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Klarträumen erlernen und das Alter

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Klarträumen erlernen und das Alter

Beitragvon DreamState » 15.09.2011, 21:40

Denkt ihr es gibt da einen Zusammenhang? Irgendwie habe ich das Gefühl das jüngere Klartraumneulinge 13 -16 schneller erfolge erzielen als sagen wir 20 - 30 Jährige.

In den jungen Jahren sind der Spieltrieb, der Entdeckungstrieb und die Phantasie viel stärker ausgeprägt. Auch das Aufnehmen von Informationen fällt dem Gehirn leichter. Natürlich ändert sich auch der Alltag mit dem alter, mehr Stress, weniger Freizeit und weniger Schlaf durch den Job oder weil eben die Eltern einen nicht mehr ins Bett schicken :)

Denkt ihr junge Klarträumer haben es leichter, seht ihr da einen Zusammenhang?

Grüße
DreamState
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Re: Klarträumen erlernen und das Alter

Beitragvon Astral Garden » 06.11.2011, 12:19

Eine wahrlich gute Frage! :lol:

Meine Ansicht nach fällt es umso leichter, je früher man damit beginnt. Wie du schon gesagt hast, sind wir in früherem Alter sehr viel empfänglicher für alles. Wenn wir uns also schon da ein kritisches Bewusstsein antrainieren, wird es viel schneller gehen bis wir es zur Entfaltung gebracht haben.

Das andere Argument ist die Fantasie. Ich meine, mich erinnern zu können,mal gelesen zu haben dass ein Kind bis zu einem gewissen Alter Traum nicht von Realität unterscheiden kann, das typische: "Mami, da ist ein Monster unter meinem Bett"-Szenario. :lol: Deshalb könnte man es so erklären, dass die Übergänge und Unterscheidungen zwischen Traum und Realität mit zunehmenden Alter viel harter werden und bei den meisten mit zunehmendem Alter nimmt dann auch noch die Realität den Hauptstandpunkt ein und verdrängt den Traum.
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Re: Klarträumen erlernen und das Alter

Beitragvon Burns » 09.12.2011, 09:34

Interessant wäre auch durchaus die folgende Vorstellung:

Wenn jemand (da darf sich gerne jeder angesprochen fühlen) sich mit Klarträumen beschäftigt und selbst welche erlebt hat, dieses Wissen seinen Kindern in jungen Jahren mitgibt. Damit meine ich, dass die jungen Eltern einen Großteil dazu beitragen können, ihrem Kind das Klarträumen so nahe zu bringen, dass es quasi von Kindesbeinen an bewusst träumt. Persönlich glaube ich, dass dies sehr zur (geistigen) Entwicklung des Kindes beitragen würde, da es keine Angst (mehr) haben muss.

Eventuell wird man mal über solch Szenario lesen können, wobei ich ehrlich bezweifle, dass das jemand mal ausprobiert.
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Re: Klarträumen erlernen und das Alter

Beitragvon Anewex » 10.12.2011, 15:06

Wie du schon gesagt hast, sind wir in früherem Alter sehr viel empfänglicher für alles.

Das ist richtig. Aber es bedeutet nicht, dass das "natürlich" ist. Wir sind als Kinder empfänglicher, weil wir noch nicht so stark konditioniert wurden, sprich uns wurde noch nicht gesagt, was alles "nicht geht". Als Kind halten wir alles für wahr, bis uns ein Erwachsener sagt, dass es das nicht gibt. Leider ist man ebenso empfänglich für Erwachsenenegschwätz wie für wundervolle Fähigkeiten (wie das Klarträumen). Mit der Zeit glauben wir also immer weniger an Fantastisches, das unserer Fantasie entspringt.

Das bedeutet aber auch, dass man sich selbst wieder empfänglich wie in Kinderjahren machen kann. Wir wissen ja alle selbst, dass wir beeinfluss werden. Noch mal anders gesagt, ich glaube, dass diese Beeinflussung der Grund ist, dass wir unsere Empfänglichkeit verlieren.

Ein Kind lacht im Durchscnitt etwas 15 mal mehr als ein Erwachsener. Kinder haben so viel Freude. Sie leben nur im Augenblick. Als Kind fühlt man nur den Moment. Unsere Gesellschaft erwartet leider, dass Erwachsene immer alles planen und durchdenken und die Zukunft vorhersehen. Genießen und lachen, wie die Kinder es tun, kommt meiner Meinung nach zu kurz und wie man sieht nimmt bei den meisten Erwachsenen die Sorge um die Zukunft überhand.
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Altersgrenze und KT's

Beitragvon Kirschbaum » 05.01.2014, 18:16

Ein kurzer Dialog im Chat brachte mich auf die Idee für diesen thread… Mein subjektiver Eindruck ist, dass sich hauptsächlich Menschen mitten in der Pubertät hier anmelden. Es kommt eher selten vor, dass sich Leute, die dem entwachsen sind hier einfinden. Ich denke, Pubertierende, sind oftmals in der Findungsphase, wollen dieses und jenes verändern, erleben, denken etwas nach und stoßen so auf diese Thematik… Oftmals hält es nicht lange an, weil sich die Interessen und Hormone anderweitig verlagern… Die älteren Menschen, die hierher finden, können ebenfalls noch auf Sinnsuche sein oder interessieren sich ernsthaft für sich, ihre Traumwelt, ihr Innenleben und bleiben längere Zeit dabei oder hauen ab, weil sie sich hierfür dann doch zu alt fühlen.

Wie schätzt ihr das ein?
Warum gibt es hier eher jüngere Menschen, die oft nicht lange bleiben und warum ist die ältere oder "alte" Fraktion hier eher nicht vertreten?

Liegt es schlichtweg nur daran, dass die Pubertierenden sich noch finden wollen und die "Alten" so gesetzt und wenig zum Nachdenken zu bewegen sind?
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Re: Altersgrenze und KT's

Beitragvon Tvvix » 05.01.2014, 18:46

Junge Leute sind im Schnitt viel häufiger im Internet und Meiner Meinung nach kommt man im Internet eher darauf, dass Klarträume möglich sind als durch Medien wie Fernseher.
Allein schon wie viele Leute durch diesen Kylonas, andere Foren, Facebook oder 9gag auf das Klarträumen stoßen ist schon ne ganze Menge.
Deinen letzten Satz könnte ich auch nur unterstreichen :D
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Re: Klarträumen erlernen und das Alter

Beitragvon DreamState » 05.01.2014, 19:23

Hab das Thema mal ins passende Forum und gleich zum schon bestehenden Thread verschoben :)

Ich denke es hängt mit der höheren Fantasie im jungen Alter zusammen :)
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Re: Klarträumen erlernen und das Alter

Beitragvon DeeJay » 12.01.2014, 22:04

Kann ich bestätigen :D als 16 jähriger hatte ich ca 60 tage vor meinen 25 jährigen freund meinen ersten Klartraum :D (Y)
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Re: Klarträumen erlernen und das Alter

Beitragvon Liquid Trip » 13.01.2014, 17:26

Hmmmm....interessante Sichtweisen.

Es geht aber auch viel um die Schule, die uns stark beeinflusst.
Dir werden Sachen eingeredet usw. usw. und somit verlieren viele nunmal den Blick auf das wesentliche.
Ich nehme da gerne mal den Film Die Welle, aber NICHT die deutsche Version, im Bezug dazu, dass einige nunmal ihre eigenen Gedanken behalten.
War ja im dritten Reich auch so, nicht alle lassen sich in den Bann ziehen, wie es in dem Film ja auch dargelegt wird.
Ein Bekannter nannte mir mal diesen Film: Alphabet http://www.alphabet-derfilm.at/
Der ja quasi genau das wiederspiegelt was ich versuche zu erklären.

Bei vielen geht leider so einiges verloren in den Jahren.
In der Schule wollte man mir auch einiges einreden, was ich aber nie glaubte.
Ich kann hier nur von mir sprechen und ich habe noch immer eine recht ausgeprägte Phantasie (sehe auch viele Motive in den Wolken die sich ständig ändern), sehe mich auch eher als Zeitlos an und wenn das Thema "Erwachsen" auftritt, sage ich immer wieder "Ich habe noch nie einen Erwachsenen Menschen gesehen!"

Und ich glaube auch nicht, dass es um eine Sinnsuche geht bei Älteren, die sich für KT´s interessieren.
Der rest könnte aber passen. Nun interessiere ich mich nicht nur für mich, mein Innenleben sondern auch für andere und deren Innenleben. @Kirschbaum

Zu den Älteren muss ich noch was sagen, die kommen wohl eher nicht auf den Gedanken, dass es Luzides Träumen überhaupt gibt.
Es ist ja eigentlich jetzt aktueller in der heutigen Zeit als vor paar Jahrzehnten, wo sich keiner dafür interessierte bzw. dieses Thema erforscht wurde, somit ist es ja auch klar, dass die ältere Generation überhaupt nichts davon mitbekommt.

Nun habe ich allerdings mich sehr häufig mit meinen Träumen auseinandergesetzt und das interesse daran niemals verloren :)
Denn Träume fand ich schon immer Faszinierend und konnte zu meiner Zeit ja mit keinem darüber reden. Evtl. ja mit einem Psychiater, aber was hätte der damals machen sollen, da das Thema ja auch nicht wirklich existierte.

Es kamen ja damals dann aus der Esoecke diese Traumdeutungsbücher, zu denen ich nie einen Bezug hatte, da ich zu der Zeit schon meinen eigenen Kopf hatte und gerade bei diesen Sachen gedacht habe, dass das doch irgendwie quatsch ist, da es nur ein Mensch für sich selber entscheiden kann/müsste was seine Träume für ihn bedeuten und wie er sie deuten soll/kann.


So hoffe ich konnte das jetzt so einigermaßen rüberbringen ;)

Edit: @Dreamstate, ich glaube ich hatte 2-3 Tage nachdem ich mich intensiv mit KT´s beschäftigt hatte zumindest schonmal im ansatz einen und ich bin keine 16.
Werde von diesen eventuellen KT´s demnächst mal Berichten.
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Re: Klarträumen erlernen und das Alter

Beitragvon maRC » 15.01.2014, 17:32

Um auch meine Meinung zu diesem Thema an den Mann (und die Frau ^^) zu bringen:

Junge Menschen haben es nicht leichter und ältere Menschen nicht schwerer, Demenz und ähnliche Altersschwächen mal ausgeklammert.
Klar haben junge Menschen, Kinder, eine größere Phantasie. Dafür sind sie meistens aber auch nicht lange dabei und haben insgesamt nur eine sehr geringe Durchhaltekraft. Als ich das erste Mal vom Klarträumen erfahren habe, da war ich Ende 14 / Anfang 15, hat es mich zwar interessiert, aber ich habe es schnell wieder verworfen. Das ist in dem Alter so, die Interessen wechseln schneller als man ihnen hinterherschauen kann. Besonders wenn erste Resultate auf sich warten lassen ...

Ich habe es dann glücklicherweise recht schnell wieder aufgenommen und bin dabei geblieben. Viel früher sollte man aber auch niemanden ans Klarträumen heranführen. Einen zehnjährigen wird man wohl kaum das Klarträumen beibringen können, oder zumindest nicht in dem Maße wie es hier allgemein versucht wird. Alte Menschen haben es jedenfalls nicht schlechter und auch nicht besser. Die Chancen würde ich in etwa gleich einschätzen, was natürlich auch von der Person an sich abhängt.

Biologisch gesehen sind junge Menschen im Vorteil, da die REM Phasen noch länger sind und mit zunehmenden Alter abnehmen. Der Unterscheid ist aber, wenn wir Säuglinge mal rausnehmen (die können es eh nicht lernen :D ) unwesentlich :-) (Y)
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Re: Klarträumen erlernen und das Alter

Beitragvon znarf82 » 17.01.2014, 18:47

Ich habe beim Durchstöbern einiger User-Profile einen ähnlichen Eindruck wie Kirschbaum gewonnen. Oft steht bei der Angabe zum Alter eine 2 vorne, noch öfter sogar eine 1. Gott, habe ich mich in dem Moment der Erkenntnis alt gefühlt :) Ich habe mich dann natürlich gefragt, woran das liegen könnte und bin auf diesen Thread gestoßen. Auch ich finde die teils recht unterschiedlichen Meinungen interessant.

Ich persönlich hatte zwar noch keinen Klartraum, glaube aber, dass meine Chancen darauf nicht schlechter stehen als die eines 16jährigen. Ich denke sogar, dass maRC's Beitrag der Durchhaltekraft jüngerer Menschen folgend die durchnittliche Chance bezogen auf das Alter für mich sogar ein wenig höher ist. Ich glaube auch, in jungen Jahren begründet sich ein großer Teil der Motivation sich mit Klarträumen zu beschäftigen in Neugier und gesteigerter Fantasie. In diesem Alter ist das aber so eine Sache mit der Neugier. Die ist schnell verflogen.

Meine Motivation ist eine ganz rationale. Ich bin wie bereits an anderer Stelle erwähnt durch einen Transhumanisten-Blog, in dem es um die Leistungsfähigkeit des Gehirns ging und das Klarträumen am Rande erwähnt wurde, auf das Thema gekommen. Für mich ist die esoterische Komponente bzw. eine "Sinnsuche" eher unwichtig. Es geht mir fast ausschließlich um die Erfahrung, wozu mein Gehirn und der menschliche Verstand fähig ist. Ich hoffe, mich durch das Erlernen der Fähigkeit als Mensch weiterzuentwickeln.

Bitte nicht falsch verstehen. Mir ist völlig egal, warum sich die User für das Thema interessieren. Der Austausch ist umso interessanter, wenn die Motivationen sich unterscheiden. Auch das Alter ist für mich unwichtig. Auch hier kann ich mir vorstellen, dass der Kontakt zu jüngeren Menschen Vorteile bringt. Ich habe durch meinen Beruf eher mit älteren Menschen zu tun. Ich mag jeden, solange man mich nicht ärgert ;)
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Re: Klarträumen erlernen und das Alter

Beitragvon maRC » 17.01.2014, 18:59

Kann ich so nur bestätigen.

Viele hier sind recht jung und trotzdem gibt es keine Probleme mit älteren Usern und selbst wenn die Motivation hinter der Klartraumpraxis verschieden ist, so findet dennoch ein interessanter und respektvoller Austausch statt. Erfahrungsgemäß sind die Jüngeren mehr an Spaß und Adrenalin interessiert, während etwas ältere bodenständigere Ziele haben.

Aber ich bleibe dabei: Die Chancen dürften für alle gleich sein, von daher spielt es auch keine Rolle wie alt jemand ist. Ich glaube wir hatten hier auch mal einen User der erst 11 Jahre alt war und der hat es auch geschafft :D Komme gerade nicht mehr auf den Namen ^^
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Re: Klarträumen erlernen und das Alter

Beitragvon Erox » 18.01.2014, 21:02

Also ich bin jetzt 14 und meine Motivationen sind tatsächlich Adrenalin/Spaß. Einfach in einen Film hineinzuschlüpfen und den Superhelden spielen stelle ich mir großartig vor :).
Das mit der Interesse ist aber auch ein großes Problem da man sich (wie schon gesagt) immer wieder für etwas anderes Interessiert und diese genauso schnell wieder verfliegt. Mein Problem ist es mich einfach mal aufzuraffen und z.B. auf diese Seite zu gehen, obwohl sie mich dann immer total begeistert und ich Stunden mit dem Lesen verbringen könnte.
Das mit dem Alter ist so eine Sache, meine Eltern wollen die ganze Sache mit dem Klarträumen gar nicht war haben und glauben nicht das so etwas überhaupt geht, und das ist ja der absolute Klartraum Killer.
Ich denke das Alter ist egal. Beides hat seine vor und Nachteile.
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Re: Klarträumen erlernen und das Alter

Beitragvon Simone_K » 20.01.2014, 15:09

Ich zähle mich zu den "Älteren" hier und gehe davon aus, dass es nicht Sache des Alters ist, sondern eher auf die Einstellung zum Leben - die zur Offenheit für solche Sachen führt - und auf die Neugierde und Bereitschaft für Neues ankommt.
Ich träume seit jeher sehr viel und kann mich meist an meine (oft detailreichen) Träume gut erinnern. Traumtagebuch führe ich seit vielen Jahren. Luzides Träumen war mir im Ansatz bekannt (also, was es bedeutet, wozu man es nutzen kann), war aber für mich nicht "dran".
Nach der Doku auf ARTE Anfang des Monats lief mir das Thema Luzide Träume mehrere Male innerhalb einer Woche über den Weg, und das gab bei mir den Ausschlag, mich jetzt - im zarten Alter von 44 ;) - näher damit zu befassen. Bisher zwei Klarträume gehabt und ich lass mich überraschen, wie es weitergeht.
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Re: Klarträumen erlernen und das Alter

Beitragvon Skydiver » 20.01.2014, 15:45

Bei mir steht eine "5" vorne, ich habe im August 2013 das erste Mal vom Thema Klarträumen gehört und im Oktober nach nur zweimonatigem "Training" meinen ersten Klartraum gehabt. Mittlerweile sind es acht. Ja, meine REM-Phasen und kürzer und mein Schlafbedürfnis ist von 12 Stunden auf 7 geschrumpft, aber ich habe mir meine Phantasie, meine Experimentierfreude und mein Interesse an neuen Themen mein Leben lang bewahren können.

Aber wenn ich mich unter "Gleichaltrigen" zum Thema Klartraum umhöre, dann weiß ich, warum das nur von Jüngeren praktiziert wird. Nicht "Fähigkeit" ist das Problem, sondern "Einstellung" ...
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