Lucindas Traumerlebnisse

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Lucinda
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Re: Lucindas Traumerlebnisse

#46

Beitrag von Lucinda »

Sehr interessant, danke für den Hinweis, Simue. :-)
Das Spiel habe ich bisher nicht gekannt.

:sleep: Grüße
Lucinda
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Re: Lucindas Traumerlebnisse

#47

Beitrag von Lucinda »

Nachtrag, da versehentlich unter "Trübträume" gepostet:

09.01.2020

Schlafparalyse im Prozess des Erwachens, das durch stilles Ausharren verhindert wird. Vibrationen, starke Müdigkeit des Bewusstseins, welche beim Eintritt ins „Traumbewusstsein“ verschwindet, wenn man sich durch diese nicht vereinnahmen lässt.

Durch verschiedene Störungen knapp am Aufwachen vorbei bis zum Spüren des Kopfes. Zustand mehrfach erneut herunterreguliert durch Bewegungslosigkeit und mental geförderte Müdigkeit. Schwankungen, Spüren des Körpers durch Gelenkschmerzen, welche verschwanden beim Wiedereintauchen in Paralyse wie körperliches Kribbeln, welches (scheinbar?) in Schwingungen des Astralkörpers überging.

Erlebnisse: Gedacht an Anwesenheit eines kürzlich verstorbenen Verwandten, ob dieser beim Herausziehen helfen könne. Jedoch mit formulierten Einschränkungen verbunden, nur beim Herausziehen, nicht beim gänzlichen Hinüberziehen in seine jetzige Welt. Dies brachte mich wieder leicht aus diesem Zustand heraus, die evtl. Präsenz anscheinend auch. Ich wurde rotierend herausgeschleudert (geistig-körperliches Gefühl) und landete anscheinend mit dem Rücken zur Wand im Badezimmer in einem noch ferner ausgedehnten dunklen Zwischenraum. Im Bad selbst, aber in einem anderen, nicht physischen Bereich, der weiter nach hinten hin ausgedehnt zu sein scheint als der physische. Als ich wieder nach vorne schritt, war ich bereits in meinem Zimmer. Es war dunkel, jedoch konnte ich mehr erkennen als sonst im Wachzustand. Ich dachte daran, nicht nach meinem Körper zu suchen bzw. mich nicht in dessen Nähe aufzuhalten. Durch eine weitere Störung befand ich mich mit meinem Bewusstsein wieder direkt aus meinem Körper sehend. Ich versuchte noch einmal, mich rechts herauszurollen. Merkte anfänglich aber meinen physischen Körper, der sich nicht bewegen sollte. Es kam zu erneuten Schwingungen, die ich mental versuchte zu verstärken. Ich konnte allerdings nur nach rechts blicken und unscharf, eckig wahrnehmen. Dennoch stand dort alles voll mit römischen(?) Kelchen, Silberbechern, Karaffen, Krügen, Antiquitäten.
1:20 Uhr

Am Abend zuletzt gehörte Musik von Theta Realms: [External Link Removed for Guests]

Mir ist noch etwas zur heutigen Schlafparalyse in Erinnerung gekommen, was mir beim Schreiben nicht mehr einfiel: Anfänglich hatte ich den Eindruck, dass mein Gesicht vom Kissen teilweise bedeckt wäre. Ich konnte dies durch die wechselnden Zustände prüfen. - Das war physisch nicht der Fall. - Ebenso, dass ich jemandem in die Finger biss, weil ich diese im Gesicht hatte. - Das tat mir dann doch leid und ich hielt auch meine Finger zum Beißen hin. - Vielleicht habe ich mir in meine eigenen astralen Finger gebissen? :lol:
Lucinda
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Re: Lucindas Traumerlebnisse

#48

Beitrag von Lucinda »

Träume vom 16.01.2020

Kurze Klartraumanfänge

1) Nach mehreren Trübtraumabschnitten (mit Wachunterbrechung), die von meinem ersten langjährigen Freund handeln und einer Warnung vor Getränken, die ich nicht annehmen soll, da man hierdurch mental beobachtet und ausspioniert werden könne, befinde ich mich, nachdem ich zuvor ein Badezimmer verließ, nun an einer Gartenanlage. Der Weg in die Ferne führt weiter auf Felder. Vor einem umzäunten Schrebergarten halte ich an und sehe vor einer Hütte am anderen Ende des Gartens einen ca. 45 jährigen dunkelhaarigen Mann. Ich denke: „Kannst du meine Gedanken lesen?“ - Er meint: „Ja“ und erwartet bestimmte Interessen, welche ich abblocke. Ich zeige ihm meine Hände, als er auf mich zukommt und sage ihm: „Dies ist ein Traum.“ – Erstaunlicherweise widerspricht er mir nicht, wie ich das einen Tag zuvor in einem Beitrag gelesen habe. Meine Finger sind teilweise durchsichtig und der Traum wirkt leicht anstrengend. Nun kommt mir das Kennwort für das neuere Experiment in den Sinn. Der Traum scheint mir an Stabilität zu verlieren, und ich bin kurz darauf richtiggehend wach im physischen Leben zurück.

2) Ich stehe an einer Hauptstraße am anderen Ende unserer Straße und schaue in den klaren blauen Himmel. Mein Sohn wird gleich von Freunden mit dem Auto abgeholt. Am Himmel befinden sich aus Wolken gebildet verschiedene Buchstaben. Ich meine zu meinem Sohn: „Das ist ja wie im Traum!“ Erstaunlicherweise handelt es sich um ganze Worte. Da stand doch eben noch „Schrebergarten“. Jetzt heißt es „Schraube“. Ich bin davon ganz fasziniert und erstaunt, was heutzutage alles möglich ist. Früher haben das doch Flugzeuge gemacht. Woher kommen die klar geformten Wölkchen? – Vielleicht aus einer Wolkenkanone aus einem Garten? Nun erscheinen drei große „T“ hintereinander.
Der Wecker piept, es ist 5:00 Uhr.

Am Vorabend zuletzt gehörter Titel von Theta Realms: [External Link Removed for Guests]

Wenig spektakuläre präkognitive Alltagselemente:

1) Mitte Oktober 2019: Ein mir bekanntes Mädchen mit sehr langen Haaren, das in einem Traum aufgrund seiner Kurzhaarfrisur mich zweifeln ließ, ob sie es wirklich sei, hatte eine Woche später eben diese kurzgeschnittene Frisur.

2) Am 14.01.2020 befand ich mich traummäßig in der Wohnung meiner Nachbarin und unterhielt mich darüber, dass es schon spät sei und ich in zwei Minuten aufstehen und daher in meine Wohnung zurückgehen müsse. Gefühlt wirklich nach knapp zwei Minuten Traumzeit piepste der Wecker um 5:00 Uhr in der Wachwelt.

3) Am 13.01.2020 hatte ich ein déjà-vu – Erlebnis, (aber nicht im Sinne einer Täuschung), als ich auf dem Weg zu einem meiner Arbeitsplätze im Dunkeln eine Baustelle entdeckte, von der ich zuvor träumte. Im Traum, den ich nicht weiter notierte, da ich mich nicht an viel mehr als an diese Baustelle erinnerte und an einen Knall durch den ich erwachte, kam ich aus der Gegenrichtung. Den Knall, durch den ich erwachte, führte ich auf einen realen Knall von Böllern oder auf meinen polternden Nachbarn über mir zurück.
Nun lief ich am 14.01. aus der Gegenrichtung in eine größere Schülergruppe und wollte gerade überholen – die Gruppe bremste abrupt ab, so dass ich glücklicherweise nicht vorbei konnte. Gerade wurde der Gruppe nicht nur ein Böller vor die Füße geworfen, sondern eine Rakete, die quer über die Wiese schoss. - Direkt vor die Füße zweier Erwachsener aus der anderen Richtung kommend, denen aber ebenfalls die Sprache stockte. Naja, danach wurde noch weiter auf dem Weg geschossen und sich über das Filmmaterial unterhalten.
Lucinda
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Re: Lucindas Traumerlebnisse

#49

Beitrag von Lucinda »

25.01.2020

Nachdem der Radiowecker meiner Nachbarn mit Unterbrechungen wieder seit 4:00 Uhr dauertutet, stehe ich um 4:15 Uhr auf. Als der Wecker dann doch abgeschaltet wird, erwache ich um kurz vor 6:00 Uhr nach einem KT, den ich erst mehrere Stunden später eintippe. Noch während des KTs erscheint mir dieser so verständlich und merkfähig, dass ich keine Bedenken habe, Inhalte zu behalten. Noch während des Aufwachprozesses ist dies wiederum ganz anders, und ich frage mich, was ich eigentlich erlebt habe und was daran so besonders gewesen sein soll. :shock:

Klartraum „Bühnenshow“

In der Schule ist jetzt in regelmäßigen Abständen zusätzlich samstags Unterricht. – Die Klassen werden aufgeteilt in Gruppenschichten, für jeweils 3 Std. Unterricht. So kann der Unterricht auch samstags am Nachmittag stattfinden und bis 18:00 Uhr gehen. Die erste Schicht beginnt um 9:00 Uhr. Ich ärgere mich ein wenig, da man so ja nicht einmal mehr sein Wochenende privat richtig planen und nutzen kann.
Um 12:00 Uhr verlassen wir die Schule.
Auf der Straße schießt plötzlich ein sich drehender Podest mit mir bekannten Schülerinnen von rechts aus einem privaten Gartengelände auf uns zu und saust knapp vor unseren Füßen vorbei auf die Fahrbahn. Dies sei eine neu zugelegte Bühne, von denen es an der Schule nun mehrere gäbe, die man flexibel dorthin steuern könne, wo man sie gerade benötige. Ich denke anfänglich, einen Fingerzähl-RC durchzuführen. Dann erscheint mir das mit dem fahrenden Podest durchaus möglich. Das ist ja ähnlich wie beim Karnevalsumzug. Ich frage die Mädchen, wieso sie noch hier wären, es sei doch Unterrichtsschluss. Sie meinen, sie hätten erst gerade begonnen, es würde doch in Gruppenschichten unterrichtet werden. Etwas Inneres drängt mich weiterhin dazu, einen RC durchzuführen. Interessant, meine Finger verändern sich in der Länge, sind teilweise mehr als üblich und Endglieder scheinen zu fehlen. Noch bin ich dabei, mich über die neben den bestehenden noch neu anstehenden Überstunden zu ärgern und versuche mich selbst zu beruhigen und mir diese „schön“ zu reden. Mittlerweile ist es draußen dunkel, (kleine Erinnerungslücke), und als wir eine Brücke im Sonnenlicht überqueren, führe ich einen weiteren RC durch, da ich doch im Traum sei und dies nicht vergessen dürfe.
Daraufhin löst sich das Bild wie eine vor mir bestehende Wand in rosa Fetzen auf. Eine Öffnung wie in ein Papier gebranntes Loch erscheint vor mir. Ich bin richtiggehend „traumwach“. Schnell denke ich an ein Stichwort für ein Experiment.
Ich scheine in ein privates Aufnahmestudio zu blicken mit Scheinwerfern, Kameras und Audiopulten. Vorne ist eine Leinwand, auf die die Filme projiziert werden. In der Mitte befindet sich eine rundliche Bühne, die jedoch in die Tiefe hinabführt und kreisförmig von wenigen Stufen umsäumt ist. Dort hält sich eine Art Wolf auf, und ich muss an den Titel: Die Schöne, (welche mir jedoch gerade nicht einfällt), und das Biest denken. Nun muss ich von der Leinwand und den Scheinwerfern zurück über die Vertiefung an dem wolfsähnlichen „Biest“ bzw. Tier vorbei, um eine andere Wand zu erreichen, die ich mit neuem Ziel durchschreiten möchte. Der nun aufrecht stehende Wolfshund, oder was das auch immer ist, scheint mir etwas aufdringlich, doch nicht besonders bedrohlich zu sein, obwohl er eigentlich gefürchtet werden möchte. Er will, dass ich ihm in seine Augen schaue. In einem weiteren umrandeten Steinbecken in seiner Nähe entdecke ich allerhand Sachen, die ich mir jedoch nicht merken kann: Würstchen zum Essen, Gold- und Silber-Münzen, Schmuck, Drähte, weiße Stromkabel.
Auf dem Weg zur Wand denke ich an zwei Namen, die etwas mit dem Experiment zu tun haben. Ich sage mir: „Ich bin in einem Klartraum und weiß, dass ich träume.“
Ich überlege jedoch, ob dies mit den Namen nicht zu privat sei und, dass dies für das Experiment vielleicht gar nicht nötig wäre. Daraufhin wird die Wand, die ich zuvor mit meinem Arm durchdringen wollte zu einer Stahlwand, die sich nur leicht nach Innen verbiegt. Ich befürchte, bei weiteren Versuchen stecken zu bleiben.
Mir will nicht so recht einfallen, was ich nun unternehmen könne und kommuniziere dies einer jungen weiblichen Person, die mir jetzt zur Seite steht, als ich neben der Stahlwand ein gelb strahlendes Zimmer betrete. Die leicht nervöse, hübsche Frau scheint ziemlich feinfühlig zu sein, mir irgendwie sogar schon zu empfindlich.
Ich wiederhole: „Ich bin in einem Klartraum und weiß, dass ich träume“ und führe nochmals einen Fingerzähl-RC durch.
Ich betrachte mich in einem Spiegel während ich auf die weibliche Person warte, die ich im KT kennen gelernt habe. Währenddessen frage ich mich, ob diese bzw. das Warten auf sie dazu führen solle, mich aus meiner Bewusstheit zu bringen. Im Spiegel sehe ich nicht nur mein Gesicht aus jüngeren Zeiten, sondern eine zweite Person, die vermutlich die benannte weibliche Person darstellen soll. Ihr Gesicht ist nicht erkennbar, man sieht nur von hinten ihre Frisur, bräunliche, kurze Haare. Mein Gesicht bewegt sich im Spiegel in verschiedene Richtungen, obwohl ich mich selbst nicht in meiner Position verändert habe. Als sie dann mit ihren Vorbereitungen soweit ist und ich sie berühre, erwache ich mit einem Mal.

In einem weiteren (Trüb-)Traum beschäftige ich mich mit kleinen, beigen, nackten Fledermäusen, die ich wohl gezüchtet habe. Meine Mutter, hier eher füllig, typmäßig irgendwie anders, hätte sich auf einer ebenfalls beigen, altmodischen, mit samtigen Schnörkeln verzierten Couch fast gänzlich auf eine draufgesetzt. Ich kann die kleine, schwache Fledermaus gerade noch hervorziehen und gucke, ob sie noch lebt und was passiert ist. Dazu breite ich einen ihrer Flügel aus. Wiederum versuche ich mich zu beruhigen, indem ich mich auf die Situation einlasse und mir vergegenwärtige, dass ich den Großteil der Fledermäuse sowieso wieder „loswerden“ bzw. weggeben müsse.

Im Anschluss muss nochmals ein Traum zur Thematik „Bühne“ und „Auftritt“(?) erfolgt sein.
Kurz vor 8:00 Uhr bin ich dann aufgestanden.

Am Vorabend gehörte Musik von „neobeats“, bei welcher ich einschlief und während derer sich Traumszenen entwickelten: [External Link Removed for Guests]
Lucinda
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Re: Lucindas Traumerlebnisse

#50

Beitrag von Lucinda »

Präluzider Traum vom 29.01.2020

Wiederholungstraum im Traum selbst zur Selbstbeobachtung. Traumort im Traum als bekannt wahrgenommen.

Ich befinde mich in einer Waldlichtung. Hinter dem Wald scheint die Sonne auf die abschüssigen Felder. Über den Baumkronen sehe ich eine sich ausbreitende Wolke nach einer Verpuffung. Ein Fallschirmspringer scheint auf diese Weise für seinen Auftritt aus einem Flugzeug katapultiert worden zu sein. Es handelt sich dabei wohl doch um eine Formation mehrerer Springer, die durch ihre Anordnung Bilder an den Himmel zeichnen. Die Objekte, die nacheinander entstehen, sind jedoch so deutlich, dass sich keine Personen darin erkennen lassen:
Ein Flugzeug (Awacs), ein Wal, ein Haifisch, ein Zeppelin. Ich finde es erstaunlich, dass die Höhe derart gut abgemessen zu sein scheint, dass keinerlei Lücken zu sehen sind. Die Kleidungsfarben müssen ebenso überaus präzise bedacht worden sein. Ich laufe meinen Waldweg links der Formation weiter und treffe an einem Felsen auf eine Frau mit blonden, kinnlangen Haaren. Wir stehen auf hellem Sandboden mittig zwischen einer gemütlichen, rundlich angelegten Steinformation mit Wiese vor dem Felsen. Es gibt hier einen Weg den Hügel hinab Richtung Wald, über den ich angekommen sein muss, und einen mit Steinen bogenförmig angelegten, überdachten Eingang vor einem leicht ansteigenden Weg linksseitig, weiter hoch zu einer Festung. Im Traum selbst meine ich, mir des Träumens bewusst zu sein. So erzähle ich meiner Traumbegleitung von meinen Erfahrungen, während ich mich selber zusammen mit dieser distanziert aus der Luft bei meinen Beobachtungen wahrnehme und das Geschehen dadurch abermals, aus einer unemotionalen, neutralen Perspektive erlebe.
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Re: Lucindas Traumerlebnisse

#51

Beitrag von Lucinda »

Klartäume vom 10.02.2020

1) Ich fahre zu Fuß eine mir aus dem Traum bekannte Autobahnabfahrt in eine Kurve hinein. Rechts auf der Standspur fährt eine alte Dame in ihrem Benz ganz gemächlich. Ich hoffe, dass sie mich und andere Autos nicht seitlich abdrängt, da ihr nicht bewusst zu sein scheint, was sie da tut. Als ich eine Brücke über die Autobahn Richtung Einkaufszentrum überquere, fällt mir auf, dass ich auf einem Fahrrad unterwegs bin und mir vorstelle, wie ein Junge den Kreisverkehr auf dem Gehweg angestrengt überwindet. Ich beobachte ihn und bin froh, als die Fahrt in einem schmalen Flur eines Wohnhauses endet. Dort ist Unruhe und er eilt vor seiner Mutter die Tür hinaus zurück auf die Fahrbahn des Kreisverkehrs. Dort steht ein älteres Auto mit einem jüngeren, sehr dunkelhäutigen Mann, der seine hellhäutigere Freundin neben sich sitzen hat. Der Junge öffnet den Kofferraum, um in den Wagen zu steigen. Der Mann wartet extra auf den Jungen und will ihm helfen. Mir fällt ein, dass ich das Auto von oben aus steuern und beobachten könne, ohne selber einsteigen zu müssen. Irgendwie klappt das nicht so recht, und ich stelle mir neuerlich vor, aus der Tür hinauszugehen.
Diesmal ist es die Haustür meiner Mutter, die irgendetwas hinter mir herruft. Ich will mich schnell davonschleichen und frage mich, ob ich die Türe schließen müsse. Einerseits soll sie nicht mitbekommen, dass ich mich davonmache, andererseits kann ich die Türe doch nicht einfach offen stehen lassen. Naja, ich bin ja in einem Traum. Eben war es noch Nacht, jetzt scheint die Sonne. Ich schaue nach oben und vollführe Schwimmbewegungen mit meinen Armen. Das Starten klappt mittels Blicktechnik diesmal nicht so leicht, der Himmel ist wie eine Grenze, die mehr Schwerkraft erzeugt. Also stelle ich mir einfach vor, über den Bäume zu fliegen. In die Linkskurve hinein auf die Hauptstraße verleiht mir die Fliehkraft Aufwind. Höher als die Baumkronen möchte ich gar nicht fliegen. Ich denke an einen Zielort eines Experiments und scheine mich schon mittendrin zu befinden, wundere mich jedoch etwas.
Ich fliege über eine Militärparade auf edlen und geschmückten fuchsfarbenen Pferden. Es fällt der Begriff „Musketiere“ und der Name „Haidurr“ oder „Hei Durr“. Ist das ein Ort? Die Parade wirkt wie eine Armee zweier verschiedener Ritterorden. Einen blonden Reiter, den ich nach meinem Zielort frage, meint, ich sei doch bereits angekommen und lächelt mir zu. Er ist gut gelaunt, genauso wie die gesamte Armee. Es wirkt wie der Ausflug zu einem Fest oder zu einem harmlosen Turnier. Unterschwellig muss ich hierbei an einen Faschingsumzug denken. Die Herren tragen Flagge und sind in Gewänder folgender Farben gehüllt: Schwarz und Rot sowie in Blau und Weiß mit Gelb. Ich frage, welcher politischen Richtung sie angehören, eher Rechts oder Links? - Der gut gelaunte blonde Ritter versteht meine Frage nicht, was ich damit meine. – Ich äußere dann, also wohl mittig. Ich fliege weiter nach vorne über die Parade, muss zwischenzeitlich wieder mehr an Höhe gewinnen. Vorne naht die nächste schwungvolle Biegung mittels welcher ich mich nach oben über die Häuserdächer katapultiere. Nun geht es leicht bergauf, an lehmigen Feldern bzw. Baustellen vorbei. Rechts stehen mehrere große Kräne nebeneinander. Links sehe ich, war das nicht gerade eine Giraffe, nun einen kleinen Elefanten. Eine Art Hefezopf, der auf dem Boden liegt, verändert sich zu einem Skelett eines Tieres. Ein anderer Begleiter macht sich Notizen über die Begebenheiten des Traumes. Mir bleibt nur noch etwas wie ein Wal bzw. ein Fisch in Erinnerung. Ich frage nach, welcher politischen Richtung die Herren nun angehörten. Den Begleiter interessiert dies wenig, ob sie nun „rechtsdrehend“ oder „linksdrehend“ seien. Ich sehe einen Radiergummi auf dem Weg liegen und bemerke, dass der Beobachter Schnupfen habe.

Erwache um 1:15 Uhr, die starken Bäume biegen sich im Sturm unter Vollmond stark von einer Seite zur anderen. Die Heizung funktioniert nicht mehr. Ich werde beunruhigt angemaunzt und „es“ scharrt immer mal wieder an der Zimmertür.
Um 3:15 Uhr biegen sich nach wie vor die großen Bäume vor unseren Fenstern. Nun regnet es ebenfalls stark. Kurz danach scheint der Spuk vorüber zu sein. Draußen wirkt es ruhig und windstill.

2) Wir kommen an einem Gittertor im Sonnenschein bei einem Lehrer vorbei, der als Ausflugsbegleitung eingeplant ist. Er betritt gerade den Gehweg und weiß ebenso nicht, ob der Ausflug aufgrund der Unwetterwarnung nun stattfindet.
In einem oberen Geschoss mit gläserner Außenfassade halte ich mich zusammen mit wenigen Schülerinnen auf. Es brennt Licht, draußen ist es dunkel und es regnet. Wir sind viel früher da als vereinbart. Die Mädchen sind gut gelaunt. Noch ist unklar, was geschehen wird. Ich betrachte meine Hände, um den Traumzustand, der mir schon bewusst ist, abzusichern. Dennoch traue ich mich nicht aus dem hohen Gebäude herauszuspringen. Mir ist klar, dass ich hierfür kein Fenster zu öffnen bräuchte. Anschließend weise ich die Mädchen darauf hin, ihre Hände doch ebenfalls zu betrachten. Ich „schwebe“ ihnen etwas vor, damit sie erkennen, dass wir träumen. Das Schweben in einem Raum mit niedriger Decke muss erst mal gekonnt sein. Ein Mädchen hat nun „trüb-gläserne“ Augen, die wie hypnotisiert aussehen. Das andere Mädchen wirkt ebenso wie im Schlaf. Die Lebendigkeit ist verschwunden. Sie wirken wie „benommen“.
Danach träume ich weiter, kann mich nur nicht daran erinnern, was.
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Re: Lucindas Traumerlebnisse

#52

Beitrag von Lucinda »

"Präluzide" Träume vom 16.02.2020

1) Ein spannendes Erlebnis, von welchem ich dachte, es auf jeden Fall "so", unnotiert zu behalten, verabschiedete sich als Erinnerung bereits in der Nacht:

Ich spürte noch leichte Vibrationen - war blitzschnell "traumwach" und rollte mich aus dem Bett. Normalerweise gehe ich dennoch "gewohnheitsmäßig" durch die Türe. Diesmal glitt ich jedoch leicht durch die Wand, hinter der sich nicht die Zimmer unserer Wohnung befanden, sondern ein weiterer Flur mit abzweigenden Türen.
Aus irgendeinem Grund wiederholte sich das Erlebnis. Ich rollte erneut aus meinem Körper und glitt durch die Wand, diesmal jedoch eher "automatisiert" mit weniger Bewusstsein. Danach war ich wach. Es gab jedoch etwas Markantes, das ich mir merken wollte.

Ich weiß es wieder, vor dem Gleiten durch die Wand: Skip Bo - die Skip Bo - Karte auf meinem Kleiderschrank. Sie war nicht klar erkennbar. Erst war das Wort „Skip Bo“ deutlich lesbar, dann eine 3 oder könnte es vielleicht doch eine 5 sein? – Die 5 hatte ich erst vor Kurzem vom Schrank genommen, wahrscheinlich ein Erinnerungsschnipsel. Die 3 war schon klarer. Da schimmerten doch auch eine 1 und das O hindurch. Die Bilder waren verschwommen, wie ineinandergelaufen oder überlappt.

Ich schaue nach: Oben auf – die Rückseite mit Skip Bo - Aufschrift. Auf der Unterseite die 10.
Ein Satz mit X: Das war wohl nix. Oder knapp vorbei, ist auch vorbei.

2) Ich sitze mal wieder im Auto meines vor langer Zeit verstorbenen Vaters, der den Wagen in rasantem Tempo steuert, ohne auf den Verkehrsfluss oder auf evtl. Gefahren zu achten. Die Bilder sind sehr deutlich. Er wirkt gefühlt nicht bewusst, wie ferngesteuert und leicht fanatisch. Ich versuche ihn „zurückzuholen“ in klares Bewusstsein. Ich habe den Eindruck, dies gelänge, indem ich ihn „besänftige“. Nun bin ich nicht mehr alleine mit ihm im Wagen. An einem bekannten Ort, an dem ich schon lange nicht mehr war, erinnere ich ihn daran, wo lang wir fahren müssten. Er steuert das Auto nun entsprechend. Auf einem großen öffentlichen Parkplatz ist eine Feier mit langen Klapptischen und –bänken. Sonst war das hier ein Busbahnhof. Nun stehen hier ältere, große Laubbäume. Es wirkt wie ein lauer Sommerabend. Ich habe einen leicht klebrigen Teller weitergereicht und möchte meine Hände waschen. Nun bin ich zusammen mit einem Ende 40 - / Anfang 50 - jährigen Mann zusammen in der Küche meiner Mutter, und wir unterhalten uns über die Speisen und Getränke der Feier.
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Re: Lucindas Traumerlebnisse

#53

Beitrag von Lucinda »

28.02.2020

Nach längerer Zeit des Wachseins bis ca. 3:15 Uhr, schlafe ich wieder ein.

Kurzer klarer Moment und präluzider Traum

Ich bemerke, wie ich scheinbar mit meinem Astralkörper neben das Bett gerollt bin und mich dabei sitzend um 180° drehe. Anfänglich sehe ich meine Hand "bläulich schimmernd" umrandet und bemerke wie zwei gleißend helle Lichtflecken unter der Zimmertür durchscheinen. Ich denke dabei zuerst an die Katzen oder an andere astrale Besucher. Mir fällt dann auf, dass meine Hand wieder "gewöhnlich" scheinend aussieht und ich begegne meinem Sohn, der stehend (?) schläft.

Ich habe scheinbar mehrere "Wachmomente", in denen ich erneut in meinem Bett starte, während derer ich mich mit meinem früheren Partner über meine Traumsequenzen unterhalte.

Ich träume von einem KT-Flug zusammen mit einer Frau über Straßen hinweg, spreche hierüber mit dem Traum-Partner während scheinbaren Wachseins in meinem Schlafzimmer. Danach werde ich im Traum in einem bestimmten Stadtteil vor einem Blumenladen von mindestens einem Rothaarigen, eher von zwei Männern beim Aufsteigen in den Himmel verfolgt, was ich spannend finde. Ich ändere meine Gefühle und kann dadurch meine Verfolger abschütteln. Nachdem ich später wieder bei einer Unterhaltung in meinem Zimmer bin, höre ich ein mysteriöses Gralssingen: Ein Chor(?) besingt Judas. Es wirkt, als würde dieser betrauert werden.

Ich beschäftige mich für gewöhnlich nicht mit derlei Thematik.

An den letzten Abenden gehörte Subliminal: "Astralreisen erleben" von Silent Fantasy // deutsch Subliminals:
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Re: Lucindas Traumerlebnisse

#54

Beitrag von Lucinda »

18.03.2020

Ich stelle fest, dass ich bewusstseinsklar im Schwebezustand zwischen Wachen und Schlafen bin, kann also eine Astralreise probieren.
Ich höre die Geräusche um mich herum, jemand rumpelt auch mal gegen unsere Türe. Während nachlassender Vibrationen vermute ich aufzuwachen. Mehrmals habe ich zwischendurch anscheinend die Augen auf und sehe das Wohnzimmer von der Couch aus.
Ich bin etwas enttäuscht, dass ich "nur" meine normalen Augen geöffnet zu haben scheine. Irgendwann komme ich auf die Idee, doch mal meinen Astralarm zu heben und nach meiner Hand zu schauen, welche hellblau durchschimmernd diesmal an den Fingern verdickt und klobiger wirkt. Ich denke, nun könne ich meinen Astralkörper ja doch erkennen, kann den physischen Körper jedoch nicht verlassen. Ich meine wohl immer noch mit den physischen Augen zu sehen. - Nunja, es soll ja verschiedene Körper geben. Zwischenzeitlich springt eine Katze hinter meinem Kopf über die Lehne. Es gibt eine viel heftigere Erschütterung als im Wachleben. Das ständige Schmatzen des Katers bringt mich etwas aus der Ruhe. Nach einem weiteren Augenschließen meine ich nun endlich, mich unter den Tisch aus dem Körper gerollt zu haben. Ich schwebe über dem Fensterbrett. Nachdem ich denke, dass dies nur meiner Vorstellung entspräche, befinde ich mich gummibandmäßig wieder in meinem Körper, aus dem ich hinausschaue. Nach einem weiteren Augenschließen werde ich nach hinten katapultartig hinausgeschleudert, versuche mich erst dagegen zu wehren, lasse es dann zu, um daraufhin festzustellen, dass ich mich wohl nur in einer Zimmerecke befinde, welche orange-pink mit etwas blautürkis schillert. Ich stelle fest, dass es mit der Helligkeit der Sonne zu tun haben muss, und halte mir meine Hände seitlich an den Augen um das Licht zu bündeln. Dabei denke ich an einen „Zielort“, bewege mich aber wohl nur in dem Nachbarzimmer und sehe unscharf und schillernd die triangelähnliche Farbecke. Danach wache ich auf dem Sofa auf.

Eigentlich ein eher "langweiliges" Erlebnis - bis auf den Sog nach hinten. - Irgendwann sollte mal mehr passieren. Gegen Ende war ich vermutlich auch schon zu "wach" aufgrund der Aktivitäten um mich herum.

Dennoch - im Nachhinein vermute ich, dass ich gar nicht meine "physischen Augen geöffnet habe", sondern dass die unterschiedliche Wahrnehmung wirklich mit den verschiedenen "Körpern" zu tun haben könnte.
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Re: Lucindas Traumerlebnisse

#55

Beitrag von Lucinda »

24.03.2020

KT

Ich fahre mit einem Auto über den Gehweg, um Hindernisse zu umschiffen. Der Wagen hat kein Dach und gleicht einer Sardinenbüchse. Später bediene ich das Einrad mit der Hand, doch wir fahren sicher weiter. Eigentlich bräuchte ich doch einen Lenker, warum lenke ich das Gestell mit der Hand? Naja, ich werde mich schon nicht klemmen.
Ich fahre im Haus meiner Mutter vor. Was ist eigentlich vom Wagen noch übrig? Ich glaube den Rest – eine Fahrstange mit Rad – ähnlich einem Roller – stelle ich am Eingang an die Wand.
Im Wohnzimmer, welches jedoch anders als das meiner Mutter aussieht, habe ich eine klare Sicht und will meine Familie darauf hinweisen, dass wir alle träumen. Dies wird im Traum gesungen, ich spreche es mehrfach selber aus und gucke, dass meine Familienmitglieder es verstehen und mich dabei bewusst anschauen. So ganz traue ich ihrer angeblichen Bewusstheit nicht, auch wenn sie etwas genervt sind. Danach halte ich ihnen meine Hand hin und zähle meine leicht durchscheinenden Finger vor, die in zweiter Reihe immer mehr werden. Schnell ergreife ich ihre Hände, um ihnen dasselbe an ihren Händen vorzuführen. Besonders erstaunt sind sie nicht. Daher zweifle ich auch etwas an ihrer Bewusstheit. Zudem sehen sie nur ansatzweise meinen Familienmitgliedern ähnlich, obwohl ich meine, dass sie es sind. Ich versuche Pflanzen in meiner Hand wachsen zu lassen. Es schlüpfen jeweils kleine lila Blümchen heraus, die sich jedoch auch wieder zurückbilden. An meiner Traummagie muss ich noch arbeiten. Das will nicht so recht klappen. Zuletzt versuche ich es wohl mit einem metallischen Drahtgebilde und wache dabei auf.

Von diesem KT, obwohl die Sicht im Wohnzimmer deutlich war, bin ich etwas enttäuscht. Er war geradezu emotional langweilig und an meinen imaginativen Fähigkeiten zweifle ich ein wenig. Was muss man hierfür beachten bzw. tun, damit das besser klappt? – Auch war ich gleich wieder wach, schade.

Dafür habe ich gefühlsmäßig schöne Trübtraumerinnerungen mit sehr scharfen Bildern:

1) Durch das Schlafzimmerfenster scheint die Sonne. Es liegt an einem Garten. Ich wechsle mit meinem früheren Partner die Seiten des Bettes. Er möchte nicht zu dicht von meinem Atem angeblasen werden, wendet sich mir jedoch gefühlvoll zu. Eine atmosphärisch mystische Vertrautheit, Geborgenheit und Spannung zugleich. Nichts Sexuelles – nur eine atmosphärisch unheimliche Verständigung ohne Worte.
Nachtrag:
Da war noch etwas Wesentliches: Ich versuchte wieder einzuschlafen. Ich wunderte mich über die Anmerkung des Ehemaligen, dass ich nicht beunruhigt sein solle, wenn ich mich im Traum zu schnell fortbewegen würde, könne es zu einem Dimensionssprung kommen. Ich war der Meinung, dass alles so sein würde wie bisher, wenn ich erwache. Daraufhin erwachte ich: Ich lag wieder auf meiner Seite und der Ehemalige war weg.

2) Ich gehe einkaufen in eine nette Altstadt mit Kopfsteinpflaster. Die Straße, auf der nur Fußgänger verkehren, macht eine seitliche Biegung nach links. Dahinter ist ein kleiner Rewe-Markt an einer Ecke. Hier stehen die Leute schon draußen an, da nur begrenzt Personen eingelassen werden, aufgrund der aktuellen Vorschriften. Nee, also das werde ich jetzt nicht machen, so wichtig ist mir das nicht. Ich sehe, dass der Markt direkt vor einer Passage mit Verkaufshalle liegt. Ich falte meine Tüte mit dem Salat, den ich bei mir trage.
Am Eingang gegenüber ist ein Stand mit frischem Obst. Besonders die schwarzen Trauben gefallen mir sehr gut. Jedoch auch hier stehen viele Leute an. Also gehe ich weiter die Passage hinein, in der ich hinten noch zwei weitere Obst- und Gemüsestände entdecke. Einen auf der rechten Seite, der Letztere ist gar nicht besucht. Die meiste Ware steht in der Halle. Der Kassenbereich ist links an der beleuchteten Wandinnenseite. Die Traubenstängel wirken vertrocknet, die Trauben selbst sind sehr lang, unterschiedlich lang, manche schmal und schlauchförmig. Meinen Salat, den ich bei mir trage, hoffe ich, nicht nochmal bezahlen zu müssen, den habe ich bereits vorher mitgebracht. Ich schaue dennoch über das halb leer geräumte, nicht einladende Gemüse. Die Tomaten scheinen frisch zu sein, möchte ich aber nicht. Eine Verkäuferin, die sich an einem Cafétisch mit einem Kollegen aus einem anderen Geschäft unterhält, kommt auf mich zu. Ich gehe wieder Richtung Ausgang, obwohl ich es hier interessant und gemütlich finde – ins Licht hinaus.

3) Ich halte mich mit meinem Sohn in einem schmalen, aber gemütlichen Zimmer auf. Wir sind mit einer Straßenbahn hierher gefahren, beide aus Gründen des Unterrichts, wie wir feststellen. Dies scheint ein Treffpunkt in der schulfreien Zeit zu sein. Später fällt mir jedoch auf, dass mein Sohn hier zu wohnen scheint und ich halte mich hier auf. Vorne im Wartebereich, in einem kleinen Zimmer vor dem großen Wohnzimmer, sitzt ein mir bekannter Lehrer. Er bemerkt ein Gespräch zwischen mir und meinem Sohn, als ich die Türe öffne. Er wirkt mitfühlend, jedoch distanziert. Er wartet wohl auf mich. Haben wir beide einen Termin mit ihm? – Es darf nur noch in Gruppen von 2 – 3 Leuten unterrichtet werden. – Was macht er hier? – Er kommt kurz an das Zimmer, in dem wir uns aufhalten. Ich entdecke blau-weißes Bettzeug meines früheren Partners auf dem Sofa und zwei merkwürdige kleine, schmuddelige, altrosafarbene Kissen meines Sohnes. Das ist mir etwas unangenehm. Ich grüße den Mann, der hineinschaut, und laufe in mein Schlafzimmer, das neben dem Wohnzimmer liegt. Dabei stelle ich fest, dass ich ein rot-schwarz-kariertes Hemd meines früheren Partners trage, das herumflattert, jedoch noch keine Jeans anhabe. Ich versuche das selbstbewusst zu überspielen.
Nachdem ich wieder ins Zimmer meines Sohnes gehe, indem sich nun der Lehrer niedergelassen hat, bin ich über die Einrichtung meines Sohnes begeistert. Dort steht ein Cembalo, es erklingt bei Berührung. Ich will eine Küchenschere dort ablegen und suche eine Schublade in der Rokoko-Kommode, neben der der Mann sitzt. Vorsichtig schiebe ich das Messer (?) an ihm vorbei und überlege, ihn sicherheitshalber darauf hinzuweisen.

Titel des Vorabends:

von Theta Realms:
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Subliminals:

von Silent Fantasy deutsch:
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von Die Silent Subliminals:
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kurz vor dem Schlafengehen:
von Energetic Eternity:
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von neobeats:
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Lucinda
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Re: Lucindas Traumerlebnisse

#56

Beitrag von Lucinda »

07.04.2020

KT mit mehreren falschen Erwachen (ca. 5 x). In den Träumen ist es jeweils hell und bildscharf, draußen ist es in Wirklichkeit dunkel, und ich sehe nicht mehr so scharf wie früher.

Einzelne Abläufe nicht mehr ganz nachvollziehbar.

Gothicwoman und Konzert mit „Ingrid Schäfer“

Ich erwache. Das Licht ist an. Mein Sohn hat meine Zimmertüre geöffnet. Die Kater spazieren hinein, was ich nicht möchte. Sie lassen sich nicht so leicht zurückdrängen. Aus irgendeinem Grund komme ich auf die Idee, einen Finger-RC zu machen. Ich bin selbst erstaunt, obwohl es doch so real wirkte, ich habe nur Fingerstümpfe bzw. – ansätze an den Händen. Gut, dass ich den RC doch machte. Ich sage meinem Sohn, dass er seine Hände zeigen soll, auch hier nur Fingeransätze wie die Knöchel der Hand. Wir betrachten uns im Spiegel. Ich sehe mein Spiegelbild, ihn jedoch nicht, da ist nur ein Geisterschimmer wie von warmer Luft. Er lacht darüber. Ich versuche mutig meine Nase mit dem Finger einzudrücken, um zu sehen, was im Spiegel passiert. Das klappt jedoch nicht. Meine Nase scheint solide und fest zu sein. Ich bin etwas enttäuscht darüber. Einen Finger kann ich wachsen lassen. Mir fällt die SkipBo-Karte auf meinem Schrank ein, die ich mir betrachten möchte. Ich greife nach oben. Es ist gleich ein Bündel, das ich auffächere. Leider sehe ich nur beige-braune tanzende Elfen darauf, das kann nicht sein. Also um ein Astralerlebnis handelt es sich bestimmt nicht. Da muss doch irgendeine Zahl zu erkennen sein. Neben mir am Schrank stehen zwei weibliche Wesen, jüngere Frauen, die mich irgendwie blockieren. Evtl. handelt es sich um ein mir aus meinen Traum- / Astralerlebnissen bekanntes Pärchen. Wollen Sie mich an meinem Experiment hindern und zum Schlafen bringen?

Ich wache erneut auf und freue mich über meinen Traum. Diesmal ist es dunkel. Rumpeln – ach mein Nachbar hat mich geweckt. Bin ich jetzt wirklich wach, endlich auf der Astralebene oder war ich kurz wach und bin wieder eingeschlafen? Jetzt ist es ziemlich dunkel, dennoch scheint ein dämmriges Licht. Ich betrachte mich in einem Spiegel neben meiner Türe. Dort gibt es jedoch gar keinen. Wiederum denke ich an die Karte auf dem Schrank. Ich strecke mich und erkenne nun Fledermäuse auf der Karte. Ich schwenke die Karte hin und her, vielleicht scheint eine Zahl hindurch, 3 oder doch eher eine 5, eine 7? Wie ein grünes Hologramm kann ich etwas schimmern sehen. So eindeutig ist es nicht. Die Fledermäuse flattern auf der Karte hin und her. Ich betrachte mich im Spiegel und habe etwas Gothicmäßiges an mir, ganz in Schwarz mit Tüll, weiße Haare. Im Flur unterhalten sich zwei Personen, eine ca. 50 – jährige Frau mit langen, dichten, fast schwarzen, gewellten Haaren und ein Mann steht neben mir. Die Frau kommt mir aus dem Fernsehen oder von youtube her bekannt vor. Eine Schauspielerin vielleicht? Sie flackert kurz wie bei einer Bildstörung.

Als ich erneut von meinem Nachbarn durch Knarren und Rumpeln geweckt werde, befinde ich mich wiederum im hell beleuchteten Zimmer. Mein Sohn hat mich geweckt. Bin ich nun wach? Ich stehe zwar am richtigen Platz, jedoch die Zimmer scheinen mit dem Wohnzimmer vertauscht zu sein. Eindeutig ein Traum, ach wie schön. Gleich nochmal die Finger betrachten, sind immer noch verkürzt. Ich höre weiterhin meinen Nachbarn rumoren. Ich gehe zur Türe und bin freudig überrascht, jemanden von meinem Arbeitsplatz zu sehen. Ich begrüße die Dame, die sich sichtlich freut. Ich schaue ins Treppenhaus und erzähle ihr von unserem Nachbar, dass dieser wohl gerade wieder Flaschen transportiere. Sie schaut sich um. Ein anderer Mann steht hinter ihr. Ich frage sie, wie er nochmal heiße, im Traum will es mir nicht einfallen. Ich sehe ihn glasklar. Sie schaut sich um und sagt, dass sei doch der Herr Soundso, (den Namen habe ich leider bereits im Traum wieder vergessen). Daraufhin ändert sich das Gesicht des Mannes in einen anderen, den ich schon gesehen habe, sonst jedoch nicht kenne. Ich bitte sie herein und rufe meinen Sohn, dass Frau … hier sei. Mein Sohn meint, einer seiner Lehrer sei ebenfalls da, Herr … Wir freuen uns beide über unsere Besucher. Ich teile Frau … mit, dass sie schon mal in den Saal da vorne durchgehen könne.
Es handelt sich um einen Veranstaltungsraum, der sich in anderer Form schon einmal in einem Traum in unserem Wohnzimmer befand. Direkt am Eingang sitzt schon ein Gast. Mir fällt anschließend auf, dass sich in meinem Schlafzimmer ebenfalls ein Saal befindet, der jedoch deutlich gefüllt ist. Die Veranstaltung findet anscheinend hier statt: „Frau …, kommen Sie doch lieber hier hinein.“
Hier ist es noch gemütlicher als im anderen Saal, etwas altmodisch heimelig, aber edel, ausgelegt mit einem Teppichboden mit vielen Ornamenten. Wir laufen durch den gut gefüllten Saal zu einem Flügel, an dem ein Mann eifrig spielt. Er scheint ein Konzert zu geben. Ich kenne den Mann von youtube und habe mich erst gefragt, ob er es vielleicht war, über dessen Verhalten ich mich in einem anderen Traum (vom 04.04.) wunderte, da er Ähnlichkeit mit dem benannten Aufsteller hat. Ich frage ihn, während er so am Flügel spielt, wie er denn heiße. Erst nennt er den Namen unserer Besucherin, merkt jedoch schnell, dass er sich versprochen haben muss. Danach äußert er selbstsicher und überzeugt: „Ingrid Schäfer“.

Bereits im Traum muss ich darüber lachen, da es eindeutig traumhaft ist, dass er nicht weiß, wie er heißt. Im Wachen hätte ich mich kringeln können, ich selber kenne keine Ingrid Schäfer.

Ich schlafe noch weitere 2x ein und bin mir da nicht mehr so sicher, ob ich nun beim Erwachen wirklich wach war oder die Augen vielleicht halb öffnete. Jedenfalls hörte ich zwischenzeitlich Gesänge und sang selber.

Bzgl. der Karte habe ich im Traum 3x nachgeschaut, in den ersten paar Erwachen. Es erschienen zwar Zahlen, die jedoch nicht deutlich erkennbar waren, so etwas wie 5, 7. Als ich sie im Realen betrachtete, handelte es sich um eine 3.

Zuletzt vorm Schlafengehen gehörte Musik von Theta Realms: [External Link Removed for Guests]
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Re: Lucindas Traumerlebnisse

#57

Beitrag von Lucinda »

Träume, die ich "bewusstseinsmäßig" nicht direkt KT zurechnen würde, jedoch bezüglich ihrer KT-Realistik (13.04.2020)

12.04.2020

Dynamiken

Ich bin in einer Straßenbahn unterwegs, welche jedoch U6 heiße. Der Fahrer fährt zeitweise derart schnell, dass ich denke, dass er an manchen Stationen gar nicht halten wolle und man ähnlich wie beim Busfahren fürs Halten auf einen Knopf drücken solle.
Später erzähle ich mein Erlebnis einer mir im Traum bekannten Familie, mit der ich arbeite.
Wir treffen uns an einer Station vor einem gläsernen, runden Aufzug mitten auf dem Gehweg einer sonst viel befahrenen Straße. Er scheint oben offen zu sein, ich kann hineingucken wie in einen durchsichtigen, offenen Zylinder. Der Fahrstuhl schraubt sich in schubweisen Drehbewegungen nach oben.
Ich bin froh, dass ich nur Beobachter bin und nicht selbst mitfahre. Anscheinend muss ich es jedoch bzw. bin nun selber in dem rotierenden Aufzug, schaue nach draußen und weiß nicht mehr genau, in welcher Richtung ich mich gerade befinde. Der Aufzug selbst fährt nicht besonders hoch. Mir ist zudem nicht ganz klar, wohin er eigentlich führen soll - auf eine Aussichtsplattform?

Im Nachhinein überlege ich, ob es sich dabei evtl. um eine Parallelität von Traumerfahrungen und Astralerlebnissen handelte – also um einen träumenden, sich zeitgleich bewegenden Astralkörper, bzw. um Trauminterpretationen aufgrund des umherwandernden Astralkörpers.

Beim Googlen nach vergleichbaren Bildern bin ich auf folgende youtube-Clips gestoßen:

China: Bis zu 70 km/h schnelle Straßenbahn auf Gummireifen, folgt automatisch den weißen Linien, Fahrer greift nur im Notfall ein: [External Link Removed for Guests]

Sich drehende, runde Glas-Aufzüge:
[External Link Removed for Guests]
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13.04.2020

Hyperreale Kurzträume

Leider erst wieder kurz vor der Aufstehzeit, derzeit um 6:00 Uhr:

Ultrascharfe HD-Reality – Erlebnisse, jeweils als ich den betroffenen Personen davon erzählte, dass ich das doch bereits geträumt hätte und gleichzeitig unausgesprochen hoffte, dass das doch Wirklichkeit sei, wurde ich wach.
Es hätte durchaus real sein können. In den Träumen selbst überlegte ich, ob dies nun wirklich „wirklich“ sei.

Bei einem der kurzen Träume handelte es sich um ein Fortsetzungserlebnis eines anderen, sehr realistischen Traumes, in dem mir zu jenem Zeitpunkt gesagt wurde, ich solle nicht überrascht sein, wenn ich gleich erwachen werde, wir würden uns wiedersehen, (Traum vom 24.03.2020). Was ich noch im Traum selbst so gar nicht fassen konnte, da er doch als so „real“ erschien.

Zuletzt gehörter und betrachteter Titel vor dem Schlafengehen von neobeats:
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Davor gehörte, bereits mehrfach benannte Subliminals von Energetic Eternity:
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Sleep Tube – Hypnotic Relaxation (Binaural Beats 8D):
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Subliminal von Silent Fantasy deutsch Subliminals:
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Re: Lucindas Traumerlebnisse

#58

Beitrag von Lucinda »

18.04.2020

Nicht steuerbarer Klartraummoment

Schon einige Zeit fahre ich auf dem Dach eines Wagens in ziemlicher Höhe (4.-5.Stock) durch eine Stadt mit hohen Altbauten. Die Straßen sind jeweils einspurig in beide Richtungen. Möglicherweise fahren wir sogar über Straßenbahnschienen. Es ist kühl, der Fahrtwind ist deutlich spürbar, die Straßen sind verschneit. Der Fahrer fährt doch viel zu schnell, obwohl es glatt sein muss. Selbst in die Kurven fährt er mit derselben Geschwindigkeit hinein. Ich halte mich oben auf dem Dach oder auf einer Plattform des Fahrzeugs auf. Ich wurde hier abgestellt. Mein einziger Halt ist eine leere Papprolle der Rewe-Küchentücher, die es bei uns schon seit Wochen nicht mehr zu kaufen gibt. Keinerlei Gitter zum Festhalten, nur glatter, gelber Lackboden. Mir ist klar, dass ich träume, einen RC kann ich nicht machen, da ich mich an der Küchenrolle, die mittlerweile leicht einknickt, halten muss. Mit meinen Gedanken müsste ich den Wagen doch zum Halten bringen können. Die Ampel soll auf "Rot" schalten. Ob das eine gute Idee war? Was ist, wenn der Fahrer einfach weiterfährt - und dann noch der Gegenverkehr. Na gut, keine Ampel, der Wagen braust weiter. Er soll einfach anhalten und parken: "Halt jetzt, stopp!" - Das Fahrzeug fährt unermüdlich weiter auf der eisigen Straße. Herunterzuspringen traue ich mich nicht, wir sind ja in Bewegung. Vielleicht kann ich mich auf ein Häuserdach fallen lassen. Ich schaue in ein offenes Dach. Es scheint sich um eine Gaststätte zu handeln. Selbst der Dachgiebel fehlt, nun geht es selbst hier tief hinab. Noch während ich darüber nachdenke, dass ich niemandem auf den Kopf springe, schleudert mich das Gefährt in einer Kurve in das Gebäude hinein.
Hier angekommen, schaue ich, das ich nicht als Eindringling wahrgenommen werde und suche erst einmal das Gespräch mit dem Inhaber. Darüber hinaus verschwindet die Erinnerung an die KT-Bewusstheit.
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Re: Lucindas Traumerlebnisse

#59

Beitrag von Lucinda »

23.04.2020

Kurzer klarer Moment

Ich laufe im Dunkeln einen Flur entlang. In diesem Moment weiß ich ganz genau, dass ich träume. Dennoch betrachte ich meine Hand. Ich erkenne die Umrisse von fünf Fingern, jedoch nur die Ansätze. Kein eindeutiges Zeichen, vielleicht halte ich nur meine Finger gerade so und kann deswegen nicht die restlichen Glieder im Dunkeln sehen. Bin ich am Astralwandern oder am Klarträumen? Am Ende des Flurs ist eine Tür. Das ist nicht meine aktuelle Wohnung. Entweder eine bestimmte Frühere oder eine ganz Andere. Ich werde mich durch die Türe hindurch gleiten lassen. Daraufhin bin ich in meinem dunklen Schlafzimmer, kontrolliere nochmals meine Finger, die aussehen wie zuvor beschrieben. Ich erkenne noch deutlich die Türseite meines Zimmers, kann mein Bewusstsein nicht fernhalten und raste wellenartig flirrend ein. Danach bin ich wach und öffne die Augen.

Es ist 4:15 Uhr, im Anschluss kann ich bis 6:00 Uhr nicht mehr einschlafen, da vor allem die Bandscheiben klemmen.

Am Vorabend gehörte Titel:

Silent Subliminals deutsch: An Träume erinnern
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Re: Lucindas Traumerlebnisse

#60

Beitrag von Lucinda »

29.04.2020

Traumbewusstheit und entsprechende -erinnerung sind in den letzten Tagen nur unterschwellig vorhanden und damit schnell verflüchtigt.

Thematisch scheine ich mich gerade weiterhin mit Auswirkungen bzw. Reglementierungen der Corona-Zeit zu beschäftigen, insbesondere mit Einflüssen beruflicher Organisation, in keiner Weise jedoch mit Ansteckungsbefürchtungen trotz mehrwöchigen Hustens aufgrund des Pollenflugs.

Dennoch, wie in den letzten Wochen nun ein paarmal, träumte ich wiederum von meinem früheren Partner.

Einerseits war mir klar, dass das nicht sein könnte und hatte dabei dasselbe Gefühl wie in den anderen kurzen KT-Momenten, dass es sich sicherlich gleich als Traum entpuppen würde. Ich sprach ihn zudem daraufhin an, wollte es aber selber wohl nicht glauben. Im klarsten Moment wurde ich schlagartig wach.
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