Lucindas halbbewussten Klarheiten

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Lucinda
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Re: Lucindas halbbewussten Klarheiten

#46

Beitrag von Lucinda »

Träume vom 05.02.2020

Ab 2:15 Uhr bin ich so wach, dass ich den Alltag hätte beginnen können. Als ich über berufliche Dinge nachdenke, kann ich eine Stunde später immer noch nicht wieder einschlafen aufgrund schmerzender Gelenke und bin dann vielleicht so gegen 3:45 Uhr in einem Traum:

1) Ich halte mich in einem Kinderzimmer auf, welches das Zimmer meines Sohns in jüngeren Jahren darstellen soll. Das Licht ist eingeschaltet und ich verschließe eine Großpackung mit u. a. ausgefallenen Legosteinen. Es scheint sich um etwas Besonderes wie um einen Fantasiepalast mit Parkanlage zu handeln. Ich spüre deutlich den schon leicht verschlissenen, glatten Karton zwischen meinen Fingern.
Sein Vater fragt nach einem Geländewangen mit Fernsteuerung, den unser Sohn aber nicht hiergelassen hat. Darüber bin ich froh, da sonst sein Vater einfach mit dem Wagen ungefragt gespielt hätte und dies vermutlich nicht so rücksichtsvoll.

2) Nach einem kurzen wachen Moment träume ich weiter und erzähle dieses klare, haptische Traumerlebnis einem Mann, der sich am Ort meiner Kindheit aufhält. Er hält in einer Hand Tickets aufgefächert für Veranstaltungen spiritueller Entwicklung. Er spielt mir Tonaufnahmen von meinem Sohn vor. In der Küche meiner Mutter höre ich unseren über uns häufig polternden älteren Nachbarn (Rentner) gemeinsam mit seiner Freundin nun an zwei Stellen gleichzeitig räumen. Aufgrund dessen verstehe ich kaum noch, was der Mann mir mitteilen möchte. Er telefoniert gerade mit einem spirituellen Coach, der anscheinend hellsichtig ist und selbst die Örtlichkeit beschreiben kann, in der wir uns gerade aufhalten. Ich finde das spannend. Wird er uns einen Termin organisieren? Dieser Coach postuliert, dass es bei meiner Oma tausend nicht betrauerte Dinge gäbe und es ihr daher geholfen habe, nicht nach hinten zu schauen und immerfort weiterzugehen. Ich überlege, wie er auf meine Oma zu sprechen käme und, dass das irgendwie familienaufstellungsähnlich anmute. Hat das was mit dem Verschleiß meiner Gelenke und dem stetigen hinter der Zeit her Gerenne zu tun? Mir kommt das zu klischeehaft vor und ich ärgere mich über evtl. pathologisierende Mutmaßungen. Ich sehe einen Film: In einem Sackbahnhof einer U-Bahnhaltestelle laufen zwei dunkelhaarige Männer bis zum Ende des Gleisbetts auf. Sie scheinen dort „geplättet“ zu werden. Doch es kommt gar keine Bahn. Sie hechten weiter als zweidimensionale Scheiben auf den Bahnsteig hoch, neben dran ist eine Treppe nach oben. Doch da endet der Film.

Der Wecker piept um 5:00 Uhr. Ich versuche ihn auszuschalten und kratze trotz offener Augen mehrfach daneben an der Wand, da ich den Wecker nicht finden kann. – Das ist mir noch nie passiert.
Lucinda
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Re: Lucindas halbbewussten Klarheiten

#47

Beitrag von Lucinda »

Traum vom 06.02.2020

Ich stehe an einer Bushaltestelle einer fremden Stadt, in der ich im Traum schon oft war und unterhalte mich mit zwei alten Damen. Der Bus kommt nicht bei. Eine der Damen meint, es gäbe noch zwei weitere Buslinien, deren Tickets günstiger seien. Diese Linien kämen aber seltener. Eine davon sei wohl auch gerade abgefahren. Da koste ein Ticket nur 1 ct. Dann gäbe es noch eine Linie, die alle halbe Stunde fahre und deren Ticket 1 € koste. Da kein Bus in Sicht ist, nehme ich lieber den Fußweg und laufe die beidseitig befahrene Verkehrshauptstraße, welche regennass ist. Es nieselt glücklicherweise nur noch. Ich habe keinen Schirm dabei, jedoch eine gefütterte schwarze Jacke mit Kapuze an, die ich aber nicht aufsetze. Die Ortsausfahrt Richtung Waldgebiet führt erst leicht hinab unter einer Fußgängerbrücke hindurch, danach steigt sie länger an, den Berghügel hinauf. Oben vor dem Waldgebiet wird die Fahrbahn wieder flacher mit einem Schlenker eine Linkskurve hinein. Ich bin auf dem Weg in Gedanken und stelle mir vor, wie es dort oben wohl aussehen wird. Ich sehe vor mir ein Foto von einem hellen Boot, das mitten im dunklen Wald auf einem See schwimmt. Hier liegen zentral aufgereiht nebeneinander drei hellhäutige Säuglinge mit geschlossenen Augen. Ich höre den schaurigen und bitterlichen Schrei eines Mannes und erschrecke. Ich denke, wie man denn so etwas tun könne, drei Säuglinge auf einen Kahn mitzunehmen und spekuliere, was da passiert sein könnte.

Ich erwache und habe immer noch den flehenden Klang der Stimme des Mannes in den Ohren. Ich gehe erst einmal ins Badezimmer und versuche eine Erklärung zu finden. Ist dies eine Botschaft meines Unbewussten bzgl. der Flüchtlingswelle? – Aber sowohl die Babys als auch der Mann waren hellhäutig. Das Geschehen war im oder am Wald. Es macht mich ganz traurig, darüber nachzudenken. Was hat das mit den günstigen Tickets zu tun? Hat man da vielleicht an falscher Stelle gespart oder nicht mehr Geld gehabt?

Wurde vielleicht eine quietschende Tür bei meinen Nachbarn bewegt, die mein Traumbewusstsein als Schrei interpretierte?

Zu einem späteren Zeitpunkt höre ich in einem anderen Traum ein deutliches Türklingeln. Doch zu dieser Uhrzeit hat bestimmt niemand bei den Nachbarn geklingelt, um ca. 2:45 Uhr.
Lucinda
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Re: Lucindas halbbewussten Klarheiten

#48

Beitrag von Lucinda »

Träume vom 24.02.2020

1) Ich bin mit einem älteren, blonden Mann mit Halbglatze zusammen und erfahre nach mehrmonatigem oder gar mehrjährigem Zusammensein, dass er in der ersten Woche unserer Beziehung noch mit seiner früheren Freundin liiert gewesen sei. Ich allerdings wäre selber evtl. wieder mit meinem Früheren zusammen gekommen. Ich überlege dennoch, alles zu beenden, so interessant ist die Beziehung nicht für neuerliche Aufregung. Aber eigentlich ist die frühere Bekanntschaft doch gar nicht so wichtig. Dennoch, warum erfahre ich das erst jetzt und von jemandem Dritten? Besonders ehrlich scheint er nicht zu sein. Doch die Partnerschaft ist sonst entspannt und immer harmonisch gewesen. Trennen oder bleiben? - Neuerliche Aufregung muss nicht sein, dann lieber vielleicht doch eher trennen? - Aber all die schönen Jahre. - Vielleicht lieber bleiben.

Den Auslöser für den Traum führe ich auf einen gestrig gesehenen Film zurück.

Ca. 5 Uhr: Der oder die Wecker meines Nachbarn tröten mit kurzzeitigen Pausen mal wieder aufs Neue los. Sobald ich nochmal eingeschlafen bin – obwohl ich gleich selber aufstehen muss – werde ich wieder geweckt.

2) Ich bin einkaufen, stehe an einem langen, vollgefüllten Regal mit seitlich zusätzlich aufgebauten Schachteln und überlege, ob ich von einem Produkt noch mehr mitnehmen soll, welches gerade im Angebot ist.

Ich glaube, es handelte sich um Kekse oder Kuchen…

Ich bemerke, dass ich meine beigen, vollbepackten neuen Stofftaschen an der Kasse in einer Ecke einer silbernen Weiterreiche stehen habe lassen. Ich hatte schon alles bezahlt. Bin ich froh, dass sie unberührt noch vorhanden sind. Es ist reger Verkehr an der Kasse. Meine Mutter hat sie nicht mitgenommen, obwohl sie ebenfalls hier einkaufen war. Es muss sich um einen kleineren Markt handeln.

Später bin ich zu Hause in einer mir bekannten Traumwohnung. Ich bin an einem Waschbecken tätig und stelle fest, dass Wasser hinten an der Wand entlang in einen matt-durchsichtigen Plastikbehälter fließt. Ein Eimer wird benötigt. Doch hier ist ja gar keiner.
Der rechteckige Behälter ist wie ein Spülkasten an der Wand befestigt. Er muss geleert werden, da er fast voll ist. Unter dem Waschbecken auf kleinen, braunen, quadratischen Fliesen ist eine große Pfütze. Mit fällt wieder ein, dass der Tierarzt noch bei uns zu Hause ist. Er hat zuvor dort Wasser hingeschüttet, warum eigentlich?
Ich bemerke, dass ich den Kater gleich senkrecht kopfüber fallen lassen werde. Ich wundere mich, warum ich dies nicht verhindere, obwohl es mir doch auffiel. Ich entschuldige mich bei ihm.
Bloß weil der Tierarzt anwesend ist, muss man ja nicht leichtsinnig werden.

Wir fahren an frischen Wiesenhügeln und Bergen eine Landstraße entlang. Nun schaue ich rechts auf eine in rötlich - dunkelbraune Felsen gehauene, architektonisch wunderschöne Stadt. Hier kann man jedoch nicht wohnen, dies ist nur ein Kunstwerk. Ich erinnere mich wieder, dass wir hier doch schon öfter im Urlaub waren. Weiter hinten ist das Meer. Ich zeige meinem Sohn die interessante Landschaft, die aussieht, als sei sie aus Kork. Kann das denn sein, dass wir schon hinter Österreich sein sollen? Meine Mutter sitzt am Steuer, obwohl sie im Wachleben gar nicht selber Auto fährt. Wir unterqueren eine Brücke, da wir nicht auf die Autobahn fahren. Das muss hier doch schon Bulgarien sein. – Ich war allerdings im Urlaub noch nicht in Bulgarien. Wieso grenzt Bulgarien eigentlich an Österreich? Wo waren wir nochmal?
Meine Mutter ist wohl falsch abgebogen. Wir sind nun auf einem Feldweg, der auf einer Wiese endet.

Gerade noch rauscht eine Frau mit ihrem Wagen an uns vorbei und wendet weiter vorne.
Nachdem sie weitergefahren ist, steige ich schnell aus dem Auto aus.
Links abschüssig hinter Gebüschen den Hang hinunter sieht man die Autobahn durchscheinen. Vor uns, hinter weiterem Gesträuch und Büschen, geht es steil den Berg hinab. Die Wiese davor ist weich und rutschig. Beim ersten Blick erkennt man die klippenartigen Abhänge gar nicht. Rechts sieht man auf eine grüne Gebirgskette, weiter links sind flachere Felder entlang der Autobahn. Die Aussicht ist wirklich toll. Dennoch scheint es hier gefährlich zu sein. Keine Hinweisschilder, dass der Weg an einem Abhang endet. So schnell kann man gar nicht bremsen.
Nachdem der Boden seicht und rutschig wird, kehre ich um und halte mich an einem grün angestrichenen, leicht wackeligen Zaun fest.
Mein Sohn - im Traum deutlich jünger - soll dies ebenfalls tun. Ich suche eine festere Stelle am Eingangstor der Gartenanlage.
Links vor dem Tor entdecke ich nun einen Kiesweg, den wir beim Wenden verwenden können.
Ein sportlich-dynamischer Jugendlicher dreht seinen kleinen, klapperkistenmäßig wirkenden Wagen über den Kiesweg um und fährt über den Wiesenweg zurück. Wir folgen ihm und begegnen dabei auf einem gepflegten, weißen, breiteren Kiesweg, der auf ein Waldstück neben einem schlossartigen Gebäude zuführt, einer Frau mit Kopftuch, die ein braunes Schwein - jedoch kein Wildschwein - auf ihren Armen trägt. Ihre Familie folgt ihr. Ich freue mich einerseits darüber, denke dann jedoch, dass das Schwein wahrscheinlich geschächtet werde. Ein Ferkel läuft hinter der Familie her. Meine Mutter weist meinen Sohn darauf hin, wie süß das Schwein doch sei. Das macht mich jedoch traurig, da es gegessen werden wird. Ich denke darüber nach, selber gänzlich nur noch vegetarisch zu speisen.

Um 6:00 Uhr piept mein Wecker. Ich bin froh, mal wieder so deutliche Bilder im Traum gesehen zu haben, zumal ich die letzten Tage anscheinend komplett durchschlief und fast gar keine Bildererlebnisse, sowie kaum Traumerinnerung hatte.
Gleichfalls hätte mir eigentlich auffallen können, wieso ein Schwein geschächtet werden sollte…

Nach den kaum vorhandenen Traumbildern der letzten Tage griff ich gestern Abend neuerlich auf die Titel von Marvin Alberg (Energetic Eternity und neobeats) zurück:

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Zuletzt hörte ich die Hypnose von Uwe Borchers:
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Davor hörte ich ebenfalls Astralreise-Titel wie von
Eric Bartel: [External Link Removed for Guests]
Theta Realms: [External Link Removed for Guests]
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Brainwave Music: [External Link Removed for Guests]
Energetic Eternity:[External Link Removed for Guests]

Zur Traumerinnerung von "Die Silent Subliminals - Deutsch": [External Link Removed for Guests]
Lucinda
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Re: Lucindas halbbewussten Klarheiten

#49

Beitrag von Lucinda »

Träume vom 25.02.2020

1) Ich höre schrabende Geräusche als fahre jemand mit etwas über den Zimmerboden. Ich denke dabei an den Nachbarn über uns.
Ich bin Beobachter und stelle fest, dass ein älterer Hausmeister in einem grauen Kittel den Boden wischt. Ich muss über das große Treppenhaus gekommen sein. Es hat Ähnlichkeit mit einer Unterführung einer U-Bahn-Station, gleichzeitig wirkt es wie das Treppenhaus eines öffentlichen Gebäudes. Es gibt hier keine Fenster, an den Seiten sind Neonröhren angebracht. Atmosphärisch ist es schummrig.
Die Wohnungen zweigen von den großräumigen Plattformen ab.
Unter dem Herrn wohnt eine ältere, gepflegte Dame, die sich gerne mit edlem Ambiente und Schmuck präsentiert.
Ich frage den Mann, ob sie sich gegenseitig beim Putzen aushelfen würden, ich glaube aus Verlegenheit. Eigentlich dachte ich, wenn er schon so viel Lärm erzeuge, dass er auch mal die Wohnung der älteren Dame putzen könne.
Auf meine Frage, ob man sich gegenseitig die Wohnungen putzen helfe, antwortet er mit: „Nein, die Wohnungen seien durch unterschiedliche Unternehmen vermietet worden.“ – Dann ist mir das klar, das geht ja nicht, wenn es verschiedene Eigentümer gibt.
Danach spreche ich mit ihm noch über Mietnebenkosten und will ihm erklären, dass der eigene Stromverbrauch nicht dazu zähle. Soweit komme ich jedoch nicht, meine Ausführungen nimmt er auch nicht so recht wahr, da er von etwas anderem eingenommen ist.
Wir sind nun im Erdgeschoss, vorne rechts steht die Haustür zur Straße auf, die Sonne scheint. Das schmalere Treppenhaus befindet sich auf der rechten Seite, links davon ist eine Wand, hinter der die Wohnungen liegen.
Eine Familie mit einer großen, fülligen, ca. 30 – 40 jährigen Mutter entrümpeln ihre (?) Wohnung und verschenken gleichzeitig einen reich bestückten Besteckkasten mit hellgold-matten Suppenlöffeln und allem anderen, was dazu gehört. Ich finde es faszinierend es zu betrachten, möchte jedoch nichts haben. Ich frage mich gerade, was die Familie mit der älteren Dame zu tun hat, denn es muss ihr Besteckkasten sein. Die korpulente Dame hält sich für großzügig und wirkt leicht entrüstet, dass ihr Angebot abgewiesen wird. Der „Hausmeister“ scheint daran jedoch interessiert zu sein.

Nach einiger Zeit des Wachseins muss ich gegen 4:15 Uhr eingeschlafen sein.

2) Präluzider Traum
Ich habe ein dunkelbeigefarbenes Chinchilla in meinen Händen und denke über den Kauf eines weiteren Chinchillas als Partner für dieses nach, was ich dann jedoch verwerfe, da ich eines leichter umsorgen und schützen kann.
Zwischendrin bin ich mit meiner Frisur beschäftigt und betrachte mich im Spiegel. Ich bin mit einer Mädchengruppe zusammen.
Unter einer Art Autobahnbrücke auf einem sandigen Platz freue ich mich, dass ich mich neuerlich an einem mir bekannten Traumort befinde. Es wurde eine Fahndung nach „Verschwörungstheoretikern“ herausgegeben, die hier ihr Lager haben sollen. Mich würde ja interessieren, um wen es sich hierbei handelt. Aber vielleicht verlasse ich besser den Ort. Ich bin mit obiger Gruppe und anderen Erwachsenen entlang des Gartengeländes unterwegs. Nach Unterquerung der Brücke erheben wir uns rechts der Autobahn und links des Flussufers entlang. Rechts des Laufes führt ein Wiesenhang nach oben, wir überqueren linksseitig einen kleinen Bahnübergang und werden dahinter kreisförmig wirbelnd hinauf in die Luft gehoben. Ich halte mein Chinchilla, das derweil eine unserer Katzen ist, gut fest. Ich merke, wie das Kätzchen zu zappeln anfängt. Wir kreisen über Baumkronen, über eine Holzbrücke hinüber zu einem Fluss. Es muss sich jedoch um einen anderen handeln, als um den, an den ich dachte, da es hier große Yachten gibt. Die Sonne scheint, das Wasser funkelt, die Natur strahlt. Hier ist entspanntes Leben mit wohlwollender, freudiger Atmosphäre. Ich lasse mich mitwirbeln, ungewiss, in welche Richtung es nun gehen wird. Manche fürchten sich etwas, freuen sich aber an dem Spaß, den sie haben. Wir schweben über das Wasser, ich überlege, meine Füße hineinzuhalten. Sogleich werden wir erneut rückwärts kreisend über die Baumkronen nach oben gezogen. Die Mädchen lachen. Unter uns ist ein flaches Wasserbecken eines überdachten Schwimmbads. Es erinnert mich an einen früheren Traum. Auf eingefassten Beeten befinden sich Palmen. Ich will nun dort ins Wasser tauchen und denke an die Katze, da sie hier nicht stehen kann. Im Wasser lande ich bei einem lockigen, braunhaarigen Mädchen, das meint, dass sie alleine sei und ein bestimmter Junge einfach weggegangen wäre. Das Mädchen scheint einer Gruppe anzugehören, eine Erzieherin ist mit anderen Kindern dabei. Erst will ich dem Mädchen meine Katze anbieten, dann fällt mir wieder das Wasser ein und ich denke an die Katze.
Eigentlich könnte ich doch noch ein bisschen fliegen. – Ich überlege, jetzt doch mal hier zu schauen, was geschieht.
Die Erzieherin singt mit den Kindern: „Fen annore da vici ka.“ – Ich meine zu ihr, den Text könne ich mir nicht behalten. Die Melodie merkte ich mir dennoch nach dem späteren Erwachen.
Ich bin mit meinen nassen Haaren vor einem Spiegel beschäftigt. Ich entferne vier Haarclips und bin total erstaunt über meine stark behaarten Unterschenkel. – Braune krause Locken, die sogar in ganzen Büscheln abstehen. Meine Haut ist sonnengebräunt, meine Beine sind eher männlich schlank. Soll ich mich vielleicht mal rasieren? – Eigentlich total toll, so stark behaarte Beine zu haben, faszinierend die Detailschärfe.

5:00 Uhr – der Wecker piept. Och nöö!
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Re: Lucindas halbbewussten Klarheiten

#50

Beitrag von Lucinda »

26.02.2020

Türklingeln exakt um Punkt 1:00 Uhr in der Nacht

Ich träume, meine Mutter steht vor der Tür und klingelt.
Unsere melodische Klingel ertönt laut und deutlich.

Durch das Geräusch schrecke ich hoch und bin von jetzt auf gleich vollwach da.

Hat es nun wirklich an der Tür geklingelt? - Vielleicht die Kinder der Nachbarn oder die Klingel der Nachbarn?
Hat der Nachbar über uns etwas melodisch Klingelndes umhergerollt?

Nein, alles komplett still - im Haus und um das Haus herum. - Alles dunkel.
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Re: Lucindas halbbewussten Klarheiten

#51

Beitrag von Lucinda »

03.03.2020

Einen halben Tag nach dem Aufstehen werde ich jetzt noch die Restbestände eines Traumschnipsels festhalten, da dieser gefühlt präluzid war und diese gewisse markante "sphärische" Stimmung beinhaltete.

Gewitter in der Nacht und Sonnenschein am Tag

Ich bin bei meiner Mutter und schaue aus dem Haus in den Garten. Es ist dunkel wie erwartet. Am Himmel ist eine gewisse elektrische Spannung merklich. Unser Kater sitzt vor mir an der offenen Türe. Nun blitzt es direkt über uns. Gut, dass der Kater in dem Moment nicht draußen auf der Wiese war. Ich schließe die Tür.
Wir, (wer auch immer das ist), denken darüber nach, wie wir dem Kater helfen können, um ihn vor dem Gewitter zu schützen. Mir fällt ein, dass wir ihn auf die Vorderseite des Hauses bringen können.

Ich scheine unter dem Gewitter durch den Garten zu huschen, eile einen weiteren Gartenweg entlang und komme auf die Idee, über die Eingangsseite des Hauses eines meiner Freunde aus meiner Grundschulzeit, durch das Haus hindurch in seinen Garten, auf die Vorderseite des Hauses meiner Mutter zu gelangen. Wieso so umständlich, dies frage mich bereits im Traum. Also nehme ich doch den Weg um sein Haus herum.

Auf der Eingangsseite des Hauses meiner Mutter scheint und wärmt die Sonne. Vom Gewitter auf der anderen Seite bleibt nur noch die Erinnerung. Ich gehe davon aus, dass es sich gelöst hat. Der Kater ist ja nun in Sicherheit.
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Re: Lucindas halbbewussten Klarheiten

#52

Beitrag von Lucinda »

15.03.2020

Der Brand im Einkaufszentrum

Ich habe anscheinend eine andere Persönlichkeit. In einem Bürogang kommt es zu einem Streit mit einer jüngeren Frau, zu der ich aus genau diesem Grund merkwürdig "gemein" zu sein scheine und ihr klar mache, dass ich eine andere, ältere Frau ihr gegenüber sowieso vorziehe.
Es handelt sich dabei um eine Art Freundschaftsverhältnis, keine Liaison. ;)
Mit dieser älteren, schlanken Frau scheint es derzeit jedoch auch "Verspannungen" zu geben. Ich massiere ihre Schultern, was sie jedoch nicht entspannt.

Danach sitzen wir im Auto, leider schalten die Ampeln jeweils auf "Grün" bei unserer Ankunft, so dass diese ältere Frau immer wieder beschleunigt. Mir wir dadurch leicht übel.
An einer größeren Verkehrskreuzung bemerke ich, wie links von uns, aus einem hohen, mehrstöckigen Parkhaus, das hinter einer größeren unbebauten Fläche (mit Kran?) liegt, Rauch heraussteigt. Ich weise sie darauf hin. Es scheint dort zu brennen. Weiter vorne Richtung Fahrbahn stehen wir an der Kreuzung direkt vor dem Einkaufszentrum, welches zu dem Parkhaus gehört. Aus einem Eingang über uns, der anscheinend über eine Fußgängerbrücke führt, quillt ebenfalls Rauch heraus. Nun ist es klar, hier brennt es. Was wohl mit den Kunden passiert ist? Als wir links um die Ecke fahren wollen, steht dort ein Bus, in den Passanten über die Wiese einsteigen wollen. Er scheint schon sehr voll zu sein. Es wirkt wie eine Flucht in den Bus. Oder ist er gar doch leer?

Um 6:00 Uhr werde ich durch hastiges Rennen auf der Haustreppe geweckt. Ich stehe dann auf und denke darüber nach, an welche Einkaufszentren welcher Städte mich diese Bilder erinnern.

Sonic Elevator: Out Of Body Experience Music
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Re: Lucindas halbbewussten Klarheiten

#53

Beitrag von Lucinda »

19.03.2020 / 1:00 Uhr erwacht

Die Isolationsklinik

Ich halte mich in einem gemeinsamen Zimmer zusammen mit meinem Sohn auf. Es ist Nacht, draußen ist es dunkel, gegenüber liegt eine Fensterfront mit einer eher flachen Fensterbank.

Dahinter gibt es einen schmalen Grasbereich – der weitreichende Wald fängt direkt rechts davon an, linksseitig sind abfallende hügelige Wiesenfelder, fernab jeglicher Zivilisation.

Bevor wir unser Zimmer betraten, beobachteten wir zwei synchron wischende, große, blondhaarige Männer mit kinnlangem, glattem Haar.
Sie reinigten parallel laufend mit Wischmoppen in Deckenhöhe die Abdeckung der grün leuchtenden Fluranlagen. Der Gang hatte den Flair eines älteren, gehobenen Hotels mit dunklen Holztüren auf der rechten Seite und mit beigem, seidigen Stoff mit Ornamenten bezogenen Wänden, linksseitig konnte man in einen Bereich mit Glasscheibenfront einsehen, evtl. in ein Büro oder in einen Speisesaal.
Die den Gang entlang laufenden „Reinigungsboten“ hinterließen gleichfalls das Gefühl wie ferngesteuert zu sein und eine Überwachungsfunktion zu haben.

In unserem Zimmer gibt es einerseits Richtung Flur, leicht links versetzt gegenüber der Fensterfront, als auch rechts neben den Betten – Richtung Büro jeweils Türen. Ich kontrolliere, dass diese abgeschlossen sind, habe aber den Eindruck, die Klinken hochdrücken zu müssen, damit die unheimlichen Gestalten nicht hereinkommen können. Ich will mir meine Hände desinfizieren, da ich die Griffe berührt habe. Hierbei stelle ich fest, dass neben jeder Tür ein Nachttisch mit einer Flasche Desinfektionsmittel steht, eines ist jedoch fast leer. Das andere will ich noch sparen.
Mein Sohn ist nicht direkt ansprechbar, er schläft und blockiert mich dadurch irgendwie gleichzeitig, er klemmt mich ein. Ich möchte, dass er mir hilft, die Türen zuzuhalten und die Türklinken hochzudrücken, da die Männer draußen umherlaufen. Er wird jedoch nicht richtig wach.
Ich denke über das gestrige Abendessen nach, ob dem Essen wohl Schlafmittel hinzugefügt werde, um die Leute ruhig zu stellen?
Ich erinnere mich an eine Situation im beleuchteten, altertümlich wirkenden Speisesaal. Es gab Brötchen, Käse und Marmelade. Ich sah einen ca. 45 jährigen blonden Mann, der sein Brötchen bestrich. Es kam wohl zu einem Kampf um Brötchen. Es hieß, dass es genügend zu essen gäbe und ein Streit nicht nötig sei.

Ich fühle mich selbst leicht benommen, kann in dieser Situation jedoch nicht schlafen.
Ich will nun in den Flur schauen – es gibt einen Riss in der Story.

Die Türen befinden sich einerseits immer noch leicht nach links versetzt der Betten Richtung Flurgang als nun direkt auf der linken Seite – also gegenüberliegend der rechten Türe zum Büro. Man sieht auf Glasscheiben und verglaste Doppeltüren wie auf die von Fahrstühlen. Frontal beobachte ich ein junges, verliebtes, schwarzes Pärchen, die sich zum Gutenachtsagen küssen. Ich denke an amerikanische Horrorthriller – gleich wird wohl etwas passieren. Die junge Frau will zu uns ins Zimmer. Ich bin Beobachter und meine Rolle hat ein weiterer schwarzer, jüngerer Mann eingenommen, der mit seiner Freundin in diesem Zimmer ist. Die andere Frau ist die Freundin oder Schwester jener Frau.
Durch die erstere „Fahrstuhltür“ tritt sie noch lachend und mit ihrem Freund schäkernd ein, doch sie wird fast schon eingeklemmt. Der Mann aus dem Zimmer eilt ihr herbei, um die Türe aufzudrücken. Ich denke, ob dies wohl deswegen geschieht, weil man nicht will, dass die Menschen sich gegenseitig besuchen, man will sie voneinander fernhalten. Bei der zweiten Tür klappt es nun nicht mehr. Der Kopf einer der Männer – ich glaube der des Freundes, der nun auch zur Hilfe herbeigeeilt ist, wird in der Tür gequetscht. Man sieht aufquellende Blutergüsse, links der Schläfe quillt das Gesicht auf.

Es gibt einen Ruck nach unten.
– Ich erwache und sitze aufrecht im Bett.
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Re: Lucindas halbbewussten Klarheiten

#54

Beitrag von Lucinda »

22.03.2020

Die Leiter

Ich stoße auf eine Kursgruppe hinzu. Auf einer sonnenbeschienenen Terrasse sehe ich den mir bekannten Aufstellungsleiter. Ich trage typisch grüngefleckte Militärkleidung, über die ich mich zwar wundere, aber ich scheine hier öfter so aufzutreten. Der Kursleiter schmunzelt etwas darüber und ich schäme mich leicht dafür, möchte jedoch dazu stehen. Diese Kleidung an mir ist ihm wohl bekannt. Ich bin jünger und dynamischer. Während der Pause, die die Gruppe gerade abhält, fordert er mich dazu auf, da ich ja so agil sei, was ich jedoch selber nicht so sehe, auf eine Leiter zu klettern, um etwas (einen Eimer?) von einem Schornstein eines Gartenhauses zu holen. Dabei fällt mir auf, dass ein weiterer Aufsteller anwesend ist, der zügig, fast schon militärisch, am gegenüberliegenden Hauptgebäude über eine angelehnte Leiter, die er flugs dort hinübergeschwungen hat, das Hausdach besteigt. Ich frage mich, warum ich mit meinen Gelenkproblemen klettern soll, wenn sein Kollege darin doch so geübt ist. Dennoch würde ich gerne einmal das sonnige, hohe Hausdach besteigen und hinter dem Kollegen her klettern. Die Gartenlaube interessiert mich jedoch nicht.

Das Hotel

Das Gebäude selbst ist ein Hotel, und ich bin wohl am Abreisen. Die Preise sind ziemlich hoch. Ich bin im Gespräch mit meiner deutlich jüngeren Mutter, um mich über Kosten und Komfort zu rechtfertigen und betrachte mir noch einmal mein Zimmer, das ich schon wieder verlassen muss. Ich war hier nur einen Tag. Das Zimmer ist klein, jedoch gemütlich. Ich versuche mich an das Bad zu erinnern, welches ebenfalls mit Teppich ausgestattet ist, jedoch kann ich kein WC erkennen. Gab es eine Gemeinschaftstoilette? Das Zimmer kommt mir wenig tief und nur zweidimensional breit vor. Dennoch, ich bedauere es, nicht länger zu bleiben und interessiere mich für die deutlich teureren Zimmer. Wenn ich sowieso nur einen Tag verweile, so kann ich das nächste Mal vielleicht ein größeres buchen. Die Rezeptionistin öffnet mir eine Zimmertüre. Über einen langen Flur, der wie ein Lagerraum wirkt, werde ich nach draußen geführt, in einen Hof mittig des Hotelgebäudes. Ich finde es spannend, wie geräumig allein das Vorzimmer im Vergleich zu meinem Schmalen ist. Ein Bad kann ich jedoch auch hier nicht entdecken. Das eigentliche Schlafzimmer liegt im Freien. Was ist, wenn es regnet? Schon fängt es zu tröpfeln an. Die Rezeptionistin entdeckt, dass ein Hotelbesucher in dem „gehobenen Luxuszimmer“ hinter einem Drahtzaun auf einem Steinblock schläft. Sie will ihn nicht weiter stören, sie glaubte das Zimmer sei frei. Mir fällt auf, dass alle Möbel aus kalten Steinblöcken bestehen. Ich bin froh, dass ich das kleine, gemütliche Zimmer hatte.

Ausflug in einen Botanischen Garten

Wir halten uns mit der Klasse an einer mir bekannten Bushaltestelle in einem Reisebus auf. Die Lehrerin verteilt Eintrittskarten für einen mir unbekannten Botanischen Garten, außerhalb der Stadt. Sie sammelt hierfür 10 € ein. Ich freue mich auf den Besuch. Irgendwie bin ich mir aber nicht ganz sicher, ob ich mitkommen kann. Oder geht es nur um die Anzahl der Eintrittskarten?

In Wiesbaden

Auf einem hügeligen, lehmigen Parkgelände unter Bäumen wird ein Parkplatz frei. Mein noch jüngerer Vater stellt dort den Wagen ab. Ich weise ihn daraufhin, dass er die Handbremse anziehen müsse, damit das Auto nicht nach hinten hinabrollt. Mein früherer Freund hat die Handbremse etwas ausgeleiert, daher ziehe ich daran, als mein Vater bereits aussteigt. Mir fällt auf, dass er die Bremse wohl doch betätigt hat und, dass der Wagen ja auf dem Hügel weiter vorne geparkt ist und somit gar nicht so leicht hätte hinabrollen können.
Ich habe eine kleine Katze dabei und vermute, dass sie vielleicht mal auf Toilette müsse, da ich sie schon den ganzen Tag bei mir trage. Meine Mutter und ich laufen durch die Altstadt an den Geschäften vorbei. Ich wundere mich, dass die City so voll ist, die Leute in Cafés draußen eng zusammen sitzen – und das in der Landeshauptstadt, obwohl die Ausgangsbeschränkungen doch verschärft worden sind - nur noch fünf Personen dürfen sich auf öffentlichen Plätzen gemeinsam aufhalten. Draußen darf man hier in Cafés wohl noch sitzen. Mein Vater will im Kurhaus einkehren. Auf einer Wiese unter Bäumen läuft eine ältere Frau mit ihrem Hund. Eigentlich müsste ich das Kätzchen doch ebenfalls einmal auf Toilette lassen, aber auf der Wiese könnte es Flöhe bekommen und dazu noch der Hund... Ich lasse es hinunter. Meine Mutter unterhält sich mit der Dame mit dem schwarzen, ungeschorenen Pudel oder ist es ein Puli?
Schon sind wir wieder auf dem Weg zum Parkplatz.

Ich werde um 6:30 Uhr von einem wilden Scharren an der Schlafzimmertüre geweckt.

Am Vorabend gehörte Titel, letzte zuerst:

Eric Bartel - Astral Projection: [External Link Removed for Guests]
neobeats - Klarträumen lernen...: [External Link Removed for Guests]
Die Silent Subliminals - deutsch - Traumerinnerung: [External Link Removed for Guests]
DMT Meditation - Theta Realms: [External Link Removed for Guests]
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Re: Lucindas halbbewussten Klarheiten

#55

Beitrag von Lucinda »

23.03.2020

Traum im Stehen und "Ausländerschuhe" verboten

Wir sind in einer großen Sporthalle. In Kleingruppen wird Basketball gespielt und auf Körbe geworfen. Ich spiele in einer Schülergruppe mit. Als ein Junge unserer Gruppe wieder an der Reihe ist, der Lehrer ihn aufruft, stelle ich fest, dass ich selbst im Stehen eingeschlafen sein muss und in der Tat sogar mehrmals geträumt habe. Ich bin darüber erstaunt, wie das funktioniert haben kann. Im Stehen habe ich geträumt – ganz erstaunlich. – Das sollte ich im Klartraum-Forum posten.

Am Ende des Unterrichts setzen wir uns auf Kästen. Ich klettere zwischen der Schülergruppe über kleinere Kästen auf einen großen Kasten. Ich entdecke einen mir bekannten Jungen. Dabei niest ein mir fremder, älterer Schüler genau in meine Richtung, und ich halte deswegen die Luft an. Neben mir erkenne ich ein mir unbekanntes, älteres koreanisches Mädchen, dem ich genau ins Gesicht schaue. Mir fällt auf, dass ich zuvor die andere Klasse gar nicht bemerkte. Der Lehrer verabschiedet sich von den Schülern.

Auf einer mittig stehenden Bank, drumherum befinden sich Spinde, unterhalten wir uns über die nächsten Unterrichtsstunden – Deutsch und Englisch. Wir beeilen uns, da der Weg dorthin weit entfernt ist, den unbebauten, sandigen Hang hinunter, über das brachliegende Gelände hinweg.
In der Gruppenumkleide der Sporthalle kommt eine jüngere, dunkelhaarige Frau auf mich zu, ich halte sie zuerst nicht für eine Lehrerin. Ich grüße sie in Eile und setze mich mit meinen Schuhen auf eine Bank an der Wand. Sie folgt mir und reagiert vom Tonfall her schroff und bestimmt mit:„Tach!“, als ich mit meinem Kopf in Kniehöhe gerade an den Schnürsenkeln meiner Straßenschuhe hantiere. Ich sage nochmal freundlich: „Hallo.“ Sie daraufhin ebenso, aber weiterhin in strengem Tonfall mit dem Hinweis, dass ich „Ausländerschuhe“ trage. Das scheint hier verboten zu sein, so schlussfolgere ich. Ich denke darüber nach, was sie damit meinen könne. Darf man hier nur „Adidas“-Schuhe anziehen?

Um 6:00 Uhr werde vom Wecker geweckt.
Lucinda
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Re: Lucindas halbbewussten Klarheiten

#56

Beitrag von Lucinda »

25.03.2020

1) Trübe Astralwanderung: Stromausfall

Ich wache anscheinend durch das Gehüpfe meines Nachbarn auf seinem Bürostuhl auf.
Ich erschrecke, weil ich Wasser laufen höre. Haben die Katzen aus Versehen den Wasserhahn im Bad eingeschaltet? Ich stehe im dunklen Schlafzimmer auf und eile in den Flur. Ich höre das Wasser umso deutlicher laufen. Ich kann nicht erkennen, ob der Boden nass ist. Im Bad schalte ich das Licht besser nicht ein, in der Küche funktioniert es nicht. Die Sicherung muss herausgesprungen sein. Ich laufe wieder ins Schlafzimmer, auch dort funktioniert das Licht nicht. Ich suche im Dunkeln eine Taschenlampe auf meiner Kommode. Erstaunlicherweise liegt sie dort – schon lange nicht mehr benutzt. Ob die Batterie noch funktioniert? Das Licht scheint nur schwach. Ich versuche meinen Sohn darüber zu informieren, dass er nicht das Bad betritt. Meine Stimme funktioniert nicht richtig.
Ich erwache abermals, mir fällt wieder ein, dass mit dem Strom etwas nicht stimmt, das Wasser lief im Bad. Ich will meinen Sohn daran erinnern. Er versteht nicht, ich kann mich nicht richtig verständlich machen, ich kriege nicht richtig Luft und habe anscheinend einen Husten, glücklicherweise nur im Traum.

Ich erwache durch die Geräusche meines über mir wohnenden nachtaktiven Nachbars (Rentner). Es ist 00:30 Uhr. Mein Nachbar lässt sich in regelmäßigen Abständen auf seinen metallisch federnden Bürostuhl plumpsen. Er trabt von Zimmer zu Zimmer, kommt immer wieder schlurfend ins Zimmer – es hört sich an als fahre eine Eisenbahn über meinen Kopf hinweg, knallt vielfach in unterschiedlichen zeitlichen Abständen Gegenstände auf den Boden und hüpft wieder mindestens 10 x pro Minute auf seinem hallenden Bürostuhl umher. Zwischenzeitlich scheint er seine Möbel zu verschieben, der Teewagen quietscht, eine Wand schrabt auf dem Boden entlang, der Bettkasten plumpst mehrmals. Dies geht bis 1:45 Uhr. Danach rennt er erneut durch die Wohnung und „mäht“ endlich mehrfach lautstark beim Zähneputzen. Das Zeichen, dass er jetzt schlafen gehen sollte. Das Bett knarrt. Nun müsste auch ich wieder schlafen können. Aber er läuft doch noch ein paarmal durch die Wohnung, um 2:00 Uhr scheint er dann erst einmal fertig zu sein. Ich sehe der Sommerzeit mit Schrecken entgegen. :shock:

2) Vorklettern

Ich bin bei einer Wohnungsbesichtigung. Das Haus ist alt und verfallen. Die Wohnungen erreicht man nur über provisorische Metallstiegen, danach muss man sich an in der Wand eingelassene Drahthalterungen hinaufziehen. Die Bemerkung fällt, dass ich vorklettern solle, da ich das so gut könne, worüber ich überrascht bin. Mir fällt auf, dass sich hinter bzw. unter mir eine Gruppe männlicher Osteuropäer befindet, die in Streit geraten. Das ist beim Klettern gar nicht gut, sich zu Schubsen. Da sollte man sich zusammennehmen können.
Es scheint sich um eine Kletterhalle zu handeln. Hier ist es jedoch eher düster, es wirkt wie eine riesige alte Lagerhalle. Gleichfalls bin ich begeistert über das Lob und meine anscheinend selbst zu wenig beachteten Fertigkeiten. Als ich mutig voran steigen will, werde ich jedoch lächelnd wiederum eingeschränkt, als würde ich mein Können nun eher überbewerten, obwohl ich im Traum doch schon eine deutsche Klettermeisterschaft in der Vergangenheit gewonnen habe.
Nun hangeln wir uns an einem Kai hinab in ein langes Boot. Das Boot liegt im Sonnenschein an einem mit gelbem Sonnendach überspannten Pier. Spielerisch rangeln sich ein paar Jugendliche auf dem schaukelnden Gefährt. Ein kräftiges Mädchen steht auf, tritt mir dabei aus Versehen fast auf die Füße, greift ein und weist die anderen zur Raison. Wir fahren los, die Lehrkraft sitzt am Steuer, so denke ich. Erkennen kann ich es nicht, ich sitze mit dem Rücken in Fahrtrichtung. Nun scheint es ein Bus zu sein. Mehrfach wird beschleunigt, um das Grün der Ampeln noch zu erwischen.

Ich erwache durch Aktivitäten meines Sohnes, der meint, ich solle nicht bei Rot über die Straße gehen. Ich sei in seinem Traum bei Rot über die Straße gelaufen. Ich meine dazu, bei mir sei es durchgängig Grün gewesen, außerdem sei ich nicht selber gefahren. :lol:
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Re: Lucindas halbbewussten Klarheiten

#57

Beitrag von Lucinda »

26.03.2020

Letzte Nacht kaum etwas Spannendes geträumt - was Berufliches - Erinnerung minimal.

Was jedoch interessant war - eine Lehrerin hat elektrische Signale ausgestrahlt.

Sie hat im Traum über meinen Sohn, den sie gar nicht kennt, etwas Unbedachtes ausgesprochen. In diesem Moment kam er zur Tür hinein, war darüber verständlicherweise verletzt und verließ irritiert das Zimmer.

Kurz vorher bemerkte ich, dass sie elektrisch knisternde und fiepende Geräusche ausstrahlte. Ich wollte sie im Traum gerade fragen, ob sie einen Herzschrittmacher oder andere Geräte an sich trage. Dazu kam es dann nicht mehr.
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Re: Lucindas halbbewussten Klarheiten

#58

Beitrag von Lucinda »

27.03.2020

Außergewöhnliche Münztasche

Nur aufgrund des Sehens eines Clips, in dem ein Bild über Münzen vorkam, fällt mir mein Traumschnipsel des Morgens wieder ein.

Wir sind in einem Bus. Dieser ist jedoch mein ehemaliges Kinderzimmer. Jemand bezahlt seinen Fahrschein mit einer Münze. Erst einmal bin ich überrascht, da in der Corona-Zeit kein Bargeld angenommen wird. Ich sehe eine 5 DM – Münze. Ich bin erstaunt und drücke dies aus. Auf der Rückseite ist ein außergewöhnliches Gebäude mit Säulen zu erkennen. Das muss eine Sondermünze sein – vielleicht eine 10 DM - oder 10 € - Münze? Sie muss besonders wertvoll sein. Der Fahrer steht auf, um auf die Toilette zu gehen. Er interessiert sich selber nicht sonderlich für die Münze und drückt sie mir zur Begutachtung in die Hand. Sind da leichte Kratzer zu sehen oder sind diese Einkerbungen vielleicht Absicht? Die Münze ist ja riesig, irgendwie ungewöhnlich. Ich warte auf den Fahrer, um ihm diese Münze zu zeigen. Wo bleibt denn meine Mutter, sicher schaut sie, dass im Bad alles in Ordnung ist. Sie unterhält sich freundlich mit dem Fahrer.
Mir fällt auf, dass diese silberne Münze nicht nur einfach groß ist, sondern sie scheint auf ein „Schlampermäppchen“ aufgenäht zu sein. Das enttäuscht mich etwas. Das Mäppchen selbst ist nicht wertvoll, warum tut man so etwas? – Ist die Münze überhaupt echt? – Ich glaube schon, doch die Faszination verliert sich – aufgrund des „billigen“ silbrigen Plastikmäppchens. Irgendwie auch unpraktisch mit einer solch großen und schweren Münze. Ich möchte sie mir jedoch weiter betrachten... Ich bin noch gar nicht fertig damit. Andere Personen schauen nun ebenfalls. Der Busfahrer kommt wieder.
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Re: Lucindas halbbewussten Klarheiten

#59

Beitrag von Lucinda »

28.03.2020

Nächtliche Fragmente:

1) Wir sollen beruflich etwas über „hybride Kriegsführung“ schreiben. Das gehört nun wirklich nicht zu meiner Tätigkeit, und ich ärgere mich etwas darüber, obwohl mich das Thema interessiert.

2) Über mehrere Träume scheine ich ein Kindheitserlebnis wieder hochzuholen. Es handelt von zwei Mäusen und einem Hamster. Erst bin ich es, dann passt meine Oma nicht auf, und der Hamster stirbt fast. – In Wirklichkeit hat ihn – aus Unachtsamkeit meiner Oma - unser Hund damals geschnappt, und sie hat den leblosen Hamster weiter in ihren Händen gehalten mit dem Glauben, dass er noch lebe.

Astraltraum bei Sonnenschein

3) Am Nachmittag träume ich bei meiner Mutter wie als Kind auf dem Sofa zu liegen – obwohl ich hier bei uns auf dem Sofa schlafe. Ich glaube astral zu sein. Draußen ist es dunkel. Die Lampe ist an. Ich wache plötzlich auf und spreche einen älteren Mann, der neben mir steht, an mit: „Hallo Doc!“ Er meint, er müsse gleich gehen. -Schade. Kurz kümmert er sich noch um mich, dann ist er schnell fort. Ich denke, er komme später wieder. Die Szenerie ist deutlich, jedoch scheint es sich um eine Vermischung verschiedener Örtlichkeiten zu handeln. Ich bin im jetzigen Alter und sehe unseren Kater hinter einem Sessel. Ich drehe mich um, dorthin, wo der Kater sonst in unserer Wohnung auf dem Kratzbaum sitzt. Ich schließe im „Astralen“ die Augen, da ich glaube, nun zu träumen. Durch die Spielerei bzw. durch den Glauben, die Augen nur schließen zu müssen, da ich sonst träume, werde ich wirklich wach.
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Re: Lucindas halbbewussten Klarheiten

#60

Beitrag von Lucinda »

29.03.2020

Unterkünfte

1) Selbstfahrendes Auto

Ich wache auf (sehr klare Sicht), draußen ist es dunkel, wir fahren im Auto. Das Armaturenbrett ist jedoch unbeleuchtet, man kann keinerlei Geschwindigkeit erkennen. Erst denke ich, dass die Beleuchtung ausgefallen sein könnte. Ich gucke nach dem Licht der Scheinwerfer, welches jedoch zu sehen ist. Es ist sonst keinerlei Verkehr unterwegs. Ich stelle fest, dass mein Vater, der vorne sitzt, ebenfalls eingeschlafen ist. Erst erschrecke ich und streite mit meiner Mutter, die neben mir auf der Rückbank sitzt, wenn sie denn wach sei und es merke, wieso sie dann nichts sage. Dann fällt mir auf, dass das Auto ja selbstständig fährt. Man braucht es nicht mehr zu steuern. Wieso sitzt meine Mutter eigentlich nicht wie sonst vorne? Ich höre meinen Vater husten. Ob er sich angesteckt hat? Nach dem Kreisverkehr und einer Landstraße beschleunigt es nun auf die Autobahn. Draußen fängt es an zu regnen, ich höre die Tropfen. Für unser Ziel ist es heute Nach zu weit, es ist schon 22:35 Uhr. An einer Abfahrt vor einem großen Einkaufszentrum, auf eine Landstraße zu, denke ich an eine Wasserlache. Ob das Auto diese erkennen wird? Es fährt die Wendung hinab, bremst ab und hält direkt davor, obwohl die Fahrbahn breit genug wäre neben der tiefen Wasserpfütze, die sich in einem Schlagloch befindet. Ich denke, dass andere Wagen auffahren könnten, jedoch ist sonst nichts los. Wir könnten doch in einer nahen Ortschaft im „Paulinenschlösschen“ übernachten. Dort schliefen wir bereits in meiner Kindheit einmal (nur im Traum). Mein Vater findet die Idee gut. Mir fällt ein, dass dieses kleine Hotel möglicherweise geschlossen haben könnte – aufgrund der Corona-Krise. Ob es nicht sinnvoller ist, direkt hier am Einkaufszentrum nach einem großen Hotelkomplex, der mir wieder einfällt, zu schauen?

2) Ich werde an einem Waldrand vor einer Gartenanlage mit größerem lichtem Platz im Herbst, (einzelne Bäume mit gelben Blättern und Laub auf dem Boden ist wahrzunehmen), von einem etwas jüngeren Mann Richtung Straße begleitet, der meint, dass ich wohl ziemlich erschöpft sei. Ich merke etwas sehr Fürsorgliches. Ich muss bis eben geschlafen haben, in diesem Moment werde ich jedoch wach, sowohl im Traum als auch in der Wirklichkeit.

3) Danach sind wir mit einer kleinen Gruppe unterwegs in ein Hotel. Der Mann ist noch dabei. Wir laufen eine dörfliche Straße hinauf und müssen gleich links durch eine Häusergasse gehen.
Im Anschluss habe ich wiederum eine größere Erinnerungslücke.
Ich bin in einem dörflichen, alten, länglichen Gasthof im Obergeschoss. Es scheint hier nur wenige Zimmer zu geben und eher selten jemand einzukehren. Ein alter Mann hat das Zimmer über ebay ausgeschrieben und an einen berufstätigen Durchreisenden vermietet. Ich kann in aller Deutlichkeit eine Schreibtischkommode erkennen mit einer alten Tischlampe, der Teppichboden ist blaugrau. Ich bin froh, dass ich nicht mit meinem Sohn hier bei dem grimmigen, kritischen alten Mann übernachtet habe. Das hätte nur Ärger gegeben. Dieser hat einen Zettel seines Besuchers gefunden, eine Liste. Ich frage mich, was ihn dessen Sachen angehen. Er beanstandet, was jener notiert habe und macht sich darüber lustig. – Für mich alles ganz normale, verständliche Dinge, was ich lese. Ich habe den Eindruck, dass er versucht, etwas Negatives über seinen Gast herausfinden und beanstanden zu können.

4) Nur noch bruchstückhaft erinnere ich mich an eine Gemeinschaftsunterkunft, an ein Zimmer mit vier Betten. Erst haben wir genügend Platz, sind nur zu Zweit. Ich habe mir eine Liege vor dem Fenster an der Wand ausgesucht.
Zwischendurch bin ich in einem kleinen Tanzlokal im Haus und erinnere mich daran, wie wir früher Disco-Fox tanzten. Heute bewegt man sich zur selben Musik ganz anders. Als ich mit jemandem tanzen möchte, mache ich sogleich eine ungeschickte Bewegung und stolpere über meine eigenen Beine. Das ist mir peinlich, und ich versuche es zu überspielen. Es ist dort sehr beengt. Ich suche meine Jacke, die jemand neben andere Jacken auf einem Tisch abgelegt hat. Wir gehen über eine schmale, dahinter liegende Treppe nach oben und halten uns in einem Wartebereich mit Sitzbänken auf. Vor und hinter uns befinden sich bodentiefe Glasscheiben. Ich spreche mit einem jüngeren, leicht dunkelhäutigen Mann mit Rasterzöpfen. Er sagt, er sei ebenfalls auf unserem Zimmer. Ich frage mich gerade, wie wir alle dort Platz haben sollen, nachdem ich über weitere Frauen informiert werde. Als wir in das Zimmer eingelassen werden, stelle ich fest, dass eine der Frauen sogleich mein zuvor reserviertes Bett in Beschlag nimmt. Wo soll ich hin? – Eine andere Frau hat sich ein merkwürdiges Bett, an dem sich vorne neben dem Gestänge eine offene Lücke befindet, ausgesucht. Ich bin froh, dass ich dieses Bett nicht nehmen muss. Ich wäre froh über Eins in der Nähe des Ausgangs oder in der anderen Ecke. Mir fällt auf, dass neben den Betten zusätzlich Matratzen platziert wurden. Auf eine Matratze werde ich mich nicht legen, das ist gar nicht nötig. Die Betten selbst erscheinen mir eng, oben und unten durch Wände begrenzt, ein Bett am Eingang, das ich wohl nehmen werde, ist sehr schmal. Das Bettzeug ist grau und wirkt ziemlich alt und zerwühlt.

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