So lange man also keine Beweise (oder eben nach wissenschaftlichen Standards gewonnene Erkenntnisse) für seine Behauptungen anführen kann, bleibt alles eine (philosophische) Hypothese, Spekulation oder Science Fiction. Der eine stellt sich hin und fragt, was wäre wenn da draußen noch über Milliarden Paralelluniversen existieren ohne unser Wissen. Der andere spekuliert über ein Leben nach dem Tod usw. Wenn's Spaß macht...

> Wie können Menschen nur so Arrogant sein sich nur auf ihr Wissen zu beschränken?
Wieder so eine schöne Verallgemeinerung zum Ende. Alle Menschen? Welche Menschen? Und was meinst du damit - arrogant weil jemand meint, schon genug zu wissen (gaubt)?

> Beschränkt ihr euch auch nur auf das was ihr 100% beweisen könnt oder habt ihr genug Intelligenz um euren Geist zu erweitern
Das eine schließt das andere nicht aus.
Und wenn du mal zu ganz profanen Dingen wie Geld oder Geldanlagen, Ernährungsfragen, Gesundheit und, und, und kommst wird die Wahl schon einfach zw. erwiesenen Tatsachen und einem Orakel.




Mir gefallen deine Ansichten sehr gut besonders im Thema Mathematik die Anischten die du bringst sind garnicht weit hergeholt sondern eine weit verbreitete Theorie.
Nehmen wir die Zahl Pi zb. sie gilt zwar in unsere Kentniss als eine Mathematische Zahl aber wir wissen auch das Pi gänzlichüberall zu finden ist .
(selbst bei Körperabmessungen zb Länge Schulter zu Elbogen / Unterarm = Pi bitte Googlen bei Interesse!)
Sie kann unter anderen auch dazu genutzt werden als eine Art Universalsprache sollten wir mal auf Ausserirdische Lebensformen stossen (ja ich weis weit hergeholt)
da Pi nunmal im Leben überall zu finden ist, könnten wir wahrscheinlich so zu ersten Kommunikation fähig sein.

Der Mensch an sich ist nich arrogant nur denke ich das er meist
das ausgesprochen nicht hätte sagen sollen und vieles was nicht ausgesprochen wird schon längst hätte gesagt werden sollen. dies kann auch eine Form von arroganz sein.
Meist ist Wissen nur eine Summe aus Erfahrungen die uns zu dem machen "was" wir sind.
Wir sollten bedenken das niemand auf die Welt kommt uns ist wie er denn nun "ist".
Man wird so wie man im Leben von seinen Umfeld bzw. Personen behandelt wird. Das daraus folgende Resultat nennt sich Individualität.
Wenn man es nicht besser gelernt hat findet der Prozess nur selten statt.

Was ich eig. damit sagen möchte die Dummheit des "Menschen" ist nunmal menschlich.


Zum Thema Beweis verlangen möchte ich eins sagen =

Es gibt einfach manche Dinge für deren Verständnis die Wissenschaft schlicht einfach zu jung ist.
Aber wer ist der grössere Ignorant ?
Der Mensch der den Blitz nicht erklären kann oder der Mensch den das Verständnis fehlt zu seiner natürlich Kraft ?
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