Lucindas Traumerlebnisse

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Lucinda
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Re: Lucindas Traumerlebnisse

#76

Beitrag von Lucinda »

Anmerkung zum astralen Erlebnis vom 23.09.2020

Unsere Wanderbaustelle hatte sich gegen Abend doch wieder verändert. Der Eindruck beim Blick aus dem Fenster war also gar nicht so „anders“.

27.09.2020

Rêve

Ich lese Sätze, die eine Lehrerin an die Tafel schreibt. Es ist Französisch. Das hatte ich früher als 1. Fremdsprache. Ich verstehe zwar nicht, was dort steht, aber die Bedeutung von „rêve“ kann selbst ich erkennen. In Gedanken muss ich an ein Lied denken, dass ich in früheren Zeiten mal hörte: Earth Nation: An artifical dream: [External Link Removed for Guests]
So toll fand ich das aber gar nicht, sondern eher den Titel: The Ikarus Syndrome: [External Link Removed for Guests]
Es soll „rêver“ durchkonjugiert werden. Aha, „träumen“, interessant. Ich konjugiere: Je rêve, tu rêves, il / elle rêve… Dabei werde ich wach.


Ich will wieder einschlafen und lege mich auf den Rücken.

Astrales Erwachen

Nach kurzer Zeit stelle ich fest, dass ich, obwohl meiner Meinung immer noch wach, mehrmals hinabgleite wie als schwappe ich von oben nach unten – aber ohne Fallgefühl. Bei der Feststellung spüre ich meinen Körper noch bewusster. Ich habe die Augen doch auf. Hatte ich sie vorher geschlossen? Mein Körper vibriert wie beim Erwachen nach der Schlafstarre. Ich bin richtig wach und vibriere dennoch. Ich bewege mich nicht. Nach dem Augenschließen stellt sich das Hinabschwappen wieder ein. So richtig vibriert es nicht. Ich rolle mich zur Seite. Aha, es klappt schon. Eigentlich müsste ich mich sehr nahe an der Wachschwelle befinden. Ich gleite durch das dunkle Zimmer, will nicht zurückschauen und versuche, die Türe zu durchdringen. Wieder einmal bleibe ich dabei hängen. Wieso komme ich nicht hindurch? Ich drehe mich mit dem Rücken zur Türe und lasse mich hindurchfallen. Das gelingt. Im Flur gehe ich ins Wohnzimmer zu den Katzen. Die Wohnung ist dunkel. Eine Katze streichle ich. Sie scheint mich zu erkennen, ist jedoch nicht sonderlich verwundert. Eine weitere Katze betrachte ich. Danach will ich das Zimmer durch das Fenster in den Garten verlassen. Vorwärts bleibe ich wiederum stecken. Nochmals lasse ich mich mit dem Rücken vorneweg hindurchfallen. Ich habe wie bereits in der Vergangenheit den Eindruck, dass mit jedem Durchschreiten eines Raumes, sich etwas verändert wie als würde es mich weiter vom Realen bzw. Physischen entfernen. Ich denke an die Worte des Matrixbloggers und frage mich, was uns hier in dieser Simulation bzw. in diesem „Gefängnisraum“ wohl vorgespielt werde. Der Garten sieht anders aus als unserer und wirkt wie in einem Glaskasten gefangen. Es sind einige, kleinere Bäume nebeneinander wie in einem Waldabschnitt. Die Zweige lassen sich unnatürlich biegen. Sie haben einen gummiähnlichen Charakter. Ich will die Borke probieren und kann nichts schmecken. Der Boden ist mit Torf bedeckt. Auch hier draußen ist es dunkel. Es ist ja Nacht. Weiter vorne sehe und höre ich eine Frau mit ihrer Tochter. An der Seite steht ein lächelnder Mann, mit dem sie wohl sprach. Ob er wohl der Wächter dieses Abschnitts ist? Zwischen zwei Bäumen hängt quer ein Stamm – ähnlich einer Schaukel. Gerne würde ich diese mal ausprobieren, möchte die Gegend jedoch weiter erkunden. Ich will die Scheibe des Raumes durchdringen und gelange wiederum rückwärts in einen beleuchteten Raum, einer Art Gärtnerei, Gewächshaus im Wald. Der lächelnde Mann schlägt mir vor, dass ich mich entscheiden könne, dass er mir mit seiner Magie etwas zaubere oder das andere habe ich vergessen, vielleicht, dass ich mich weiter umschauen könne. Er wirkt auf mich als halte er sich für besonders „ausgefuchst.“ Ich interessiere mich gar nicht für seine Magie, was ihn überrascht. Aus irgendeinem Grund – um ihn zu beeindrucken oder zu irritieren (?) - knutsche ich ihn dann. Dabei bleibt es und wir unterhalten uns weiter.

Sein französischer Name, der meiner Ansicht nach unvollständig ist, war mir auch nach mehreren Erwachen noch deutlich in Erinnerung geblieben. Jedoch jetzt, als ich ihn notieren will, ist der Name komplett ausgelöscht. So ähnlich wie marchand (Händler) / marrant (lustig). Das ist hängen geblieben.

Kann ich einfach weggehen – bloß weil es ein Traum ist?

Ich befinde mich zusammen mit meinem Sohn und meiner Mutter an einer Fahrbahn in einem Straßencafé. Wir sitzen an runden Tischen und essen gerade etwas. Es scheint die Nachmittagssonne. Ich weiß einfach, dass dies ein Traum ist, ich habe doch gerade erst geträumt. Während der Unterhaltung frage ich mich, ob ich einfach weggehen könne. Mein Sohn täte mir leid, wenn ich einfach so davonliefe. Doch es ist ja „nur“ein Traum. Zur Prüfung betrachte ich meine Hände. Je mehr ich zähle, umso mehr Finger werden es. Sechs Finger sind eindeutig, zudem sind sie teilweise durchsichtig und verschwimmen. Ich teile meinem Sohn noch schnell mit, dass es ein Traum sei und ich was anderes machen werde. Schon bin ich wach.

Zuvor gehörte Titel – in der Reihenfolge erster zuletzt vor dem Schlafengehen:

Von Eric Bartel / Astral Projection: [External Link Removed for Guests]
Energetic Eternity / Luziden Traum bekommen: [External Link Removed for Guests]
Update Yourself / Luzides Träumen: [External Link Removed for Guests]
Update Yourself / Visualisieren verbessern: [External Link Removed for Guests]
Silent Subliminals deutsch / Positiven Außerirdischen begegnen: [External Link Removed for Guests]
Silent Subliminals deutsch / Traumfokus steigern: [External Link Removed for Guests]
Astralprojektion zur Einleitung von Astralreisen: [External Link Removed for Guests]

Lucinda
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Re: Lucindas Traumerlebnisse

#77

Beitrag von Lucinda »

Lucinda hat geschrieben: 27.09.2020, 11:11

Anmerkung zum astralen Erlebnis vom 23.09.2020

Unsere Wanderbaustelle hatte sich gegen Abend doch wieder verändert. Der Eindruck beim Blick aus dem Fenster war also gar nicht so „anders“.

27.09.2020

Rêve

Ich lese Sätze, die eine Lehrerin an die Tafel schreibt. Es ist Französisch. Das hatte ich früher als 1. Fremdsprache. Ich verstehe zwar nicht, was dort steht, aber die Bedeutung von „rêve“ kann selbst ich erkennen. In Gedanken muss ich an ein Lied denken, dass ich in früheren Zeiten mal hörte: Earth Nation: An artificial dream: [External Link Removed for Guests]
So toll fand ich das aber gar nicht, sondern eher den Titel: The Ikarus Syndrome: [External Link Removed for Guests]
Es soll „rêver“ durchkonjugiert werden. Aha, „träumen“, interessant. Ich konjugiere: Je rêve, tu rêves, il / elle rêve… Dabei werde ich wach.


Ich will wieder einschlafen und lege mich auf den Rücken.

Astrales Erwachen

Nach kurzer Zeit stelle ich fest, dass ich, obwohl meiner Meinung immer noch wach, mehrmals hinabgleite wie als schwappe ich von oben nach unten – aber ohne Fallgefühl. Bei der Feststellung spüre ich meinen Körper noch bewusster. Ich habe die Augen doch auf. Hatte ich sie vorher geschlossen? Mein Körper vibriert wie beim Erwachen nach der Schlafstarre. Ich bin richtig wach und vibriere dennoch. Ich bewege mich nicht. Nach dem Augenschließen stellt sich das Hinabschwappen wieder ein. So richtig vibriert es nicht. Ich rolle mich zur Seite. Aha, es klappt schon. Eigentlich müsste ich mich sehr nahe an der Wachschwelle befinden. Ich gleite durch das dunkle Zimmer, will nicht zurückschauen und versuche, die Türe zu durchdringen. Wieder einmal bleibe ich dabei hängen. Wieso komme ich nicht hindurch? Ich drehe mich mit dem Rücken zur Türe und lasse mich hindurchfallen. Das gelingt. Im Flur gehe ich ins Wohnzimmer zu den Katzen. Die Wohnung ist dunkel. Eine Katze streichle ich. Sie scheint mich zu erkennen, ist jedoch nicht sonderlich verwundert. Eine weitere Katze betrachte ich. Danach will ich das Zimmer durch das Fenster in den Garten verlassen. Vorwärts bleibe ich wiederum stecken. Nochmals lasse ich mich mit dem Rücken vorneweg hindurchfallen. Ich habe wie bereits in der Vergangenheit den Eindruck, dass mit jedem Durchschreiten eines Raumes, sich etwas verändert wie als würde es mich weiter vom Realen bzw. Physischen entfernen. Ich denke an die Worte des Matrixbloggers und frage mich, was uns hier in dieser Simulation bzw. in diesem „Gefängnisraum“ wohl vorgespielt werde. Der Garten sieht anders aus als unserer und wirkt wie in einem Glaskasten gefangen. Es sind einige, kleinere Bäume nebeneinander wie in einem Waldabschnitt. Die Zweige lassen sich unnatürlich biegen. Sie haben einen gummiähnlichen Charakter. Ich will die Borke probieren und kann nichts schmecken. Der Boden ist mit Torf bedeckt. Auch hier draußen ist es dunkel. Es ist ja Nacht. Weiter vorne sehe und höre ich eine Frau mit ihrer Tochter. An der Seite steht ein lächelnder Mann, mit dem sie wohl sprach. Ob er wohl der Wächter dieses Abschnitts ist? Zwischen zwei Bäumen hängt quer ein Stamm – ähnlich einer Schaukel. Gerne würde ich diese mal ausprobieren, möchte die Gegend jedoch weiter erkunden. Ich will die Scheibe des Raumes durchdringen und gelange wiederum rückwärts in einen beleuchteten Raum, einer Art Gärtnerei, Gewächshaus im Wald. Der lächelnde Mann schlägt mir vor, dass ich mich entscheiden könne, dass er mir mit seiner Magie etwas zaubere oder das andere habe ich vergessen, vielleicht, dass ich mich weiter umschauen könne. Er wirkt auf mich als halte er sich für besonders „ausgefuchst.“ Ich interessiere mich gar nicht für seine Magie, was ihn überrascht. Aus irgendeinem Grund – um ihn zu beeindrucken oder zu irritieren (?) - knutsche ich ihn dann. Dabei bleibt es und wir unterhalten uns weiter.

Sein französischer Name, der meiner Ansicht nach unvollständig ist, war mir auch nach mehreren Erwachen noch deutlich in Erinnerung geblieben. Jedoch jetzt, als ich ihn notieren will, ist der Name komplett ausgelöscht. So ähnlich wie marchand (Händler) / marrant (lustig). Das ist hängen geblieben.

Kann ich einfach weggehen – bloß weil es ein Traum ist?

Ich befinde mich zusammen mit meinem Sohn und meiner Mutter an einer Fahrbahn in einem Straßencafé. Wir sitzen an runden Tischen und essen gerade etwas. Es scheint die Nachmittagssonne. Ich weiß einfach, dass dies ein Traum ist, ich habe doch gerade erst geträumt. Während der Unterhaltung frage ich mich, ob ich einfach weggehen könne. Mein Sohn täte mir leid, wenn ich einfach so davonliefe. Doch es ist ja „nur“ein Traum. Zur Prüfung betrachte ich meine Hände. Je mehr ich zähle, umso mehr Finger werden es. Sechs Finger sind eindeutig, zudem sind sie teilweise durchsichtig und verschwimmen. Ich teile meinem Sohn noch schnell mit, dass es ein Traum sei und ich was anderes machen werde. Schon bin ich wach.

Zuvor gehörte Titel – in der Reihenfolge erster zuletzt vor dem Schlafengehen:

Von Eric Bartel / Astral Projection: [External Link Removed for Guests]
Energetic Eternity / Luziden Traum bekommen: [External Link Removed for Guests]
Update Yourself / Luzides Träumen: [External Link Removed for Guests]
Update Yourself / Visualisieren verbessern: [External Link Removed for Guests]
Silent Subliminals deutsch / Positiven Außerirdischen begegnen: [External Link Removed for Guests]
Silent Subliminals deutsch / Traumfokus steigern: [External Link Removed for Guests]
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Re: Lucindas Traumerlebnisse

#78

Beitrag von Lucinda »

04.10.2020

1) Auf der Flucht

Ich spüre körperliche Verknotungen von Gliedmaßen. Wer hat die Führung? Etwas spielt sich auf mehreren Ebenen ab: Physisch, gefühlsmäßig, gedanklich, mental, emotional, astral, traumhaft - bildlich. Ich versinke schwebend in mein Bett wie als fiele ich hindurch.
Ist da was Astrales?

Ich starte im dunklen Schlafzimmer meiner Mutter, vom Flur her scheint das Licht hinein. Ich bin eine hübsche, junge, schlanke Frau mit langen, hellblonden Haaren. Ein älterer, mir eher wenig sympathischer Mann präsentiert mir etwas, an dem ich nicht interessiert bin. Ich halte mich jedoch zurück und tue so, als würde ich mich nicht fürchten, damit er meine Angst nicht wittert. Ich sage, ich wolle noch etwas holen und sei gleich wieder da. Insgeheim plane ich meine Flucht aus dem Haus heraus. Ich kann auf diese Weise das Zimmer ruhig verlassen und lasse mich regelrecht fallend die Treppe hinabstürzen. Mir ist bewusst, dass ich mich im Traum wie in meiner Kindheit auf der Flucht aus dem Haus hinaus befinde. Ich weiß genau, mein Erlebnis ist das nicht. Vielleicht ist da was während der Besatzungszeit im Haus passiert, während meine Oma mit ihrer Familie vertrieben worden war? Meine Angst wird intensiver als ich mich außerhalb des Hauses befinde. Der Mann weiß nun, dass ich doch geflohen bin. Er wird mich einholen. Soll ich nach rechts oder nach links laufen, in die Dunkelheit des Parks hinein? Ich merke wie er sich im Haus beeilt, mich einzuholen. Er wird mich durch das Licht der Straßenlaternen noch sehen und weiß dann, dass ich in die Dunkelheit hinein abgebogen bin. Ich rufe laut: „Hilfe!“ und erwache.

Wow – trotz des schaurigen Erlebnisses – bin ich doch glücklich, nach langer Zeit wieder so intensiv diese mystische Furcht nachgespürt zu haben. Insbesondere war es diesmal kein Geist als Verfolger mehr, sondern es handelte sich um zwei klar erkennbare Personen. Ob mein Geist sich diese Geschichte nun so „zusammengesponnen“ hat, um eine Erklärung zu finden? Es ist 23:30 Uhr.

Mein Senior-Nachbar über uns fängt gegen Mitternacht mal wieder an zu kramen, zieht Schubladen über mir auf und zu.

2) Nochmals bin ich in diesem Zimmer. Da ich mir nichts notierte, weiß ich inzwischen nicht mehr, was ich dort tat. Irgendetwas mit Bruchrechnungen, die ich zugeordnet habe.

Ab 1:30 Uhr hüpft mein Nachbar eifrig auf seinem federnden Bürostuhl auf und nieder, der dabei wie gewohnt fast minütlich auf den Boden knallt. Gegen 2:00 Uhr beendet er die Sprünge mit einem laut röhrenden Elchruf beim Zähneputzen.

3) Physisch bewusster Übergang in den Traumraum

Zeitlich kann ich das jetzt gar nicht mehr genau zuordnen, war es bevor mein Nachbar rumhüpfte oder danach?
Jedenfalls erlebte ich den Übergang vom Wachzustand in den Traum bisher noch nie derart bewusst, als „astrale Erlebnisse“ schon, jedoch nicht in einem aufscheinenden Traumraum.

Ich spüre meinen erwachenden physischen Körper. Ich liege auf der rechten Seite. Das leichte Bitzeln (angenehme „Taubheit“) durchzieht meine Gliedmaßen. Es handelt sich jedoch nicht um eine richtige Schlafparalyse. Ich höre zudem die Geräusche um mich herum. Das kleinste Rütteln würde sich bemerkbar machen und könnte das Bitzeln abflachen. Ich höre ein metallisches Schwingen wie das eines Bleches. Bildlich entsteht ein Strudel. Ob ich diesen zulassen sollte? Ist es vielleicht doch ein Schwindelgefühl? Der Strudel verfliegt schnell. Ich spüre immer noch meinen physischen Körper und blicke gleichzeitig in einen beleuchteten Raum, seitlich klar zu erkennen, in der Mitte noch trüb wie durch Milchglas. Ob ich es schaffen werde, zu träumen? Ich könnte doch genauso in ein astrales Erlebnis schwenken. Lieber lasse ich das Traumgeschehen zu, bevor am Ende alles weg ist. Ich bin voll bewusst, während ich noch meinen physischen Körper merke, Geräusche höre und gleichzeitig ein sich aufbauendes Traumbild teilweise scharf erkenne. Einmal werde ich aufgrund der physischen Umgebungsgeräusche hinausgezogen. Ich drehe mich sogar und lege mich auf den Rücken. Dennoch der Aufbau und Blick auf ähnliche Weise gelingt mir erneut in einen anderen interessanten Traumraum, in eine Art Flur. Ich kann ihn nur teilweise erkennen, da es in der Mitte wiederum einen dunkleren, schwammigen, fließenden Flecken gibt. Wieso es wohl gerade so gut klappt? – Ob ich Hilfe aus „astraler Ebene“ erhalte? Ich höre das „metallische“, langgezogene, blechartige Schwingen und spüre das Bitzeln meines physischen Körpers. Eine Zeitlang kann ich das unvollständige Bild halten. Ein physisches Geräusch holt mich erneut aus dem Traumzustand heraus.

4) Pferdestall

Ich freue mich, mich nach sehr langer Zeit endlich mal wieder im Traum in einem Pferdestall zu befinden. Wenn ich früher schon nicht reiten durfte, könnte ich es doch endlich im Traum tun. Gewisse Zweifel stellen sich ein. Selbst im Traum war das ja bisher hindernisbehaftet. Nun im physischen Leben geht doch so etwas sicher nicht mehr aufgrund der Bandscheiben- und Gelenkprobleme. Aber ich könnte ja mal im Traum nachfragen. Der Stallinhaber sagt, das sei nicht möglich. Es sind auch gar keine Pferde da. Ich könnte da ja mal den …. fragen, der sei aber gerade unterwegs. Ich möchte von ihm eindringlich wissen, warum es mir verwehrt sei. Er schüttelt nur den Kopf und kann mir da nicht weiterhelfen.

Ich habe noch einige andere deutlich-klare Traumszenen gehabt. Inhaltlich ist das jedoch mehr oder weniger in Vergessenheit geraten.

Am Vorabend gehörte Titel:

Theta Realms: [External Link Removed for Guests]
neobeats: [External Link Removed for Guests]

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