Lucindas halbbewussten Klarheiten

Berichte hier von deinen Trübträumen. Keine Klartraumberichte!
Ein Thread PRO USER! Nur für Mitglieder sichtbar!
Forumsregeln
Nur einen Thread pro User!
Lucinda
Beiträge: 280
Registriert: 15.01.2017, 18:47
Geschlecht: weiblich
KT-Anzahl: 300
Hat Karma vergeben: 76 Mal
Karma erhalten: 42 Mal

Re: Lucindas halbbewussten Klarheiten

#31

Beitrag von Lucinda »

Träume vom 29.12.2019

1) Ich sehe ein Foto, auf dem Donald Trump fotografiert ist. Es zeigt ein verlaufenes, verzerrtes Gesicht. Er hält seinen Kopf aus der Eingangstür eines Schmiedes. Innen, im alten, schmalen Flachbau lodert ein glühender Ofen. Der Fotograf wollte ihn vermutlich gezielt so darstellen. Doch es wirkt, als fange er bald selber an zu glühen.

Ab 2:15 Uhr läuft die Waschmaschine meines Nachbarn über mir und hält mich wach.

2) 4:22 Uhr geweckt bei Schlafparalyse – Gruselgefühl, gedacht an X bzgl. Austauschs vom Vortag und an meinen Vater. Bin ich wirklich so mutig? Halten im Schwebezustand, Sprechversuche, Dunkelheit, wohl schon am Übergang. Gleichzeitig denke ich an ein neuerliches Experiment und freue mich am Jonglieren mit diesem Zustand. – Es klappt ja doch noch.
Durch Sohn geweckt, er habe Angst, was er normalerweise nicht hat.

Traumerlebnisse in eigener Wohnung nur als AKE-ähnliche Zustände mit Einbauten veränderter Räume + anderer Lebewesen

3) Halte mich im Haus meiner Mutter auf, in dem ich aufgewachsen bin. Erst ist es noch dunkel draußen, dann wird es heller.
Ich werfe einen kleinen Vogel (einen Sittich) in die Luft, damit er aus dem Fenster des Obergeschosses fliegen kann. Meine kleine Katze springt ihm hinterher auf den Laptop, der außerhalb auf dem Fenstersims balanciert. Der Vogel kommt zurück. Draußen laufen ältere Personen vorbei, eine Oma schaut dem Vogel hinterher. Ich wundere mich, dass ich den Laptop so weit nach draußen gestellt habe, die Katze könnte damit doch abstürzen. Warum kommt der Vogel zurück? Aufpassen, nicht die Katze werfen, nur den Vogel.

4) Wir halten uns auf dem Gelände eines Erlebnismuseums im Freien auf. Auf der Wiese fallen meinem Sohn Münzen aus der Hand in einen Becher hinein. Hier schaut gerade ein älterer Mann mit seinem Sohn rein, oder ist es doch bereits sein Enkel? Im Topf nebenan liegen außergewöhnliche Sondermünzen, u. a. eine mit einem männlichen, alten Kopf von 1958. Ich frage mich nun, ob diese vielleicht von meinem Sohn sei, da er vor kurzem alte Münzen im Keller entdeckt hat. – Nein diese sind wohl von hier. Ich könnte mir schon vorstellen, dass so manche Münze einfach mitgenommen wird, dies wird hier im Freien auch gar nicht kontrolliert. Oder darf man dies sogar? – Nun sehe ich die, die mein Sohn fallen hat lassen, ein 50 ct – Stück, 2 ct und 5 ct.
Ihn interessiert das nicht weiter. Wir laufen nun eine aufwärts führende Rollbahn im Freien entlang.

Sonic Elevator (369 Hz Epsilon Meditation)
[External Link Removed for Guests]

Lucinda
Beiträge: 280
Registriert: 15.01.2017, 18:47
Geschlecht: weiblich
KT-Anzahl: 300
Hat Karma vergeben: 76 Mal
Karma erhalten: 42 Mal

Re: Lucindas halbbewussten Klarheiten

#32

Beitrag von Lucinda »

Ergänzung zu dem gestrigen Vogeltraum: Erst am Vortag wollte ein Taubenpärchen durch die geschlossene Fensterscheibe einfliegen. Einer der Vögel knallte mit einem heftigen Schlag dagegen, als ich an meinem Laptop saß, der andere konnte gerade noch abbremsen.

Träume vom 30.12.2019

1) Von jetziger Nachbarin neben mir irgendetwas geträumt, aber im räumlichen Zusammenhang mit meiner vorherigen Wohnung. Sie ist dort laut redend mit ihrer Familie hindurchspaziert. Vielleicht ging es auch um Einkäufe.

2) Besuche meinen bereits vor über 15 Jahren verstorbenen Vater, der noch jünger und fitter wirkt. Ich frage ihn, ob er das Auto auf „P“ gestellt habe, nachdem er einparkte, damit es nicht wegrolle. Danach verpackt er das Auto mit einer Wolldecke. Das hat er sonst nie gemacht.
Gerade erst angekommen, umarme ich ihn auf der Fahrbahn, um mich von ihm zu verabschieden, was ich so bisher auch nicht gemacht habe. Ich wiederhole dies noch einmal, weil es so schön war.

3) Im Traum selbst erzähle ich meiner Familie von diesem Traum, der Begegnung mit meinem verstorbenen Vater. Währenddessen erhalte ich einen anonymen Anruf von einem Hacker? – Niemand sagt etwas, ich frage, ob es mein Vater sei und rede mit dem mir unbekannten „Geist“. Ich sage: „Ich liebe dich“ und dieser antwortet schroff mit: „Ich liebe dich aber nicht!“ – Dann bin ich wach.

4) Rede mit einer Mutter einer hellblonden, langhaarigen, pubertierenden Tochter im Sonnenschein an einem Schwimmbecken.
Ihre Tochter trägt einen Badeanzug. Es geht um Buchstaben, die gesundheitlich eine Bedeutung haben, wie um die Buchstaben „h“, „x“. Ihre Tochter sei Sportschwimmerin im Verein.
Versammlung von Schulen in der 6. Stunde, alles andere fällt aus, aufgrund einer Schwimmveranstaltung, zu der sich alle an einem zentralen, öffentlichen Ort treffen sollen.
Dennoch will die Lehrerin noch eine unangekündigte Arbeit über Malta schreiben, wovon ich keine Ahnung habe. Es gäbe darauf auch keine Note, ich könne einfach irgendetwas schreiben. Wer gehe möchte, könne diese Arbeit später schreiben. Ich will gehen wegen meines Sohns, weil auch ihn diese Veranstaltung betrifft, und ich beruflich hier gar nicht mehr benötigt werde. Ich könne das auch noch später nachholen. Die Lehrerin erklärt, dass da schon auf bestimmte Fragen, die sie breit erläutert, ausführlicher eingegangen werden müsse (wie zu den Balearischen (?) Inseln, evtl. auch auf Zypern), sonst könne sie es nicht werten.

Heute Morgen – im realen Leben - hat mein Handy keinen Netzbetrieb. Dies könnte aber auch bereits während unserer gestrigen Fahrt mit einer Dampflok geschehen sein (Funklöcher).

Allerdings waren gleichfalls 55 % des Akkus verbraucht, obwohl er gestern noch voll war und sonst keinerlei Verwendung fand. – Sehr ungewöhnlich.
Wie das wohl geschehen ist?

Lucinda
Beiträge: 280
Registriert: 15.01.2017, 18:47
Geschlecht: weiblich
KT-Anzahl: 300
Hat Karma vergeben: 76 Mal
Karma erhalten: 42 Mal

Re: Lucindas halbbewussten Klarheiten

#33

Beitrag von Lucinda »

Träume vom 01.01.2020

Draußen wird weiterhin geböllert, direkt unter unserem Fenster, die Nachbarin unterhält sich lautstark. Es wirkt, als sei das Fenster gar nicht richtig geschlossen. Dabei schlafe ich dennoch ein.

1) Ich laufe bei uns im Dunkeln durch den Flur und will meinem Sohn etwas über Blätter einer bestimmten Pflanze erzählen. Diese Pflanze soll im Traum auch auf seinem Fensterbrett stehen. Ich frage ihn nach dem Namen, er möchte aber weiterschlafen. Ich erinnere mich nur an Sternblätter, als Bild habe ich einen weißen Weihnachtsstern vor mir. Der Name ist aber etwas anderes. Als ich wieder im Flur bin und zu meinem Zimmer laufe, öffne ich meine Augen, ich bin bisher mit geschlossenen Augen umherspaziert. Es ist nach wie vor sehr dunkel, ich sehe weiße Lichtblitze und habe ein schaukelndes, seitlich schwappendes Körpergefühl. Als ich meine Augen deswegen wieder schließe, werde ich geweckt und erwache vibrierend.

Geweckt durch Nachbarn über mir durch Fallenlassen einer Schraube oder eines Geldstücks (2:23 Uhr)
Die Jalousien sind geschlossen.
Es wird weiterhin unter dem Fenster lautstark geböllert, die Nachbarin unterhält sich. Dennoch wurde ich durch das dazu im Verhältnis
leisere (?) Innengeräusch geweckt.

Um 5:30 Uhr werden neuerlich vor dem Haus Raketen gestartet.

2) Ich sehe Claudia Schiffer mit strahlenden blonden Haaren in jüngerem Alter vor mir. Anscheinend bin ich hier zu einem Coaching. Sie zeigt mir eine aufrechte Körperhaltung.
Es geht um die Ausstrahlung einer strammen, geraden Körperhaltung und die innere wie äußerliche Wirkung dadurch, eher aber um die innere Haltung, die nach außen wirkt.
Ich denke an meine Bandscheiben und bemühe mich. Ich scheine hier Claudia Schiffer zu bewundern, bedanke mich bei ihr. Sie hat aber keine Zeit dazu, sich weiter mit mir zu befassen.
Wir sind auf der Koppel vor einem Pferdestall. Ich unterhalte mich mit einer älteren Frau, die meint, dass Claudias Bruder Pferde gehalten habe. Ich frage, ob dieser nicht verstorben sei. Ein junger, schlanker, braunhaariger Mann in Reitstiefeln geht gerade an uns vorbei.

Im Wachleben wusste ich gar nichts von einem Bruder Claudia Schiffers. Ich interessiere mich sonst auch nicht dafür.

Lucinda
Beiträge: 280
Registriert: 15.01.2017, 18:47
Geschlecht: weiblich
KT-Anzahl: 300
Hat Karma vergeben: 76 Mal
Karma erhalten: 42 Mal

Re: Lucindas halbbewussten Klarheiten

#34

Beitrag von Lucinda »

Träume vom 02.01.2020

1) Bin bei meiner Mutter, blicke in den wolkengrau behangenen Garten, warte auf einen Mann, der sich als Sanitäter herausstellt und mein rechtes Knie begutachtet, obwohl ich meine, er solle nach dem linken schauen. Das Rechte bereitet allerdings mehr Probleme. Er scheint dies zu bemerken. Ein anderer Mann oder ein neutrales Wesen überwacht dies von oben im unbeleuchteten Raum und meint, dass es jetzt aber genug sei, obwohl der Sanitäter gerade erst damit begann, sich mir zu widmen. Irgendwie erinnert mich das an die Worte meiner Mutter, nicht an meine Mutter selbst. Diese arbeitet unermüdlich bei Wind und Wetter im Garten.
Ich bin in einem Auto unterwegs und fahre den Ersten meiner früheren langjährigen Freunde durch eine Stadtstraße zwischen grauen vorwiegend 50er - Jahre Bauten. Es scheint die Sonne, der Himmel ist blau. Ich dirigiere das Auto mittels einer Fernbedienung und lasse meinen Ehemaligen durch Gedanken von mir getrennt in Seitenstraßen einbiegen, die für ihn Sackgassen darstellen, aus denen er jedoch wieder herausfindet. Irgendwie scheine ich zu versuchen, ihn loszuwerden und abzuschütteln. Mittlerweile reitet er im Galopp auf einem Pferd aus den Sackgassen hinaus und folgt mir, während ich mein Auto von oben aus der Luft schwebend steuere. Irgendwann sind wir an unserem gemeinsamen Ziel angekommen und sitzen vor einer Mauer. Ich fühle mich unwohl, kann ihm das aber nicht mitteilen, da ich denke, es interessiere ihn gar nicht. Gefühlsmäßig ist er jetzt ein Anderer. Ich erwache.

2) Ich will in einem Flachbau – Wohnzimmer (unbeleuchtet) Fotos machen und sehe einen fülligen, männlichen Schatten an der Wand. Ich meine, es müssten eigentlich jüngere weibliche Geister (Mutter und Töchter) hier sein, wegen derer ich hierhergekommen bin. Diese sehe ich aber nicht. Ich hatte schon erwartet, dass ich wohl nichts entdecken würde.
Ich gehe aus dem Gebäude hinaus in den Vorgarten. Ich muss entweder wieder in das Haus hinein, auf den Geist zugehen oder rechts von außen das flache Gebäude (Bungalow) umrunden. Dort allerdings über hellen, schlammigen Boden mit merkwürdigen rundlichen Steinen hinweg, die mich an Karamell-Bonbons erinnern. Vielleicht klebt man hier fest. Nebendran ist ein Waldrand. Irgendwie komme ich nicht an diesem unheimlichen Schattenmann vorbei, obwohl ich ja auch herausfinden möchte, um wen oder was es sich dabei handelt.

Lucinda
Beiträge: 280
Registriert: 15.01.2017, 18:47
Geschlecht: weiblich
KT-Anzahl: 300
Hat Karma vergeben: 76 Mal
Karma erhalten: 42 Mal

Re: Lucindas halbbewussten Klarheiten

#35

Beitrag von Lucinda »

Träume vom 03.01.2020

1) Ich verlege als alter Mann auf einem Weg neben einer großen Kirche vor einem kleineren Haus Steinplatten von einer Seite auf die andere Seite.

2) Im Wohnzimmer meiner Mutter trage ich den Staubsauger auf meinem Rücken. Der Motor geht von selber an und ist sehr laut. Meine Mutter meint, sie müsse dann wohl doch einen Neuen kaufen.

3) Ich weiß, dass ich Schlittschuhlaufen gehen soll. Heute ist eine Vertretung der Lehrerin da. Es soll hierzu bei einer jungen, strengen Lehrerin in einer großen unterirdischen Halle Inliner geübt werden. Da ich schon ewig nicht mehr Schlittschuh gelaufen bin, Bandscheibenschäden und Kniearthrose habe, möchte ich es selber nicht tun. Sie lässt mich erst gar nicht ausreden. Ich werde von ihr zurechtgewiesen, dass ich aber schon wisse, dass ich schließlich eine Vorbildfunktion habe und dieser beruflich nicht nachkäme.
Ein Lehrer in meinem Alter kommt herein, den die junge Lehrerin freundlich begrüßt und an welchen sie mit aller Selbstverständlichkeit diese Erwartung nicht stellt. Im Gegenteil - sie lächelt ihm verständnisvoll zu. Die Beiden haben die Aufsichtspflicht, nicht ich, unterhalten sich aber stattdessen und überlassen die Schüler sich selbst.

4) Nach dem Aufwachen habe ich das Gefühl, ich schwebte liegend neben das Bett – nur einen kurzen Moment. – Ungefähr so, wie wenn man sich erschrickt und scheinbar über sich selber schaut. Doch ich war wirklich wach und drehte mich dann nochmal ganz wach um.

5) Ich bin in einem Kleidergeschäft meiner Kindheit, zumindest in der Traumvariante. Ich suche etwas mit einem mir bekannten Mädchen, einfarbige Schlafanzüge aus Samt. Es gibt nur noch Wenige. Lila ist leider ausverkauft. Dabei finde ich ein Paar beige Socken, die sich jetzt schon halb auflösen. Ich entdecke ein merkwürdiges Oberteil, das mir gefällt. Es hat vier aneinandergenähte Teile, größtenteils ist es schwarz, aber die anderen drei Seiten haben Farben wie Dunkelgrün, Rot und Lila? Die Verkäuferin meint, man binde es um. Nun wirkt es vorne auch kleiner, wie ein Top. Aus irgendeinem Grund klebt mir die Verkäuferin goldene Glitzersterne auf die Büste, was ich von außen beobachte. Beim Umkleiden hatte ich wohl meinen Oberkörper entblößt. Ich denke: „Das ist ja mal eine Verkäuferin mit goldigem Humor.“ Nachdem wir jetzt doch nichts kaufen, eile ich mit meiner Mutter um die Ecke zum Ausgang. Hier war ich im Traum schon lange nicht mehr, ich erkenne das Traumgeschäft aber wieder. Ich entdecke zweiteilige Lederkostüme, Jacken mit Hosen in allen Farben sortiert: Orange, Rot, Gelb, Schwarz, Türkisblau, Grün, Dunkelblau. Das muss neu herausgekommen sein. Meine Mutter meint, da sei nichts Passendes dabei. Wir beeilen uns und verlassen das Gebäude über den Notausgang. Die Tür schlägt hinter uns zu. Vor uns auf der linken Seite liegt eine schmale Fluchttreppe. Wenn man diese steile Treppe nach unten läuft, stößt man mit dem Kopf gegen die Decke. Außerdem ist der Treppenabgang derart eng, so dass ich dort steckenbleiben würde. Ein afrikanischer Mann schwingt sich daher locker über und durch das rechtsseitige Gittergeländer. Mit diesem Gedanken spielte ich auch bereits. Unten kommt er aber wohl doch nicht weiter. Dort wartet bereits ein ca. 30 jähriger Mann (evtl. Serbe). Ich frage mich, ob wir hier gefangen gehalten werden sollen, weil wir den Notausgang benutzten. Endlich kommt ein weiterer Mann aus dem Aufzug - was wird passieren? Der Sicherheitsmitarbeiter ist freundlich gestimmt und lässt uns nach draußen auf die Straße.

6) Mein Sohn ist zu einem meiner Arbeitsplätze mitgekommen, welches gefühlt örtlich jedoch gleichfalls eine Schule ist, in der ich als Kind selber war. Mir bekannte Lehrer aus der jetzigen Zeit laufen hier durch. Ich verlasse den Raum, ohne ihm dies mitzuteilen. Ich will etwas am Vertretungsplan nachschauen gehen. Mir fällt ein, dass er gar nicht wissen kann, wo ich bin. Er ist hier fremd. Wir begegnen uns jedoch genau zum richtigen Zeitpunkt, als der Unterricht vorbei ist.
Draußen wollen wir mit anderen Leuten in ein Auto einsteigen. Hier gibt es eine Vermischung mir bekannter Stadtteile. Das enge, offene Auto ist fast schon voll, mein Sohn ist bereits eingestiegen. Sie wollen mich eigentlich auch mitnehmen, nur entdecke ich noch Spielsachen, die ich hier auf dem öffentlichen Parkplatz unter der Brücke einsammeln muss. Ich wundere mich, dass sich dazwischen altes Essen befindet, das ich aussortiere. So etwas wie Pommes, Bratkartoffeln und gekochte Eier mit Spätzle. Die anderen Personen, insbesondere Männer unterschiedlicher Nationalität wollen bereits in einem der engen Spielzeugautos vorfahren, warten aber wohl noch auf mich.

Lucinda
Beiträge: 280
Registriert: 15.01.2017, 18:47
Geschlecht: weiblich
KT-Anzahl: 300
Hat Karma vergeben: 76 Mal
Karma erhalten: 42 Mal

Re: Lucindas halbbewussten Klarheiten

#36

Beitrag von Lucinda »

Träume vom 04.01.2020

1) Dünne, lange, weiße Fadenwürmer kommen aus meinen Backen im Gesicht. Ich muss mich angesteckt haben. Manche kann ich einzeln aus der Haut ziehen, andere schnellen wieder zurück, um sich unter der Haut zu verkriechen. Die Entfernung ist unangenehm, da sich die Fadenwürmer festbeißen, bevor der Kopf hinausploppt. Gleichfalls muss ich darauf achten, sie zu töten, was ich ungern möchte. Ihre Bewegung erinnert mich an die von Gartenaalen. An den Stellen, an denen ich sie entfernen konnte, sind kleine Verkrustungen sichtbar.
Als ich hoffe, im Gesicht alle Sichtbaren beseitigt zu haben, entdecke ich, dass mein Arm ebenso befallen ist.
Wir haben doch einen Termin beim Kinderarzt, aber ich gehe doch besser zum Hausarzt, na, wer weiß, wie das wieder mit der Terminvergebung und Wartezeit aussieht. Am besten gehe ich doch gleich in eine Klinik mit Tropenambulanz.

2) Fortsetzungstraum in mehreren Episoden bzgl. eines früheren Herrn

Wir haben ohne Ankündigung in der Wohnung von Herrn X übernachtet. Der erwachsene Y kommt herein, ebenso sein Vater. Er spricht eine deutliche Bestätigung seiner Verbreitung öffentlicher Lügen aus. Sie stellen nur kurz etwas ab und gehen dann wieder.
Wir finden einen Briefumschlag eines älteren Mannes, der mit dieser Intrige zu tun habe. Ich trenne die längsseitig gefaltete Karte oben ab, um das Beweisfoto mitzunehmen, das ich kopieren möchte. Entweder war dieser Mann Anstifter zur Intrige oder wurde selber nur hintenherum an solcher beschuldigt und könnte jetzt zur Richtigstellung jener beitragen. Y weiß das.
Die Karte muss ich wieder zusammenkleben. Später muss sie zurück in den Schrank gelegt werden, ich könnte dies aber nicht tun. - Bemerkt würde dies irgendwann sicher werden – das gibt noch Ärger.
Als wir bereits draußen sind, fällt mir zudem ein, dass wir das Bettzeug zerwühlt hinterlassen haben.
In einem Folgetraum kommt es zu einer Annäherung, die mir jedoch als manipulative Taktik erscheint bzw. zur Befriedigung spontaner Lüste des Herrn X. Herr X nimmt davon auch Abstand, als er meine Erkenntnis wahrnimmt.
Als Herr X über technische Störungen berichtet (Handy, Internet) kommen wir ins Gespräch über zunehmende Überwachungseinrichtungen.
Ich habe eine Ladung matschiger Spaghetti in der Hand, die ich wegwerfe. Danach spüle ich etwas unter einem Wasserhahn ab. Es wirkt wie ein öffentlicher, muschelförmig überdachter kleiner Trinkbrunnen. Hierbei stelle ich fest, dass noch jede Menge Spaghetti über und hinter dem Wasserhahn festhängen. Als ich sie entferne, bemerke ich, dass der Wasserhahn nur auf diese Art an der Wand bleibt. Die Pampe klebt ihn fest. Wenn ich die Nudeln löse, fällt auch die Wasserquelle ab.
Ich höre unsere Katzen und sehe wie eine von der anderen in die Ecke Richtung Mülltüte gedrängt wird. Hat sie sich dadurch vielleicht an einem Dosendeckel verletzt?

Lucinda
Beiträge: 280
Registriert: 15.01.2017, 18:47
Geschlecht: weiblich
KT-Anzahl: 300
Hat Karma vergeben: 76 Mal
Karma erhalten: 42 Mal

Re: Lucindas halbbewussten Klarheiten

#37

Beitrag von Lucinda »

So, wenn die letzte Nacht der Rauhnächte als Wetterprognose zu verstehen ist, dann müsste es bei uns im Dezember mal wieder schneien. In meiner Kindheit gab es meiner Erinnerung nach richtig gut Schnee um Weihnachten herum.

Diesmal muss ich mindestens 9 Stunden quasi durchgeschlafen haben – ohne 1x aufzustehen, wirklich ungewöhnlich, aber es sind nur Traumfragmente übrig, die ich wiederum versucht habe, mir in kurzen Aufwachzeiten zu merken. Diese Traumfragmente gehe ich dann in Gedanken nochmal durch und schlafe weiter.
Jetzt hole ich mir erst einmal youtube hervor, das Letzte, was ich am Abend hörte (von Ninad Music):
[External Link Removed for Guests]
Nun notiere ich mir zuerst Schlagworte – mindmapmäßig.
Ein Fragment lässt sich nicht mehr rekapitulieren, ich hole mir nun den vorletzten Titel heraus
(von Sonic Elevator): [External Link Removed for Guests]
Manche Trauminhalte sind anderen ähnlich, daher kann ich sie mir über diese Verknüpfung wiederbeschaffen, hier der Abgrund.

Träume vom 05.01.2020

1) Ich stehe unten bei uns am Eingang zusammen mit einem älteren türkischen Herrn. Er geht in eine Wohnung im 3. Stock. (In Wirklichkeit gibt es nicht so viele Geschosse.) Vor seiner Wohnungstür liegen an der Seite zum Treppenaufgang Sachen herum, u. a. ein Müllsack. Ich bin mir nicht sicher, ob er wirklich Mieter oder doch eher als Hausverwalter tätig ist. Ich wäre froh, dort oben im 4. Stock unter dem kuppelförmigen, milchigen Glasdach wohnen zu können – schön hell und natürlich auch wegen der nicht vorhandenen Poltergeräusche von oben. Er will mich dorthin begleiten, damit ich mir das mal ansehen könne und stellt gerade etwas in seiner Wohnung ab. Er meint, dass die Mieter dort oben einfach vergessen worden wären, dass dort schon lange nichts mehr gemacht worden sei und es sehr hellhörig wäre, sie jedes Rumpeln im Haus hörten. Das kann ich mir schwerlich vorstellen, bin jetzt jedoch froh, weiter unten zu wohnen. In der Mitte, rechts neben der Treppe ist ein Abgrund. Ich finde es spannend, na ja ein Treppenhaus, hoffentlich hält es. Das ist mir bisher nie aufgefallen, dass man dort so weit nach unten blicken kann. Leider komme ich nicht in den Genuss, das 4. Geschoss betrachten zu können.
Wir sind wieder auf der Straße. Der Herr muss erst neue potentielle Mieter auf der Straße abholen. Es sind zwei oder (drei Männer) aus dem ehemaligen Jugoslawien. Draußen ist es dunkel, die Laternen leuchten wieder weiß. Ich begleite sie und hoffe, nun mal einen Blick nach oben werfen zu können.

2) Ich liege im Bett zwischen Bettzeug. Ich sehe einen Gemeinschaftsraum mit Erwachsenen am Tisch und spielenden Kindern dazwischen. Es gab eine gemeinsame Übernachtung mit den Kindern. – Ich beobachte die Kinder draußen in der Sonne auf einer Wiese. Ich sehe, sie einen schmalen Trampelpfad entlang laufen, seitlich befindet sich ein Abhang, der Weg selbst wird schmaler. Vorne kommen sie an einem steilen Gefälle an. Die Kinder haben sich dort zu viert (ganz vorne ein kleiner lebhafter Junge) aufgereiht niedergelassen und lassen die Beine herabbaumeln. Ich wundere mich, dass die Eltern sich gar nicht um ihre Kinder kümmern, insbesondere um den kleinen Jungen, der sich so weit vorne an die rutschige Kante stellt und dabei noch herumtanzt. Interessiert sie es nicht oder wissen sie es vielleicht gar nicht? Die Erwachsenen (Frauen) lachen gemeinsam auf der breiten, weiten Wiese nebenan im Sonnenschein.

Ich habe den Eindruck, dass ich hier etwas von den Schilderungen von Z über V verarbeitete.

3) Bei uns in der Straße schüttle ich einen beigen, etwas verwaschen wirkenden Pullover aus, obwohl dieser eigentlich neu sein sollte. Dabei bemerke ich, dass sich erneut Schnee auf dem Pullover abgelagert hat. Jungen werfen den Schnee der Fahrbahn immer wieder mit beiden Händen auf, darunter befindet sich jedoch auch beiger Baustellensand. Das ist aber gar nicht gut für den Pullover.
Nun überquere ich die abzweigende Straße von der gegenüberliegenden Seite kommend, zwischen den Parklätzen durch, auf den Gehweg. Hierbei rempeln mich zwei große jugendliche Jungen fast an, als einer den anderen mit Schnee bewirft.

4) Ich bin in einem Büroraum und warte auf eine „Chefin“ hinter ihrem Schreibtisch. Rechts ist das Fenster. Das gräuliche Licht von draußen scheint herein. Ich stehe frontal vor ihrem Tisch. Eigentlich möchte sie etwas von mir erfahren. Während sie etwas sucht, soll ich schon mal „loslegen“. Ich merke etwas über gruppendynamische Prozesse an, die sich hier wohl auch gerade zeigten. Sie steht wieder auf, kramt weiter auf ihrem Schreibtisch herum und redet währenddessen mit jemandem aus dem Nebenzimmer. Ich meine, sie könne erst mal in Ruhe ihre Sachen erledigen, ich müsse auch noch meine Träume notieren und versuche in der Zeit die Traumfragmente aufzurufen.

Lucinda
Beiträge: 280
Registriert: 15.01.2017, 18:47
Geschlecht: weiblich
KT-Anzahl: 300
Hat Karma vergeben: 76 Mal
Karma erhalten: 42 Mal

Re: Lucindas halbbewussten Klarheiten

#38

Beitrag von Lucinda »

Träume vom 06.01.2020

1) An einer Verkehrsstraße bei uns stehe ich an einer Bushaltestelle, die es auf dieser Fahrbahnseite in Wirklichkeit gar nicht gibt. Drüben sehe ich eine Frau, die ein kleines, beiges, langhaariges Wisent an einer Hundeleine führt. – Merkwürdig, ob sie es wohl wegbringen muss oder hat sie es vielleicht gerettet? – Nun ist der Bus da, wir steigen ein. Ich mache meine Familie auf die Frau mit dem Wisent an der Leine aufmerksam und zeige aus dem Fenster. Sie bemerken das allerdings nicht, da sie mit anderem beschäftigt sind. Eine ältere Dame uns gegenüber schaut nach draußen, eine jüngere neben ihr stehend ebenso.

2) Wir sind in einem vornehmen Restaurant essen gewesen. Mein Vater sitzt noch am Tisch neben dem Fenster und schaut in die Ferne (sind wir hier in den Bergen?) in den diesigen Himmel hinaus. Es handelt sich um einen runden Komplex mit beigem Teppichboden. In der Mitte befindet sich eine rundliche, mit Mahagoniholz umkleidete Öffnung zum unteren Geschoss hin in Hüfthöhe. Auch die Sitzbänke sind rundlich, halbkreisförmig um die mit weißen Tüchern bedeckten Tische angeordnet. Ich stehe an dem goldenen Geländer des Ausgucks mit einer beigen, großen Karre zum Einkaufen. Meine Mutter geht rechts das überdachte Treppenhaus, (oben muss sich ein weiteres Geschoss befinden), zur Toilette, 3x flache Stufen links herum, hinab. Ich wollte ihr eigentlich folgen, da ich ebenfalls dorthin muss. M. und ihre Schwester sind merkwürdigerweise auch mit dabei, sind vermutlich ebenfalls wie mein Vater längst verstorben, übergeben mir Einweg-Plastikgeschirr, (weiße Becher und Teller), die ich in die Tasche der Karre stecken solle. M. meint dirigierend, ich könne ja auch noch einen Moment warten. Jetzt wollen sie erst einmal gehen. Meine Mutter kommt die Treppe hinauf bzw. ist zurück, mein Sohn sei auch unterwegs. Ich erzähle ihr über das Verhalten von M., worüber sie nicht erstaunt sei, sie schmunzelt. Nun laufe ich die Treppe hinab auf den langen Flur geradeaus. Hier findet gerade eine Probe für eine Modenschau statt. Eine in schwarzen Lack gekleidete Frau mit grobmaschigen Strumpfhosen und kurzem Rock läuft missmutig im Rhythmus des Taktes der Musik, die gerade abgespielt wird. Es hat für mich etwas Militärisches, was zu den anderen beiden, ihn begleitenden Damen meines Vaters, dort oben passt. Ich passe mich dem Rhythmus an und werde dadurch noch dynamischer. Am Ende des Ganges muss es 3x links herum eine enge Treppe zu den Toiletten hinab gehen. Am Abgang sollten die Wände mit braunem Teppich ausgekleidet sein.

3) Ich bin draußen auf einer Art Parkplatz mit sandigem Boden. Wiesen und Bäume befinden sich um die Landstraße herum. Wir stehen unter ein paar Bäumen. Die Sonne scheint etwas. Wir sind in einer Gruppe und planen, ein Gewölbe eines Gebäudes dunkler Inhaber zu betreten. Es geht um Fotos und Filmaufnahmen. Wir sind uns nicht sicher, ob wir es tun sollten. Ich finde es spannend und würde es mich trauen, irgendwie ist es aber mit einem mulmigen Gefühl verbunden. Was ist, wenn wir die Filme abgenommen bekämen, sie veröffentlicht würden?

4) Wir sind in einem großen Hotelkomplex, (das Ganze wirkt wie ein Fortsetzungstraum, möglicherweise findet alles im Gebäude des unter 2) beschriebenen Restaurants statt, 6) könnte sich auch dort abspielen, vielleicht zu unterschiedlichen Zeiten mit anderen Personen). Wir gehen am Ende des beige-braun gefliesten Gaststättenbereichs mit dunklen Holzmöbeln und Stützbalken aus dunklem Holz, hinter einem auf der linken Seite gelegenen Tresens wiederum 3x links herum eine enge Treppe hinab, alles ist gekachelt, auch der Abgang. Wir kommen bei fülligen, in schwarzen Anzügen mit weißen Hemden und schwarzen Hüten gekleideten, unangenehmen, schwitzigen, Zigarren rauchenden Herren an. Ein Jüngerer ist mit dabei. Es erinnert mich an eine klassische Mafiosigesellschaft aus Kinofilmen. Ich habe den Eindruck, dass es um etwas Erotisches geht. Irgendetwas Verbotenes, Geheimes, Obskures, womit ich selber aber nichts zu tun haben möchte, ich ermittle. Ich habe den Eindruck, wir halten uns in einem engen Vorraum rechtsseitig der Toiletten auf, wo sich die Models befinden. Vor uns ist eine weitere, dunkelbraune Holztür. Da ich kein Interesse zeige, gehen wir wieder das Geschoss nach oben hinauf. Es gibt eine Gästeliste und wir müssen warten, bis eine Dame unsere Namen aufruft. Abermals müssen wir eine Treppe hinunter, diesmal eine längere, weiter vorne, die in die entgegengesetzte Richtung hinab führt. Hier ist alles in warmem, hellem Licht ausgeleuchtet. Der Weg zu unserem Ziel wäre jedoch viel kürzer und einfacher erreichbarer, wenn wir gleich rechts um einen Raum herum, durch den Saal mit den Stützpfeilern laufen würden. Der Boss schüttelt heimlich den Kopf. Dies darf die kontrollierende Dame nicht wissen, dass wir davon Kenntnis haben. Also doch den längeren Weg nach draußen nehmen, unten herum in die andere Richtung, eine weitere Treppe aus dem Keller an den Fenstern entlang wieder hoch. Mein Sohn meint, ich hätte Nasenbluten. In einem Seitenraum neben des Ausgangs mit einer silbernen Metalltür, die ins Freie auf eine Terrasse hinausführt, befindet sich ein kleines, unbeleuchtetes Bad. Entgegen des Ausgangs geht wiederum eine enge, lange Treppe nach oben. Ein Junge, den ich für ein Mädchen halte und welchen ich in einem YouTube-Video gesehen habe, (von Matrixwissen - Sehen ohne Augen), tupft sich dort am Waschbecken seine Nase. Er meint, er habe Nasenbluten, wobei ich gar nichts weiter erkennen kann. Ich nehme mir etwas Papier links neben dem Waschbecken, warte bis er fertig ist und schaue in den Spiegel. Jetzt scheint meine Nase richtig zu bluten. Mein Sohn (?) hält schon die Ausgangstür, ein paar weitere Stufen nach oben, auf – das diesige Licht des Himmels rund um die Berge scheint hinein. Er wartet, bis wir mit Tupfen fertig sind.

5) Ins Schlafzimmer meiner Mutter versucht eine Meise durch den Vorhang einzufliegen. Ich weise sie darauf hin. Eine weitere Meise folgt dieser und erwischt meine Handcremetube, die sie nun auf ihrem Rücken trägt. Ich bin erstaunt über dieses Phänomen und werde durch eine Fliege abgelenkt, die sich an mich haftet. Nun versuche ich, diese loszuwerden.

6) Ich bin in einem großen, nobel wirkenden Aufenthaltsraum mit hoher Decke und warmem Licht, links eine Ecke mit Schrankwand mit vielen Büchern, Couchtisch und Ledersesseln. Es wirkt gemütlich und wie der Empfangssaal eines alten Schlosshotels. Die Vordame kommt auf mich zu und teilt mir mit, dass der Herr gleich da sei. Das Büro liegt hinter diesem Bereich. Der Boss kommt rechts von mir würdevoll hereingeschneit. Ich weiß gar nicht, ob ich überhaupt einen Termin habe. Ich bin überrascht, als ich einen lange zurückliegenden Freund als Oberhaupt dieses Ladens erkenne. Er empfängt mich freundlich. Sein Begleiter, ein Mitarbeiter wird auf ein späteres Gespräch verwiesen. In seinem länglichen Büro, in dem es anfänglich dunkel ist, rechts befindet sich am Ende des Raumes das Fenster, daneben eine lange Bücherwand, setzen wir uns am Eingang seitlich der Tür in eine weiß eingerichtete Sitzgruppe aus Ledersesseln, gegenüber befindet sich eine glänzend weiße Schrankwand. Er schaltet neben seiner Tischleuchte auf dem Schreibtisch am Fenster auch die Stehlampe neben uns ein. Er freut sich, dass er mich wiedersieht. Ich bin froh, dass wir uns nur geschäftlich unterhalten. Er legt gleich los und will mir etwas vorstellen, den Namen habe ich leider vergessen Ich muss auch ein paarmal nachfragen und mir erklären lassen, worum es sich dabei handle. Das Gerät sei eine Tonne mit Elektrokabeln. Ich denke, er sei so reich, ist jetzt wohl im medizinischen Bereich tätig, so dass Geld gar keine Rolle spiele. Es geht wohl um Apparaturen, um Hirnwellen zu verändern, u. a. auch um die Anschaffung eines EEG-Gerätes. Ich berichte weiterhin über meine positiven Erfahrungen mit Brainwave-Musik. Letztlich kommt er zu dem Entschluss, dass er ein bestimmtes Gerät für ca. 3.600 € oder sind es gar 36.000 € (?) anschaffen und dann weitersehen werde. Da wird dann noch einiges dazu kommen. Er schaut in seinen Terminkalender. Gleich die Woche drauf, am 1. Juli (?), wiederum ein Mittwoch, will er sich erneut mit mir treffen. Die Vordame kommt ins Büro herein und stellt ihm eine Tasse Kaffee auf seinen Schreibtisch, an dem er jetzt sitzt. Ich befinde mich auf einem der beiden weißen, lederbezogenen Büroklappstühle aus Edelstahl. Ein jüngerer, blondhaariger, männlicher Mitarbeiter überreicht mir verschmitzt lächelnd merkwürdige, kleine, gelblich-beige Plastikteile, mit denen ich nicht so recht etwas anzufangen weiß. Ich bin froh, dass mein Ehemaliger keine anderen Interessen an mir zeigte und frage mich, ob die Vordame vielleicht mit ihm liiert sei. Hoffentlich hat er nicht noch anderweitige Interessen, wenn er mich jetzt jeden Mittwoch zu sich einlädt ….

Theta Realms / Deep Theta Isochronic Tones: [External Link Removed for Guests]

Diesmal waren die Traumfragmente optisch deutlicher erkennbar, die Ausformulierung doch sehr zeitaufwendig. Insbesondere das gedankliche Durchspielen der Geschichte zu der gestern zuletzt gehörten Musik hinterlässt schon eine traumhafte Atmosphäre, die ich jetzt erst einmal wieder von mir lösen muss.

Dies war nun die 13. der Rauhnächte, hierzu Axel Burkhardt: [External Link Removed for Guests]

Heute Morgen muss sich wohl auch jemand aus der geistigen Welt gemeldet haben: Ich wollte mich gerade länger im Bad aufhalten, als mein Sohn etwas neben der ausgelaufenen Kaffeemaschine abstellte, was er nicht bemerkte. Ich hatte plötzlich den Impuls, doch erst einmal in der Küche nachschauen zu gehen. Gut so, das Wasser lief rings um die eingeschaltete Kaffeemaschine herum. Schon einmal hatte ich vor längerer Zeit ein blaues Leuchten auf der Ablage, als ein Wasserkocher undicht war.

Lucinda
Beiträge: 280
Registriert: 15.01.2017, 18:47
Geschlecht: weiblich
KT-Anzahl: 300
Hat Karma vergeben: 76 Mal
Karma erhalten: 42 Mal

Re: Lucindas halbbewussten Klarheiten

#39

Beitrag von Lucinda »

Träume vom 07.01.2020

1) In meinen rechten Unterarm wurde etwas Metallisches eingebaut. Die Wunde ist noch sichtbar offen und schmerzt. Ein früherer Freund meint, dass das schon heilen werde. Ich merke aber, dass damit etwas nicht stimmt. Ich habe den Eindruck, dass ist wie sonst: Man bekommt gesagt, man solle erst mal abwarten bis es schlimmer wird, danach erst wird etwas getan.

Ich erwache um 3:40 Uhr. Ich habe anscheinend erst so wenig geträumt, um 5:00 Uhr muss ich wieder aufstehen.

2) Ich unterhalte mich mit meinem Sohn über unseren heutigen Ausflug und, dass ich das ägyptische Museum wahrscheinlich auch beruflich nochmal besuchen müsse. Jedoch befindet sich dies im Traum in einer näher gelegenen Stadt. Wir kleiden uns gerade alle an und wohnen wohl zusammen.
Die Bilder sind sehr deutlich und ein kurzer lichter Blick lässt mich erkennen, dass hier etwas anders ist. Ein Handwerker ist plötzlich in meinem Schlafzimmer und meint, ich solle mich nicht durch ihn gestört fühlen. Er klebe nur die Tapeten aller Mieter wieder an.
(Es handelt sich dabei um einen Schauspieler, den ich nicht besonders ansprechend finde, aber wiedererkenne: Martin Brambach; ich musste den Namen erst googlen. Im Traum hat er jedoch lange, zottelige, blonde Haare wie Otto.)
Ich wundere mich, wer ihn in unsere Wohnung gelassen haben kann. Er muss durch den Kamin gekommen sein, der sich auf einmal in meinem Zimmer befindet. Ich denke, da könnten ja auch die Nachbarn von Wohnung zu Wohnung einfach durch den Kamin einsteigen.
Ich laufe den breiten Flur, der sich neben den Räumlichkeiten befindet, entlang. Ich gehe rechts in einen schmaleren Vorraum, links aus dem Zimmer kommt gerade meine Mutter. Meine Mutter trocknet ihre Haare und wisse auch nicht, wohin sie jetzt gehen solle. Ich frage sie, ob ich mich in ihrem Zimmer anziehen könne. Dabei entdecke ich schimmlige Tapete an der Innenseite des Türeingangs, die sich abgelöst hat. Das bemerkt dann ja auch der Handwerker und wird das melden. Wir haben jetzt gar keine Zeit mehr für so etwas und müssen los. Ich möchte den Handwerker auch nicht einfach alleine in meinen Räumlichkeiten lassen. Am Türrahmen des unbeleuchteten Bads, welches sich zwischen dem benannten Vorraum und als Verbindung zu meinem Zimmer befindet, klebt der Handwerker gerade langsam von unten nach oben streichend ein Stück Tapete wieder fest. Dabei legt er eine rot und eine grün glänzende Weihnachtsbaumkugel ganz vorsichtig und bedacht auf den flauschigen Badezimmerteppich. Gerade als ich alles so klar und deutlich erkenne, erwache ich – anscheinend.

Ich sitze nun auf dem Boden meines wirklichen Schlafzimmers am Fenster und sortiere Unterlagen. Draußen scheint die Sonne. Ich denke darüber nach, dass ein Kollege zwei 2-Tages-Kurse in Meditation bei Marko Huemer besucht habe und, obwohl sonst jeweils mündlich und schriftlich geprüft werde, die schriftliche Prüfung des Aufbaukurses erlassen bekommen habe – als Geschenk für die ersten Teilnehmer. Dadurch habe er jetzt beruflich mehr Freiheiten und erhalte mehr Gehalt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er in so kurzer Zeit so viel Neues gelernt haben solle, dass er dann gleichfalls so anwenden und weitergeben könne. Wenn ich selber jetzt diese Kurse absolvieren würde, müsste ich dafür nicht nur mehr leisten, sondern gleich beide schriftlichen Prüfungen ablegen.

Gehörte Musik vom Vorabend: Theta Realms: [External Link Removed for Guests]

Anmerkung bzgl. Traumerinnerung: Insbesondere direkte Gespräche am Morgen lassen diese sich schneller verflüchtigen.

Lucinda
Beiträge: 280
Registriert: 15.01.2017, 18:47
Geschlecht: weiblich
KT-Anzahl: 300
Hat Karma vergeben: 76 Mal
Karma erhalten: 42 Mal

Re: Lucindas halbbewussten Klarheiten

#40

Beitrag von Lucinda »

09.01.2020

Schlafparalyse im Prozess des Erwachens, das durch stilles Ausharren verhindert wird. Vibrationen, starke Müdigkeit des Bewusstseins, welche beim Eintritt ins „Traumbewusstsein“ verschwindet, wenn man sich durch diese nicht vereinnahmen lässt.

Durch verschiedene Störungen knapp am Aufwachen vorbei bis zum Spüren des Kopfes. Zustand mehrfach erneut herunterreguliert durch Bewegungslosigkeit und mental geförderte Müdigkeit. Schwankungen, Spüren des Körpers durch Gelenkschmerzen, welche verschwanden beim Wiedereintauchen in Paralyse wie körperliches Kribbeln, welches (scheinbar?) in Schwingungen des Astralkörpers überging.

Erlebnisse: Gedacht an Anwesenheit eines kürzlich verstorbenen Verwandten, ob dieser beim Herausziehen helfen könne. Jedoch mit formulierten Einschränkungen verbunden, nur beim Herausziehen, nicht beim gänzlichen Hinüberziehen in seine jetzige Welt. Dies brachte mich wieder leicht aus diesem Zustand heraus, die evtl. Präsenz anscheinend auch. Ich wurde rotierend herausgeschleudert (geistig-körperliches Gefühl) und landete anscheinend mit dem Rücken zur Wand im Badezimmer in einem noch ferner ausgedehnten dunklen Zwischenraum. Im Bad selbst, aber in einem anderen, nicht physischen Bereich, der weiter nach hinten hin ausgedehnt zu sein scheint als der physische. Als ich wieder nach vorne schritt, war ich bereits in meinem Zimmer. Es war dunkel, jedoch konnte ich mehr erkennen als sonst im Wachzustand. Ich dachte daran, nicht nach meinem Körper zu suchen bzw. mich nicht in dessen Nähe aufzuhalten. Durch eine weitere Störung befand ich mich mit meinem Bewusstsein wieder direkt aus meinem Körper sehend. Ich versuchte noch einmal, mich rechts herauszurollen. Merkte anfänglich aber meinen physischen Körper, der sich nicht bewegen sollte. Es kam zu erneuten Schwingungen, die ich mental versuchte zu verstärken. Ich konnte allerdings nur nach rechts blicken und unscharf, eckig wahrnehmen. Dennoch stand dort alles voll mit römischen(?) Kelchen, Silberbechern, Karaffen, Krügen, Antiquitäten.
1:20 Uhr

Am Abend zuletzt gehörte Musik von Theta Realms: [External Link Removed for Guests]

Mir ist noch etwas zur heutigen Schlafparalyse in Erinnerung gekommen, was mir beim Schreiben nicht mehr einfiel: Anfänglich hatte ich den Eindruck, dass mein Gesicht vom Kissen teilweise bedeckt wäre. Ich konnte dies durch die wechselnden Zustände prüfen. - Das war physisch nicht der Fall. - Ebenso, dass ich jemandem in die Finger biss, weil ich diese im Gesicht hatte. - Das tat mir dann doch leid und ich hielt auch meine Finger zum Beißen hin. - Vielleicht habe ich mir in meine eigenen astralen Finger gebissen? :lol:

Lucinda
Beiträge: 280
Registriert: 15.01.2017, 18:47
Geschlecht: weiblich
KT-Anzahl: 300
Hat Karma vergeben: 76 Mal
Karma erhalten: 42 Mal

Re: Lucindas halbbewussten Klarheiten

#41

Beitrag von Lucinda »

Träume vom 22.01.2020

1) Achterbahnen mit Riesenrad

Ich bin in einem Indoor-Jahrmarkt und betrachte mir Achterbahnen. Hier gibt es eine sehr hohe Achterbahn mit zwei Abwärtsschwüngen und anschließenden Loopings. Ich finde diese sehr spannend, würde mich jedoch noch nicht einmal im Traum trauen, sie zu fahren. Ich stehe vor einer harmlos wirkenden, eher niedrigen Bahn mit jedoch vielfältigen Windungen und Loopings. Ich halte diese eher für jüngere Leute gebaut und wünschte mir eine mittelhohe Bahn, die ich ausprobieren würde wollen. Vor der kleineren Bahn komme ich mit einem Mann mittleren Alters ins Gespräch. Er scheint um diese Uhrzeit, so wie ich, einer der Einzigen zu sein, die jetzt fahren wollen. Er äußert sich über die niedrige, jedoch mit vielfältigen Schwüngen bedachte Bahn, dass diese keineswegs "nur" für kleine Kinder sei und sie es in sich habe. Vom Gefühl her merke man die Kräfte um ein Vielfaches stärker als die der großen Bahn. Das kann ich mir kaum vorstellen. Er denkt dabei an die Loopings kopfüber, an denen ich eher kein Interesse habe. Wir wollen uns die Schienen mal näher ansehen und diese zu Fuß erkunden. Sie erinnern mich an die Bahnen von Wasserrutschen. Der Mann scheint den Ticket-Verkäufer, der noch etwas aufräumt und unter einem Tresen kramt, persönlich zu kennen. Wir können an ihm vorbei, einfach so durch die Drehtür laufen.
Als ich meine Familie entdecke, entscheiden wir uns für das Riesenrad, das über die Wolkendecke hinausragt. Ich rätsle etwas, ob der Indoor-Park wohl nach oben hin geöffnet sei und hier kein Dach habe. Das lässt sich durch die Wolkendecke nicht feststellen. Nun besteige ich das Riesenrad wohl doch alleine. Hiermit möchte ich unbedingt fahren. Ganz oben müsste sich noch ein einzelnes Pärchen befinden.
Zum Einstieg muss man sich an einem Seil die Achterbahnstrecke hinaufhangeln. Wie ist das hier oben mit Türen? – Die Kabinen des Riesenrads scheinen ohne Türen zu sein. Mich wundert es, dass man extra bis zum höchsten Punkt über die Wolken hinaus, nach oben klettern muss, um einsteigen zu können.

2) Unbemerkter Auffahrunfall

Am Ende einer Straßenmündung, bei uns in der Nähe, stellt der Taxifahrer(?) fest, dass ihm ein Wagen in den Kofferraum gefahren sei. Er hält quer über dem Gehweg an den Mülltonnen. Ein Mercedes? mit mehreren muslimischen Personen, mit drei (?) verschleierten Frauen, hält quer der Fahrbahn direkt hinter uns. Es geht um einen Koffer, der vorher in der Straße, aus der wir kamen, verladen wurde. Eine ältere Frau, in Beige gekleidet, beklagt das Geschehen und weint bitterlich gestikulierend. Sie läuft auf die Straße. Irgendwo an ihrer Kleidung ist etwas Blut zu sehen, das jedoch nicht zu ihr gehört. Ich habe das Empfinden, sie umarmen zu müssen, um sie zu trösten. Der Taxifahrer(?) steigt aus und läuft zu dem Wagen, um mit dem anderen Fahrer zu reden.

Am Vorabend zuletzt gehörte Musik von Theta Realms: [External Link Removed for Guests]

Lucinda
Beiträge: 280
Registriert: 15.01.2017, 18:47
Geschlecht: weiblich
KT-Anzahl: 300
Hat Karma vergeben: 76 Mal
Karma erhalten: 42 Mal

Re: Lucindas halbbewussten Klarheiten

#42

Beitrag von Lucinda »

Nach einer unbequemen Nacht aufgrund von Gelenkschmerzen erinnere ich mich sogar, trotz zwischenzeitlichen Aufstehens, erst am nächsten Morgen an einen Traumschnipsel von vor mehreren Stunden.

Traum vom 23.01.2020

Ich verlasse mit Kollegen ein öffentliches Gebäude (Meldestelle?) in der Nähe des Gesundheitsamtes. Wir wollten sowieso gerade gehen, jedoch wird gleichfalls dazu aufgerufen, das Gebäude zu verlassen, es wird evakuiert. Wir befinden uns in der City und stellen fest, dass der Verkehr um uns herum zum Erliegen kam, da sämtliche Zufahrtsstraßen durch Polizeiwagen und Personal abgesperrt sind. Wir biegen zwischen den Gebäuden in eine schmale Seitenstraße rechts ein, die in einen Fußweg mündet. Hier betreten wir ein altertümliches, mit neuem Silbergitter umzäuntes Gelände – sowie einen Garten mit Friedhof vor einer Kirche. Einer der Mitarbeiter hat einen Schlüssel für einen unterirdischen Fluchtweg raus aus der Stadt. Wir laufen vom Garten aus direkt in ein unterirdisches Gewölbe. Nach einem kurzen Gang um die Ecke führt eine Wendetreppe aus gehauenen Steinstufen in einen beleuchteten Keller hinab.

Am Vorabend zuletzt gehörte Musik von Theta Realms: [External Link Removed for Guests]

Zudem gab es noch einen Vorschlag von Youtube:
Etwas löscht dein Gedächtnis, während du schläfst: [External Link Removed for Guests]

Und heute etwas von Jürgen Ziewe über seine Erlebnisse in anderen Dimensionen:
[External Link Removed for Guests]

Lucinda
Beiträge: 280
Registriert: 15.01.2017, 18:47
Geschlecht: weiblich
KT-Anzahl: 300
Hat Karma vergeben: 76 Mal
Karma erhalten: 42 Mal

Re: Lucindas halbbewussten Klarheiten

#43

Beitrag von Lucinda »

Träume vom 26.01.2020
Aufzeichnungen erst ein paar Stunden später, Zusammenhänge nicht mehr genau erinnert.

1) Libellen und Schmeißfliegen

Als ich eine große, stabförmige „Fliege“, gelblich-beige mit schwarzen Streifen und dünnen weißen Mustern, die das Aussehen einer riesigen Libelle hat, welche ich gerade noch in meiner Hand hielt und bestaunte, aus dem Fenster lassen will, kommt stattdessen eine kleinere hinzu. Ist das ein Pärchen? Das Licht muss ebenfalls mehrere echte, gelbe Fliegen angelockt haben. Wieso sind es so schnell so viele? – Sie müssen sich vermehrt haben. Ich will sie in ein Zimmer sperren, was mir nicht mit allen gelingt. Ich wische mit einem Papier zwei gelbe Tropfen der Fliegen auf und halte es erst für Kot. Ich wasche das Papier unter warmem Wasser ab. Aus diesem Gemisch entstehen Waben, aus denen wiederum Fliegen schlüpfen. Das warme Wasser muss die Beschleunigung deren Entwicklung ausgelöst haben. Die Tropfen waren anscheinend doch Eiergelege, denke ich. Die gelben Schmeißfliegen müssen ein Entwicklungsstadium der libellenartigen Fliegen sein. Diese können im Gegensatz zu den kleinen Fliegen sowohl stechen als auch beißen. Dennoch bin ich von der Schönheit der riesigen Flatterstäbe mit großer Flügelspannweite fasziniert und habe vor ihnen weniger Angst als vor den kleinen, gelben, beißenden Fliegen. Ich wollte sie eben noch in die Freiheit schicken, die kleinen Fliegen allerdings müssen doch vernichtet werden, bevor sie zur Plage werden. Wie lässt sich das vereinbaren? Die Furcht von kleinen Fliegen gebissen zu werden ist stärker als die Trauer über den Verlust der Größe und der Anmut der erwachsenen, wehrhaften Flieger.

2) Stein- und Schneeballwerfer

An einer unserer U-Bahnstationen fliehen Fahrgäste vom Bahnsteig in die Bahn hinein. Wann fährt diese endlich los? - Denn wir werden von einer Gruppe dunkelhaariger Männer mit Steinen und Gegenständen beworfen. Im Eingangsbereich vor der Tür liegt Schnee. Auch während der Fahrt wird die Bahn mit Steinen und anderem beworfen. Die Fenster sind jedoch oben offen. Ich sitze auf einem Viererplatz an der Außenseite in Fahrtrichtung gegenüber der beworfenen Seite der Bahn. Ich wundere mich, dass drüben auf den Sitzgruppen niemand die Fenster schließt. Diese Personen werden nicht getroffen, sondern gefährlich ist es für diejenigen, die weiter abseits vom Fenster sitzen. Ein türkischer, älterer Herr, der mir aus meinen kürzlichen Träumen bekannt erscheint, lässt sich davon auch nicht aus der Ruhe bringen. An der nächsten Station verhält es sich ebenso. Glücklicherweise wird hier von jungen Männern nur mit Schneebällen geworfen, aber vielleicht sind Steine dazwischen? Ein großer, kräftiger Mann, der sich davon nicht beeindrucken lässt, als er von hinten beschmissen wird, schließt ein Fenster. Ich muss das nebenan, welches ein Schiebefenster wie das eines Zuges ist, selber schließen, da sich niemand regt. Ich suche meinen Sohn. Hoffentlich ist er nicht ausgestiegen. Erst glaube ich, er habe sich unter Sitzbänken versteckt. Ich bin froh, als ich ihn weiter vorne am Bahngelenk entdecke. Leute unterhalten sich über die Zustände hier bei uns, dass man an anderen Orten nicht beworfen werde.

3) Neue Markthalle, Reaktionstest, Rokoko-Auftritt

Ich sitze mit meinem früheren Partner im Auto vor einer neu gebauten Halle. Wir waren gerade gegenüber in einem Markt einkaufen. Die Halle erinnert mich an eine Reitsportanlage. Wir könnten uns das mal während unserer Wartezeit näher ansehen. Dabei stelle ich fest, dass das Gebäude doch weitere Einkaufsmärkte beherbergt, die neu eröffnet haben. Beim nächsten Mal könnten wir hierher gehen.

Ich bin mit meinem hier deutlich jüngeren Sohn bei der Kinderärztin, die einen Test durchführt. Sie begutachtet den Haarwuchs auf seinem ausgestreckten Arm. Die Härchen sollten blond erscheinen und sich aufrecht stellen. Aufgrund des Lichteinfalls erscheinen ihr diese jedoch dunkel zu sein und anzuliegen, was nicht sein dürfe. Ich meine, dass sie es jedoch nur nicht richtig erkenne aufgrund der Lichtverhältnisse. Ich frage mich, was der Test bewirken solle, vielleicht gehe es hierbei um die Reaktion von Nerven. Ich versuche eine Gänsehaut zu erzeugen, indem ich sanft über die Härchen streiche, was auch gelingt. Die Kinderärztin holt einen zweiten Arzt zu Rate hinzu. Dieser meint, es sei doch alles in Ordnung und so, wie es sein sollte.

Ich trage ein weites, langes, grünes Rokoko Brokatkleid mit Goldbordüre und glänzendem, goldenem Innenfutter. Ich komme in ein barockes, edles Arbeitszimmer, in dem ein mir bekannter Kursleiter wartet und etwas bespricht. Es geht wohl um die Probe für eine Aufführung. Ich setze mich schwungvoll auf den polierten, gelblich-braunen (Kirschbaum?)-Schreibtisch Richtung Publikum, welches auf einzelnen weißen Rokoko-Stühlen mit Goldbezügen sitzt. Unter den wenigen Personen befinden sich auch Darsteller. Bei meiner Aktion flattert der Rock hoch und meine schmuddeligen Jeans darunter werden sichtbar. Das ist mir etwas peinlich.

Beim Schreiben gehörte Musik von Ninad Music: [External Link Removed for Guests]

Lucinda
Beiträge: 280
Registriert: 15.01.2017, 18:47
Geschlecht: weiblich
KT-Anzahl: 300
Hat Karma vergeben: 76 Mal
Karma erhalten: 42 Mal

Re: Lucindas halbbewussten Klarheiten

#44

Beitrag von Lucinda »

Träume vom 03.02.2020

1) Wir sind mit Schülern in einem runden Gebäude mit Kuppel aus Milchglas. Die Sonne scheint leicht hindurch. In der Mitte des kleinen Raumes gibt es ein Mäuerchen mit verschlossenem Schacht. Evtl. stellt dies einen Brunnen dar, oder es verbirgt sich dahinter eine Treppe. Hierauf steht jedoch ein ausgefallener Laub- oder Bonsaibaum. Auf diesem sind rötliche, längliche Weintrauben aufgehängt. Von draußen bringt ein Lehrer weitere Weintrauben auf einem runden Tablett mit. Die Trauben schmecken süßlich und fruchtig. Ich stelle fest, dass manche ihre Farbe verändern und sich zu grünen Trauben wandeln. Wahrscheinlich habe ich mich nur getäuscht, vermutlich waren es Grüne, und greife mehr von den violetten und rötlich Leuchtenden. Normalerweise nehme ich so ein Angebot sonst nicht an, aber sie sind einfach zu lecker.

2) Präluzider Traum
Ich bin mit zwei Männern in einem Auto unterwegs. Mit Einem bin ich wohl öfter zusammen, jedoch ist dies ungewiss. Er ist viel auf Reisen und evtl. noch mit anderen Frauen liiert. Wir besuchen zwei etwas jüngere Männer, welche Besuch einer weiblichen Person ihres Alters haben. In einem gemütlichen, altertümlichen Arbeitsraum macht mich einer der jüngeren Männer darauf aufmerksam, dass ich träumen würde. Ich denke: „Na klar, er will mich nur ablenken und von meinem Weg abbringen. Damit ich mich nicht mehr daran erinnern kann, was ich vorhabe.“ Er zeigt mir zwei runde, dunkle Holzuhren, die nebeneinander hängen. Ich vermute, dass die Zweite als Beleg der Ersten gelten soll. Die Zahlen sind anders angeordnet als normalerweise. Auf Beiden ist 8:00 Uhr, jedoch steht die 8 dort, wo sich sonst die 12 befindet. Draußen ist es dunkel. Der Mann meint zu mir, als wir zurück ins längliche Wohnzimmer gehen, ich solle doch mal meine Hände betrachten. „Das war ja klar, dass das jetzt kommen muss. Ein neues Ablenkungsmanöver.“ Ich sehe meine jeweils sechs Finger an, hinter welchen weitere Finger hindurchscheinen. – Ich weiß es doch und habe das Empfinden, von meinem Vorhaben abgelenkt werden zu sollen. Ich spreche die Frau ebenfalls darauf an, dass wir träumen. Sie lächelt zwar kenntnisnehmend, bleibt dennoch unbewusst. Kurz darauf erwache ich.

3) Wir befinden uns im Obergeschoss eines hohen Kurhotels. Hier gibt es ein Solebad unter einem gewöhnlichen weißen Flachdach. Seitlich sind rechteckige Fenster angebracht. Anfänglich wirkt es alt und verlassen. Ich stelle mir vor, wie es hier früher einmal war. Danach wird die Zeit zurückgedreht. Das Bad wirkt belebt, obwohl sich nur zwei ältere Damen oder ein Pärchen hier aufhalten. Wasserdampf bzw. Nebelwolken bilden sich über dem Wasserbecken, welches einen seitlichen Schwung nach links macht. In dieser Biegung steht mittig im Becken eine kleine Plattform mit einem Baum, der große, weiße, sternartige Blüten trägt. Ich plansche in dem Wasser und verliebe mich in die strahlend weißen Blüten.
Als wir den Turm wieder verlassen wollen, nehme ich lieber die Treppe, da Traumaufzüge immer besondere Eigenarten aufweisen. Schon ruckelt es, gut, dass ich mich nicht für die Aufzüge entschieden habe. Sogar die Ebene selbst - mit weitem Blick über die Skyline der Stadt hinaus – wackelt bei Ankunft des Aufzugs. Ich selbst schwebe außerhalb nach unten die Straße entlang. Merkwürdig, so hoch war es anscheinend doch nicht. Ich fliege meine Bahn entlang wieder etwas höher…

Danach bin ich im Gespräch mit einer Kollegin, die ich nicht verstehen kann, da eine neue Kollegin meint, das Radio einschalten zu müssen, um eine entspannte Atmosphäre zu erzeugen. Ich würde gerne auf meine Kollegin eingehen. Es ist mir jedoch nicht möglich, da das Radio so laut ist. Dennoch wird von mir eine Antwort trotz eingeschaltetem Radio erwartet. Es wird mir als Schwäche angekreidet, nicht hören zu wollen.

Meine weiteren spärlichen Notizen kann ich nicht mehr so recht zuordnen, da das Bild dazu nicht mehr abrufbar ist. Wir befinden uns zusammen mit einem Lehrer auf einem Berg.

Danach klingelt wohl der Wecker im Wachleben.

Am Vorabend gehörte Musik mit Subliminals von Silent Subliminals // deutsch: [External Link Removed for Guests]

Lucinda
Beiträge: 280
Registriert: 15.01.2017, 18:47
Geschlecht: weiblich
KT-Anzahl: 300
Hat Karma vergeben: 76 Mal
Karma erhalten: 42 Mal

Re: Lucindas halbbewussten Klarheiten

#45

Beitrag von Lucinda »

Träume vom 04.02.2020

1) Ich liege im nachtdunklen Zimmer in meinem Bett und schrecke durch ein deutliches Türklacken auf. Es hört sich an, als sei es direkt an meiner Wohnungstür. Die Sicht ist sehr klar. Die Tür schnappt zu. Ich versuche nach draußen in den Flur zu blicken, denn meine Zimmertür steht auf. Mir fällt dabei gar nicht auf, dass das Zimmer auf der anderen Seite der der Realität liegt. Auch wundere ich mich nicht, dass ich ohne mich zu bewegen aus einer Perspektive über mir um die Ecke blicken kann. Ich will nicht entdeckt werden. Ich bin mir sicher, dass der Einbrecher bereits in der Wohnung sein muss. Neben der Wohnungstür sehe ich einen schwarzen Schatten im Mondschein – einen Mann mit einem Zylinder auf dem Kopf. Ich rufe um „Hilfe“ und werde unsanft geweckt.

Es ist ca. 2:00 Uhr und es gab anscheinend auch keinerlei Aktivitäten im Haus.

2) Ich bin mit einem Wassergefäß aus einem Terrarium beschäftigt. Wir wollen eigentlich gleich losfahren. Es gibt auf einmal immer mehr zu tun, obwohl ich dachte, nun mit allem fertig zu sein. Wie kann das sein? - Das klappt dann wohl doch nicht mehr mit der geplanten Unternehmung. Ich betrachte das Haus, welches nun eine turmartige Altbauvilla darstellt, von außen. Hier wird gebaut. Der Blick ist von einem Hinterhof aus auf ein säulenartiges Scharniergelenk, das zwei Gebäude miteinander verbindet. Von einer Hebebühne aus, die von einem Kran gehalten wird, wird der Turm, in dem sich meine Wohnung befindet, drehend ausgeklappt wie der Filterbehälter einer Kaffeemaschine. Man kann nun von der Straße aus direkt ins Wohnzimmer blicken. Wir verlassen dennoch das Gelände und schweben die schmale Nebenstraße der City vorbei an einem prunkvollen Gebäude, was ich zuerst für eine schlossartige Villa halte. Auf der gegenüberliegenden Seite stehen gewöhnliche mehrstöckige Altbauten aneinander gereiht, an einer Stelle befindet sich eine Unterbrechung durch eine Zufahrt zu einem Parkplatzgelände. Ich bin fasziniert von dem reich verzierten und prunkvollen Gebäude auf der rechten Seite. Ich würde es gerne länger betrachten. Es fiel mir bisher gar nicht auf, obwohl es doch direkt bei uns um die Ecke in derselben Straße steht. Nun erkenne ich es, es handelt sich dabei um eine Kirche. Das Hauptschiff verläuft parallel zum Gehweg. Ich bin beeindruckt von den Ornamenten und möchte meinen Sohn darauf aufmerksam machen. Er hat es eilig, und wir fliegen mir zu rasch in Höhe der Hausdächer vorbei.

Es ist 5:00 Uhr und der Wecker piept.
Auch in diesem Traum war die Sicht wieder überaus scharf und realistisch.

Zur Reaktivierung genutzte Musik von Ninad Music: [External Link Removed for Guests]

Antworten