Euer "dämlichster" Traum

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Groot
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Re: Euer "dämlichster" Traum

#46

Beitrag von Groot »

Alle, die Sauerteig kennen bzw. selber drauß Brot machen, können das ein oder andere am besten verstehen :) :

Wir haben Amerikaner bei uns zu Hause zu Besuch. Dann sehe ich, dass da noch ein paar Haferflocken irgendwie rumliegen, und fege sie zusammen. Sie lagen so zerstreut, dass ich sie nicht mehr essen würde. Ist bestimmt irgendein Staub oder Dreck drin. Dann hebt mir einer der Amerikaner eine Vase hin, in die ich sie überschütte. Ich nehme die Vase und schüttle sie ein wenig, damit die Flocken zusammenrücken und mehr reinpasst. Dabei wird aber irgendwie Wasser freigesetzt und feuchtet die Flocken an. Schon bald mischt sich das zu einer klebrigen Masse. Umso mehr ich schüttle, desto mehr Wasser wird freigesetzt. Fasziniert sehe ich, wie daraus ein dickflüsssiger Teig wird. Irgendwie zeichnet sich in den leichten Erhebungen des Teigs das fette Gesicht von Vernon Dursley aus Harry Potter ab. Ich schüttle weiter und der Teig scheint sich aufzublähen. und das Gesicht wird deutlicher und wütender. ich schüttle weiter und der Teig wird zum Sauerteig, was man gut riechen kann. Er treibt nun immer weiter hoch und kommt aus der Öffnung. Mit einem Messer steche ich in den Teig, damit das Gas entweicht, was es auch mit leichten Furzgeräuschen tut und typisch nach Sauerteig riecht. Zunächst klappt das und der Teig fällt wieder ein. Vernon Dursley ist immer noch zu erkennen. Die Vase ist nun eher eine Tupper-box. Ich will gerade den Deckel drauf machen, da tritt der Teig wieder aus. Ich glaube, den Deckel werde ich nie drauf halten können... Nachdem ich das Gas wieder ausgestochen habe, tritt der Teig noch schneller erneut aus, so schnell, dass er mit einem Zornesschrei mit der Stimme von Vernon Dursley endgültig aus der Tupper hüpft. :lol:

Großer-Träumer
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Re: Euer "dämlichster" Traum

#47

Beitrag von Großer-Träumer »

Die Nacht vom 1-5-20 auf den 2-5-20



Ich war in einem großen Gebirge. An den Wänden (teilweise aus Stein), waren große »Fahrstühle«, die eher wie große Container mit Gitter aussahen. diese konnten sich teilweise drehen. Ich saß mit einigen anderen (Traum-) Personen in einem dieser »Fahrstühle« und war genervt, weil dieser sich nicht drehte. Weil sich drehten erkannte ich erst etwas später, ein Symbol an den Wänden wies darauf hin. Die »Fahrstühle« fahren teilweise aneinander und auch gegenüberliegend aneinander vorbei.
Ich hatte ein kleines Meerschweinchen/Hamster in der Hand. Plötzlich ist mein (Echter-) Chef da. Auch er hat ein Meerschweinchen/Hamster in der Hand. Beide Meerschweinchen/Hamster tragen Kostüme. Ich (die erst auf dem Boden saß) stehen nun auf und lasse mir von Herrn M**** zeigen wie man das Tier richtig streichelt. Es liegt auf dem Rücken und wird am Bauch gestreichelt (Man kann die Brustwarzen sehen).
Dann wirft er das Tier in die Luft und es beginnt zu fliegen. Herr M**** meint, dass es zurück kommt. Nun werfe ich meins ebenfalls in die Luft und auch meins hat plötzlich Flügel und fliegt weg.
Dann treffe ich mich mit einer (Traum-) Person ♂. Ich nehme ihn auf meine linke Schulter. Er ist sehr schwer aber ich schaffe es zu stehen und auch ein paar Schritte zu gehen. Jedoch habe ich Angst gleich unter meinem derzeitig (Echten) Rückenschmerzen zusammenzubrechen. Daher setze ich ihn wieder ab.
Dann sind wir auf einer Insel wo viele Zombies rumlaufen. Wir sind nur noch zu Dritt. Ich und meine Beiden (Traum-) Freundinnen laufen weg und treffen auf Alpha (TwD). Wir müssen uns einen Plan ausdenken sie zu beseitigen.
Wir planen ihre (Traum-) Tochter (nicht Lydia) wie eine Art Opfer zu platzieren. Zuerst müssen wir uns allerdings selbst an Bäume nageln. Dieser Plan stellt sich als schlecht heraus. Denn die Zombies kommen. Einer von meinen (Traum-) Freundinnen (Ähnlichkeiten mit Gamma) gelingt es nicht mehr sich rechtzeitig zu befreien. Sie wird von den Zombies gebissen/gefressen, sie schreit natürlich.
Ich will ihr noch helfen. Aber meine andere (Traum-) Freundin zieht mich hinter sich her. Die Andere müssen wir »aufgespießt« zurücklassen. Jetzt lächelt sie etwas, genau wie Gamma in der Serie.
Dann stehen wir an einer Platte aus Stein, auf der Alphas (Traum-) Tochter liegt. Sie ist bewusstlos. Wir legen Blumen um sie herum und legen ihr gekochte Nudeln um den Kopf. Mit Fantasie sehen die aus wie blonde Haare. Dann verbrennen wir eine Pflanze und ein Dampf entsteht. Dann kommt Alpha sie sieht ihre (Traum-) Tochter, von den brennenden Pflanzen wird sie etwas high und redet sinnloses Zeug. Sie geht zu ihrer (Traum-) Tochter. Die wacht auf. Alpha weint und redet immer noch sinnloses Zeug. Ich und meine (Traum-) Freundin rennen nun weg. Wir rennen zu einem kleinen Vorsprung (wie wir es geplant hatten). Jeder verliere ich meine (Traum-) Freundin. Alpha ist bereits dicht hinter mir. Ich muss also eine andere Stelle nehmen um ins Meer zu springen. Auf einem anderen Vorsprung angelangt springe ich dann einfach ins Meer. Vom Wind getragen und weil es sehr hoch ist, geht der Sprung knapp 1 Kilometer weit. Kurz vor dem Strand falle ich dann ins Wasser, dort sind viele Touristen. Ich bin die Einzige von meinen (Traum-) Freunden die überlebt hat.

Großer-Träumer
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Re: Euer "dämlichster" Traum

#48

Beitrag von Großer-Träumer »

Die Nacht vom 30-5-20 auf den 31-5-20 (ich bin fast heulend aufgewacht)

Traum 1:

Ich bin mit ? in einem kleinen Lokal wo wir an einem Buffett etwa essen. Eigentlich können wir uns gegenseitig nicht leiden, kommen dann jedoch ins Gespräch und verstehen uns danach etwas besser.
Es ist inzwischen dunkel. Ich, ? und eine Gruppe andere (Traum-) Personen (die mich alle nicht mögen und ich sie auch nicht), sind nun auf einem kleinen Berg/Hügel. es ist Nacht. Wir haben alle Einkaufswaagen dabei. ? und ich haben den Waagen mit Krims Krams befüllt damit dieser schwere und somit schnell ist. Ich siezte auf einem Brett, dass am Griff befestigt ist und ? steht auf einem tieferen Brett (wie bei einem Roller). Auch die anderen Personen aus der Gruppe haben solche Waagen. Auch sie fahren den Berg/Hügel hinunter. Wir haben alle großen Spaß dabei- ? (inzwischen eine (Traum-) Freundin) und ich sind sehr schnell. Ich spüre den Wind in meinen Haare und lache während wir immer schneller werden. Ich unterhalte mich mit meiner (Traum-) Freundin und bin sehr glücklich und zufrieden. Die ganze Zeit lache ich.
Dann komme ich jedoch Zuhause an. Meine (Traum-) Familie sitzt im Wohnzimmer und unterhält sich. Ich habe mich noch nicht gesagt und mich nicht gesetzt als meine (Traum-) Familie meint, dass es bei uns nicht »Nervensäge« sondern [Mein Name fällt] heißt. Sie haben mich gar nicht bemerkt. Traurig und verletzt verlasse ich die Wohnung und treffe mich mit meiner (Traum-) Freundin. Wir gehen in den Bio-Laden am K******. Dort arbeiten Leute aus der Gruppe mit der wir auf dem Berg/Hügel waren. Ich habe Hoffnung, dass diese nun auch so etwas wie Freunde sind, doch sie bemerken mich gar nicht und begrüßen nur meine (Traum-) Freundin. Ich verlasse den Laden wieder. Weder am Gemüseregal noch an der Fleischtheke wurde ich bemerkt. Meine (Traum-) Freundin versucht mich zu trösten und verspricht mir mit der Gruppe zu reden.
Später sehe ich sie mit der Gruppe die H*****straße entlang gehen. Ich folge ihnen. Erst bin ich auf der anderen Straßenseite, als ich jedoch merke, dass sie über mich reden, wechsele ich diese und gehe nur wenige Meter entfernt hinter ihnen. Wieder bemerkt mich keiner und auch meine (Traum-) Freundin übersieht mich. Sie bittet die Gruppe (alles Freunde von ihr) netter zu mir zu sein und mich zu beachten. Sie meint, dass ich gar nicht so schlecht wäre, man müsse mich nur besser kennen. Jedoch will niemand aus der Gruppe mich kenne lernen oder etwas mit mir zu tun haben. Meine (Traum-) Freundin geht mit der Gruppe nun weiter die Straße entlang. Ich bin Niemandem aufgefallen. Niedergeschlagen und enttäuscht gehe ich weg. Eigentlich will ich zur Kirche gehen, entscheide mich dann aber für eine Moschee. Hier werde ich direkt bemerkt und nett begrüßt, fast hätte ich »Grüß Gott« gesagt, schaffe es aber gerade noch »Salam Aleikum« zu sagen. Immer noch sind alle nett zu mir und begrüßen mich. Vor dem Eingang der Moschee ist eine Baustelle, ich erfahre, dass sowohl vor der Moschee als auch in der Eingangshall ein Einkaufszentrum entstehen soll. Ich sehe nach oben, dort ist eine Kuppel aus Glas. Überall sind Handwerker (die mich nicht begrüßen) und Maschinen z.B. Zementmischer.
Nun betrette ich die Moschee, die auch viele Nebenräume hat, auch hier werde ich von den Gläubigen bemerkt und nett begrüßt. Es ist ein schönes Gefühl beachtet zu werden. Jedoch gehe ich wieder um mich noch einmal mit meiner (Traum-) Freundin zu treffen. Wir gehen wieder in das Lokal wo wir am Anfang waren. Jedoch verhält sie sich komisch. Während ich mir viele Brötchen, Wurst etc nehme nimmt sie kaum etwas. Es dauert etwas bis ich merke was mit ihr los ist. Sie ist pleite und kann sich kaum noch etwas leisten. Ihre Freunde aus der Gruppe haben dies nicht bemerkt. Ich tue auch so als würde es mir nicht auffallen. Ich merke nämlich, dass sie sich dafür schämt und es ihr peinlich ist. Ich nehme mir fest vor mit Niemandem darüber zu reden und sie nicht zu verraten.

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