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woran ich merke, dass ich im Traum wach bin

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woran ich merke, dass ich im Traum wach bin

Beitragvon lena » 07.05.2012, 17:04

Hallo,

da ich keine Technik für das Klarträumen nutze, sondern es einfach passiert, habe ich aber natürlich auch Kriterien, an denen ich merke, dass ich wach bin.

Es ist einfach so, dass ich es weiß. Ich erinnere mich an meinen realen Körper, weiß dass er im Bett liegt, weiß, wie das Schlafzimmer aussieht und habe zumindest ein rudimentäres Wissen um meine Wachrealität.

Ich weiß, dass ich im Bett liege, weiß aber dass mein Traumkörper mir etwa signalisiert, ich liege auf dem Bauch, während mir bewusst ist, dass mein realerr Körper auf dem Rücken liegt, oder zumindest ist mir bewusst, dass mein realer Körper in einer ganz anderen Postition liegen kann.

Mein Wachkörper ist meinem bewussten Zugriff total entzogen, aber ich vermute, dass ich noch Kontrolle über meine Atmung habe. Jedenfalls fühlt es sich so an. Ich werde das auch mal ausprobieren, ob ich mit Hilfe von Atmungsveränderungen noch besser aufwachen kann, als wenn ich mich darauf konzentrieren, einen Ruck zu machen.

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Re: woran ich merke, dass ich im Traum wach bin

Beitragvon Traum_Saphir » 07.05.2012, 17:48

o.O Ich bin gerade verwirrt, wie willst du denn wach im Traum sein? Das geht doch gar nicht? Entweder du schläfst oder du bist wach. Bitte erkläre das mal geanuer.

T_S
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Re: woran ich merke, dass ich im Traum wach bin

Beitragvon lena » 07.05.2012, 18:01

Sorry, ich bin es nicht gewohnt mich darüber auszutauschen und habe mir wohl meine eigene Sprache dafür gemacht.

Ich meine, wenn ich einfach träume, weiß ich z.b. nicht, dass ich nioch einen Körper habe, der im Bett liegt und schläft. Wenn ich im Traum "aufwache", wie ich es nenne, bin ich noch im Traum, habe aber schon wieder einen Großteil meines Wachbewußtseins. Hm, so etwa. die fiese Version ist dann, wenn man vollständig gelähmt in seinem Körper ist, der schläft, wie in einem Sarg.

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Re: woran ich merke, dass ich im Traum wach bin

Beitragvon René » 07.05.2012, 18:23

die fiese Version ist dann, wenn man vollständig gelähmt in seinem Körper ist, der schläft, wie in einem Sarg.


Dieser geähmte zustand den du beschreibst, nennt man Schlafparalyse oder Schlafstarre: Hier mal ein Thread dazu Schlafstarre, Schlafparalyse, Schlaflähmung

Ich meine, wenn ich einfach träume, weiß ich z.b. nicht, dass ich nioch einen Körper habe, der im Bett liegt und schläft.


Das ist doch der Normalfall oder versteh ich dich falsch? ^^
Ein gewöhnlicher Trübtraum, da du dir nicht bewusst bist das du Träumst, sonst wäre es ja ein Klartraum.

L.g Rene
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Re: woran ich merke, dass ich im Traum wach bin

Beitragvon StefanLawl » 07.05.2012, 19:53

lena hat geschrieben:Wenn ich im Traum "aufwache", wie ich es nenne, bin ich noch im Traum, habe aber schon wieder einen Großteil meines Wachbewußtseins.

Auch bekannt als "Klartraum"? Du schläftst und weißst, dass du schläfst. Oder vertue ich mich da?
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Re: woran ich merke, dass ich im Traum wach bin

Beitragvon lena » 07.05.2012, 20:03

ja, ich schlafe und weiß, dass ich schlafe. Dieser Zustand ist immer verbunden mit dem vollständig gelähmt sein, also der Schlafstarre, die ich dann bewußt erlebe.

Ich konzentriere mich dann daruaf, wie mein Körper im Bett liegt, und das was ich dann spüre ist der Traumkörper, nicht der reale. Dann kann man in eine Traumgeschichte gehen, was mich weniger interessiert. Ich versuche, mir vorzustellen, wie meine Wachrealität aussieht, also Schlafzimmer, Wohnung, Haus, Straße, Stadt... Bis jetzt bin ich über die wohnung noch nicht hinausgekommen :)
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Re: woran ich merke, dass ich im Traum wach bin

Beitragvon Marcosa » 08.05.2012, 13:49

In eine Klartraumgeschichte oder eine normale Traumgeschichte?
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Re: woran ich merke, dass ich im Traum wach bin

Beitragvon lena » 08.05.2012, 14:06

Beides ist möglich, wie schon gesagt, habe ich das bisher nicht willentlich gesteuert, sondern so genommen, wie es sich halt ergab. Aber inzwischen konzentriere ich mich darauf, dass ich in diesem Zustand die Verbindung zur Wachrealität bekomme, ohne aber richtig aufzuwachen. Einfach, weil mich das viel mehr fasziniert, als in Traumgeschichten zu sein. Die Traumgeschichten überlasse ich gerne dem "normalen" Träumen.

Letzte Nacht hatte ich aber einen "normalen" Traum, in dem ich immer wieder, wie ein Regisseur aus dem off Kommentare zum Traumgeschehen gab. Das war auch neu.
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Re: woran ich merke, dass ich im Traum wach bin

Beitragvon Crow » 18.08.2012, 03:11

lena hat geschrieben:Aber inzwischen konzentriere ich mich darauf, dass ich in diesem Zustand die Verbindung zur Wachrealität bekomme, ohne aber richtig aufzuwachen.


Ist das nicht wie eine AKE, OOBE, Astralreise?
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Re: woran ich merke, dass ich im Traum wach bin

Beitragvon lucidity » 07.02.2016, 12:33

Crow hat geschrieben:
lena hat geschrieben:Aber inzwischen konzentriere ich mich darauf, dass ich in diesem Zustand die Verbindung zur Wachrealität bekomme, ohne aber richtig aufzuwachen.


Ist das nicht wie eine AKE, OOBE, Astralreise?


Eine angebliche Außerkörperliche Erfahrung beschreibt doch, dass man mit dem Geist den Körper verlassen würde und nun in der Weltgeschichte unterwegs sei.
Was er beschrieben hat, hört sich aber etwas anders an. Die Verbindung zur Wachrealität kann einfach die Erinnerung an das Wachleben sein, es muss nicht unbedingt mit einer physischen Verbindung verknüpft sein.
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