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Hilfe gegen die Angst vor dem Klaträumen

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Hilfe gegen die Angst vor dem Klaträumen

Beitragvon Crow » 24.09.2014, 02:07

Heyho,

da es die letzte Zeit viele Themen gab, die sich um eine Angst bezüglich des Klarträumens drehten, habe ich jetzt diesen Thread erstellt. Ich hoffe damit vielleicht dem einen oder anderen die Angst vor dem Klarträumen zu nehmen, da ich es schade finde, dass Leute sowas tolles wie das Klarträumen nicht ausüben können oder wollen, nur wegen einer blöden Angst, die auch noch völlig unsinnig ist.



Ängste rund um das Klarträumen



Angst vor Klarträumen im Allgemeinen

Schauen wir uns noch mal ganz kurz im groben an was Klarträume sind. Wenn man richtig versteht, was auf einen zukommt, dann merkt man meistens, dass die Angst völlig unbegründet ist.

Klarträume sind Träume, in denen man sich bewusst ist, dass man träumt.

Gut, Klarträume sind im Prinzip also auch „nur“ Träume. Genauso wie Trübträume. Trübträume haben wir jede Nacht und das mehrmals. Noch nie ist jemandem wegen Träumen was passiert. Wieso sollte es also auf Klarträume zutreffen? Bis auf das man sich des Traumes bewusst ist und man bestenfalls die Kontrolle über den Traum hat, macht es keinen wirklichen Unterschied. Man begibt sich definitiv keinen Gefahren aus, wenn man klarträumt.



Angst vor der Schlafparalyse

Angst vor der Schlafparalyse zu haben ist ein bisschen unsinnig. Warum? Naja, wir begeben uns ausnahmslos jede Nacht in die Schlafparalyse, nur meistens unbewusst bzw. schlafen wir zu dem Zeitpunkt schon. Sie ist ein Schutzmechanismus. Sie sorgt dafür, dass wir uns in der Realität nicht bewegen während wir schlafen und die Handlungen und Bewegungen im Traum nicht darauf übertragen.

Was ist dann beim klarträumen so besonders daran? Nun kann es beim klarträumen, speziell beim WILD vorkommen, dass man so eine Schlafparalyse bewusst mitbekommt. Die Betonung liegt hier aber stark auf „kann“. Denn man muss die Schlafparalyse nicht zwangsläufig mitbekommen. Es kann sogar sein, dass man nie eine mitbekommt. Nochmals: Es ist kein Kriterium sie mitzubekommen um klarträumen zu können.
Falls ihr sie dann doch mal bewusst mitbekommt, ob vor dem Einschlafen oder nach dem Aufwachen, keine Panik. Wie schon gesagt, es ist völlig normal und wir durchleben sie jede Nacht. Die Erscheinungen und Gefühle die dann auftreten können sind –zugegebenermaßen – neu und speziell, vielleicht sogar etwas einschüchternd. Aber man braucht absolut keine Angst davor haben. Man sollte es eher als interessante neue Erfahrung ansehen. So eine Schlafparalyse kann ganz spannend sein. Macht euch nicht verrückt und vor allem nicht von komischen unwahren Geschichten über die Schlafparalyse, die im Internet kursieren. Es gibt einfach Leute, die nichts Besseres zu tun haben als Unwahrheiten über etwas zu verbreiten um anderen Leuten unnötige, nicht berechtigte Angst einzujagen.

Also, die Schlafparalyse ist etwas Gutes und Spannendes. Es gibt überhaupt keinen Grund sich davor zur fürchten.



Angst vor Hypnagogie

Über hypnagoge Erscheinungen kursieren leider auch viele Gruselgeschichten und somit Unwahrheiten im Internet. Hypnagoge Erscheinungen - ob akustische, visuelle, taktile, olfaktorische oder gustatorische - können vor, nach oder während der Schlafparalyse auftreten. Wieder einmal liegt die Betonung auf „kann“ und muss somit auch nicht zwingend auftreten. Dies kann alles Mögliche sein. Von abstrakten Bildern oder Rauschen, über verschiedene Körpergefühle, Geschmäcker oder Gerüchen, bis hin zu ganzen Szenen. Aber dennoch gibt es auch keinen Grund Angst davor zu haben. Man muss sich nur bewusst machen, dass sich alles nur in seinem eigenen Kopf abspielt und keine Gefahr besteht. Alles sind nur Einbildungen. Nichts weiter. Genau wie die Schlafparalyse können auch hypnagoge Erscheinungen sehr spannend sein, wenn man sich denn darauf einlässt. Und wie gesagt, kann es gut sein, das solche Wahrnehmungen nicht auftreten werden. Deswegen: Keinen Kopf darüber machen und Angst ist hier auch Überflüssig.



Angst vor Sucht nach Klarträumen

Die Gefahr von Klarträumen süchtig zu werden ist genauso groß wie von anderen Hobbys süchtig zu werden, also besteht sie so gut wie gar nicht. Es ist keine Droge oder ähnliches, wovon der Körper oder die Psyche abhängig wird. Man kann alles kontrollieren. Wenn man merkt, dass es einem zu viel wird, kann man ganz einfach die Techniken weniger intensiv machen, sie seltener machen oder für eine Weile aufhören. Wenn man sich aus irgendeinem Grund ganz von diesem Thema distanzieren möchte, ist das genauso gut leicht möglich. Es besteht, wie gesagt, keine Gefahr davon nicht mehr los zu kommen.



Angst den Wachzustand nicht mehr vom Traumzustand unterscheiden zu können

Auch sowas kann nicht passieren. Zum einen gibt es Reality Checks die einen darauf aufmerksam machen, dass man träumt oder wach ist. Zum anderen merkt man allein vom Gefühl her schon, ob es sich um einen Traum oder die Realität handelt. Wenn man das erste Mal einen Klartraum hatte, kann man das leicht nachvollziehen. Falls man an Inception denkt – nein, es ist nicht so wie in dem Film. Mit ziemlicher Sicherheit wird es immer was geben, was einen klarmacht, dass es sich um einen Traum handelt. Ob es außergewöhnliche Sachen sind, Personen, sein eigenes Gefühl oder sonst was. Also braucht man auch hier keine Angst haben, dass man die Zustände vermischt und nicht mehr weiß, wo man sich gerade befindet.



Angst vor Albträumen

Einige fürchten sich davor, dass man durch die Schlafparalyse oder durch hypnagoge Erscheinungen in einen Albtraum kommt. Mal abgesehen davon, dass das – wenn überhaupt – nur selten vorkommt, kann man sich einfach davon lösen. Gerade weil man sich in einem Klartraum bewusst über den Traumzustand ist und man meist die Kontrolle hat, kann man die Träume in eine schöne Richtung lenken und jeden Albtraum auflösen. Daher kann man sagen, dass klarträumen eher gegen Albträume hilft, anstatt, dass sie welche herbeiführt oder begünstigt. Und außerdem gilt auch hier: Alles spielt sich nur im eigenen Kopf ab. Nichts ist real und ist somit überhaupt keine Gefahr. Wenn man sich dessen bewusst ist, können auch Albträume spannend und interessant sein, anstatt furchteinflößend. Im aller größten Notfall kann man sich in einem bewussten Albtraum auch selbst aufwecken, auch wenn ich denke, dass das nicht nötig ist. Also ist diese Angst auch völlig unbegründet.



Angst vor Konsequenzen

Eine sehr unnötige Angst. Deshalb, weil es keine Konsequenzen hat, weder im Traum selbst, noch in der Realität. Im Klartraum gibt es keine Grenzen und Regeln, weder physikalische, noch moralische oder sonst welche. Alles was man tut ist und bleibt im Traum. Jeder neue Traum entsteht von neu und deshalb haben sämtliche Taten keine Konsequenzen für die zukünftigen Träume. In der Realität haben Klarträume erst recht keine Konsequenzen, da alles nur „Gedanken“ sind. Zumal niemand wissen kann, was man träumt, wenn man es niemanden erzählt. Also auch hier keine Gedanken machen. Man kann sich ausleben wie man es gern möchte, ohne Konsequenzen.



Angst vor dem Sterben im Klartraum

Stirbt man auch in echt, wenn man in einem Klartraum stirbt? Definitiv nein. Warum auch immer man sowas in seinem Kopf hat, man sollte es sich sofort wieder raushauen. Das ist natürlich völliger Quatsch. Es passiert nichts schlimmes, wenn man in einem Klartraum stirbt. Es gibt vier Möglichkeiten, die eintreten können:

Erstens: Man wacht auf und liegt völlig unbeschadet in seinem Bett oder wo auch immer man sich hingelegt hat.
Zweitens: Die Szene ändert sich und man träumt weiter klar.
Drittens: Man kommt in einen „Void“, ins „Nichts“ oder ähnliches und träumt weiter klar.
Viertens: Man trübt ein und träumt trüb weiter.

Mehr kann nicht passieren. Bei allen Möglichkeiten bleibt man in der Realität am Leben und bleibt völlig unversehrt. Was man auch öfter hört oder liest und völliger Quatsch ist, dass beim klarträumen die Seele aus dem Körper geht und es sein kann, dass man es nicht wieder in den Körper schafft oder eine andere Seele in seinen Körper geht. Wie gesagt, das ist auch reiner Schwachsinn. Mal abgesehen davon, dass man sowas mehr bei außerkörperlichen Erfahrungen sagt, ist das nicht möglich und absurd. Klarträume spielen sich nur in seinem Kopf ab, genauso wie normale Trübträume. Also auch hier keine Panik, man kann nicht durch einen Klartraum oder durch einen Tod im Klartraum in der Realität sterben.



Angst vor realen Taten während des Klartraums

Einige denken, dass, wenn man z.B. im Klartraum aus dem Fenster springt oder ähnliches, dass man dann auch wirklich in der Realität aus dem Fenster springen könnte. Oder wenn man andere gefährliche Sachen im Klartraum macht, sie währenddessen auch in der Realität machen könnte. Keine Angst, das ist aufgrund der schon erwähnten Schlafparalyse nicht möglich. Sie lähmt den Körper während man schläft - ausgenommen sind die Augen und die Atmung – und sorgt dafür, dass wir nichts was wir im Traum machen auch in der Realität machen. Also kann man unbesorgt alles in einem Klartraum machen, ohne, dass man sich in der Realität in Gefahr begibt. Deshalb gilt auch hier: Angst ist nicht nötig.



Ängste im Klartraum

Die Ängste im Klartraum selbst sind nur Konstrukte aus der Realität. Man übernimmt oft Denkweisen, welche im Klartraum aber oft überflüssig sind. Denn im Klartraum kann einem absolut nichts passieren. Zudem hat man meist die Kontrolle. Man braucht also keine Angst vor Sachen im Klartraum haben. Wenn es Monster oder Verfolger sind, dann sollte man sie fragen was sie von einem wollen und warum sie in so einer Form erscheinen. Notfalls kann man sie auch besiegen und in die Flucht schlagen. Wenn man Angst vor dem Fliegen oder anderen Sachen hat, dann ist die beste Möglichkeit es einfach zu machen. In vielem steckt etwas einzigartiges, was einem dann schnell die Angst vergessen lassen wird. Es besteht in keiner Weise eine Gefahr und Ängste sind nur fehl am Platz. Macht euch bewusst, dass alles nur ein Traum ist und genießt die schönen Sachen. Denn das blödeste was euch passieren kann, ist nur, dass ihr aufwacht und das ganz unbeschadet.



Angst vor dem Unbekannten

Das ist etwas, was nicht nur auf das Klarträumen zutrifft, sondern was man auch auf alles Mögliche beziehen könnte. Da aber für die meisten Anfänger das Klarträumen und die ganzen Techniken noch was Neues und Unbekanntes sind, ist dies vielleicht auch eine Angst, die aufkommen könnte. Hier mal ein Zitat, dass eigentlich schon sehr viel aussagt:

Und da begriff ich, Angst ist nicht real. Der einzige Ort an dem Angst existieren kann, ist in unserer Vorstellung von der Zukunft. Sie ist ein Produkt unserer eigenen Fantasie und lässt uns Dinge fürchten die in der Gegenwart nicht existieren und vielleicht niemals existieren werden. Sie grenzt an Wahnsinn Kitai. Versteh mich nicht falsch, Gefahr ist sehr wohl real, aber Angst ist eine Entscheidung.


Das trifft auf alle Ängste zu, vor allem aber auf die Angst vor dem Unbekannten. Deswegen braucht man keine Angst haben was das Klarträumen angeht. Klarträumen ist was Schönes und Positives. Sobald man erst einmal erfahren hat, wie sich ein Klartraum anfühlt und was es in einem auslöst, merkt man zu meist, dass jegliche Angst unbegründet war.



So, was lernt man daraus? Jegliche Angst in Verbindung mit dem Klarträumen ist völlig sinnlos und unnötig. Klarträume sind nichts Schlimmes oder gefährliches. Ganz im Gegenteil, das Klarträumen hat so viele positive Effekte. Man kann sich dadurch Wünsche erfüllen, die man sich in echt vielleicht nicht erfüllen kann, man kann Sachen ausprobieren, man kann Bewegungsabläufe für Sportarten oder ähnlichem trainieren, man kann Lösungsansätze oder sogar ganze Lösungen finden, man kann mit seinem Unterbewusstsein kommunizieren, man kann einfach nur Spaß haben und man kann noch so vieles mehr. Schon allein das Gefühl sich in einem Traum zu befinden und dabei das Bewusstsein zu haben ist unbeschreiblich. Man hat grenzenlose Freiheit und es ist unbeschreiblich. Es ist einfach nur schade, dass sich Menschen nur wegen blöden, unnötigen Ängsten sowas entgehen lassen. Sollte man größere Ängste haben, die sich einfach nicht lösen lassen, dann wär es nicht verkehrt vielleicht mal mit einem Arzt oder Psychologen darüber zu sprechen. Evtl. könnte dann ja was Tiefersitzendes das Problem sein. Man hilft hier gerne, doch man darf nicht vergessen, dass hier keine Ärzte oder Psychologen sind, die sowas professionell machen können und auch niemand Ängste wegzaubern kann. Man kann höchstens aufzeigen, wie sinnlos und unbegründet die Ängste sind um einem die Angst zu nehmen, was ich hiermit hoffentlich bei einigen geschafft habe.


Ansonsten bleibt noch zu sagen, dass ihr gerne Lob, Kritik und Verbesserungsvorschläge äußern könnt. Falls noch eine Sparte zum Thema Angst fehlt und ihr denkt, dass sie noch hinzugefügt werden könnte, dann könnt ihr das gerne schreiben und ich werde mich darum kümmern. :)

LG Crow :)
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Re: Hilfe gegen die Angst vor dem Klaträumen

Beitragvon DreamState » 24.09.2014, 16:04

(Y) TOP! Hab gleich mal nen Sticky draus gemacht :)

Grüße
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Re: Hilfe gegen die Angst vor dem Klaträumen

Beitragvon Crow » 24.09.2014, 16:44

Freut mich, wenn es gefällt. :)
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Re: Hilfe gegen die Angst vor dem Klaträumen

Beitragvon GH2500 » 26.09.2014, 15:01

Die Angst aufzuwachen und man nicht weis ob das ein Klartraum ist.Und man mit dem Gefühl arbeitet ganz schnell wieder einzuschlafen. :D Danke Crow ich glaube das wird mir helfen wieder anzufangen. :)

''Angst vor Hypnagogie''

Die habe ich am meisten wenn ich WILD oder SSILD mache,kurz vor dem Anfang tritt die Angst dagegen auf.
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Re: Hilfe gegen die Angst vor dem Klaträumen

Beitragvon Crow » 26.09.2014, 18:20

Freut mich zu hören, dass es jemandem hilft. :)
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Re: Hilfe gegen die Angst vor dem Klaträumen

Beitragvon maRC » 28.09.2014, 19:49

Astrein Crow, ein toller Beitrag :-) (Y)
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Re: Hilfe gegen die Angst vor dem Klaträumen

Beitragvon Hitokiri » 01.10.2014, 16:37

Die einzige Angst die ich in Bezug aufs Klarträumen hab, ist dass ich nie einen haben werde :? :(

Ne, sehr schöne Zusammenfassung!
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Re: Hilfe gegen die Angst vor dem Klaträumen

Beitragvon nelson » 01.10.2014, 16:46

Hitokiri Nicht die Hoffnung aufgeben!

Versuche mal die 61-Punkte-Entspannung und dann umgekehrt zu blinzeln. Funktioniert sehr gut :-)

Viel Glück ;)

EDIT: Ach ja ... du machst einen super Job Crow! :D (Y)
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Re: Hilfe gegen die Angst vor dem Klaträumen

Beitragvon Mondträumer » 01.10.2014, 17:34

Super Thread, besonders die Angst vor Alpträumen ist generell verbreitet aber eigentlich garnicht gerechtfertigt. Ich glaube das Albträume zeigen, wie unrealistisch die "Illusionäre Wirklichkeit" ist und diese Situation kann man bewusst ausnutzen um klar zu werden, aus diesem Grund wünschen sich die meisten Klarträumer einen Albtraum weil dieser leicht kontrolliert werden kann! Die Angst vor der Schlafparalyse kann ich jedoch nachvollziehen, aber wenn man sie erst einmal selbst erlebt, dann findet man sie nicht mehr abschreckend sondern eher interessant, da dieses Gefühl völlig neu ist und die hypnagogen Bilder ebenfalls ziemlich faszinierend sein können. Ich persönlich fühle mich in der SP oft so, als würde ich im Weltraum schweben, dabei höre ich oft das Rauschen des Regens und das wirkt ziemlich entspannend :)
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Re: Hilfe gegen die Angst vor dem Klaträumen

Beitragvon Crow » 02.10.2014, 22:21

Danke euch allen! :)

Und ja, du hast recht Mondträumer, Albträume kann man gut fürs Klarträumen ausnutzen. (Y)
Nur ist das nicht jedermanns Sache...:)
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Re: Hilfe gegen die Angst vor dem Klaträumen

Beitragvon Mey » 25.10.2015, 18:30

Hitokiri hat geschrieben:Die einzige Angst die ich in Bezug aufs Klarträumen hab, ist dass ich nie einen haben werde :? :(

Ne, sehr schöne Zusammenfassung!



Die kenne ich die Angst.
Mein letzter ist jaauch fast ein Jahr wieder her.
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Re: Hilfe gegen die Angst vor dem Klaträumen

Beitragvon Steinfeder » 29.12.2015, 14:33

Ich hätte da noch eine Angst : Angst vor astralen Attacken während des Träumens.
Ich hatte das fast zwei Jahre lang, bevor ich gelernt habe mich zu schützen.
Wenn wir träumen - auch beim Meditieren - ist die "Bewußtheit" (engl. consciousness) ja weit offen, sofern kein Schutz installiert wurde, und das kann von Entitäten, die einem aus welchem Grund auch immer nicht wohlgesonnen sind, heftig ausgenutzt werden. Widerlich.
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Re: Hilfe gegen die Angst vor dem Klaträumen

Beitragvon lucidity » 06.02.2016, 20:54

Wow, das ist wirklich sehr detailreich, Crow!

Steinfeder hat geschrieben:Ich hätte da noch eine Angst : Angst vor astralen Attacken während des Träumens.
Ich hatte das fast zwei Jahre lang, bevor ich gelernt habe mich zu schützen.
Wenn wir träumen - auch beim Meditieren - ist die "Bewußtheit" (engl. consciousness) ja weit offen, sofern kein Schutz installiert wurde, und das kann von Entitäten, die einem aus welchem Grund auch immer nicht wohlgesonnen sind, heftig ausgenutzt werden. Widerlich.


Ich kann dir versichern, dass in keiner Art und Weise irgendeine Art von "astraler" Kraft auf dich Einfluss nehmen kann im Traum, einzig dein Unterbewusstsein kann Gegner im Traum generieren.
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Re: Hilfe gegen die Angst vor dem Klaträumen

Beitragvon Crow » 07.02.2016, 01:52

Stimme lucidity da zu.
Werde den Beitrag demnächst ergänzen. :)
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Re: Hilfe gegen die Angst vor dem Klaträumen

Beitragvon lucidity » 07.02.2016, 12:26

Crow hat geschrieben:Stimme lucidity da zu.
Werde den Beitrag demnächst ergänzen. :)


Okay spitze!
Leider ist es ein drastisches Problem, wenn ein paar wenige User das Klarträumen in die Übernatürlichkeit, Parawissenschaften und Esoterik ziehen. Das schadet sowohl dem Fortschritt der Erforschung der Klarträume als auch allen interessierten Neulingen, die durch esoterische Denkweisen abgeschreckt sind und sich lieber nicht mit dem Thema befassen, da es sich "eh nur um spirituellen Schwachsinn" handele.
Klarträumen ist alles andere als spiritueller Schwachsinn, eine Reihe von Wissenschaftlern arbeitet vehement an der Erforschung des Phänomens und praktischem Nutzen daraus.
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