Lucindas Traumerlebnisse

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Lucinda
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Re: Lucindas Traumerlebnisse

#61

Beitrag von Lucinda »

03.05.2020

KT
Was macht der denn da?

1) Ich weiß von einem Moment auf den nächsten, dass ich träume, obwohl ich erst jetzt etwas sehe. Ich bin in unserem Wohnzimmer (beleuchtet) und blicke auf unsere Katzen. Ich kann das Bild jedoch nur in übereinander liegenden, breiten Querstreifen erkennen, wie als würde ich aus mehreren leicht geöffneten Augenlidern schauen. Soll ich abwarten oder die Augen wieder schließen? So starte ich erneut, mit dem Gefühl wieder im Schlafzimmer auf dem Bett zu liegen. Ich bin jedoch weiterhin im Traum und erkenne die Katzen nun genauer, eine sieht mir direkt in die Augen. Die Sehschlitze sind breiter geworden und das Bild öffnet sich. Ich bin - wie so oft - in diesem „Zustand“ deutlich kleiner als gewöhnlich (evtl. in Höhe der Sitzposition). Diese Bekanntheit reflektiere ich im Traum und führe sie auf den zuvor „wackeligen“ Zustand des Traumes zurück. Ich klettere auf das Fensterbrett, um mich durch die geschlossene Scheibe in den Garten fallen zu lassen. Das Klettern ist regelrecht anstrengend, da ich so klein bin. Ich überlege mir, dass es doch andere Möglichkeiten in einem Traum gäbe, entscheide mich dennoch dafür, den Prozess zu Ende zu führen, um den Traum nicht zu riskieren. Im Garten ist es dunkel, jedoch scheinen Lichter. Auf der rechten Seite vor mir befinden sich hohe Bäume und dahinter eine Häuserfront. Ich überlege mir, dort hinüberzufliegen. Da ich so klein bin, und es mich im Moment nicht traue, gleich so steil nach oben zu starten, schaue ich mich zu Fuß schwebend weiter um. Ich höre unseren Nachbarn über uns, der mitten in Nacht etwas mit einer Kettensäge zu bearbeiten scheint: „Meine Güte, was macht der denn schon wieder um diese Uhrzeit? – Hoffentlich wirft mich das nicht aus dem Traum.“ Auf der linken Seite sehe ich neben Bäumen querstehend das Mehrfamilienhaus, in anderer Lage als gewöhnlich. Die Landschaft wirkt sehr romantisch. Das Licht in der Wohnung des Nachbarn über uns ist an. Vielleicht sollte ich nicht so dicht daran vorbei, da die Lautstärke dadurch voraussichtlich intensiver würde. Das Motorengeräusch nimmt zu: „Was macht er denn bloß wieder mitten in der Nacht?“

Ich spüre meine körperlichen Beine kribbeln und werde wach. Es ist 00:40 Uhr.

Ich muss mich erst einmal orientieren und denke darüber nach, wo denn unser Garten nun liege und was ich da gesehen habe. Anfänglich habe ich das Traumbild noch so stark in Erinnerung, dass mir die Vorstellung des realen Gartens nicht gleich einfällt.

Anschließend gehe ich ins Bad. Mein Nachbar über mir putzt sich geräuschvoll „mähend“ seine Zähne. Ansonsten ist es rundherum still.

Diese Nacht war glücklicherweise geprägt von klaren, deutlichen Bildern, jedoch die Träume an sich schienen nur kurz zu sein, zumindest die prägnanten Bilder.

2) Corona-Vertretung

Ich halte mich im Sonnenschein mit der Hälfte einer Klasse auf dem Schulhof auf. Ein mir bekannter Lehrer kommt vorbei. Ach ja, die Klassenlehrerin ist ja (im Traum) dienstags nicht anwesend. Es ist also Vertretungsunterricht in der Corona-Zeit. Die Gruppe ist bereits Richtung Klassenraum gerannt, der Lehrer spaziert forsch in Richtung eines entgegengesetzt liegenden Gebäudes. Ich mache den mir bekannten Mann darauf aufmerksam und wir kehren um. Im unbeleuchteten Nebenzimmer suche ich nach Stühlen, da am Tisch im Klassenraum welche fehlen. Man kann hier von oben durch eine Glasscheibe in einen Werkraum hinab schauen. Die Stühle sind mit weißer Farbe beschmiert. Ich finde zwei einigermaßen Saubere.

3) Das Geschenk

Ich bin neuerlich mit meinem ersten früheren langjährigen Partner befreundet. Es ist nicht ganz klar, ob er noch mit seiner jetzigen Partnerin zusammen oder doch bereits von dieser getrennt ist. Mich ärgert diese Uneindeutigkeit, irgendwie bin ich ganz froh, dass wir nicht erneut liiert sind.
Später sind wir draußen in der Nacht unterwegs vor einer Art Fabrikgelände. Es handelt sich um ein silbergraues, flaches Gebäude aus Wellblech, eine Spedition? Ich laufe auf dem Gehweg davor entlang, hinter dem Gebäude befindet sich ein großer Parkplatz für Laster. In dem Gebäude hält sich in der Nacht eine Gruppe suspekt wirkender Männer auf, ein korpulenter glatzköpfiger Mann (Mafia-Image) ist der Inhaber der Firma. Er hat meinen ehemaligen Freund eingeladen, mitzukommen. Wieso geht er mit solchen Leuten überhaupt mit, wann kommt er wieder? – Glücklicherweise ist er schnell zurück – mit einer Flasche Bier in der Hand. – Für solch ein Geschenk lässt er sich also auf derartig gefährliche Leute ein ….

Während der Autofahrt fragt er mich, ob ich vielleicht doch noch ein Kind von ihm haben möchte. Ich wundere mich über seine Frage. Dabei mache ich ihn auf mein Alter aufmerksam. - Das mache ja nichts, es komme wie es solle. Als Alternative schlägt er ein Ballspiel (mit einem gelben Plastikball) vor. Wie das Spiel genau funktionieren werde, ist mir nicht klar, aber ich wähle wohl lieber das „Ballspiel“.

Lucinda
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Re: Lucindas Traumerlebnisse

#62

Beitrag von Lucinda »

22.05.2020

Nachmittag

Unidentifizierbare Lebewesen

Nach dem Essen versuche ich einen WILD zu induzieren. Dabei gebe ich mich in den ersten Momenten soweit wie möglich dem Schlaf hin, lasse mich fallen und atme langsamer und kürzer. Gleichzeitig versuche ich meinen Geist nach oben zu ziehen und stelle mir vor, wie ich mich in dem Raum, von dem Raum, in dem ich mich befinde, nach draußen bewege. Der Perspektivenwechsel der Richtungen ist anfangs gar nicht so leicht und ich muss mich gedanklich an einen anderen Ort beamen. Durch zwischenzeitliches körperliches Wachsein bemerke ich, dass ich geistig schon weiter weg war, als gedacht. Es findet ein Wechsel zwischen den Vorstellungen statt und den minimalen Weck- und Wachimpulsen des Körpers. Irgendwann beschließe ich, mich einfach hinzugeben, vielleicht passiert was oder auch nicht, dann schlafe ich halt ein. Als ich glaube, doch noch irgendwie zu wach zu sein, kommt mir der Gedanke, meinen Astralarm seitlich Richtung Tisch auszustrecken. Ich merke deutlich wie ich meinen physischen Arm unter meinem Körper eingeklemmt habe. Also sollte das nicht klappen. Wie komme ich überhaupt auf solche Gedanken, wenn ich noch wach bin? Über dem Tisch habe ich meinen blassen, dünnen weißen Astralarm nach oben ausgestreckt. Die Sicht ist nicht wirklich befriedigend. Vielleicht habe ich meine Versuche zu früh durchgeführt. Ich bin also wohl doch nicht mehr wach. Kurz darauf findet eine Ablenkung statt. Ich höre Stimmen und schmatzende Geräusche. Es scheinen unsichtbare Gestalten neben mir zu stehen, die zwei weiße, große, durchsichtige, nacktschneckenartige Wesen auf mich zulaufen lassen.
Im ersten Moment muss ich an Alien-Berichte denken. Können manche Leute wirklich nur ihre Träume für reale Entführungen gehalten haben? Die unsichtbaren Geister wollen diese schmatzenden Wesen, die sich zu befreien versuchen, auf mich zulaufen lassen, damit sie sich in meinem Körper einnisten können. Gleichfalls habe ich den Eindruck, dass sie sogar noch eine Zustimmung dafür von mir haben möchten. Durch den Schreck muss meine Klarheit eingetrübt sein und ich erwache. Es ist still und auch die Katzen schlafen, haben also vermutlich nicht geschmatzt. lol
23.05.2020

Sohn im Schlepptau

Ich werde mir im Traum bewusst, dass ich mich liegend im Bett befinde. Ich spüre körperlich merkwürdige schlafparalytische Sensationen, jedoch nur in geringem Maße. Vielleicht sollte ich noch einen Moment warten, bis ich mich fortbewege. Alles ist dunkel bis auf den geringen Lichtschein des Nachthimmels. Es kommt zu einzelnen äußeren Störungen, in der ich die sich lösende Schlafparalyse (unangenehm kribbelndes Körperempfinden) merke, wodurch ich zwischen physischer und Traumwelt hin und her schwanke. Ich kann den Zustand jedoch schnell wieder herstellen, indem ich mich fallen lasse und dem hingeben. Dadurch fühle ich die Müdigkeit des Körpers und bewege mich kein bisschen. Als ich mich aus dem Bett lösen kann, stelle ich fest, dass ich mich im Haus meiner Mutter befinde und mein Sohn an meinen Schultern hängt. Er schläft tief und fest, hat sich jedoch an mich gehaftet. Wenn ich durch die geschlossene Zimmertüre gehe, müsste er eigentlich abfallen, wenn er körperlich ist, so denke ich. Nee, also dann tut er sich doch weh! Eigentlich müsste er ja doch geistig sein, dann bleibt er haften. O. k. ich gleite durch die Türe. Wie er das wohl empfindet? Zwischendurch merke ich wiederum eine Störung und fühle kurz die nachlassende Paralyse. Nun bewege ich mich in das unbeleuchtete Bad und möchte meinen Sohn durch ein Gleiten durch den Wandspiegel abschütteln. Ich nehme den Spiegel von der Wand ab und möchte ihn gerade über meinen Kopf ziehen.
In diesem Moment werde ich durch meinen physischen Sohn geweckt, der über Bauchschmerzen klagt. Es ist kurz vor 00:00 Uhr.

Marc78
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Re: Lucindas Traumerlebnisse

#63

Beitrag von Marc78 »

Hey Luciana!

Das mit den Schnecken ist wieder mal das beste Beispiel wie gewieft der "Besucher" doch manchmal sein kann. Da kann man die Paralyse noch so oft gemeistert haben, ab und zu lässt er sich immer wieder mal was neues einfallen. Kenne ich nur zu gut. Bei mir hing neulich ein fieser schimmernder Kobold an der Deckenleuchte, der hatte so eine Harlekin Mütze auf und hat mich mit seinen leeren Augen so böse angeschaut, da war an Klarheit nicht mehr zu denken. Aber grade das finde ich an einem Wild so spannend! Dabei wird einem nicht langweilig^^

Lucinda
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Re: Lucindas Traumerlebnisse

#64

Beitrag von Lucinda »

Hallo Marc78,

ja da gibt es die, die einen vom KT ablenken, aber glücklicherweise auch Kräfte oder Wesen, die einen darauf aufmerksam machen. :lol:

Lucinda
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Re: Lucindas Traumerlebnisse

#65

Beitrag von Lucinda »

KT vom 27.05.2020

Keulenfinger

Ich halte mich im nächtlich-dunklen Wohnzimmer meiner Mutter auf. Unsere Katzen liegen dort, eine auf der Lehne eines Sessels. Etwas Inneres weist mich eindringlich daraufhin, dass ich doch meine Hände betrachten solle. Ich finde das überflüssig, lasse mich dann doch davon überzeugen. Meine Hände sind deutlich jünger, trüb durchscheinend, es sind sogar nach zweimaligem Zählen je sechs Finger, einer ist deutlich größer, fast wie eine Keule. Das war mir doch klar. Ich weiß ja, dass ich träume. Richtig bewusst, wird es mir jedoch erst nach dem Test. Das mit dem Schweben will wohl aufgrund meines Zweifels anfänglich nicht richtig klappen. Ich habe vor, durch das Fenster nach draußen zu gelangen. Ich werde jedoch von einem grell – hellen Licht geblendet, evtl. durch die Scheinwerfer eines Autos. Ich befürchte hierdurch erwachen zu können und wechsle die Richtung zurück zur Katze. Danach will ich der Katze vorführen, wie ich aufwärts durch die Decke entschwebe. Die Zimmerdecke durchdrungen, löst sich das Bild auf und ich erwache.

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