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Was schulden wir dem wirklichen Erschaffer des Universums ?

Philosophisches / Psychologisches / Körper, Geist & Seele

Re: Was schulden wir dem wirklichen Erschaffer des Universum

Beitragvon manden » 05.01.2017, 08:04

Papierflieger hat geschrieben:Orientierung ist ein gutes Stichwort. Manden gerade fühlst du dich sehr stark orientiert, oder? War das vor 7 Jahren anders? Hast du dich da orientierungslos gefühlt?

Papierflieger , vor 7 Jahren habe ich das erste Ergebnis über die wirkliche Erschafferexistenz des Universums erkannt .
Mittlerweile ist es mir gelungen , mich eng an ihr zu orientieren .


Seienschonimmer , von uns - der Menschheit . Wir sind EINE Menschheit , jeder Mensch gehört dazu , und jeder Mensch ist

für die EINE Menschheit verantwortlich - AUCH WENN WIR ES NOCH NICHT KAPIERT HABEN .
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Re: Was schulden wir dem wirklichen Erschaffer des Universum

Beitragvon Holzfalter » 05.01.2017, 12:43

Werter Holzfalter ,
Du kannst Dir nicht vorstellen , dass ich die erkennbare Wahrheit über die wirkliche Erschafferexistenz des Universums -
den WAHREN Gott - kenne ?
Entscheidest Du das , die Menschheit oder die wirkliche Erschafferexistenz ?


Nein das kann ich mir nicht vorstellen, denn das behaupten einige. Wieso sollte ich dann gerade dir glauben? Und weiche meiner Frage nicht weiter aus. Schwierige Zeiten hatten einige, das ist keine ausreichende Begründung.
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Re: Was schulden wir dem wirklichen Erschaffer des Universum

Beitragvon manden » 05.01.2017, 13:00

Werter Holzfalter ,

mir ist es gelungen , wohl seit mindestens 1000 Jahren , die wirkliche Orientierung an der wirklich Erschafferexistenz des
Universums zu finden . Ich lebe in Orientierung an ihr , d. h . ich gehorche meiner Erschafferexistenz bedingungungslos .
Das bedeutet , ich tue völlig ehrlich , was ich erkenne , was richtig ist - mit aller Kraft und Willen .
Und ich muss sehr viel lernen , aber ich bin bereit dazu und habe das nötige Niveau , sonst hätte ich ihre Existenz gar nicht
erkennen können . Natürlich ist weiter meine unvorstellbare Aufgabe , dieser Menschheit die erkennbare Wahrheit über die
wirkliche Erschafferexistenz nahezubringen .
Ich hoffe (und eigentlich sicher) , dass ich bei meiner wirklichen Erschafferexistenz so viel lernen kann , dass mir das gelingt .
Warum unsere Erschafferexistenz das nicht macht (das wäre sofort erledigt) :
unsere Erschafferexistenz l ä s s t uns unseren FREIEN WILLEN , die Menschen müssen sich SELBST aus freiem Willen entscheiden IHR , und zwar keinem Götzen , zu gehorchen ! ! !
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Re: Was schulden wir dem wirklichen Erschaffer des Universum

Beitragvon Tetral » 07.01.2017, 04:52

Der Blick von uns Individuen auf das Ganze ist vorsichtig ausgedrückt relativ "beschränkt". Unsere Bedeutung geben wir uns selbst, so wie wir auch anderen/anderem eine Bedeutung geneigt sind zu geben oder geben zu müssen. Ich finde es gut, wenn jemand aus seiner Perspektive heraus für sich und andere einen Erschaffer personifiziert, dem er in Demut entgegen tritt, die auf der Basis des Respekts sich selbst und allem anderen (ich erwähne absichtlich das Wort Schöpfung nicht ;-) )gegenüber aufbaut.
Für mich persönlich ist die Frage nach einem Erschaffer und einer Schuld irrelevant. Das wäre für mich fast so wie die Grundsatzdiskussion über richtig und falsch. Also kommt hierzu von mir zwar keine Antwort, aber auch eine Erklärung, warum ich keine geben möchte.

Auf die Gefahr hin, dass das schon diskutiert wurde möchte ich dennoch kurz nachfragen, wieso dem Erschaffer das Adjektiv "wirklich" vorangestellt wurde. Was ist damit gemeint und wer ist der "unwirkliche" Erschaffer?

PS: Unsere Existenz, erst recht unser Wissen und ganz besonders unsere Sprache (mit der wir versuchen die Dinge zu deuten) ist denke ich im Vergleich zu "allem" völlig ohne Gewicht. Beschränken wir unser Sichtfeld, bekommt jedoch alles/es immer mehr oder auch weniger Bedeutung. Soll z. B. heißen, dass sich durch die Einrede eines Schöpfers die Menschen einen Sinn für deren Existenz geben, aus dem heraus vieles entstehen kann.
manden deutet deutet den Sinn für sich auf eine besondere Weise. Auch ein sehr gutes Beispiel der vielen Varianten, die ich wie alle anderen zur Kenntnis nehme und für mich in einem gewissem Umfang wertschätze.
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Re: Was schulden wir dem wirklichen Erschaffer des Universum

Beitragvon manden » 07.01.2017, 05:49

Tetral , deine Sicht ist grundsätzlich falsch .
Zunächst einmal : wirklicher Erschaffer um ihn von den menschengemachten der Religionen zu unterscheiden .
Ich weiss , dass unser wahrer Gott existiert , ich " denke " sogar mit ihm auf einer Ebene - er lässt sich natürlich aus seiner
UNVORSTELLBAREN Überlegenheit zu mir herab , und er lehrt mich Dinge zu erkennen und zu begreifen .
Das ist NUR möglich , wenn man seinem Schöpfer VÖLLIG ABSOLUT vertraut . Da bin ich momentan der einzige Mensch .
Aber ich denke nicht mehr lang , denn unser Schöpfer lehrt mich , die Wahrheit richtig zu sagen , dass die Menschen sie
allmählich begreifen können .
Die ALLERBESTE Nachricht : Unser Vater im Himmel liebt uns .
Wer diesen kleinen Satz wirklich begreifen kann , weiss fast alles . Da ist JEDES Wort REINE Wahrheit .
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Re: Was schulden wir dem wirklichen Erschaffer des Universum

Beitragvon Tetral » 07.01.2017, 06:03

Danke für deinen Post manden.

Es ist für dich vollkommen in Ordnung wie du die Dinge siehst und wie du richtig und falsch bewertest. Und das ist dann auch gut so...für dich. Alles gute auf deinem Weg und mit deinen Ansichten zu dem Oberthema.

Ps: Übrigens hat meine Frau in ihrer Klinik viele Menschen, die immer jeweils der Ansicht sind, der Einzige zu sein, mit dem jeweils eigenen Gott zu sprechen und die Wahrheit zu kennen und anderen Menschen etwas zu prophezeien, und u. a. andere Ansichten grundsätzlich als falsch zu deklarieren. Find ich immer interessant, dass sich die Götter untereinander überhaupt nicht kennen und da scheinbar null Kommunikation stattfindet. Darüber hinaus behauptet auch jeder der von Gott (nicht religiös) vorerst Einzige Auserwählte zu sein und die Wahrheit zu kennen. Spannende Sache, wäre beruflich aber für mich kein Tätigkeitsfeld. Das wäre mir zu anstrengend.
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Re: Was schulden wir dem wirklichen Erschaffer des Universum

Beitragvon manden » 07.01.2017, 10:33

Tetral , danke .

Ich wünsche Dir und deiner Familie alles Gute .

Und die ALLERBESTE Nachricht :

Unser Vater im Himmel liebt uns . Und zwar alle . Ausnahmslos .

So UNVORSTELLBAR es ist , es ist wahr .
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Re: Was schulden wir dem wirklichen Erschaffer des Universum

Beitragvon Papierflieger » 08.01.2017, 13:42

Tetral hat geschrieben:
Ps: Übrigens hat meine Frau in ihrer Klinik viele Menschen, die immer jeweils der Ansicht sind, der Einzige zu sein, mit dem jeweils eigenen Gott zu sprechen und die Wahrheit zu kennen und anderen Menschen etwas zu prophezeien, und u. a. andere Ansichten grundsätzlich als falsch zu deklarieren. Find ich immer interessant, dass sich die Götter untereinander überhaupt nicht kennen und da scheinbar null Kommunikation stattfindet. Darüber hinaus behauptet auch jeder der von Gott (nicht religiös) vorerst Einzige Auserwählte zu sein und die Wahrheit zu kennen. Spannende Sache, wäre beruflich aber für mich kein Tätigkeitsfeld. Das wäre mir zu anstrengend.


Ich treffe draußen lauter Menschen, die davon überzeugt sind ihre Sichtweise sei die einzig wahre. Sobald Menschen die Orientierung verlieren, weil z.B. die Welt komplizierter wird oder weil ihr Gehirn erkrankt, suchen sie solange nach Orientierung bis sie sie in irgendeiner Vorstellung gefunden haben. Das ist eine tief verwurzelte Überlebenstrategie https://www.youtube.com/watch?v=dqDP34a-epI
Für mich scheint es, das Menschen, egal ob gesund oder nicht, nie die Realität in einer Form wahrnehmen, die man als objektive Wirklichkeit bezeichnen könnte.

Die spannende Frage ist, wie kann man sich Orientieren ohne dabei starr an einer bestimmten Vorstellung festzuhalten? Ich finde in dem Zusammenhang die KTs und wie ich mich während den KTs fühle als sehr bereichernd.
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Re: Was schulden wir dem wirklichen Erschaffer des Universum

Beitragvon glider » 08.01.2017, 15:31

Im folgenden Link ist auch ganz gut beschrieben, wieso mir der Conscious Realism besser gefällt, als Naiver Realismus:
http://www.nzz.ch/feuilleton/naiver-rea ... -ld.138043

@Papierflieger:
genau das finde ich auch spannend am Klarträumen: irgendwie sind sie ein Tor dafür, zu lernen, Wirklichkeit als wundersame Realitätskonstruktion meines menschlichen Gehirns zu verstehen.
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Re: Was schulden wir dem wirklichen Erschaffer des Universum

Beitragvon Papierflieger » 08.01.2017, 15:53

Danke für den Link Glider :-)
Wenn ich drüber nachdenke, ist es genau die Erkenntniss das in einem KT sich alles so unglaublich real anfühlt und ich trotzdem ganz genau weis, das mein realer Körper unbeweglich im Bett liegt und genau gar nichts an sensorischen input von außen erfährt, das was mich jedesmal aufs neue fasziniert.
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Re: Was schulden wir dem wirklichen Erschaffer des Universum

Beitragvon Tetral » 08.01.2017, 17:23

Die spannende Frage ist, wie kann man sich Orientieren ohne dabei starr an einer bestimmten Vorstellung festzuhalten? Ich finde in dem Zusammenhang die KTs und wie ich mich während den KTs fühle als sehr bereichernd.


Die Prägung an Vorstellungen festzuhalten ist bei dem einen mehr oder weniger da denke ich. Bewußt oder unbewußt...Warum sollte man an einer bestimmten Vorstellung nicht festhalten zur Orientierung? Selbst an nichts zu glauben und daran festzuhalten könnte einem Orientierung geben.

Das "Universum" oder wer es erschaffen hat hilft bei reeller Betrachtung auch nicht wirklich weiter. Ist ja praktisch auch nur eine Deutung. Wieso nur das Universum? Wieso einer? Das Universum z.B. genießt ein hohes Maß an gesellschaftlicher Akzeptanz durch die Wissenschaft, die der Menschheit mit den zur Verfügung stehen Mitteln versucht, alles durch das Untersuchen zu erklären und uns die Möglichkeit gibt, dieser Sache eine Bedeutung für "uns" zu geben. Ich für meinen Teil denke z.B. nicht, dass das Universum in diesem Sinne alles ist.

Ich habe über mich und meine Orientierung kurz mal nachgedacht. Für mich selber ist klar, dass ich mich irgendwo zwischen nichts und allem befinde. Alles, was sich innerhalb meiner Wahrnehmung befindet ist ziemlich "in der Nähe" und für mich führen Veränderung in der reellen Welt zur Verlusten oder Gewinnen. Selbstverständlich mit den dazugehörigen Gefühlen. Ich bewege mich, genauso wie sich alles andere auch bewegt. Mal schneller, mal langsamer. Beständigkeit ist für mich von mittelfristiger Bedeutung.

Träume sind bei mir eine andere Kategorie des Erlebens, da es mehr Möglichkeiten gibt. Sie verbinden mehr als sie trennen. Ich weiß nicht genau, wie ich das jetzt in Worte fassen soll. Irgendwie bin ich ein bisschen mehr eins mit allem und nichts. Sprich, meine Welt reicht im Traum weiter als in der reellen Welt. Gebe Papierflieger Recht in dem Bereicherungseffekt durch Träume.

PS: Vielen Dank für die Link an Glider! Gleich mal reingeschaut...

Da fällt mir gerade noch ein Spruch ein: Alles mit "zu" ist nicht gut! Zu viel, oder z.B. zu wenig! ;-p
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Re: Was schulden wir dem wirklichen Erschaffer des Universum

Beitragvon manden » 08.01.2017, 18:29

Liebe Mitmenschen ,
für das Reich Gottes (Jesus) ist es jetzt möglich zu kommen .
Aber die Menschen müssen es WIRKLICH WOLLEN .
Die Chance ist jetzt da .
Vergebt sie nicht !
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Re: Was schulden wir dem wirklichen Erschaffer des Universum

Beitragvon Tetral » 08.01.2017, 19:07

Lieber Manden,

ich möchte dir mit dem Titel des Buches von Uta Ranke-Heinemann antworten: "Nein und Amen". Das schöne Werk steht bei mir im Regal und hat mich irgendwie gerade so angelächelt.

Bis denne
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Re: Was schulden wir dem wirklichen Erschaffer des Universum

Beitragvon manden » 08.01.2017, 21:00

Lieber Tetral ,

jedes Wort ist die REINE WAHRHEIT !

Mir ist es gelungen auf Grund menschlich - moralischer Qualifikation (nach Masstab des wahren Gottes) für ihn als winziges
Werkzeug arbeiten zu dürfen . Wer das darf , entscheidet der wahre liebe Gott Jesus . UND SONST NIEMAND !
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Re: Was schulden wir dem wirklichen Erschaffer des Universum

Beitragvon Tetral » 08.01.2017, 21:26

Nö, das entscheidet er nicht.
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