@Meylana
Die Formulierung ”Es gibt nicht … ” bedeutet, das Nichtvorhandensein von etwas zu bezeugen. Das heißt, man benötigt zuerst einen Gedanken, eine Vorstellung von etwas ganz Konkreten, damit man etwas hat, das man als nicht vorhanden bezeichnen kann. Ohne eine solche Vorstellung, ohne einen solchen Gedanken geht das nicht.
Das ist die Erklärung, warum auch Atheisten zunächst eine Gottesvorstellung benötigen, deren Inhalt sie dann als nicht vorhanden erklären. Die meisten Atheisten sind allerdings so sehr mit dem Ignorieren und Wegerklären beschäftigt, dass sie diese Logik gar nicht erreicht.
@Steinfeder
Steinfeder hat geschrieben:
ich halte grundsätzlich ALLES für möglich, bis mir bewiesen wird, dass es definitiv nicht möglich ist.
Ich weiß nicht mehr wer, aber jemand hat einmal dazu gesagt:
”Jemand, der für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein?“
Fühlst du dich da angesprochen?
