Lucindas Traumerlebnisse

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Lucinda
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Re: Lucindas Traumerlebnisse

#31

Beitrag von Lucinda »

KT vom 16.06.2019, 4:50 Uhr

Die "Fachwerk"-Siedlung

Ich verlasse mit anderen mir gefühlsmäßig bekannten Personen ein mit Leuten volles, großes, flaches Gebäude durch eine Schwenktür. Vorher habe ich mir verschiedene Türen betrachtet, so auch eine elektronische Schiebetür und eine Metalltür, die wohl zu einem Lagerraum führte.
Schon mit der Bewusstwerdung um einen Klartraum verblasst die Erinnerung des vorherigen Geschehens, obwohl es eine längere markante Handlung gab.
Am sonnigen, blauen Himmel sehe ich wenige Flugzeuge, dicht aufeinander gefolgt und nebeneinander fliegend – wie auf der Autobahn. Anfangs wundere ich mich nur und überlege, ob ich meine Begleiter darauf aufmerksam machen soll.
Dann erstaunt es mich umso mehr, da diese nun folgenden Wendemanöver - besonders mit Flugzeugen - ja nicht ganz ungefährlich sein können. Also zeige ich es ihnen, anscheinend ist einer davon mein Sohn, der das aber nicht ungewöhnlich findet. Ich versuche mich selber zu einem Finger-Zähl-RC zu überreden, den ich an beiden Händen durchführe. Linke Hand – 6 Finger schimmern überdeutlich – rechte Hand – mehrere verzweigte und zusätzliche Finger. Merkwürdig – ich bin immer noch nicht ganz davon überzeugt, dass ich wirklich träume, weil alle anderen, die über den weiträumigen und leeren Parkplatz gehen, die Geschehnisse am Himmel anscheinend nicht besonders seltsam finden und einfach weiterlaufen.
Ich wundere mich abermals, da das „mit den Fingern“ ja eindeutig ein Traum sein muss. Nun fliegt sogar ein Mann weit oben am Himmel und freut sich. – Er erinnert mich an jenen, über den eine Zeichnung im Internet kursiert, der verschiedenen Leuten im Traum erschienen sein soll.

Auch ich fliege nun über die Baumwipfel ganz automatisch und habe Begleiter bei mir. Ich überlege, was ich mit dem KT-Wissen nun anfangen könne und erinnere mich an ein „altes Experiment“ und an zwei Personen mit Namen. Auf einem Feldweg gestartet, sehe ich im Sonnenschein auf der linken Seite eines Ortseingangs eine moderne, große Tankstelle, die ich zu kennen scheine und gerne erkunden würde. Wir fliegen jedoch weiter, ich überlege wiederum, wie ich zum Zielort gelangen könne. Erst einmal den Feldweg zwischen den Wiesen hinauf bis zum Wäldchen auf der rechten Seite, linksseitig befindet sich ein eingezäunter mit Hecken bewachsener Abschnitt. Mein Sohn soll den „Zielort“, den ich ihm mitteile, aussprechen, damit zusätzlich eine Akustik von außerhalb mich daran erinnere. Hinter dem Hügel solle dann der entsprechende Ort erscheinen. Zwischendurch klingelt mein Diensthandy in aller Deutlichkeit. Glücklicherweise kann ich es im Traum ausschalten und erwache nicht. Erstaunlich!
Linksseitig befindet sich ein langer, hoher Maschendrahtzaun, der eine Wiesenfläche umsäumt, rechtsseitig, leicht abschüssig saftig grüne Felder. An uns, rechts und links vorbei, fliegen zwei junge Männer, die ich jedoch mit meinen Armen abbremse und zurückhalte.
Am Ende des Feldweges befinden sich einzelne, aneinander gebaute, verschiedenfarbige Fachwerkhäuser. Erst halte ich es für einen Bauernhof.
Wir treffen jedoch an einem dörflichen kleinen Ort ein, der rechts und links nur aus dicht aneinandergereihten bunten, kleinen, schmalen Fachwerkhäusern besteht. Dies soll eine Art Ferien- oder vorübergehenden Aufenthaltsort für Durchreisende darstellen. Ich denke wiederum an den Zielort und an zwei Namen von Personen. Ich selber finde die sehr schmalen und evtl. etwas heruntergekommenen Inneneinrichtungen zwar nicht recht einladend, bin jedoch von den bunten Fachwerkhäuschen mit Spitzdächern ganz begeistert.
Am Eingang des Geländes steht eine Art Pförtner oder Wachposten. Ich frage ihn nach dem Namen der einen Person, bzw., wo ich diese fände. Er kann mir hierüber jedoch keine Auskunft erteilen, da diese ihren Aufenthalt nicht öffentlich machen wolle, sich mal hier und mal dort aufhalte und er auch nur über den Aufenthalt einzelner Personen informiert werde, wenn etwas vorgefallen sei. Wir laufen oder schweben weiter in der Siedlung umher und während ich auf der Suche bin und mir die Häuschen von außen innerlich anschaue, stelle ich fest, dass ich vorhin mit meinem Diensthandy ein Foto von mir selber gemacht habe, als ich dieses ausschaltete. Erstaunlich, sieht genauso aus wie ich – vom Profil her. – Und das in einem Traum. Ich habe ein hellblaues Oberteil an und versuche mich daran zu erinnern.
Hier wird es nun enger und wir sind auf einer Art Marktplatz angelangt. Hinter den Häusern liegt evtl. die sandige Landschaft mit Weiher, die ich kenne oder vielleicht doch „nur“ Felder? – Ich prüfe dies nicht und wir kehren um. Hinter dem Gelände befinden sich auf dem Feldweg wiederum die zwei jungen Männer, die dynamisch an uns vom „Durchgangs- oder Aufenthaltslager“ aus an uns vorbeiziehen.
Deutlich munter erwache ich um 4:50 Uhr und kann mich erst nur noch „schwach“ erinnern.

Seit 5:00 Uhr klingelt mal wieder sonntags der Wecker der Nachbarn – in der Regel für eine Stunde mit kurzen Unterbrechungen. – Vermutlich sind sie nicht anwesend.
Dennoch gelingt es mir, nochmals einzuschlafen. – Doch auch hier – trotz längerer, zumindest im Traum sinnvoller Handlung und auch normal-klarer Bilder, kaum Erinnerung vorhanden:

Die Durchsuchung

Ich befinde mich mit vielen, u.a. jungen Leuten, auch einem mir Bekannten zusammen in einem größeren, beleuchteten Raum mit beigem Teppichboden, einer Art Schlaflager. Sicherheitsleute führen eine Inspektion durch. Ich denke, nichts befürchten zu müssen. Bis ich feststelle, dass ich merkwürdigerweise „nur“ ein langes Nachthemd anhabe, obwohl ich sonst eine Jogginghose trage. – Hoffentlich werde ich nicht erwischt. Ein anderer älterer Bekannter will mich hinaus begleiten, damit ich in mein gegenüberliegendes Haus, (kleines dörfliches Haus mit Vorgarten, ruhig gelegen mit weiträumig verteilten Nachbarhäusern), unbemerkt gelangen könne. Aber auch hier – in den Häusern werden bereits Kontrollen der Sicherheitsbeamten oder Aufsichtspersonen durchgeführt. Diese befinden sich bereits in meinem Badezimmer. Erwache um ca. 7:00 Uhr.

Lucinda
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Re: Lucindas Traumerlebnisse

#32

Beitrag von Lucinda »

Träume vom 24.06.2019

Stromausfall

Ich laufe in der Nacht durch die Wohnung und will das Licht in der Küche anschalten. Dieses funktioniert jedoch nicht. Auch im Bad lässt sich das Licht nicht einschalten. Ich vermute einen Kurzschluss und suche im Dunkeln erst mal in der Küche nach der Ursache bzw. den Stromkabeln. Im Zimmer meines Sohnes entdecke ich ein eingestöpseltes Kabel, das entstöpselt sein sollte, denke aber immer noch die Ursache in der Küche zu finden. Ich wundere mich über die Blumensträuße, die hier im Zimmer aufgestellt sind, echte und unechte Blumen, sowohl auf dem Fensterbrett als auch auf dem Boden. Ein echter Blütenstängel mit langfransig violettrot-rosa-weißen Blüten knickt mir leider ein. Zwei Sträuße scheinen frisches Wasser zu benötigen – und das bei der Hitze. Ich will deswegen zurück in die Küche, trotz der ungeklärten Ursache des Stromausfalls oder Kurzschlusses.

Klartraum-Moment

Das konstruierte Ufo

Am Morgen entdecke ich am azurblauen, sonnenbeschienenen Himmel rosa-weiß glitzernde Sterne, von denen ich ganz fasziniert bin. Unterschwellig weiß ich sofort, dass es sich hierbei um einen Traum handelt. – Sterne am Himmel – ein Traumsymbol – sollten hinterfragt werden. – Ganz besonders am Tage. – Aber das ausgefallene Glitzern und Funkeln ist eindeutig. Wir halten uns auf einem weitläufigen Platz auf – evtl. ein Neubaugebiet, eine Baustelle, ein neu eröffneter Parkplatz? – Ein paar Leute laufen umher. – Ich glaube, wir wollten zum Bus. Ich zeige meinem Sohn die rosa-leuchtenden Sterne und überlege, was ich nun anstellen könne. Ich möchte ihn von dem Traum überzeugen, indem ich ein Ufo erscheinen lasse. Leider formen sich nur leichte, gräulich-schwarze Konturen. Wir könnten ja auch schon vorher einsteigen, wenn das so nicht klappt. Aber warum überhaupt ein Ufo, wir können ja auch so - körperlos, gedanklich - zusammen abheben und in der Luft umher fliegen. Ich glaube alle heben ab, bzw. meine Gedanken lassen das Traumumfeld schweben. Es ist eigentlich das Traumbild, das abhebt…..

Lucinda
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Re: Lucindas Traumerlebnisse

#33

Beitrag von Lucinda »

Traum vom 19.08.2019

Die schwarze Nofretete

Ich bin im ehemaligen Haus meines vor langer Zeit verstorbenen Vaters und seiner Frau. Dort stehen kleine Skulpturen herum. Ich nehme eine aus schwarzem Stein, mit weißem Kleber besalbte, in die Hand. Ich fasse sie an, der bearbeitete Stein ist ganz glatt. Das Mittel haftet an meiner Hand. Mir sind diese Skulpturen unbekannt. Ich stelle fest, dass die „schwarze Nofrete“ repariert wurde. Der Kopf war abgefallen. Es ist die Idee im Raum, dass die Frau meines Vaters sehr unsanft mit dieser, meinem Vater gehörenden Büste umgegangen sei.

KT ca. 3:00 Uhr

Freiflug mit Herrn Blondie

Ich fahre zusammen mit Herrn Blondie (Kater, der hier im Traum ein Mann ist) einen Treppenabgang zu einer im Umbau befindlichen U-Bahn-Station in einer Art Bollerwagen hinab. Ich entschwebe dieser Kiste, die Treppe empfinde ich doch als etwas gefährlich zu befahren, da sie Richtung Bahnsteig-Baustelle länger und kurvig verläuft. Ich mache mir etwas Gedanken um den Herrn Kater. Glaube dann aber, dass er es schon im Griff haben wird und weiß, was er tut.
Wir sind dann wohl in eine alte, hölzerne Bahn mit Fahrer eingestiegen und befinden uns danach auf einer verkehrsreichen Straße…..
Die inhaltliche Abfolge ist mir nicht mehr ganz klar – ich meine, es waren parallele Gedankengänge…
Ich und Herr Blondie – nun doch eher Superman – fliegen von außen entlang eines offenen Parkhauses in eine weit oben gelegene Etage. Aufgrund der Fahrt wurden wir hinauskatapultiert. In meinen Gedanken sitzt Herr Blondie noch im Bollerwagen. Ich denke darüber nach, dass ich ihn aufgrund des Gewichtes - im Flug - nicht werd abfangen können. Aber da er nun eine Art „Superman“ ist, wird er es schon alleine schaffen. Er ist darin ja geübt und hat meine Hilfe nicht nötig.
Schließlich landen wir unten auf der Verkehrsstraße, nun doch aber im Inneren eines imposanten Gebäudes, evtl. ein Hotel oder ein Museum? Die Decke ist sehr hoch, wir kamen ja von oben – mehreren Stockwerken weit oben. Das Monument ist beige, bzw. sandsteinfarben. Ich weiß, dass ich träume und schwebe nochmals mit Herrn Blondie weit nach oben, um mich fallen zu lassen und dies zu wiederholen. Wie auf einem gleichpoligen Magnetfeld landen wir sanft auf den Fliesen. In der Luft möchte ich doch mal meine Hände betrachten, obwohl ich ja weiß, dass ich träume. An der rechten Hand neun Finger, links ebenfalls neun Stück – klar und regelmäßig angeordnet. Komisch, dass es keine zusammengewachsenen Finger gibt. Daraufhin bilden sich weitere Finger an der linken Hand. Diese liegen im Schatten und ich mag auch gar nicht weiterzählen.
Ich denke darüber nach, was ich tun könnte – außer zu fliegen. – Mir fällt wieder das Experiment bzw. das Codewort ein, das ich erforschen möchte. Daraufhin fliegen wir erneut die Halle hinauf. Ich überlege, wie ich ans Ziel gelangen könne, durch das Eingangstor der Vorhalle oder durch das Ausgangstor auf die Straße. – Augen zu und vielleicht doch mal in der Luft eine Pirouette durchführen?
Ein Mann - ohne eigene Persönlichkeit - hängt an meiner Seite und fliegt mit mir zusammen in die Höhe.
Ich werde durch ein „nerviges“ Geräusch aus dem Wachleben abgelenkt. Ich denke im Traum darüber nach, das Geräusch im Wachleben abzustellen und dann weiter zu träumen. Nun erwache ich richtig und kann lange nicht mehr einschlafen.

Lucinda
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Re: Lucindas Traumerlebnisse

#34

Beitrag von Lucinda »

Da es einen Zusammenhang zwischen den Träumen gibt, werde ich die Trübträume nicht gesondert posten.

04.10.2019

Die mütterliche Ahnenlinie

Es gibt ein rostfarbenes Pergamentpapier aus dem Keller, ein Stammbaum. Meine Mutter räumt gerade auf und interessiert sich nicht weiter für das Papier, das sie mir überreicht hat.

Eine Freundin meiner Oma hat eine Aufstellung unserer weiblichen Ahnenreihe entworfen, dabei jedoch den Vornamen von mir und meiner Mutter verwechselt. Der Name meiner Mutter steht in Buchstaben ebenso an meiner Stelle. Jedoch gefühlt ist es mein Name, der doppelt vorkommt. Zeitlich müsste sich das jedoch zuordnen lassen, wer damit jeweils gemeint ist.

Die mütterliche Ahnenreihe stamme aus der Linie der Säbelfische…. – so erforschte es die Freundin meiner Oma.

Berufliche Folgsamkeit?

Ich habe den Müll gerade weggebracht. Ich bin spät dran, unser Reisebus fährt gleich ab. Mir ist es jedoch auch nicht so wichtig, wenn ich und mein Sohn den Bus verpassen. Ich möchte erst nochmal an unseren Fenstern vorbei, um zu schauen, ob sie geschlossen sind. So viel Zeit muss sein.
Im Dunkeln laufen wir einen leicht steilen Weg an einem Waldstück entlang, Richtung eines Sees, der vor unserem Haus liegt. Ich schaffe den Weg kaum hoch, obwohl er gemäßigt ist. Eine Frau kommt uns entgegen. Geht sie mit ihrem Hund spazieren? – Aber auch sie wirkt gehetzt.

Am See wird ein Mann in einem Paddelboot festgenommen. Dabei fällt mir auf, dass er unten am Grund des Wassers unter einem Stein ein Messer versteckt hat, das unentdeckt bleibt. Ich frage mich, wozu er dieses wohl brauchte. Ich glaube, um Seetang abzuschneiden, falls er beim Tauchen dort hängen geblieben wäre. Er hielt sich wohl hauptsächlich unter Wasser auf.
Man sollte erst einmal rationale Gründe finden und nicht gleich jeden verdächtigen, der sich „anders“ verhält.
Aber vielleicht wollte er unter Wasser auch andere überfallen? Man weiß es nicht, alle sind schon weg.

Zurück in unserem Aufenthaltssaal angekommen, nehme ich flüssige, blaue Handwaschseife. Eine Lehrerin einer Austauschklasse greift sich den Toilettenreiniger. Ich mache sie darauf aufmerksam. Sogleich nimmt sie von meiner überzähligen, herabtropfenden Seife meiner Hände etwas ab.

Unser Bus ist bereits abgefahren, aber das stört mich nicht. Ich hätte auch nicht mitfahren müssen. Nun bin ich hier bei der Austauschklasse und lerne diese kennen, während die Anderen den ihrigen Aufenthaltsort / Heimatort besuchen.
Mir fällt auf, ich lerne Menschen kennen, die Anderen deren Orte. – Beides verschieden und interessant. Ich könnte mich da gar nicht entscheiden, was ich lieber tun würde. Na, jetzt ist es entspannter, wo ich hier geblieben bin.

In einem Nebenraum geht es um ein berufliches Auswahlverfahren. Hier können Mitarbeiter von Kollegen und völlig Fremden für bestimmte berufliche Positionen gewählt bzw. ausgelost werden. Ich bin nicht dabei. Das verwundert mich nicht, habe auch nicht darum geworben. Obwohl ich es gleichzeitig ebenso schade finde. Über Veränderungen und Herausforderungen würde ich mich freuen, aber die Wahl hat sowieso keine entsprechende Aussagekraft, da Fremde ihnen Unbekannte für beliebige Positionen wählen. Vielleicht passt das ja auch.
Zwei ältere Herren werden für eine Leitungsposition und eine niedrigere Position erwählt. Einen meine ich zu kennen und halte ihn für eine Führungspersönlichkeit. Wie sich herausstellt wurde der Mann deswegen genommen, da er zuvor nur einen 150,- Job gehabt habe. Vielleicht war das auch nur vorübergehend. Naja, so nötig hatte ich es nun auch nicht. Nun ist er eine Führungskraft eines helfenden Dienstleisters.
Der Andere bekommt dann wohl die untergebene Position.

Erwacht kurz vor 3:00 Uhr.

Ich bin anscheinend in einem Lagerraum tätig. Es scheint Feierabend zu sein und mein Chef kommt zur Tür herein, als ich gerade meine Schublade öffne, in der sich neben einem weißgoldenen Ring mit Brilliantsplittern auch Schminke wie türkisblauer und lila Lidschatten befinden. So etwas habe ich doch schon lange nicht mehr benutzt. Das muss noch aus meiner Jugendzeit stammen, wirkt aber ganz neu.

Ich ziehe den Ring an und betrachte ihn mir genau. Mein „Traumchef“ beobachtet mich dabei kritisch. Ich meine, während meiner Arbeitszeit einen anderen Ring aus Bast tragen zu müssen, den ich gerade suche, quasi als Markenzeichen der Zugehörigkeit zu dieser Firma. Daher muss jeglicher Schmuck auch während der Arbeitszeit abgelegt werden. Wo habe ich diesen denn hingelegt, ich dachte er wäre noch an meiner Hand.

Der Geburtstags-Klartraum meiner Oma

Ich bin im mütterlichen Wohnzimmer und erzähle von meinem Traum mit dem Pergament der Ahnenreihe und der Abstammung von den Säbelfischen. Meine Oma korrigiert, dass es sich um „Säbelwale“ handle. Gibt es nicht auch Säbelhaie? – O.k. Säbelwale sind ja keine Fische.

Ich will gucken, wie viel Uhr es ist und nehme mir den Wecker. Es sind nur Striche zu sehen, wie wenn sich der Wecker nach einem Batteriewechsel neu einstellt. Die Striche verändern sich, bleiben jedoch in der Form, wie sie sonst aussehen. Ist das jetzt ein Traum?

Es entstehen mir unbekannte Ziffern. Ich zeige den Wecker meiner Oma. Ich stelle fest, dass ich verschwommen sehe. Die Finger sind teilweise durchsichtig und verschoben. Mir ist klar, dass ich träume, obwohl ich im Wachleben ja nun auch so verschwommen sehe beim Lesen. Die Traumhände sind teilweise sogar dreifach verschoben. Ich mache meine Oma darauf aufmerksam und, dass sie ihrer Hände auch einmal betrachten solle. Wir träumen. Meine Oma ist plötzlich ebenfalls ganz begeistert und in ihrer „jugendlichen“ Frische will sie aus dem Zimmer eilen und dies meiner Mutter zeigen? Vor der Küche merke ich, dass wir körperlich klein geworden sind: „Ein weiteres Traumzeichen!“, weise ich sie darauf hin. Der Kater kommt uns entgegen und will an uns schnuppern. Im Flur möchte ich mich im Spiegel betrachten. Ich schaue mit dem Gesicht hinein, sehe jedoch meinen Hinterkopf. Auch darauf will ich meine Oma aufmerksam machen, die noch mit der Katze beschäftigt ist und sich über die Traumerkenntnis freut. Mittlerweile entdecke ich mein Gesicht im Spiegelbild. Sieht im Traum genauso aus wie sonst – nur etwas jünger und mit helleren Haaren.

Nach den jeweiligen Traumtests stelle ich fest, dass ich jedes Mal kurz vor dem Erwachen stehe und überlege mir, mir diesen Zustand als Anhaltspunkt zu merken, ebenso wie das Traumgefühl im Wachzustand mehr zu trainieren.

Mehrmals versuche ich, mich mit meiner Oma zu verabreden, dass, wenn wir erwachen, uns dann darüber im Wachleben unterhalten wollen. Meine Oma stimmt zu und ist in Gedanken mehr mit ihrer Freude über die Traumerkenntnis verbunden. Ich überlege, wie viel Uhr es sein würde, eine halbe Stunde nach 4 Uhr?

Erwacht um 4:40 Uhr.

Mir fällt ein, meine Oma ist doch schon vor mehr als 21 Jahren gestorben. – Wieso ist mir das nicht im Traum aufgefallen?

Ach was, heute ist ja ihr Geburtstag!

Lucinda
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Re: Lucindas Traumerlebnisse

#35

Beitrag von Lucinda »

Träume und KTs vom 04.11.2019

1.) In meinem Schlafzimmer sitzt eine mir bekannte Jugendliche mit dem Rücken zu mir vor einem Monitor. Sie arbeitet nicht daran, sondern hat diesen einfach laufen, wobei im unteren rechten Eck ein Symbol blinkt. Ich frage sie, ob sie den Monitor ausschalten könne, da dieser ja Strahlung mitten in der Nacht abgäbe. Sie verneint. Daraufhin wird sie von einer anderen Erwachsenen angesprochen, auf die sie reagiert. Gleichfalls bin ich mit dieser freundlichen, mir unbekannten weiblichen Person im Gespräch, derweil unsere Hände in den Fokus geraten.

2.) Ich bin mir bewusst, dass ich schlafe und in meinem Zimmer auf dem Bett liege. Ich warte noch einen kurzen Moment, um mich dann seitlich aus dem Bett zu rollen. Hierbei schwindet kurzfristig die Sicht. Ich sehe jemanden auf meinem Bett liegen, will aber nicht genauer hinschauen, um nicht zu erwachen. Ich drehe mich weiter und weiß im ersten Moment nicht genau, wo ich mich wohl nun im Zimmer befinde. Ich gelange jedoch sehr bewusst zurück, befürchte aber gleich wieder erwachen zu können: Bloß nicht emotional oder zu „wach“ werden. Ich befinde mich vor dem Fenster und schaue auf den weißen Heizkörper, der sich richtiggehend spiegelt im Dunkeln. Perspektivisch müsste ich mich in Kniehöhe befinden. Aus dem Fenster will ich u. a. aus Sicherheitsgründen nicht springen, also gehe ich zur Zimmertür und überlege mir gleichzeitig dabei, dass ich ja einfach hindurchgleiten könne. Auf dem Weg dorthin denke ich ebenfalls an ein Experiment, auf das ich jetzt aber nicht so recht Lust habe. Ich habe das Empfinden, wach werden zu können. – Kurz darauf werde ich durch eine Störung aus dem RL wirklich geweckt.

Nun stehe ich im RL erst einmal auf, um ins Bad zu gehen. Dabei fällt mir auf, dass ich automatisch – wie zuvor in dem kurzen astralen Erlebnis - erst einmal zur Heizung laufe und dann im Anschluss durch die Zimmertür auf der gegenüberliegenden Seite gehe.

3.) Vorm erneuten Einschlafen und Versuch, diesen Zustand nochmals herzustellen, werde ich von auditiven Hypnagogien geneckt. Stimmlich hat es die Qualität eines Rülpsens: Ich verstehe einen Teil des Namens des Experiments und darauf folgend die Ansprache: „Hexe!“. – Kurz denke ich über die Ursache nach: Kann das vielleicht mit youtube Subliminals zusammenhängen? – Ich finde das irgendwie lustig. 1:15 Uhr

4.) Mein Handy gibt tutende Geräusche von sich, (evtl. im RL der Wecker des Nachbarn), ich kann dies nicht beenden. Daraufhin schaut eine Lehrerin danach und schaltet es ganz aus, was ich selber aber gar nicht vorhatte. Ich gehe rechts durch einen fensterlosen Flur nach draußen in eine bunte Herbstlandschaft im Licht der Laternen.
2:30 Uhr erwacht

5.) Fortsetzungstraum –
Der Weg nach draußen

Ich bin zuerst bei mir zu Hause, biege wohl zu weit nach links ab und betrachte mich im Badezimmerspiegel meiner Nachbarin. Ich erkenne mich wieder, sehe mich in wechselnden Altern, jedoch eher älter.
Ich weiß, dass ich träume und will nach rechts aus dem Küchenfenster im Haus meiner Mutter klettern. Mittels Gedankenkraft gelange ich nicht nach draußen, sondern spüre die körperliche Anstrengung. Den anderen scheint es genauso zu ergehen, auch sie haben bemerkt, dass sie träumen und klettern aus unterschiedlichen Fenstern. Es sind jugendliche Kinder, jüngere und ältere. Eigentlich ist es dunkel, doch die bunten herbstlichen Laubbäume sehen wunderschön aus, darunter ist der Boden von buntem Laub bedeckt. Ich kann mit Leichtigkeit losfliegen und will mich einmal beobachten, wie ich das genau anstelle. Ich erwische mich dabei, dass ich zum Aufstieg Schwimmbewegungen mit den Armen mache, was ich gar nicht erwartet hätte und sonst eigentlich nur davon las. Andere haben Schwierigkeiten mit dem Aufstieg. Ich reiche noch einem weiteren Jugendlichen die Hand, um ihn nach oben zu ziehen. Auch die anderen machen es auf ähnliche Art. Es hat das Bild von „Kettenfangen“ im Aufstieg zwischen die Baumwipfel. Ich merke einen leichten Zug der Schwere durch die anderen. Erst einmal oben können wir leichter gleiten. Wir kreisen wie Zugvögel. Zwei Jugendliche unterhalten sich über die Auswirkung von Beschleunigung. Ich selber stelle fest, dass die Sicht zusehends verschwimmt, wenn ich schneller werde, und ich befürchte deswegen zu erwachen. Es scheint die Sonne am Morgenhimmel. Über das parkähnliche Areal hinweg, fliegen wir über ein Gewässer, ähnlich kleinen Seenplatten, die ineinander führen. Ich schaue nach unten und sehe dicke, glatte Steine im Wasser glänzen. Ich versuche meine Fußzehen während des Fluges darin zu baden und stelle fest, dass das Wasser sehr flach ist, so dass es eher pfützentief wirkt.

6.) Später befinden wir uns in einem parkähnlichen Gelände, das aus fließenden Übergängen eines größeren Gemeinschaftsgebäudes besteht, in das Einbuchtungen seitlich an einer Wand im Freien (Schlafplätze) befestigt sind. Dies sei eine Klinik und wir würden jetzt entlassen werden. Ich weiß zwar nicht, welche Art Klinik dies gewesen sein soll, bin aber dennoch froh darüber, auch wenn es mir hier gefällt.
4:50 Uhr erwacht

Im Wachleben kommen mir gewisse Assoziationen zu meinen beruflichen Entwicklungen.

Mey
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Re: Lucindas Traumerlebnisse

#36

Beitrag von Mey »

Danke dir das du deine Kt teilst. Ich lese immer gerne Berichte und hoffe das ich wieder Motivation bekomme. :)

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Re: Lucindas Traumerlebnisse

#37

Beitrag von Lucinda »

Klarträume vom 12.11.2019

Nach fast 2 1/2 Stunden ungeplanten Wachseins, schaue ich nochmals um ca. 3:40 Uhr auf die Uhr.
Ich freue mich über eine haptische Hypnagogie, also, dass eine solche wenigstens „auftritt“. Erst habe ich vom Empfinden her ein offenes Fenster über meinem Kopf und warne mich innerlich, dass die Kante genau über meinem Kopf stünde, dass ich da aufpasse, nicht dagegen zu stoßen. Obwohl ich dies jedoch bemerke, stößt mich nun ihrerseits die Eckkante des Fensters merklich am Kopf. Ich wundere mich, wie dies geschehen kann und bin wach. Das war wohl ein nervlicher Impuls oder ein Geräusch meines Nachbarn?
Danach schlafe ich ein und habe das Empfinden von einer Art Spirale oder in einem Trichter geschaukelt zu werden.

Ich habe anscheinend an einer politischen Versammlung teilgenommen. Im morgendlichen Sonnenschein starten wir mit einem PKW von einem ansonsten kaum beparkten Platz aus, der auf mich wie ein Vorplatz eines großen Baumarkts(?) wirkt. Jedenfalls halten wir uns auf einen Industriegelände auf. Viele Leute, aber nur einzelne Pkws befinden sich vor dem mir unbekannten Markt. Ich sehe einen Reisebus in der Nähe. Ich fahre jedoch im Wagen von drei mir unbekannten, ca. 30 jährigen Männern mit, die sich über die Veranstaltung unterhalten.
Wir schießen aus der „Versenkung“ nach oben. Der Markt liegt in einer Art Tal, entlang einer neu angelegten Straße, um uns herum der azurblau leuchtende Himmel und rötlich-beiger Lehmboden neben der frisch geteerten, anthrazitfarbenen Fahrbahn. Von hier aus kann man beidseitig nach unten schauen, sieht jedoch auch nicht mehr als bereits beschrieben. Wohin die Strecke führt, ist noch nicht ersichtlich. Währenddessen bin ich mir mittlerweile sehr bewusst, dass ich träume und halte den Herren meine Hände zum Beweis entgegen. Die Finger schimmern am Rand teilweise durchsichtig, und es sind auch mehr als gewöhnlich. Ich sehe mir die braun-lederne Gangschaltung und die Pedale des Fahrzeugs an. Ich nehme die Hand des Fahrers, damit auch dieser seine Hände betrachte. Ich teile ihm mit, dass ich jetzt durch die Winschutzscheibe hindurch ins Tal fliegen werde. Er bestätigt dies. Ich hege jedoch selber gewisse Zweifel daran - trotz meines Wissens, dass es sich um einen Traum handelt. Ich möchte gleichzeitig meinen Bewusstseinszustand, meine Wahrnehmung, meine Gefühle und meinen Wachheitsgrad beobachten. Bildlich ist es so klar wie schon lange nicht mehr im Wachzustand. Die Fensterscheibe ist beim Befassen sehr solide, und ich frage mich, wie sich dies trotz Traumwissens ändern lassen solle. Überhaupt fühle ich mich in dem Wagen etwas beengt. Durch diese feste und real wirkende Scheibe dringe ich nicht durch. Naja, gleich sind wir auch am Zielort, der Wohnung eines der jungen Männer angelangt. Er will mir dort wohl auch eine neue Wohnung für mich zeigen, an der ich im Traum Interesse äußerte. Am Ende eines aufwärts geschwungenen Linksbogens um 180°, auf einem Hügel befindet sich eine Neubausiedlung mit weißen Mehrfamilienhäusern auf der rechten Seite. Endlich öffnet sich die Beifahrertür und wir können aussteigen.
Ich bin im Traum so wach, dass ich leider auch im physischen Leben erwache – mit einem leichten Druck im Kopf, ich habe in „eingeklemmter“ Position gelegen. – Das hatte sich wohl auf den Traum ausgewirkt.

Um ca. 4:20 Uhr schaue ich nochmals auf die Uhr. Ein weiteres Mal gelange ich in einen bewussten Traum und kommuniziere mit diesen Männern. Nun mit einem anderen. Ich frage ihn nach der Bestätigung, dass er doch „Roland“ heiße. Ich bin mir da ganz sicher. Er selber ist sich da nicht sicher. Könnte sein, dass das so ist, richtig überzeugt davon ist er jedoch nicht. Er trifft dort seine gut aussehende Mutter, ca. 50 J., die ebenfalls ihren Wagen abgestellt hat. Ich warte auf ihre Antwort. Sie scheint sich aber mehr für die Wohnung zu interessieren, die ihr Sohn jetzt bezogen hat.
Um 5:00 Uhr tutet der Wecker und die Erinnerung des zweiten Traums ist kaum noch vorhanden.

In dem Zusammenhang möchte ich auf folgende Titel bei youtube hinweisen, die ich vor dem Schlafengehen teilweise gehört und vor allem die von Neobeats auch gesehen habe, oberste zuletzt:

Neobeats - Klarträumen lernen in nur einer Nacht: [External Link Removed for Guests]

Ninad Music - Cerebral Cortex Stimulation Frequency / Cognitive Functions: [External Link Removed for Guests]

Neobeats 50+ Positive Affirmationen für Wohlstand und Erfolg (+Frequenzen): [External Link Removed for Guests]

Theta Realms - Astral Travel Meditation Music (Astral Born): [External Link Removed for Guests]

Energetic Eternity - Luzides Träumen meistern: [External Link Removed for Guests]

Update Yourself - Subliminals: Werde im Traum luzid / Luzidität häufigen: [External Link Removed for Guests]

Die Silent Subliminals - deutsch: Traumerinnerung: [External Link Removed for Guests]

Mey
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Re: Lucindas Traumerlebnisse

#38

Beitrag von Mey »

Nach fast 2 1/2 Stunden ungeplanten Wachseins, schaue ich nochmals um ca. 3:40 Uhr auf die Uhr.
Bei sowas kriege ich immer die Krise. -.- man liegt wach, ist müde muss gleich aufstehen und dann sowas. :cry: :D

Aber ist ja noch eine lohnenswerte Nacht geworden.

Ich höre mir mal deine Youtube links an danke dir. :-)

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Re: Lucindas Traumerlebnisse

#39

Beitrag von Lucinda »

Danke für Dein Mitgefühl, Mey. :-)

Früher war es häufig der Nachbar über uns, der was räumte, baute oder fallen ließ. Zur Zeit sind es eher die Gelenke.

Ich versuche das Wachsein jetzt als "Übungschance" zu nutzen. ;)

Lucinda
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Re: Lucindas Traumerlebnisse

#40

Beitrag von Lucinda »

Traumgewässer

Traum vom 18.11.2019 (eher Trübtraum)

Ich steige aus dem Fenster im ersten Stock des Hauses meiner Kindheit bzw. meiner Mutter.
Draußen ist es dunkel, von innen fällt das Licht auf die Landschaft. Obwohl ich eigentlich von oben nach unten schauen müsste, scheint die Landschaft bzw. der Garten geflutet zu sein. Der Weiher ist an den meisten Stellen zugefroren. Dazwischen befinden sich inselartige Abschnitte. Es ist nicht ganz klar, ob es sich um festen Wiesenboden handelt oder um gefrorenes evtl. leicht brüchiges Eis. Braucht man hierfür einen schwarzen Taucheranzug? – So etwas habe ich noch nie getragen. Diesen sieht man doch auch gar nicht im Dunkeln, besser wären helle Farben. Ich suche mir eine Lücke mit flüssigem Wasser, in der ich bade und schwimme. Das Gewässer scheint mir eher zu flach zu sein, ich könnte dort auch stehen. Ich ziehe lieber die Füße an, um nicht evtl. in Matsch stecken zu bleiben. Das Wasser ist wohltemperiert, mich stören eher die vielen Eisschollen, die das freie Schwimmen einschränken. Möglicherweise stoße ich gleich wieder auf Land.

Traum vom 19.11.2019 (KT)

Ich freue mich, dass ich gerade feststelle, dass ich träume. Ich fliege über eine Landschaft, anfänglich städtisch, sie wirkt wie ein Vorort mit viel Natur. Ich halte mich lieber weiter unten über den Baumwipfeln auf. Ich fliege einen schmalen Flusslauf entlang. Dieser scheint ziemlich flach zu sein und mündet in ein längliches Becken mit rechteckigen Kacheln. Am Ende ist eine Erhöhung wie durch einen niedrigen künstlichen Wasserfall. Hier fließt jedoch kein Wasser ein. Drumherum stehen ein paar Palmen, wirkt wie das Schwimmbad bei uns in der Nähe. Am Ende befindet sich im Dunkeln ein Ausgang, wohl in ein Hotel hinein. Ich führe meine Flugübungen, die ich bereits im Flusslauf startete, fort und lasse mich immer wieder von oben nach unten ins Wasser fallen. Leichte Bedenken habe ich, da das Gewässer nicht so tief ist und evtl. mit Steinkacheln ausgekleidet ist. Richtig fallen tue ich jedoch nicht. Ich werde kurz vor dem Eintauchen ins Wasser immer wieder abgebremst. Es wirkt elektrisierend, und der Fall ist kurz vor dem Wasser stockend und ruckelig. Das Wasser kann ich nur leicht berühren. Ich finde es aber interessant, dass mir trotz des Fallens gar nichts passieren kann, auch, wenn ich gerne schwimmen und tauchen würde. Unter den überhängenden Palmzweigen entdecke ich einen Mann im Wasser, den ich auf den Traum aufmerksam machen möchte. Er will jedoch im Wasser bleiben, und ich fliege weiter. Mit einem Foto wird mir mitgeteilt, dass er mit einem Mann liiert sei, welches mir das glückliche Pärchen zeigt, den Partner in einem weißen Anzug und ihn in Jeans mit Jacke. Sie stehen fürs Foto posierend ganz unverfänglich Arm in Arm mit Blick in die Kamera.

Lucinda
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Re: Lucindas Traumerlebnisse

#41

Beitrag von Lucinda »

Nach Beendigung eines Experiments werde ich nun Klarträume nachtragen:

Vor dem Einschlafen (am 24.07.2019) und dem Denken an „xy“ das Bild eines Ameisenbären? im Kopf – danach eine riesige Ameise als Hypnagogie.

KT vom 25.07.2019

Wir sind mit zwei Linienbussen unterwegs, der in dem ich bin, fährt vorneweg. Wir scheinen die Busse trotz Fahrer gedanklich selbst zu steuern. Die Gegend ist ein Mix aus mir bekannten Stadtteilen, die im Traum jedoch speziell vermischt sind. Vorne ist eine Fahrbahnverengung durch eine Baustelle… Ich muss den Bus mental steuern, rechtsseitig ist eine rechteckige, goldfarbene Einfassung, an der wir nur knapp vorbeikommen, die auch bereits beschädigt ist… Ich bin mit einer Gruppe von Leuten unterwegs. Wir fliegen mit einem Gefährt über die Stadt. Vor uns die Skyline moderner Büro-Hochhäuser. Am Himmel über uns zieht ein großer leuchtend mittelblauer Walfisch vorbei. Ich meine zu dem jungen Fahrer / Piloten (wir sitzen an Deck eines Schiffes (?)), dass in meinen Träumen immer etwas am Himmel fliege, dass ich Träume dadurch erkenne, dass Fische in meinen Träumen am Himmel flögen. Ich erinnere mich, da mal was vor langer Zeit gelesen zu haben. (Anmerkung: Robert B. Dilts: Die Veränderung von Glaubenssystemen, „Ein Fisch in den Träumen“) Meine dann aber, dass dies nicht sein könne – das mit den Fischen. (Anmerkung: Ich konnte mich nicht so recht erinnern, was für mich sonst Traumzeichen sind; es sind nämlich Ufos und andere Objekte am Himmel.)
Der junge Mann lächelt und mir ist klar, dass ich träume. Reflexartig kommt mir der Gedanke an einen RC in den Sinn. – Kneifen. Ich kneife den Mann, um eine Reaktion zu erwirken und überlege, was das bringen soll, vermutlich muss ich mich kneifen. (Mein Lieblings-RC ist das Betrachten der Hände mit Fingerzählen). Verwundert, was das Kneifen bewirken soll - es ist spürbar -, lass ich von diesem Vorgehen ab. – Ich weiß ja, dass ich träume und der junge Mann weiß ebenfalls, dass wir uns in einem Traum befinden. Ich lasse mich aus dem Schiff fallen. Wir gleiten am Boden entlang über mir bekannte Gleise einer U-Bahnstation. Ich merke, dass mich jemand festhält. Um mich davon zu lösen, will ich den nahenden Zug (eine Lok, keine U-Bahn) zum Ablösen auf mich zufahren lassen. Innerlich muss ich mich beruhigen, dass ich ja „nur“ träume. Die Lok soll uns Auftrieb geben und nach vorne katapultieren, um einen Wiesenhügel hinabzugleiten. Ich muss mich selbst nochmal zum Experiment überreden, da das Fliegen so viel Spaß macht. Ich gleite an den Wiesen entlang, einen Sandweg hinab. Hier versuche ich mich an das Codewort zu erinnern. Anfänglich fällt mir nur eine Hälfte des Wortes ein, etwas wie „X“, dann „Y“, so wollte ich es mir im Wachbewusstsein merken. Ah, „xy“. Ich habe eine Begleitung bei mir – ein junges Mädchen, ca. acht Jahre jung. Ich assoziiere einen Basthut auf ihrem Kopf, ob sie wirklich einen hat, kann ich nicht erinnern, jedenfalls hat sie dunkelbraune, lange, seidige Haare. Ich denke an „xy“ – in der Hoffnung, sie könne mich dorthin führen. Wir bewegen uns nicht mehr weiter. Wir befinden uns auf einem schmalen steingepflasterten Durchgangsweg. Linksseitig sind Garagen mit gelblich-beigen Holztoren, die in einen Metallrahmen eingefasst sind.
Ich höre Musik. (Evtl. ist in der physischen Welt ein Auto mit lauter Musik vorbeigefahren.) Zwischendurch scheine ich zu erwachen. Ich sehe von meinem Bett aus mein sonnenbeschienenes Zimmer. Ich schließe die Augen und versuche in den Traum zurückzugelangen, was auch klappt. Das Bild baut sich aus krisseliger, dunkler Unschärfe schnell wieder auf. Im Nachhinein kann ich nicht klar sagen, ob ich nun wirklich wach war oder nur aus „astraler“ Sich geschaut habe. Das Mädchen ist wieder da. Ich betaste das Holz eines Zaunes auf der rechten Seite des Durchgangs, um den Traum zu stabilisieren und fühle den warmen Steinboden unter meinen Füßen. Also links sind die Garagen und rechts hinter einem Zaun kleine Gärten (Wiesen) vor einer Zeile von Reihenhäusern. Vorne endet der Durchgang an einer schmalen Fahrbahn, die von links nach rechts führt. Wenn man diese überquert, gelangt man wiederum auf eine Reihenhaussiedlung. Gegenüber spenden rechtsseitig gelegen Bäume Schatten. Irgendwie kommt mir das bekannt vor und ich glaube nicht, am Zielort angelangt zu sein.
Danach erwache ich. Es ist ca. 7:15 Uhr.

30.08.2019

Um 4:33 Uhr werde ich geweckt, der Nachbar verlässt das Haus, die Eingangstür fällt mehrmals laut zu. Bis zum Aufstehen habe ich noch eine knappe halbe Stunde.

Berufliches Bewegungstraining

Ich bin zusammen mit mir bekannten pubertierenden Kindern in einem Raum. Es ist ziemlich eng. Ein bestimmter, gewitzter Junge spielt Chef. Ich wundere mich, dass ich da mitmache und springe von der Decke hinab auf eine Art Hüpfburg. Wir springen alle durcheinander. Der „Chef“ spielt sich ziemlich auf als Oberboss. Auf engem Raum sind wir zusammengepfercht. Es handelt sich nun nicht mehr um einen Raum, sondern um einen kleinen PKW. Wir haben unser Ziel erreicht. Auf einem sandigen Parkplatz kommen wir zum Stehen. Ich steige als Letzte aus. Als ich, wie ich mich im Traum selber wundere, außen am Wagen nach der Verriegelung schaue und dann doch nach innen blicke, fällt mir ein, dass ich bei dem Rumhüpfen meine Unterlagen an der Seite des Rücksitzes abgelegt habe. Die Sitze sind grau mit einem silbrigen Nadelstreifen. Ich würde mir das Interieur – obwohl nicht besonders interessant – gerne länger betrachten, doch ich muss darauf achten, den Anschluss an die Gruppe zu finden.
Ich schaue mir die auf der linken Seite gelegenen Wiesenhügel an. Über den Bergen, es wirkt nun ähnlich wie der Rheinlauf mit Weinbergen, folgt mir ein grinsender älterer, braungesonnter Mann mit Glatze. Ich selber schwebe fortan und das Gesicht – immer mehr am Lächeln – folgt mir. – Gleichzeitig denke ich an ein Experiment, das ich doch vorhatte und erinnere mich an das „Codewort“. Der Kopf will nicht verschwinden und folgt mir unaufhaltsam. Gleichzeitig taucht ein Firmenlogo auf, das ich vergessen habe, mit dem Hinweis, dass dieser Mann etwas mit einer Fernsehgesellschaft bzw. Filmproduktion zu tun habe. Der Mann findet das sehr lustig. Auf einer Erhebung (trockener Boden) sehe ich ebenfalls ein poröses Steingesicht - eine Statue oder einen Obelisken, ich habe es vergessen. Mir kommt kurz aus meiner Kindheit zudem das Niederwalddenkmal in den Sinn…. Der Boden wird flach, trocken und steinig. Ich bin zusammen mit einer meiner Chefinnen auf einem besonnten Marktplatz mit gepflasterten Kopfsteinwürfeln. Wir blicken in dieselbe Richtung nach rechts. Ich beobachte uns von außerhalb und sehe dabei auf eine sonnenbeschienene Steinmauer (Stadtmauer). Wir unterhalten uns und stellen mehr Gemeinsamkeiten fest. Meine Chefin meint, dass sie die Ratschläge meiner Mutter für gut hält, obwohl sie sie nicht weiter kennt. Sport sei gut für die Knie. Irgendwie ärgert mich das, da ich im Alltag schon genug umherrenne.
Während unserer Unterhaltung sehe ich aus meiner uns beobachtenden Perspektive in entgegengesetzter Blickrichtung mit dem linken Auge einen vorbeiziehenden Film. Ich sage lieber nicht, dass ich mit einem Auge träume, vielleicht werde ich dann geweckt. Ich beobachte anscheinend eine Fahrbahn mit Straßenbahnschienen, auf jeden Fall bin ich in dem Film fahrend oder schwebend unterwegs. Nun bin ich auf einem Burggelände und schwebe oder laufe unter einem Steinbogen hindurch. Von einem unebenen Wiesenhügel gelange ich so auf ein matschiges, lehmiges Gelände, das mittelalterlich wirkt. Es scheint sich um ein Reitgelände zu handeln, das gerade mit „Sprengern“? bewässert wird.
Der Wecker piepst um 5:00 Uhr.
Bei der Suche im Internet auf „Echo des Poseidon“ von Markus Lüpertz gestoßen.

Lucinda
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Re: Lucindas Traumerlebnisse

#42

Beitrag von Lucinda »

Träume vom 01.09.2019 zum Experiment mit KT-Teil

Wasche mich, stelle fest, dass junge Frauen im Nebenraum (meinem Zimmer, flurartig) sind und meine Sachen klauen könnten. Ich wundere mich, dass ich nicht gleich ganz duschte, aber es macht auch Sinn. Ich renne schnell in den Nebenraum (Schlafzimmer) und frage, was sie dort machen. Die Jugendlichen lachen, antworten nicht und verlassen den Raum. Nebendran sitzt meine Katze. Ungewohnterweise halte ich die eine Jugendliche am Arm fest und schimpfe ich mit ihr, weil ich denke, dass sie an meinen Sachen war.
Erwacht um 5:00 Uhr.

Ich fahre mit verschiedenen Leuten in einem Schiff durch mittlerweile enger werdende Straßen und Straßenecken zwischen Häusern hindurch. Mir erscheint dies ziemlich riskant für die Passagiere, die herabfallen und die Häuser, die dadurch beschädigt werden könnten, da das Schiff nur knapp daran vorbei kommt. Der Fahrer bremst vor den Kurven auch nicht ab …..

Ich bin mit einem mir bekannten Mädchen in einem Schlafsaal zusammen. Eine Lehrerin greift nach meinem Kopfkissen. Wir sollen dort unser Bettzeug wegräumen, was ich sowieso gerade tun wollte. Dabei stoße ich an die Schnupfennase des Mädchens. Ich merke, dass etwas Feuchtes an meinem Arm und an der Hand ist. Wir umarmen uns und die Befürchtung vor Ansteckung tritt in den Hintergrund. Als wir draußen sind, wollen wir wieder in unser Schiff einsteigen. Mir wird klar, dass Schiffe selber auch transportiert werden können, nämlich von Autos mit Anhängern. Da macht es Sinn, dass wir mit einem Schiff durch Straßen fahren. Wir schippern mit dem Boot auf dem Transporter einen Gartenweg mit Steinplatten entlang, links von uns sind Vorgärten, bis wir zur asphaltierten einspurigen Verkehrsstraße kommen. Dabei merke ich, dass wir nun mit altertümlichen Rollschuhen unterwegs sind, die man sich um die Schuhe schnallt. Ich kann damit nicht richtig fahren, rolle auf das Mädchen zu und halte mich am Zaun fest. Wir lachen miteinander. Danach fahren wir in dem transportierten Boot auf dem Anhänger des Fahrzeugs weiter. Die Sonne scheint.

KT-Teil: Ich bin zusammen mit meinem Sohn in einem Zimmer mit türkisblauen Wänden und weißer Decke. Draußen ist es dunkel. Innen scheint eine Lampe. An der rechten Seite, vom Fenster aus gesehen, steht ein flaches, weißes, langes Sideboard entlang der Wand. Der Raum erscheint glasklar und halbbewusst weiß ich, dass ich träume. Von der Decke fallen einzelne Metallfoliensterne herab. Ich sage meinem Sohn, dass er seine Finger betrachten und zählen solle, wozu er keine Lust hat. Ich halte meine Hand hin, zähle vor und zeige ihm Finger, die miteinander verwachsen sind. Widerwillig zeigt er auch seine Hand, aus der immer mehr Finger sprießen. Hinter seiner Hand (am Handrücken) wachsen kleine Bäume und ein Häuschen ist zu sehen. Ich muss an „Hänsel und Gretel“ denken. Ich frage ihn, was ihm zu „xy“ einfalle. Er findet das albern, meine komischen Experimente. Mittlerweile wird er jünger, auch sein Kopf ist verändert, worauf ich ihn hinweise. Die Augen stehen enger. Er hat hellblonden Flaum auf dem Kopf. Erst will ich zur Zimmertüre gehen und dort nachschauen. Mein Sohn hält mich zurück. In der Mitte des Raumes fallen weiterhin funkelnde, bunte, metallische Foliensterne von der Decke hinab. Ich sage zu einem Stern: „Zeige mir xy!“. Im Raum tauchen Basteleien in Kartons von Märchen auf. Ich spreche mit einer weiblichen Stimme aus dem Off und frage, ob es um Märchen ginge. Sie meint dazu: „Naja, sag: Loch Ness“ und mein Sohn solle sich doch mal rasieren. Daraufhin höre ich Rockmusik aus einem Radio: „Tell me, tell me!“. Ich bin ganz begeistert von dem Hit und will lauter aufdrehen.
Um 7:00 Uhr erwache ich. Mir kommt der Hit bekannt vor (Sänger), aber ich kann dazu nichts bei youtube finden.

20.09.2019

Kurz nach Mitternacht ein KT-Moment, als ich gerade mit einem Auto auf eine Baustelle zufuhr, erst als Beobachter, dann steuerte ich das Auto. Nach einem zusätzlichen Fingerzähl-RC, erst sechs, später nur noch fünf Finger, beobachtete ich durch die Windschutzscheibe, während ich "xy" benannte und buchstabierte. Zwischenzeitlich fuhr ich mit dem Pkw eine Straße hinab ins Wasser. Erst hängte ich aus Versehen ein "e" beim Buchstabieren hinten dran, war mir aber sehr bewusst über meinen "Sprechfehler" und korrigierte nochmals mit der Aufforderung: "Zeig mir "xy" und lass' es mich fühlen. Fühlen konnte ich nichts, aber sehr deutlich kam diesmal etwas ganz anderes: Die blau-weiße, im Wind wehende Fahne von "Aral". Anfänglich waren die Bilder doppelt, verschoben. Einmal sah ich nur die Fahne, kurzzeitig wurde es schwarz und der Traum drohte sich aufzulösen, danach sah ich nochmals die Aral-Fahne und eine Tankstelle auf der rechten Seite einer breiten Hauptsraße. Die Tankstelle lag im Dunkeln, an einer Steinmauer, hinter der sich Bäume befanden. Vermutung: Ein Friedhof oder ein Park. Die Haupstraße führte in beide Richtungen, vermutlich zweispurig, evtl. waren Straßenbahnschienen in der Mitte. (00:15 Uhr) Gleichfalls hörte ich Musik, etwas Synthetisch-Elektronisches.
Überhaupt habe ich diese Nacht mehrere Geräusche geträumt. Am frühen Morgen - davon unabhängig - verklangen mehrere Sirenen, die neben Schranken auf neu eingerichtete Landesgrenzen hinweisen sollten. - Sehr schaurig, aber vielleicht war ja in der Ferne gerade ein Einsatzfahrzeug vorbeigefahren. Meine "Traumsirenen" hatten allerdings den Klang von den Sirenen des Probealarms, als diese noch regelmäßig gleichzeitig getestet wurden. - Eigentlich ganz anders als die von Einsatzfahrzeugen.

Lucinda
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Re: Lucindas Traumerlebnisse

#43

Beitrag von Lucinda »

KT vom 13.10.2019

Wache in meinem Schlafzimmer auf, die Sonne scheint hell hinein. Ich denke, mein Sohn zieht mir die Decke weg, um sie so zu lüften, wie ich das sonst tue. – Ich wundere mich darüber. Ich stelle fest, dass es gar nicht mein Sohn ist, sondern ein anderer Junge, den ich kenne. Mir ist gleich klar, dass ich träume und versuche den Jungen ebenfalls darauf aufmerksam zu machen, indem ich ihm sage, er solle seine Finger zählen und ihm meine Hände hinhalte. Erst sehe ich diese unscharf und kann nicht genau sagen, ob es an meinen Augen liegt oder ob ich im Traum wirklich so viele Finger habe. Es bilden sich jedoch auch einige Finger, die in „Fingerstrümpfen“ stecken in Pink-Weiß und in anderen Farben wie Weiß-Grün-Orange geringelt. Während des Fingerbetrachtens hat sich auch das Zimmer gewandelt. Wir sitzen auf einem beigen Ein-Personen-Bett. Ich versuche den Jungen mental „zu wecken“ mit der Intention, dass er es vielleicht wirklich sei, schlafe und sich daran erinnere. Ich teile ihm mit, dass ich nach „xy“ suche, das sei ein Ziel bzw. ein Experiment.
Er solle sich das Wort merken. Danach frage ich ihn nach einer Tür, durch die wir gehen könnten. Die Zimmertür ist naheliegend. Dahinter befindet sich jedoch ein größeres rosa Bad mit einzelnen geblümten Fliesen, rosa Waschbecken und ohne Fenster. Es ist kein Licht eingeschaltet, das Bad liegt im Dunkeln. Hier halten sich ein paar einzelne Mädchen auf. Kurz erkenne ich eine junge Frau mit blonden, langen Haaren. Ich suche wiederum eine Tür und öffne den kleinen hängenden Wandschrank. Hier entdecke ich nur weiße Bretter und ein paar Kleinigkeiten. Sowohl im Schrank als auch nebendran an den Kacheln versuche ich meinen Arm durchzustecken, um auf diese Weise zu „xy“ zu gelangen. Alles ist jedoch sehr solide und ich kann es trotz Versuchen, mich zu „entmaterialisieren“ nicht durchdringen. Gewisse Befürchtungen sind auch dabei. Ich betrachte mich im Spiegel, kann eindeutig mich selber erkennen, nur jünger, mit kürzeren und hellen Haaren. Ein jugendliches Mädchen mit glatten, dunklen, langen Haaren und schmalem, hübschen Gesicht spricht mich an, was ich da mache. Ich teile ihr mit, dass ich „xy“ suche, das sei ein Ort, und frage nach dem Ausgang aus diesem Gebäude. Ich teile ihr gleichfalls meinen Nachnamen mit und, dass sie sich diesen merken solle. An diesem Badeingang erschrickt sich anscheinend ein jüngeres, dunkelblondes Mädchen wegen „Spinnen“. Ich halte das für ein Ablenkungsmanöver. Als ich mir eine Spinne anschaue, erscheint mir diese als plüschig in Hellbeige und wie selbstgebastelt mit weißen Papierbeinchen. Sie bewegt sich in der Tat.
Ich nehme die Treppe, die sich direkt am Ende der länglichen Seite des Badezimmers befindet, davor ist rechtsseitig ein Flurabschnitt mit Geländer. Die Treppe ist offen, nach rechts in einem 180° Winkel gebogen. Auch hier sehe ich nochmals eine solche „Spinne“. Im Erdgeschoss befindet sich hinter dem schmalen Flur gleich am Abgang der Treppe der Ausgang auf eine mehrspurige Hauptverkehrsstraße mit Straßenbahnschienen. Direkt vor der Eingangstür ist rechts eine Art Marktstand. Ich merke an meinem Bewusstseinszustand, dass sich der Traum aufzulösen droht. Ich will mir schon eine Orange greifen und reinbeißen. Ich lasse es lieber, bevor dies zu Zwischenfällen führt und ich von meinem Ziel abkomme. Ich greife nach links an den rauen Stoff eines dunkel-olivefarbenen Schiebewagens mit drei Rädern, der zum Verteilen von Flyern dient. Der Stoff ist zwischen den Fingern klar fühlbar. Der Mann, der diesen schiebt, kommt gerade von der Fahrbahn hoch, eine füllige ältere Frau ebenso. Es war wohl gerade Grün und hat jetzt wieder umgeschaltet auf Rot. Die Frau meint zu mir, dass es sich um Flyer für den Umweltschutz handle. Versuche mich beim Überqueren der Hauptstraße an Namen zu erinnern. Mir fallen nur A und B ein. Als ich die breite Straße mit den Altbau-Häusern, welche mich an eine mir bekannte Straße erinnert, gekreuzt habe, merke ich, dass das junge, hübsche Mädchen mit den schwarzen, langen Haaren immer noch bei mir ist. Sie wolle wissen, was mit mir los sei und wäre mir gefolgt. Es interessiere sie, was ich vorhabe. Ich rufe mir das Stichwort nochmals in Erinnerung, fühle mich jedoch abgelenkt.
Rasch schaue ich in die Seitenstraße rechts hinein und meine, hier erst in einem vorherigen Traum gewesen zu sein. Es handelt sich um eine schmalere, aber befahrene Straße mit Altbauten. Auf der linken Seite eines mittigen Hauses im Erdgeschoss gibt es eine gläserne Zeile ähnlich dem eines Gewächshauses. Ich weiß jedoch, dass es sich um ein Café mit ein paar Palmen im Raum handeln müsste. Geradeaus vor uns stehen ein paar Laubbäume auf einem Grünabschnitt, rechts davon eine Hausreihe. Links gibt es noch einen weiteren schmalen Gehweg zwischen der Häuserzeile und der Fahrbahn. Weiter vorne blicken wir durch die Bäume auf den Flachbau eines Gemüsegroßhändlers, einen Öko-Markt?
Seit den Orangen nehme ich einen süßlichen Duft / Geschmack wahr. Zwischendurch versuche ich die gesichteten Objekte in Zusammenhang mit mir aus Träumen bekannter Objekt zu vergleichen. Die Bilder bleiben aber stabil.
Ca. 7:15 Uhr werde ich durch meinen Nachbarn geweckt.

Mich erinnert der Stadtteil an einen mir bekannten Ort, wobei Elemente verdichtet / komprimiert wurden. Anmerkung: Am Vorabend hatte ich die deutliche Visualisierung von „xy“ insbesondere in Grün und Türkisblau in Druckbuchstaben vor mir, später auch in Rot-Pink, Gelb-Orange, Gold-Silber solo und vermischt, sowie einfarbig in Lila.

KT vom 29.10.2019, ca. 4:40 Uhr

Ich erwache in meinem Zimmer und sehe meinen Sohn. Ich frage mich, ob er evtl. auch träume, eine Chance für ein Experiment. Ich zeige ihm meine Hand und zähle meine Finger vor. Diese sind etwas verschwommen und seitlich verschoben. Sollte er es verstehen, könnten wir dies gleich überprüfen, ob es sich um einen gemeinsamen Traum handeln könnte. Ich sage ihm, dass er nicht nur meine Finger anschauen, sondern seine eigenen zählen solle. Er kommt auf sechs Stück, wirkt sonst aber nicht bewusst. Ich denke an „xy“ und vermittle meinem Sohn, dass ich nach Möglichkeiten suche, an ein „Bild“ zu kommen. Vor uns steht ein Fernseher im Raum. Eigentlich müsste man diesen einfach nur einschalten. Nebendran befindet sich ein weiteres Sendegerät mit Antenne. Mein Sohn erklärt, dass man dieses erst einschalten müsse, da der Fernseher sonst keine Sender empfange. Ich lasse ihn machen, während ich in meiner Hand eine weiße, keramikartig glatte „Zirbeldrüse“ (Deko) halte. Auf dem Bildschirm erscheint eine animierte, gezeichnete Comicfigur in Pixelform, u. a. bestehend aus einem schwarzen Rechteck, sonst hellblau und weiß, vielleicht eine Katze? - Es soll sich dabei um eine bekannte Figur handeln.
Diese ist auf einer Fahrbahn vor einer älteren Häuserzeile im Sonnenschein unterwegs. Ich kann damit nichts weiter anfangen und denke, dass es ein Bild aus seinem Unterbewusstsein durchs Fernsehen bewirkt sein könnte. Er solle mal umschalten. Aber auch hier wiederum kommt „nur“ eine gezeichnete Comicfigur vor einer natürlichen Landschaft vor. Vielleicht kenne ich die Figur, empfinde das Programm allerdings als langweilig und wüsste auch nicht, was dies mit dem Experiment zu tun haben könnte.
Ich versuche mich auf meinen eigenen Weg zu machen und gehe durch die Zimmertür. Mein Sohn hängt jedoch irgendwie an mir dran. Vielleicht schläft er? Ich fliege einen Gartenweg entlang (Kiesweg, beidseitig Gärten), scheine mich schon ziemlich hoch zu befinden und stelle fest, dass ich über Hochhäuser hinwegschwebe. Ich bin erstaunt über die Höhe und über meinen Mut. Das Fliegen gestaltet sich teilweise schwerfällig, entweder im Gewinn an Höhe, an Weite oder in der Geschwindigkeit. Auf den verschieden hohen rechteckigen Flachdächern der Gebäude befinden sich ineinander führende (?) hellblau leuchtende Wasserbecken. Aber auch hier zweifle ich im Traum selbst daran, dass es sich um Elemente von „xy“ handeln könnte. Das „Wasser“ könnte ein sich wiederholendes Zeichen sein.
Ich möchte dort, in einem Becken mit meinen Füßen landen und bemerke, dass ich mich immer noch in derselben Entfernung befinden muss. Oder sind die Häuser nur so klein? - Die Becken scheinen zum Schwimmen zu niedrig und zu schmal zu sein, meine Füße stehen bereits dort drin und meine Augen befinden sich im selben Abstand wie zuvor. An der spiegelnden Außenfassade eines Gebäudes, unter einer brückenartigen Verstrebung werde ich von einem kritischen Mann entdeckt und stelle fest, im Traum ebenfalls männlichen Geschlechts zu sein. Noch einmal will ich den sich in Orange und Lachs verfärbenden und auflösenden Raum wechseln.
Um 4:40 Uhr erwache ich und kann noch einmal weiterträumen, vergesse den Inhalt jedoch, als ich dann um 5:00 Uhr geweckt werde.

Bereits bei Start in meinem Zimmer stelle ich mehrmals fest, wie ich während des Traums wach zu werden scheine: Körperlich ist es das Empfinden, nach unten ins Feste gezogen zu werden und bewusstseinsmäßig, als würde dieser „Geist“ nach oben gesogen werden. Gleichfalls kommt mir währenddessen die Idee, doch einmal den „Om“-Laut auszuprobieren. Auf diese Weise gelingt es mir, mittels eines tiefer vibrierenden “Om“- Lauts, den Prozess umzukehren und mich auf diese Weise mehrfach in den Traum zurückzuschwingen.

Lucinda
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Re: Lucindas Traumerlebnisse

#44

Beitrag von Lucinda »

Kurzes "Astralerlebnis" vom 30.11.2019

Nachdem mal wieder die Nachbarn – wie bei uns regelmäßig nicht nur an Wochenenden üblich – rumhämmerten, habe ich zwischendurch doch mal die Gelegenheit, ein wenig Schlaf nachzuholen. – Immerhin ganze 40 Minuten.

Nach langer Zeit mal wieder:
Ich liege im Wohnzimmer auf der Couch mit meiner Decke – genauso wie in der Wirklichkeit. Ich bemerke, dass ich gerade träume. Ich höre Stimmen und glaube, meine Mutter ziehe mir meine Decke weg. Ich denke: „Das gibt es ja wohl nicht!“ – „Vielleicht ist es doch mein Sohn?“ - Aber ich weiß ja, dass ich gerade träume und erinnere mich sogar genau an das Kennwort für das neue Experiment. Ich spreche es innerlich aus und sage nochmals: „Zeige mir….!“ Ich hoffe, dabei nicht zu erwachen und kann den Zustand regulieren. – Als ich mich gerade zur Seite herausrollen möchte, weckt mich mein Handy. Als ich herumlaufe, vibriert scheinbar noch die ganze Umgebung, so wie das eben ist, wenn man aus dem Schlaf abrupt aufsteht.
Es ist 15:00 Uhr.
Mein Sohn ist am Apparat.

Simue
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Re: Lucindas Traumerlebnisse

#45

Beitrag von Simue »

Genialer kt vom 29.10. Find ich. Die comic figur im traum tv erinnerte mich an night in the woods

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Geniales indie game wenn du kennst. Kommt auch klarträumen vor.

Lg simue

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