Andys Klarträume

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andy3892
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Andys Klarträume

#1

Beitrag von andy3892 »

Erstes Gespräch mit Traumfigur (Nacht vom 09.-10.10.20)

In diesem Traum erhalte ich die Klarheit durch eine Art Gefühlstest bzw. durch das Kritische Bewusstsein.
An die Ereignisse aus dem Trübtraum davor kann ich mich leider nicht erinnern.
Als sich die Klarheit einstellt stehe ich vor einer weißen Gegensprechanlage, welche so auch in meiner Wohnung vorhanden ist.
Alles ist ein wenig merkwürdig verschwommen und die Eindrücke fließen etwas.
Ich begebe mich in den nächstgelegenen Raum und erkenne das ich mich nun im Wohnzimmer meiner Eltern befinde. Hier beginnt der Traum noch schwammiger zu werden und ich befürchte aufzuwachen. Daraufhin erinnere ich mich an die Blickfixation und versuche diese zu vermeiden und stelle mir vor das der Traum stabil wird. Dies passiert daraufhin auch.
Im Anschluss kommt ein Hund auf mich zugelaufen. Im ersten Moment denke ich das es sich um unseren verstorbenen Hund aus der Kindheit handeln muss. Dies ist aber nicht der Fall. Es handelt sich um einen Weiß / Orange gefleckten Hund, welcher mich freundlich begrüßt.
Ich gehe in die Küche des Hauses. Dort sehe ich meine Mutter.
Sie wirkt freundlich und wir führen ein gewöhnliches Gespräch. Plötzlich kommt mir in den Sinn das ich stattdessen lieber eine Frage stellen sollte und entscheide mich für die etwas verwirrende Frage:
Was hältst du davon das sich bei allem hier gerade nur um einen Klartraum handeln könnte?
Daraufhin verändert sich das Gespräch massiv.
Die Gesichtszüge der Traumfigur verschieben sich und sehen in einem gewissen Grad sogar bedrohlich aus. Angst verspüre ich aber keine.
Sie sagt das hier gerade etwas seltsames geschehen würde, es würde eine 3-Phasenverschiebung der Realität stattfinden.
In der 1. Phase, welche die angebliche Realität sein soll, befinde ich mich gerade am draußen an einem bekannten Ort und würde unter dem Einfluss von Cannabis schlafen. Deshalb sei auch alles hier so verwaschen.
Dies würde sich auch auf die 2. Phase auswirken und die Traumrealität beeinflussen.
Die ganze Situation verwirrt mich so sehr das ich angeblich aufwache während die Traumfigur weiter redet.
Ich wache im freien auf und erkenne nicht das es sich immer noch um einen Traum handelt. Von hier ab träume ich einen gewöhnlichen Trübtraum.
Später wache ich tatsächlich zuhause in meinem Bett auf und bin immer noch verwirrt.