Mit starken Perspektivwechseln umgehen

Fragen zu Klartaum-Techniken, Anfänger-Fragen etc.
Keine allgemeinen Diskussionen.
Forumsregeln
Benutze vor dem Posten einer Frage bitte die Suchfunktion und lese dir die Anfänger-Anleitung durch!
Fülle bitte die beim Erstellen eines Beitrags automatisch erscheinenden Fragen aus.
WILD-Fragen kommen in den WILD-Sammelthread.

Durch diese Informationen über deinen Wissensstand können wir dir deine Frage gezielter und schneller beantworten.
Vielen Dank!
Mey
Beiträge: 1247
Registriert seit: 6 Jahren 11 Monaten
Geschlecht: weiblich
Avatar Status: auf dem Weg zum Klartraum :)
KT-Anzahl: 0
Hat Karma vergeben: 470 Mal
Karma erhalten: 463 Mal

Mit starken Perspektivwechseln umgehen

#1

Beitrag von Mey »

Hallo,

nun bin ich hier ja nicht mehr sooo neu, aber dennoch beschäftigt mich die Frage

Wie wird man mit starken Perspektivwechseln im TT klar?

Ich habe in meiner Traumwelt gemerkt das ich oft starke Perspektivwechsel habe.
Beispiel:
Ich bin auf der Flucht, aus der Ich-Perspektive wechsel ich in die Zuschauer-Perspektive.
Die Situation bleibt gleich. Ein Zug fährt auf mich zu.
Dann flüchte ich mit weiteren Menschen in ein Dorf.
AB da:
Bin ich nicht mehr ich, sondern spiele praktisch als Zuschauer die Situation nach. Genau genommen geht der TT weiter in dem ich die Handlung mit Playmobil nachstelle oO
Als die "Szene" endet bin ich wieder ich / Ich-Perspektive.

So geht das ganz oft, ich wechsel auch manchmal von mir auf eine andere Traumperson.

Würde mich freuen wenn ich ein wenig Input bekommen könnte oder Träumer die ähnlich träumen. <3
verträumte Mietz
Beiträge: 10
Registriert seit: 1 Jahr 5 Monaten
Geschlecht: weiblich
Hat Karma vergeben: 1 Mal
Karma erhalten: 1 Mal

Re: Mit starken Perspektivwechseln umgehen

#2

Beitrag von verträumte Mietz »

Wenn mir das passiert, dann freue ich mich entweder, dass ich das Geschehen aus einer neuen Perspektive betrachten kann (z.B. weil es interessant ist) oder ich ändere es wieder in eine andere Perspektive, wenn es mir nicht passt.
Im Allgemeinen habe ich so eine Kameraperspektive, die ist praktisch, weil relativ objektiv, aber es kann auch wirklich sehr erhellend und aufschlussreich sein aus einer Ich-Perspektive einer anderen Person zu träumen.
Ich kann leider nur sagen wie es bei mir ist und bin vermutlich keine große Hilfe, weil ich mich mit irgendwelchen Traummechanismen überhaupt nicht auskenne ... Vielleicht ist es eine Gewöhnungssache?
Antworten