Lucindas Traumerlebnisse

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Lucinda
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Re: Lucindas Traumerlebnisse

#16

Beitrag von Lucinda »

09.10.2018
aufgewacht ca. 0:25 Uhr

Träume etwas, das ich vergessen habe, erwache astral(?), da ich mich im Vibrationszustand befinde. Die Helligkeit des Traumes ist mit einem Schlag weg und ich erkenne die Dunkelheit in meinem Zimmer. Etwas ungeduldig und mit der Befürchtung geweckt werden zu können, beeile ich mich, meinen Körper zu verlassen, indem ich mich zur Seite rolle. Noch hält mich etwas fest, es ist zäh. Ich höre Knack- und Knistergeräusche. Mit längerem Verweilen in den Vibrationen und nachgeben, wenn es zieht, klappt schließlich das Herausrollen. Die Verlockung ist stark, mich im Bett zu suchen. Mit Blick zum Bettzeug befinde ich mich auch wieder zurück. Ich bin in Vibration und starte von vorne. Als ich an der Türe stehe, schaue ich zurück. Ich erkenne mich selber, scheine jedoch samt Bettzeug neben dem Bett zu liegen. Gleichzeitig frage ich mich, wozu ich denn einen Beweis bräuchte, ich könnte die Zeit doch auch anders nutzen. Nochmals finde ich mich in meinem Körper zurück in Vibration. Diesmal starte ich neu ohne genauer zurückzuschauen. Ich öffne und schließe die Schlafzimmertür. Zumindest habe ich diesmal meine gewöhnliche Größe. Im Wohnzimmer sehe ich die Katzen in der Dunkelheit. Diesmal nicht als leuchtende Kugeln, sondern so wie sie sind. Ich schaue mich einen Moment lang um. Die Möbel stehen so, wie sie sollten, auch die Lichtverhältnisse entsprechen den realen Verhältnissen. Ich will durch das Fenster springen, die Scheibe ist jedoch deutlich spürbar. Noch einmal lande ich in meinem Bett. Diesmal öffne ich das Schlafzimmerfenster und will es von außen anlehnen. Ich lasse mich die Wand entlang nach unten gleiten. Ich blicke in dieselbe Richtung. Nur ist hier keine Häuserwand mehr und der Weg nach unten ist auch weiter. Im Dunkeln spüre ich stachliges, trockenes Gesträuch. Ich bin wohl zwischen Hecken gelandet. Schräg links steht ein großer Laubbaum. Ich befinde mich anscheinend in einem Park, jedenfalls nicht bei uns. Ich denke an ein bestimmtes Ziel und an einzelne Beteiligte. Ich frage mich, wie ich dorthin gelangen könne. Ich verlasse den Park, der von einer Steinmauer umgeben ist. Ich finde mich in einem historischen dörflichen Umfeld vor. Ich überlege in welche Richtung ich gehen bzw. schweben könne, geradeaus in die Ortschaft oder nach links. Ich denke dabei immer wieder an mein Ziel. Die Bilder bleiben jedoch konstant. Ein bestimmter Name einer Stadt kommt mir in den Sinn. Dieser Ort passt meines Wissens allerdings nicht zu der Stadt, soweit sie mir bekannt ist, allerdings gibt es den Namen auch öfters. Ich entscheide mich für den Weg links entlang der Mauer in Richtung eines größeren imposanten Gebäudes auf einen Dorfplatz zu, wie ich vermute. Nun erwache ich vollständig in meinem Bett.
Lucinda
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Re: Lucindas Traumerlebnisse

#17

Beitrag von Lucinda »

Traum vom 09.11.2018

Schöne Aussichten

Stehe in einem Kaufhaus an einem Kassen- und Infobereich an. An welchen Bereichen die einzelnen Leute eigentlich genau warten ist nicht ganz klar. Ich möchte nur die Info, ob ein bestimmtes Päckchen bereits eingetroffen ist. Ich stelle fest, dass die Postlieferung diesen Tag noch nicht eingegangen sein kann und die Wartezeit umsonst wäre. Ich bekomme die Info, dass die Anlieferung im Keller in der Tiefgarage eingehe und schaue dort nach dem Postauto. Einer der Boten kommt mir bekannt vor und blickt mich ungeduldig an, da ich bereits in der Tiefgarage auf ihn warte. Er lädt mich ein, mich mitzunehmen, da er ein Stück weit in meine Richtung müsse. Wir fahren nach der Auffahrt durch einen gepflegten Innenstadtbereich. Mir wird die deutliche Klarheit bewusst und ich freue mich daran, die Häuser zu betrachten. Hierdurch sitze ich auf einmal auf dem Dach des Lasters. Aber nicht nur ich alleine sitze dort. Eine weite Kurve führt aufs Land hinaus. Ich merke, dass ich links einen türkischen Jungen in meinem Arm halte. Auf der rechten Seite habe ich mein eigenes Kind. Der Laster schwenkt weit aus, um die Biegungen der Straße auszufahren und zu schaffen. Hierbei schert er über die Wegbegrenzungen über Abhänge aus. Mir ist zwar klar, dass ich träume, dennoch würde ich gerne einen Hand RC durchführen. Die Kinder meine ich jedoch weiterhin festhalten zu müssen. Merkwürdigerweise denke ich an den mir unbekannten türkischen Jungen mehr als an mein eigenes Kind, von dem ich meine, dass es den Traum auch alleine bewältigen könne. Zusammen mit dem mir fremden Jungen blicke ich nach links aus dem Himmel in ein weites Tal und überlege, ob wir springen und gemeinsam fliegen sollten. Jedoch fürchte ich mich etwas und denke wieder an mein eigenes Kind auf der rechten Seite. Mit ihm zusammen schaue ich auf eine dörfliche Umgebung, welche ebenfalls in einer tieferen Region liegt. Ich bin begeistert von der Deutlichkeit der Aussichten. Mir ist klar, dass wir träumen. Ich denke an die Brücke vor uns und, dass der Laster dort doch nur knapp durchpassen könnte, aber aufgrund der Traumhaftigkeit es dennoch zusammen mit uns auf dem Dach schaffen würde. Ich finde die Situation spannend. Der Traum wird zweidimensionaler und erscheint eher einer Computersimulation gleich. Die Farben werden blasser und es kommt zu einzelnen flackernden Bildstörungen wie elektrischen Einflüssen. Noch bevor wir die simulationsartige Brücke erreichen, fiept mein Wecker. Es ist 5:00 Uhr.
glider
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Re: Lucindas Traumerlebnisse

#18

Beitrag von glider »

Ich finde es spannend, dass du schreibst, 'mir ist kar, dass ich träume', du aber trotzdem Angst hast, vom Laster zu springen und davon zu fliegen und keinen RC machst, weil du die Kinder nicht loslassen möchtest.
IIWMD(Abkürzung für: Wenn es mein Traum wäre) würde ich vermuten, dass die Kinder meine 'Aspekte' sind, die doch noch daran zweifeln, dass ich gerade in einem Traum bin, mich meine Freiheit, neue Bewusstheit nicht geniessen lassen wollen. Mich selber hindern vielfach meine Kinder an erflogreichen WILD-Versuchen; irgendwo in einer Phase zwischen hypnagogen Halluzinationen und TT.

Ich selber habe auch öfters 'Schleuder-TTs', manchmal werde ich klar dabei, meistens aber nicht.
Lucinda
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Re: Lucindas Traumerlebnisse

#19

Beitrag von Lucinda »

Hi glider,

danke für deine Anmerkungen.

In meinem Fall bin ich eher leicht erschüttert, dass ich nach meinem eigenen Nachwuchs weniger Ausschau halte als nach dem mir Fremden. Da spielen allerdings zeitlich bedingte berufliche Aspekte aus dem physischen Leben mit rein, die das bedingen.

Und ja, mehr Zeit und Freiheit für meine eigenen Interessen hätte ich auch gerne. :-)
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Re: Lucindas Traumerlebnisse

#20

Beitrag von Lucinda »

So, ich kopiere nach der "Pause" erst einmal etwas Ältere, manchen vielleicht schon bekannte Träume hinein:

Traum vom 19.11.2018

Ich schaue mir den Nachthimmel an. Neben einzelnen Sternen gibt es Sternenhaufen bzw. symmetrische Formen, u. a. auch ein Haus. Besonders fasziniert bin ich von einer Sternenansammlung in Form eines Herzens. Hier ist mir schon längst bewusst, dass es sich um einen Klartraum handelt. Ich möchte einzelne Personen der Gruppe, in der ich mich befinde, davon überzeugen, dass wir alle träumen. Hierzu betrachte ich erst meine Hände, um mich nochmals selber des Traumhaften zu überzeugen und zeige meine sich verändernden Finger vor. Anfänglich sind es acht an der rechten Hand, dann je sechs, später sind zwei der Linken miteinander verwachsen. Typisch Vorführeffekt, als ein männlicher, verschlafener Begleiter zuguckt, habe ich prompt fünf Finger an jeder Hand.
Es ist nun Morgendämmerung und ich denke an eine Idee, die ich zur Stabilisierung gelesen habe, ich solle versuchen aufzuwachen und, dass dies dann gerade deswegen nicht gelingen werde. Ich überlege mir zweimal, ob ich dies tue, da ich befürchte, der Traum könne daraufhin vielleicht doch schneller enden. Erkenne zudem eine deutliche Stabilität und Sehschärfe.
Stetig in Gedanken habe ich das Codewort für ein bestimmtes Experiment. Ich frage meine Begleiter, ob sie den Ort kennen bzw., wo ich diesen finden werde. Mittels Vorstellung allein klappt es nicht so recht, obwohl ich vor mir rechts, neben einem weißen, flachen Gebäude, einen Weg in die Natur entdecke.
Nach einer Erinnerungslücke und automatischer Wiederholung des Codeworts befinde ich mich auf dem Weg einen Hügel zu erklimmen. Jetzt unterhalten wir uns vor einem beleuchteten dörflichen Haus, das einer Schänke gleicht. Oben auf dem Berg soll es eine Burg geben. Dort oben soll sich auch Marko Huemer aufhalten. Ich möchte ihn nach dem gesuchten Ort befragen. Ich klettere versetzt Backsteinwände hinauf, an denen es Schiebegitter aus Metall gibt. Die Gruppe Träumender, vorwiegend Männer, die mittlerweile wie ferngesteuert wirken, folgen mir. Ich beeile mich, nach oben zu gelangen. Einen der paralysiert erscheinenden Kerle frage ich nochmals nach dem gesuchten Ort. Als ich mich umwende, sehe ich auf der gegenüberliegenden Seite eine Häuserfront der 50er Jahre mit Grünfläche davor. Mir wird klar, dass ich mich auf der richtigen Seite befinde, auch der Aufstieg an den Schiebegittern macht nun Sinn. Ich habe automatisch den passenden Aufstieg gewählt. Als ich oben ankomme, ruft Marko Huemer. Ich kann ihn jedoch erst nicht entdecken und öffne an dem dunkelgrauen Gebäude kleine, beige Flügeltüren – ähnlich einem Legohaus. Ich erwache. Gleich darauf piepst der Wecker - es ist 5:00 Uhr.
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Re: Lucindas Traumerlebnisse

#21

Beitrag von Lucinda »

Traum vom 27.01.2019, aufgewacht ca. 23:45 Uhr:

Höre Weckerpiepsen im Wohnzimmer. Beim 2. Mal Aufstehen in Folge, um nach dem Wecker zu schauen, wird mir klar, dass ich immer noch träume, mache Hand RCs, 6 Finger an jeder Hand. Ich denke gleich an einen bestimmten Experimentalort. Draußen ist es dunkel bis auf die Laternen. Traue mich trotz des Wissens, es ist ein Traum, nicht aus dem Fenster zu springen und lasse mich durch die Türen gleiten, was auch gut klappt. Ich spüre leicht das Holz. Das Treppenhaus sieht anfänglich aus, wie es sein sollte. Der Abgang ist so dunkel, dass ich nichts mehr sehe. Zum Ausgang hin führt eine weiträumig gebogene Treppe. Aufgrund der „traummäßigen“ Veränderung frage ich mich, ob ich gedanklich versuchen sollte, das Original wieder herzustellen. Als ich draußen angelangt bin, lasse ich mich über den Zaun fallen. Die Umgebung sieht so aus wie sonst im Traum, aber eben anders als in Wirklichkeit. Auf einem Platz unter hohen Bäumen hat sich eine Gruppe von Leuten versammelt. Dort hängt ein Werbeplakat. Es scheint um etwas Politisches zu gehen.
Ich fliege nach oben über den Zaun in Baumkuppel-Höhe. Ich denke darüber nach, wie ich zum Experimentalort gelangen könnte. Jemand Bekanntes ist in Gedanken (als Phantom) dabei und will mich dorthin führen. Ich fliege eine Straße entlang in flotter PKW-Geschwindigkeit in Baumkronenhöhe. Nun schwebe ich in einem Raum im Obergeschoss eines kleinen dörflichen Hauses mit Blick auf einen kleinen Hinterhof vor einem weiteren Häuschen (evtl. Garage). Dieser Raum ist gemütlich, gelblich und beleuchtet. Es gibt eine kleine Verwinkelung. Ich sehe bunte, getrocknete Blumensträuße, weiß von einer Gitarre und vermute das Zimmer einer weiblichen Person. Meine Begleitung schmunzelt, will darüber aber keine Auskunft geben. Ich frage mich, wann wir unser Ziel erreicht haben werden – im Häuschen zum Experimentalort. Ich schaue mal aus dem anderen Fenster und sehe rötliche, lehmige, abgekappte Bergwipfel mit schwärzlichen Schlieren. Ich erinnere mich, diese während des Fluges bereits aus der Ferne erkannt zu haben. Danach wache ich auf.
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Re: Lucindas Traumerlebnisse

#22

Beitrag von Lucinda »

08.02.2019
Deutlich klare Sicht: Befand mich heute Morgen - leider nur ultrakurz - in einem etwas länglichen See mit hellem Sandstrand vor ein paar wenigen Laubbäumen. Auf der gegenüberliegenden Seite wirkte es karger, "baustellenmäßig" im Aufbau, von dort aus schien die Sonne. Ich stand mit den Füßen in klarem Wasser, unter mir war dunkler, schlammartiger Boden. Ich dachte mir, dass weiter draußen das Wasserlebewesen aus dem "Zielort" sein müsse. Später war ich dennoch auf der anderen, gegenüberliegenden Seite, die steiniger war mit hellem Sandstein. Die Sicht war sehr scharf. Leider erwachte ich kurz darauf, ca. 4: 40 Uhr, und musste dann aufstehen.

09.02.2019
Hatte heute Morgen (ca. 7:30 Uhr) leider wieder nur einen ultrakurzen, jedoch überaus scharfen Klartraum. War in meiner früheren Wohnung. Auf dem Tisch standen wenige rosa-pastellfarbene frische Rosen. Kam auf die Idee, versuchsweise eine Blume telekinetisch schweben zu lassen und dachte mir, wird eh nicht klappen, aber kann es ja mal versuchen, bekommt keiner mit. Als die Blume dann auf mich zuschwebte, war mir klar, dass ich doch träumte. Während sich die rosa Rosen in zitronenlgelbe Chrysanthemen wandelten, dachte ich mit aller Deutlichkeit an den "Zielort". Gleichzeitig grübelte ich wiederum, wie ich dorthin gelangen könne.
Mir fielen Traumstabilisierungstechniken ein wie Händereiben, gleichzeitig wollte ich den Bodenkontakt verstärken und scharrte mit den Füßen auf dem Teppich. Mir kam in den Sinn, man solle sich um sich selbst drehen, um an einen anderen Ort zu gelangen. Während des Denkens färbte sich die Sicht in ein dunkles Grau. Noch war mir nicht ganz klar, ob ich jetzt erwachen werde, was aber leider der Fall war.
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Re: Lucindas Traumerlebnisse

#23

Beitrag von Lucinda »

02.03.2019 ca. 7:00 Uhr

Werde im Traum bewusst, als ich einen Flur eines Gebäudes entlang laufe. Dort spreche ich beruflich mit einem Herrn, der nur wenig Zeit habe. Ich lade ihn ein, mit nach draußen zu gehen, da wir uns dort ruhiger unterhalten könnten. Irgendwie kommt mir in den Sinn, dass sich der Hof des Gebäudes bei meiner Mutter im Garten befinden müsse, da der Flur aus ihrem Keller zu führen scheint. Dies sind aber nur Assoziationen. Ich erlange die Orientierung wieder. Nun stehen wir an einem Bus. Dieser Bus befindet sich bei uns in einer Seitenstraße. Ein Kind bearbeitet die Eingangstür und eine Menschenmenge wartet auf dem Gehweg vor dem Bus. Mir ist klar, ich wohne hier. Als ich die Vordertür öffne und frage, was das Kind an meinem Schloss mache, steigt hinten eine füllige Frau ein, hinter ihr her strömen andere Leute hinein. Ich weise darauf hin, dass ich hier wohne. Nun steigen alle wieder aus. In Gedanken bin ich auf der Suche nach einer Wohnung, da ich mich doch sehr darüber wundere, in einem öffentlichen Bus zu wohnen. O.k., ich träume ja, will diesen Gedanken jedoch nicht zu sehr verfolgen, da ich annehme, der Traum könne sich dadurch verflüchtigen, also sehe ich weiter, was passiert. Nun sitze ich wie als Kind hinten im Auto. Ich mache Anmerkungen, da wir ziemlich schnell die zuvor benannte Straße entlangfahren. Ich will sehen, wie es hier in der Zukunft, vielleicht in 10 Jahren ausschaut. An einem Eckhaus vorbeigekommen, stelle ich fest, dass der Eingang nun aus einer Eingangshalle mit dunkler Verglasung zu bestehen scheint. Auf den zweiten Blick erkenne ich, dass es sich nicht um das Gebäude handelt, in dem ich wohne, sondern um ein Eckhaus der anderen Straße. Unser Haus sieht jedoch sehr ähnlich aus. Ich will meine Mutter besuchen und nachgucken, wie sich ihr Haus verändert hat. Vorne im Auto sitzt ein lachendes und knutschendes Pärchen, der Fahrer und seine Freundin. Die beiden werden morgen (?) heiraten. Ich frage mich, ob es sich bei den beiden um meinen Sohn und seine künftige Freundin handelt.
Als wir bei meiner Mutter vor der Tür einfahren, welche aus dem Haus herauskommt, die Stufen scheinen nun ziemlich hoch zu sein, meine ich, dass die Zwei mal nachschauen könnten, wie es nun bei meinem Vater, der in Gedanken als Jüngling dabei ist, aussehen würde. Wir träfen uns später in der Parallelstraße wieder. Ich versuche auf meinem Smartphone das Datum zu ermitteln. Die Zahlen verändern sich rasant, nur die "Zehn" als Monat kann ich erkennen. Ich frage, welches Jahr wir hätten, mein Sohn albert allerdings mit seiner Freundin und versteht nicht so genau, was ich meine.
Just in dem Moment, als ich mir das Haus von innen betrachten möchte, weckt mich mein Sohn in der Realität.
Lucinda
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Re: Lucindas Traumerlebnisse

#24

Beitrag von Lucinda »

Traum vom 07.03.2019
ca. 3:45 Uhr

Das Spielfeld

Noch im dunklen Morgengrauen sitze ich als Beifahrer in einem schnell fahrenden Pkw. Um dem Gegenverkehr auszuweichen nach einem Überholvorgang schert der Fahrer wieder nach rechts ein auf seine mit mehreren Wagen beparkte Spur. Hierbei rammt er rechtsseitig diese Fahrzeuge mit Kraft beiseite. Ich werfe mich daher auf die Fahrerseite hinüber, um nicht evtl. getroffen zu werden. Mir ist jedoch auch klar, dass diese Geschwindigkeit sein muss, damit uns selber nichts passiert. Ich habe mich an diesen Fahrstil schon gewöhnt. Nun zieht er nach links rüber, um dort auf der gegenüberliegenden Seite einzuparken. Er hat es sehr eilig und steigt aus. Mir fällt ein, dass ich mindestens eine Schusswaffe auf der Rückbank neben anderen Dingen liegen habe.
Uns kommen Wachposten / Polizisten entgegen. Mein Partner schließt die Rundumverriegelung, welche aber schwergängig ist. Die Knöpfe versinken nur zur Hälfte. Ich denke an die Wachposten, die die Wagen von außen öffnen könnten. Sie ziehen dann doch ab und sind nicht weiter an uns interessiert. Mein Partner meint zu mir, dass er mich hier nun allein lasse und später wieder hinzukomme.
Ich sehe vor mir ein prunkvolles Anwesen. Es ist wohl eine polnische (?) Botschaft. In dem Bereich, in dem ich stehe, halten sich links von mir mehrere Wachposten auf. Ich frage mich, wie ich auf das Gelände gelangen solle. Dabei stelle ich fest, dass ich von meinem Partner bereits auf den Vorplatz gefahren wurde. Aha, deswegen die rasante Fahrt. Links neben mir ragen hohe, massive mit Zinken versehene silberne Zaunpfeiler in die Höhe. So schnell hinaus werde ich hier auch wieder nicht gelangen. Ich fühle mich wie in einem James-Bond-Film, als habe ich einen Geheimauftrag.
Am rechtseitigen Aufgang begrüßt mich ein alter, freundlich und weise wirkender Pförtner.
Von einer forschen, älteren Frau bekomme ich den Spielablauf erklärt und einen Spielplan aus Papier in die Hand. Dieser hat beige-braun gemalte Felder und ist mit Naturereignissen wie Wiesen, Bäumen, einem See bebildert. Ich erhalte eine alte Seeräuberkiste mit dem ersten Schatz. Hierin müsste ein durchsichtiger Stein liegen, denke ich. Aber die Schachtel ist leer. Mich interessieren die Wege auch mehr als die Schachtel. Ich habe die freie Wahl, welche Wege ich gehe bzw. wie viele Felder ich bis zum nächsten Zielpunkt vorrücke. Mit jedem Erreichen des nächsten Zielpunktes gibt es einen Tausch des Schatzes. Ich kann immer nur ein Feld „öffnen“ und muss es danach betreten. Der Schatz kann dadurch gegen einen wertvolleren oder gegen einen geringeren eingetauscht werden. Er wird immer mit Erreichen des nächsten Zielfeldes getauscht, sobald ich mich entscheide, einen weiteren Weg zu gehen.
Ich erinnere mich, hier in der Vergangenheit schon manchmal gewesen zu sein. Da gab es doch linksseitig einen Hügel mit zu besteigenden Kletterbäumen, wo man sich von Baum zu Baum hangeln musste und manchmal Äste vor dem Abgrund abknickten.
Ich gehe erst einmal tiefer hinab in eine Art Kellergewölbe mit gelbgoldenem Teppich. An der Seite müsste durch ein Fenster der Ausblick über eine breite Veranda von einem Bergwipfel aus erfolgen. Ich finde es hier gemütlich, die Beleuchtung wirkt warm und gedämpft. Ich entdecke ein Pärchen, das dieses Spiel auch bereits schon einmal gespielt habe. Ich darf nichts verraten, weswegen ich hier bin.
Ich möchte das komplette Spielfeld kennen.
Mir fällt auf dem Spielplan auf, dass ich im Spiel bereits vorangeschritten bin und hoffe, dass mein Partner bald wieder kommen werde.
Mir ist klar, dass die leichten Wege, wie z. B. der See (unten auf der Karte), der ebenerdig liegt, vermutlich nicht die wertvollen Juwelen beherbergen wird, sondern, dass die Schätze mit höherem Wert, woraus diese auch immer bestehen mögen, mit riskanteren und den nicht einfachen Wegen verbunden sein werden. Somit werde ich wieder die schwierigen Wege wählen müssen, da wir das höchst erreichbare Ziel im Geheimen vor uns haben.

Beim Erinnern meines Traumes am Morgen muss ich an den Film "Jumanji" denken.
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Re: Lucindas Traumerlebnisse

#25

Beitrag von Lucinda »

Traum vom 09.03.2019
ca. 3:00 Uhr

Wir fahren eine Straße bis zum Ende eines Hügels hinauf, linksseitig entlang eines Wiesenhangs. Mein Vater parkt ein. Ich mache mir Gedanken, ob die Handbremse hinreichend funktioniert und der Wagen nicht rückwärts in die anderen Autos rollen könnte. – Aber alles ist o.k.. Ich will erst meine Bücher von der Rückbank mitnehmen. Denke dann doch, dass ich diese nicht brauchen werde, da es in dem Restaurant, das wir besuchen wollen, eine Speisenkarte geben wird. Anscheinend steht diese auch in einem meiner Bücher. Auf der rechten Seite, etwas tiefer gelegen befindet sich die Gaststätte, ein längliches, gemütlich wirkendes Fachwerkhaus mit einem Holzschild links vor der Tür. Ein paar wenige Steinstufen führen zu dem weißen Haus hinunter.
Kurz danach fahren wir nach einer Linkswendung oben auf dem Hügel wieder ins Tal….

Mein Sohn steuert das Auto. Ich stelle fest, er schläft wohl fast ein, bzw. fährt im Schlaf. Auf der linken Seite fahren wir an einem Parkgelände mit Friedhof vorbei. – Ich weiß das einfach. Rechts auf dem Gehweg vor ein paar neueren Wohnhäusern, die Erde ist noch lehmig locker, sehe ich eine Person, die etwas im azurblauen Himmel filmt. Ich denke, wäre ja toll, wenn jetzt wirklich mal ein Ufo zu beobachten wäre und, was dieser Mann wohl filmt. Ich entdecke einen dreieckigen, schwarzen Düsenjet, der auf seiner Oberseite fliegt. Ich frage mich, wieso er das gerade hier tut, da wir uns nicht auf einem hierfür speziellen Gelände befinden. Der Flieger bleibt auch in der Luft auf dem Rücken stehen. Das kann nur ein Traum sein. Ich führe einen Hand RC durch, fünf normale Finger, wie es sein sollte – komisch. Ich spreche meinen Sohn auf den Flieger an, er reagiert unwirsch und versteht nicht recht, was ich ihm zeigen will. Er fährt ja auch Auto. – Darüber scheine ich mich nicht zu wundern. - Ich versuche nur ihn wachzuhalten. – Wir biegen am Ende der Straße rechts um die Ecke. Es scheint Sommer zu sein und die Sonne hinterlässt den typischen Lichtschein am Himmel der beginnenden Dämmerung. Ich entdecke nun hinter uns über der Straßenecke rechtsseitig einen am Himmel fliegenden weiß-blau-gestreiften Sonnenkorb. So etwas kann nur ein Traum sein. – Fünf normale Finger, komisch. – Plötzlich werde ich in der Wirklichkeit durch Geräusche meines Sohns geweckt.
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Re: Lucindas Traumerlebnisse

#26

Beitrag von Lucinda »

Traum vom 13.03.2019
Kurz vor 5:00 Uhr

....Danach stehe ich wieder einmal im Traum vor der Gartentür meines Geburtshauses und beobachte "Wunder" am Himmel. Diesmal unbewegte, zweidimensionale Bilder von Kriegsschiffen, danach von Panzern und anderen Militärfahrzeugen aneinandergereiht in Dunkelgrau vor einem hellgrauen Himmel. Er sieht aus wie eine Fototapete. Daraufhin betrachte ich gleich einmal meine Hände, jeweils sechs Finger, außen und innen je zwei zu einem X - Paar verknotet. Mir ist klar, dass ich träume und ich will dies meinem Sohn zeigen. Diesmal sieht auch er es und glaubt mir. Ich verstehe jedoch nicht, wann ich eingeschlafen sein soll, kann mich partout nicht daran erinnern und möchte mir weitere Veränderungen am Himmel anschauen, insbesondere Flugobjekte. Es wird alles krisselig schwarz, ich werde wohl gleich erwachen.

Es ist 5:00 Uhr, der Wecker piepst. Ich stelle fest, dass ich erst jetzt langsam aufwache und vorher doch noch geschlafen haben muss.
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Re: Lucindas Traumerlebnisse

#27

Beitrag von Lucinda »

KT vom 30.03.2019
Kurz vor 2:00 Uhr

Sitze in einer U-Bahn neben einem mir unbekannten Nachbarn, tausche mich mit ihm über Erfahrungen in der Schlafparalyse aus. Als wir an der Station aussteigen, will ich gerade das Thema auf Traumanalyse wechseln, bis ich auf die Idee komme, meine Finger zu zählen. An der linken Hand habe ich neun Finger, u. a zusammengewachsene, will ihm dies gerade zeigen und ihn davon überzeugen, dass wir gemeinsam träumen. (Etwas Besonderes war wohl auch am Himmel, kann mich jetzt allerdings nicht mehr daran erinnern, was.) Ich habe vor zu fliegen und stelle fest, dass ich Taschen in der Hand trage, die ich doch lieber erst auf dem Gehweg abstellen möchte. Ich denke dabei, dass dies im Traum doch egal sei und muss mich selber dazu überreden, die Taschen einfach auf der Fahrbahn stehen zu lassen. Wir schweben von der Straße aus neben einer hohen Autobrücke hoch, ich stoße mich vom Asphalt nach oben ab und falle rückwärts sacht wieder herunter. Da ich leichte Ängste vor der Höhe habe, schließe ich beim Abstoßen von der Fahrbahn die Augen. Ich falle jedes Mal wieder auf den harten dunkelgrauen Betonboden, es fühlt sich jedoch so an wie gewöhnlich, wenn ich auf der Straße laufe. Ich will testen, ob das Fallen im Traum jedesmal zu empfinden ist. Das Fallgefühl ist merklich, am Hinterkopf entsteht dabei ein schnelles Ziehen. Nun sehen wir hinter der Brücke viele schwarze, gestrichelte Flugobjekte, einen ganzen Schwarm, es könnte sich dabei um Zugvögel oder andere mysteriöse Objekte handeln, die vogelartige Geräusche von sich geben. Obwohl ich weiß, dass ich träume, traue ich mich nicht mehr so recht in die Luft hoch zu schweben, da ich entspannt bleiben möchte. Ich denke an einen bestimmten Ort eines Experiments, schließe dazu die Augen und wache anscheinend zu Hause auf. Ich notiere mir auf einem schmalen, geknäuelten Papierstreifen Stichworte zum Traum an den Rand des Zettels, wache anschließend wirklich auf und stelle fest, dass ich dies nur träumte.
Die Motivation für Notizen war jetzt nicht mehr vorhanden.
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Re: Lucindas Traumerlebnisse

#28

Beitrag von Lucinda »

Traum vom 07.04.2019, ca. 7:15 Uhr

....Eine Kraft befreit mich und zieht mich seitwärts an meinem Unterschenkel. Ich werde dynamisch einen Flur (dunkelgrauer Teppichboden / bläulich schimmernde Wände) entlanggezogen. An einem linksseitigen Treppenabgang denke ich kurz daran, dass ich dort hinuntergestoßen werden könne. Die Kraft gibt mir einen kurzzeitigen Ruck zur Seite in Richtung Treppe - wie zum Spaß - und schiebt mich weiter. Ich wundere mich noch, dass den anwesenden Leuten nichts auffällt und mache darauf aufmerksam. Hier ist mir schon klar, dass ich träume. Im anliegenden Zimmer angekommen zähle ich meine Finger. Mir fallen die Zahlen wie selbstverständlich ein. Nach sechs Fingern hört es immer noch nicht auf, obwohl dies als Zeichen mehr als genug ist. Neue Finger wachsen außen immer wieder nach und ich kann mit dem Zählen kaum nachkommen. Zwischendurch denke ich bereits, dass ich dies auch sein lassen könne, will jedoch wissen, wie viele Finger es noch werden. Bei 22 Fingern höre ich auf. Allein das Hinschauen hat das rasante Wachsen der Finger bewirkt. Nun möchte ich testweise im Zimmer nach oben schweben, ob dies leicht klappt. - Funktioniert wunderbar. Ein mir bekanntes Mädchen beobachtet mich dabei und fragt mich, was ich nun machen möchte. Wir stehen am Fenster. Draußen sind abziehende Regenwolken. Ich habe vor, aus dem Fenster zu fliegen und frage sie, ob sie einen Regenbogen zaubern könne. „Natürlich“, meint sie und gelb glitzernde, kugelartige, Punkte erscheinen an dem sich lichtenden Himmel. Mein Sichtfeld verdunkelt sich und ich kann in den Traum nicht wieder zurückkehren.
Kurz darauf tutet der Wecker meiner Nachbarn. Draußen scheint die Sonne.

Möchte an dieser Stelle darauf hinweisen, dass folgende Hypnose (KT mit Fingerzählen) von Uwe Borchers bei mir anscheinend gut klappt. Habe diese gestern kurz vor dem Schlafengehen gehört:
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Re: Lucindas Traumerlebnisse

#29

Beitrag von Lucinda »

23.05.2019

Ich hörte bis ca. 1 Stunde vor dem Schlafengehen in leicht meditativem Zustand von Energetic Eternity 3x folgendes Subliminal:
[External Link Removed for Guests]
davor 1x dieses Subliminal:
[External Link Removed for Guests]

Die Nacht war traummäßig ereignisreich, ich wachte auch ein paarmal auf.
Die Träume waren sehr einprägsam, daher notierte ich sie nicht. Nach den morgendlichen Räumarbeiten und des versehentlichen Werfens eines Handys waren die letzten Resterinnerungen der Nacht fast gänzlich erloschen.

Der Blick in einen spirituellen Raum

Ich weiß nur noch, dass ich ein lautes Surren und Rauschen in meinem Kopf vernahm und dachte da zuerst an meinen, sich lageabhängig verändernden Tinnitus. Die Sicht in dem mittlerweile etwas abgedunkelten Zimmer war einerseits synästhetisch „gefühlt“ räumlich weit und krisselig im Dunkeln leicht weißlich leuchtend. Eine männliche Geistperson stand neben meinem Bett und ich wirbelte innerlich umher. Dieser Geist hielt mich jedoch gleichzeitig in mir (in meinem Körper) irgendwie fest und ich hörte anscheinend meinen Sohn im Bad. Einerseits rief ich „um Hilfe“, weil ich mich nicht von diesem „Geist“ befreien konnte, ich wirbelte gleichfalls festgehalten, andererseits war ich bildlich im Traum im Flur unterwegs und verließ die Wohnung durch die offene Wand meiner nebenan wohnenden Nachbarn in einen prunkvollen Raum mit goldenen Ornamenten. Mir kam der Gedanke, dass dies etwas mit einer religiösen Ausrichtung der Nachbarn zu tun haben könnte.

Nachdem der Wecker meiner Nachbarn kurz nach 4:00 Uhr schrill piepste wie ein Rauchmelder und diesmal auch ausgeschaltet wurde, konnte ich die Zeit bis 5:00 Uhr nochmals nutzen.

Die Hochzeit der Nachbarn und die RC-Sammlung

Ich träumte davon, dass im Treppenhaus eine Großgruppe fein gekleideter Personen hinunterkam, u. a. die Nachbarn, die eigentlich unter uns wohnen. Ich sah, dass die Braut ein weißes Hochzeitskleid mit bodenlangem, weit ausladendem Tüll trug. Sie schien unzufrieden und guckte streng zu unserer Tür. Ich wollte gerade die Tür öffnen, um zur Hochzeit zu gratulieren. Der Bräutigam im Anzug flitzte voran. Bereits auf der Treppe entdeckte ich eine mittelalte weibliche Person mit langen, rot gefärbten Haaren. Ihre eigentliche Haarfarbe muss braun gewesen sein. Sie hatte noch ein Mädchen (ca. 10-11 J.) mit natürlich roten Haaren dabei. Es war eine freundliche, gut gelaunte Dame im Vergleich zur Braut, die vor der Hochzeit einen Streit mit dem Bräutigam im Treppenhaus entfachte. Ich dachte schon, er wolle die Hochzeit abbrechen.
Die Tür brauchte ich erst gar nicht zu öffnen, anscheinend war das ganze Haus gleich mit involviert. Nebenan, direkt in unsere Wohnung führend, kamen alle Hochzeitsgäste hinein. Zudem gab es einen äußeren Nebeneingang durch eine Glastür. Quer durch unsere Wohnung laufend, führte sie die Tür des Veranstaltungssaals direkt in unser Wohnzimmer. Mir war bisher gar nicht aufgefallen, dass die Wohnung derart „offen“ gebaut ist. Bei Eintritt in den großen, mit bräunlichem und Ornamenten verziertem Teppichboden und der Bühne frontal, stellte ich fest, dass der Saal bereits gefüllt ist und noch viel mehr Gäste als erwartet geladen waren. Zudem befanden sich unter der Vielzahl an Erwachsenen auch ganze Kindergruppen. Wir setzten uns ganz vorne rechts in die Ecke, angeführt durch die rothaarige Dame aus der Verwandtschaft, (evtl. Tante der Braut mit eigener Nichte (Mädchen mit naturfarbenen hellen, orangeroten Haaren).
Die Bühne, zu der man aufschauen musste, war eine klassische mit altem Parkettboden und schmuddelig beigen Samtvorhängen. Der Raum wirkte insgesamt altmodisch, jedoch sonst gepflegt und gemütlich – im Nachhinein betrachtet, ähnlich wie das Wohnzimmer des früheren Mieters unter uns, in dessen Wohnung nun das „Hochzeitspaar“ wohnt.
Irritationen entstanden bei mir erstmalig, als sich die vielen Leute bei uns im Treppenhaus aufhielten, ein weiteres Mal, als dann die Hochzeitsgesellschaft durch einen Seiteneingang unsere Wohnung durchquerte und gänzlich als unser Wohnzimmer ein riesiger Festsaal war.
Nachdem wir uns jetzt gesetzt hatten, wollte ich RCs durchführen. Ich zählte meine Finger und dachte mir dabei, dass ich ja nicht alle zu zählen bräuchte, als es eindeutig mehr waren. Dennoch wollte ich nicht davon ablassen und kam auf 18 Stück. Manche davon waren durchscheinend wie in der Hypnose von Uwe Borchers angemerkt: [External Link Removed for Guests]
Ich wollte die Beiden durch meinen vielen Finger davon überzeugen, dass wir gerade träumten und teilte es ihnen mit. Ich führte weitere RCs durch wie den Finger durch die Hand zu stecken. Erst trat ich auf Widerstände. Dann spalteten sich beim Durchstecken durch die Hand aus dem Finger weitere Finger mit Fingernägeln auf, u. a. drei Stück. Gleichzeitig hoffte ich, das Mädchen dadurch nicht zu sehr zu schockieren. Daraufhin guckte sie bereits ganz irritiert, war sich jedoch wohl nicht traumbewusst. Ihre Tante (?) dagegen wusste wohl mehr von der Traumhaftigkeit, bzw. empfand diese als selbstverständlich. Nun wollte ich auch noch gleich den Nasen RC durchführen. Erst konnte ich beim Zuhalten der Nase noch gut atmen. Dann stellte ich fest, dass ich den Mund vielleicht nicht richtig schloss. Bei nochmaligem Test war die Nase verstopft, was im Nachhinein physisch wirklich so war. Irgendwie eine Bestätigung dafür, dass mir dieser RC nicht gefällt. Also bohrte ich nochmal meinen Finger durch die Hand. Das Mädchen beobachtete mich dabei und machte es mir nach. Ich stieß wieder auf einen Widerstand und das Bohren war auch nicht sonderlich angenehm, sondern sogar etwas schmerzhaft – wie erwartet. Der Finger kam hindurch. Die rothaarige Dame stand auf und wir folgten ihr nach draußen. Durch den „gemeinsamen" Flur unserer Wohnung und der unserer Nachbarn aus dem „Astralerlebnis“ gelangten wir an eine außen an der Häuserwand gelegene, silber-metallische Treppe nach draußen. Mir kam die Idee, gleich von hier aus gemeinsam zwischen den Häusern loszufliegen, anstatt ein Auto zu nehmen. Die mir unbekannte, in Morgensonne gehüllte Straße mit alten, ca. vier- bis fünfstöckigen Häusern, mit meist schwarzen Ziegeldächern - ich vermutete auch eine Straßenbahn in der Mitte, obwohl ich keine Schienen erkennen konnte - kam mir ziemlich beengt vor, insbesondere an der Biegung links um die Ecke. Ich war etwas enttäuscht, dass die gedankliche Bewusstheit die Straße anscheinend hat kleiner werden lassen – ähnlich der eines Modells. Ich überlegte mir, wie ich die mir vermutlich wieder nur noch kurz verbleibende Zeit sinnvoll nutzen könnte. Wie war das nochmal, um in den Astralzustand zu wechseln? – Sich im Traum nach hinten fallen lassen. Ob ich mich das wohl traue? - Während der Überlegung löste sich der Traum auch bereits auf. Die Kulisse wandelte sich in zweidimensionale Zeichnungen, letztlich blieben schwarze Umrandungen auf weißem Hintergrund, und ich erwachte.
Nun war es auch 5:00 Uhr und mein Wecker piepste.
Lucinda
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Re: Lucindas Traumerlebnisse

#30

Beitrag von Lucinda »

KT vom 03.06.2019

Kurz vor 4:00 Uhr kratzt der Kater an der Tür, danach tutet um 4:00 Uhr der Wecker der Nachbarn. Nach einiger Zeit schaffe ich es nochmal einzuschlafen.

Im „Wohnzimmer“ werde ich bewusst. – Ich weiß, dass ich träume. Ich gehe auf den Kater zu, der an mir schnuppert. Er weicht jedoch zurück - irgendwie scheine ich "unheimlich" zu wirken. Als ich aus dem Fenster gucke, sehe ich eine andere Landschaft als bei mir zu Hause. Erst frage ich mich, ob ich mal ins Schlafzimmer schauen soll. Mich interessiert der Ausblick aus dem Fenster jedoch mehr.
Ich selber bin in einem oberen Geschoss eines Altbaus und blicke über eine zwei- oder dreispurige Hauptverkehrsstraße. Auf der anderen Seite liegt ein Parkstreifen mit hohen Laubbäumen, auf der rechten Seite scheint ein Schul- oder Unigebäude zu sein.
Auf der grünen Stadtinsel sehe ich von hinten meine Familienmitglieder laufen, möchte aber nicht auf mich aufmerksam machen.

Ich erinnere mich daran, dass man über das Sich-Fallen-Lassen im Traum in den Astralzustand gelangen könne. Anfänglich bin ich nicht so mutig und lasse mich erst mal an der Hauswand hinabgleiten, um dann in den Flugmodus über der Straße zu wechseln. Zwischenzeitlich denke ich noch an Autos, beruhige mich aber, dass dies ja „nur“ ein Traum sei und lasse mich in der Luft nach hinten fallen. Kurzzeitig verdunkelt sich der Traum, danach lande ich jedoch auf der „Parkinsel“. Unter einem sonnenbeschienenen Laubbaum treffe ich auf einen jungen Mann, der dort steht. Ich meine, ihn in dieser Traumwelt zu kennen und nenne seinen Namen. Wir unterhalten uns über das „Fingerzählen“ im Traum. Er lächelt vor sich hin, wirkt aber nicht ganz klar. Ich zeige ihm meine Finger und zähle insgesamt 13 Stück. Das findet er lustig, wirkt aber dennoch „verträumt“.
Mir fällt nicht so recht ein, was ich noch tun könnte und schwebe den Gehweg, der sich auf der Seite der hohen Altbauten befindet, entlang. Ich ertappe mich im physischen Körper evtl. beim Schnarchen und atme leiser. Dort auf dem Weg gibt es auch eine Baustelle, wodurch die Straße etwas verengt wird. Weiter oben – entgegen des einseitigen Verkehrsflusses befindet sich eine Tiefgaragenauffahrt hinter dem mit Planen abgehängten mehrstöckigen Haus. Die Straße ist dort hinten einspurig. Eine gut gelaunte junge Frau mit hellblonden Haaren kommt mir entgegen.

Um 4:48 Uhr wache ich auf und muss aufstehen.
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